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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 38 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Luzerner Polizei die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 53 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Luzerner Polizei
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Luzerner Polizei
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

38 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    79%

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    74%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    71%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    63%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    63%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    63%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Machtgehabe von Vorgesetzten. Männliche Mitarbeiter werden bevorzugt. Als Frau fühlt man sich nicht wertgeschätzt.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vorgesetzte ignorieren das betriebliche Gesundheitsmanagement.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vorgesetzte in hohen Positionen, für die Empathie und Wetschätzung Fremdwörter sind und die ein Problem mit Frauen haben.

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1,0
Arbeitsatmosphäre

Intransparenz ist an der Tagesordnung. An Entscheidungen, irrelevant wie überholt oder (ressourcen-)verschwendend, wird festgehalten. Fundierte und effiziente(re) Lösungsvorschläge werden nur berücksichtigt, wenn diese von Personen mit Rang kommen (was absolut kein Garant für Qualität, aber offensichtlich die Handlungsrichtlinie ist). Dazu kommt die stark zunehmende, unbegründete und fragwürdige Bevorzugung einiger weniger Personen, deren scheinbar einzige vorweisbare Begründung die (persönliche) Beziehung zu Vorgesetzten ist (dt. „Vetterliwirtschaft“). Anforderungen werden gestellt, dienen für die meisten als Grund zur Ablehnung, aber falls notwendig, für zuvor genannte Personen zum Beispiel, können diese flexibel angepasst oder ignoriert werden.
Das Korps scheint der festen Überzeugung zu sein, dass krisenbasierte „Front-„Führungserfahrung eine geeignete Form von Personalmanagement und -führung ist - was selbstredend schlicht falsch ist.

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1,0
Kommunikation

Die absolut notwendigsten Informationen schaffen es wohl auch bis zu den Frontratten, aber grundsätzlich wird auch diesbezüglich streng nach Hierarchiestufe gefiltert - auf den eigentlichen Inhalt kommt es nicht darauf an. Oftmals werden Entscheidungen zuerst öffentlich kundgetan, bevor ein einzelner Betroffener persönlich in Kenntnis gesetzt wird (z. B. Absagen bei Bewerbungen).

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5,0
Kollegenzusammenhalt

Man sitzt ja im selben Boot…

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