54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben waren grösstenteils interessant.
Das Verhalten von gewissen Vorgesetzten. Machtspiele. Vorgesetzte, die Mitarbeitende schlecht behandeln, werden geschützt. Die Benachteiligung von Frauen.
Machtgehabe von Vorgesetzten. Männliche Mitarbeiter werden bevorzugt. Als Frau fühlt man sich nicht wertgeschätzt.
Vorgesetzte ignorieren das betriebliche Gesundheitsmanagement.
Vorgesetzte in hohen Positionen, für die Empathie und Wetschätzung Fremdwörter sind und die ein Problem mit Frauen haben.
Eine rein männliche Geschäftsleitung und keine weiblichen Mitarbeiterinnen im oberen Kader.
Die Aufgaben waren interessant
Inkompotente Vorgesetzte die sich nicht an Vereinbarungen halten
Beförderung nach Kompetenz und nicht nach brauner Zunge
Einzug ins 21. Jahrhundert.
Intransparenz ist an der Tagesordnung. An Entscheidungen, irrelevant wie überholt oder (ressourcen-)verschwendend, wird festgehalten. Fundierte und effiziente(re) Lösungsvorschläge werden nur berücksichtigt, wenn diese von Personen mit Rang kommen (was absolut kein Garant für Qualität, aber offensichtlich die Handlungsrichtlinie ist). Dazu kommt die stark zunehmende, unbegründete und fragwürdige Bevorzugung einiger weniger Personen, deren scheinbar einzige vorweisbare Begründung die (persönliche) Beziehung zu Vorgesetzten ist (dt. „Vetterliwirtschaft“). Anforderungen werden gestellt, dienen für die meisten als Grund zur Ablehnung, aber falls notwendig, für zuvor genannte Personen zum Beispiel, können diese flexibel angepasst oder ignoriert werden.
Das Korps scheint der festen Überzeugung zu sein, dass krisenbasierte „Front-„Führungserfahrung eine geeignete Form von Personalmanagement und -führung ist - was selbstredend schlicht falsch ist.
Ein interessanter Punkt. Das Image ist nach aussen sehr gut. Erstaunlich daran ist, dass dies den vielen grds. schlecht behandelten Frontmitarbeitenden geschuldet ist, die dies aus Berufsstolz so erwirken und dafür weder geschätzt noch anerkannt werden.
Es wird (viel) Flexibilität gefordert, was für diese Branche klar ist. Es wird im Gegenzug auch Flexibilität versprochen, welche aber selten eingefordert werden kann. Es wird auf Natur der Branche verwiesen, ist aber m. E. nach lediglich ein Problem basierend auf fehlender Personalmanagementfähigkeiten.
De facto nicht vorhanden bzw. nur wenigen zugänglich.
Starres intransparentes Lohnsystem und Zulagen nicht der Rede wert. Jahrelang wurde ein Teuerungsausgleich verweigert und Spesen gibt es auch nur äusserst selten.
Davon ausgenommen sind wiederum obgenannte Personen, welchen guter Lohn, Zulagen und Spesen zuteil wird.
Man sitzt ja im selben Boot…
Oftmals ältere Räumlichkeiten mit beschränkten Möglichkeiten (dafür kann auch das Korps nichts). Die Ausrüstung genügt knapp, der einzelne Mitarbeitende tut sich aber selbst einen (grossen) Gefallen, diese privat zu ergänzen. Umtausch/Reparatur beschädigten Materials dauert sehr lange und das ist für diese Branche ein No-Go.
Die absolut notwendigsten Informationen schaffen es wohl auch bis zu den Frontratten, aber grundsätzlich wird auch diesbezüglich streng nach Hierarchiestufe gefiltert - auf den eigentlichen Inhalt kommt es nicht darauf an. Oftmals werden Entscheidungen zuerst öffentlich kundgetan, bevor ein einzelner Betroffener persönlich in Kenntnis gesetzt wird (z. B. Absagen bei Bewerbungen).
Rassismus (intern) kein Thema, Sexismus dafür umso mehr. Es gibt kaum weibliche Vorgesetzte und diese werden wenn dann auch nur mit grosser Zurückhaltung in Erwägung gezogen (Sie könnten ja schwanger werden und würde dann ausfallen…)
Aus (unbekannten) Gründen nur sehr limitiert vorhanden. Potential klar gegeben, auch für mehr Interessierte.
Gehalt: Im Durschnitt sicherlich ungenügend, tief gehalten und Zulagen im Grunde genommen einfach nur lächerlich (minimale Feiertags-/Nacht- und Sonntagszuschläge, wenig bis keine Spesen etc.).
Das Arbeitsmaterial an und für sich genügt den Anforderungen (Ergänzungen aus eigener Tasche empfehlenswert/erforderlich). Das Ersetzen oder Reparieren beschädigter Ausrüstung dauert lange und ist mühselig. Löhne werden m.E. nach (sehr) tief gehalten, wobei auch hier einzelne bevorzugt und begünstigt werden (Schaffung neuer Stellen mit Beförderungen und (massiven) Lohnerhöhungen). Es besteht auch ein krasses Missverhältnis zwischen Mitarbeitenden, welche täglich (gesundheitliche) Risiken eingehen, 24/7 Flexibilität gewährleisten und denjenigen, welche Mo-Fr, 8-17 Uhr arbeiten. Feiertags- und Sonntagszuschläge sind nicht der Rede wert. Trotz mehrerer Rückmeldungen werden nach wie vor Aufgebote für "Spontaneinsätze" (wie Demos, Fussball etc.) an Ruhetagen durchgeführt, mit nur minimaler Zeit für Erholung dazwischen.
Die Gleichberechtigung bei der Luzerner Polizei ist erst dann von Bedeutung, wenn Bevorteilungen durch Beziehungen nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben. Ohne dieses sog. Vitamin B hat man zunächst keine Chancen, weder auf (individuelle) Aus- und Weiterbildungen noch auf neue Stellen oder Beförderungen. Bedauernswert in diesen Fällen ist insbesondere, dass darauf kein Geheimnis gemacht wird.
Karrierewege vorhanden, Förderung fehlt leider.
Der Arbeitgeber könnte auch in der individuellen Weiterbildung der MA mehr machen.
Es gibt Korps da verdient man sicherlich bei gleicher Leistung mehr
Sozialleistungen sehr gut
Veraltete Räume, keine Klimatisierung, aber sonst soweit zweckmässig
Könnte besser sein, zB seitens der GL
Es wird viel gefordert, aber nur sehr wenig gewährt. Wäre die Kollegialität untereinander nicht so positiv, wären hier sogar Minussterne angezeigt.
Für Geniesser von Vetterliwirtschaft (oder dergleichen) vorhanden, alle andern haben das Nachsehen bzw. keine Zukunftschancen.
Lächerlich. Oberflächlich, an den Haaren herbeigezogen und oftmals schlicht falsch.
Die wenigen Frauen in Führungspositionen kamen sehr wahrscheinlich nur aus politischer Notwendigkeit dorthin. Ansonsten werden Faruen nach wie vor benachteiligt.
-Sicherer Arbeitsplatz
-kollegiales Umfeld
-familiär trotz Grösse
-Modernität
-Parkplatzsituation
-Diensthandy für alle
-klare Kommunikation auch Intern
Teamzusammenhalt und Gemeinschaft wird grossgeschrieben
Ich war stolz, ein Mitarbeiter zu sein.
Ferien sehr flexibel eintragbar, mit Absprache von VG natürlich
Eine Weiterbildung hat in meinem Falle mir eine Hürde gestellt, um mich weiterhin zu bewerben. Jedoch kenne ich Fälle, wobei der Arbeitgeber die Weiterbildungen unterstützt.
Generell etwas mager, aber da man vom Kanton angestellt ist, ist es eher schwierig, etwas höher zu kommen
E-Auto, Schreddern, Material wird genutzt
Unter den Kollegen ist man per Du und viele kennen dich.
Man versucht, ältere Kollegen auch in anderen Bereichen einzusetzen, wenn sie die "alte" Tätigkeit nicht mehr erreichen können.
dazu möchte ich mich nicht äussern
Technik könnte noch besser sein. Laptop vorhanden. Einige haben ein Geschäftshandy.
Mit internem Newsletter und Co. wird viel kommuniziert - nichtsdestotrotz wird einiges noch weggeschwiegen
Frauen haben schon mehrheitlich dieselben Rechte und Pflichten. Jedoch ist es immer noch eine starke Männerdomäne
Ich habe meine Arbeit immer sehr gerne gemacht - vielfältig und spannend
Konnte Dank Beziehungen einige Jahre überspringen und habe nun einen super Job.
Flop - intransparent und Bevorzugung einzelner
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Flop
Flop, Fetterliwirtschaft
Vetterliwirtschaft par excellence
Rascher Aufstieg möglich, wenn man die richtigen Leute kennt - sonst nicht, auch nicht bei gleichen Vorsussetzungen.
Vetterliwirtschaft vor allem anderen
So verdient kununu Geld.