8 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzug ins 21. Jahrhundert.
Intransparenz ist an der Tagesordnung. An Entscheidungen, irrelevant wie überholt oder (ressourcen-)verschwendend, wird festgehalten. Fundierte und effiziente(re) Lösungsvorschläge werden nur berücksichtigt, wenn diese von Personen mit Rang kommen (was absolut kein Garant für Qualität, aber offensichtlich die Handlungsrichtlinie ist). Dazu kommt die stark zunehmende, unbegründete und fragwürdige Bevorzugung einiger weniger Personen, deren scheinbar einzige vorweisbare Begründung die (persönliche) Beziehung zu Vorgesetzten ist (dt. „Vetterliwirtschaft“). Anforderungen werden gestellt, dienen für die meisten als Grund zur Ablehnung, aber falls notwendig, für zuvor genannte Personen zum Beispiel, können diese flexibel angepasst oder ignoriert werden.
Das Korps scheint der festen Überzeugung zu sein, dass krisenbasierte „Front-„Führungserfahrung eine geeignete Form von Personalmanagement und -führung ist - was selbstredend schlicht falsch ist.
Ein interessanter Punkt. Das Image ist nach aussen sehr gut. Erstaunlich daran ist, dass dies den vielen grds. schlecht behandelten Frontmitarbeitenden geschuldet ist, die dies aus Berufsstolz so erwirken und dafür weder geschätzt noch anerkannt werden.
Es wird (viel) Flexibilität gefordert, was für diese Branche klar ist. Es wird im Gegenzug auch Flexibilität versprochen, welche aber selten eingefordert werden kann. Es wird auf Natur der Branche verwiesen, ist aber m. E. nach lediglich ein Problem basierend auf fehlender Personalmanagementfähigkeiten.
De facto nicht vorhanden bzw. nur wenigen zugänglich.
Starres intransparentes Lohnsystem und Zulagen nicht der Rede wert. Jahrelang wurde ein Teuerungsausgleich verweigert und Spesen gibt es auch nur äusserst selten.
Davon ausgenommen sind wiederum obgenannte Personen, welchen guter Lohn, Zulagen und Spesen zuteil wird.
Man sitzt ja im selben Boot…
Oftmals ältere Räumlichkeiten mit beschränkten Möglichkeiten (dafür kann auch das Korps nichts). Die Ausrüstung genügt knapp, der einzelne Mitarbeitende tut sich aber selbst einen (grossen) Gefallen, diese privat zu ergänzen. Umtausch/Reparatur beschädigten Materials dauert sehr lange und das ist für diese Branche ein No-Go.
Die absolut notwendigsten Informationen schaffen es wohl auch bis zu den Frontratten, aber grundsätzlich wird auch diesbezüglich streng nach Hierarchiestufe gefiltert - auf den eigentlichen Inhalt kommt es nicht darauf an. Oftmals werden Entscheidungen zuerst öffentlich kundgetan, bevor ein einzelner Betroffener persönlich in Kenntnis gesetzt wird (z. B. Absagen bei Bewerbungen).
Rassismus (intern) kein Thema, Sexismus dafür umso mehr. Es gibt kaum weibliche Vorgesetzte und diese werden wenn dann auch nur mit grosser Zurückhaltung in Erwägung gezogen (Sie könnten ja schwanger werden und würde dann ausfallen…)
-Sicherer Arbeitsplatz
-kollegiales Umfeld
-familiär trotz Grösse
-Modernität
-Parkplatzsituation
-Diensthandy für alle
-klare Kommunikation auch Intern
Teamzusammenhalt und Gemeinschaft wird grossgeschrieben
Ich war stolz, ein Mitarbeiter zu sein.
Ferien sehr flexibel eintragbar, mit Absprache von VG natürlich
Eine Weiterbildung hat in meinem Falle mir eine Hürde gestellt, um mich weiterhin zu bewerben. Jedoch kenne ich Fälle, wobei der Arbeitgeber die Weiterbildungen unterstützt.
Generell etwas mager, aber da man vom Kanton angestellt ist, ist es eher schwierig, etwas höher zu kommen
E-Auto, Schreddern, Material wird genutzt
Unter den Kollegen ist man per Du und viele kennen dich.
Man versucht, ältere Kollegen auch in anderen Bereichen einzusetzen, wenn sie die "alte" Tätigkeit nicht mehr erreichen können.
dazu möchte ich mich nicht äussern
Technik könnte noch besser sein. Laptop vorhanden. Einige haben ein Geschäftshandy.
Mit internem Newsletter und Co. wird viel kommuniziert - nichtsdestotrotz wird einiges noch weggeschwiegen
Frauen haben schon mehrheitlich dieselben Rechte und Pflichten. Jedoch ist es immer noch eine starke Männerdomäne
Ich habe meine Arbeit immer sehr gerne gemacht - vielfältig und spannend
Flop - intransparent und Bevorzugung einzelner
Top
Flop
Flop, Fetterliwirtschaft
Hilfsbereite Mitarbeitende, offene Kultur
Ideal
Im Team sehr gut.
Bis zur Pension wird ein sozialer Umgang gepflegt.
Setzt viel Vertrauen in seine Mitarbeitenden, modern und zielführend.
Transparent und klar.
Die Entwicklung ist im Gange und darf sich sehen lassen.
Mir gefällt es bei der Polizei, wir machen eine sinnstiftende Arbeit und in unserem Team ist Wertschätzung vorhanden.
Es kommen einige wieder zurück, weil es doch nicht so schlecht war
Schicht, Pikett, Dienstpläne, wenig Personal... ist naturgemäss anstrengend, aber es wurden neue Arbeitszeitmodelle eingeführt, Überstunden kann man kompensieren. Manchmal kommt kurzfristig ein Einsatz dazu (Bürgenstock), und viele Einsätze sind leider notwendig (Hochrisikospiele), kann man nicht gross ändern. Nicht überall ist alles möglich und nicht jede Abteilung handhabt es gleich, gibt sicher je nachdem noch Potential.
auch hier: kantonal Budgetvorgaben, es können nicht alle gleichzeitig eine Weiterbildung, ein CAS, MAS usw. in Angriff nehmen. Es wird aber notgedrungen viel ausgebildet, in diesem Beruf kann und darf man nicht stehen bleiben, sonst wird es gefährlich. Auch das kostet.
Eigentlich sehr gut. Anhand einiger sehr unqualifizierter, gehäufter Kommentare gehe ich davon aus, dass sich nicht alle bewusst sind, dass es hier um Steuergelder geht, die sinnvoll eingesetzt werden sollen. Daher gibt es kantonale Funktionsvorgaben, Lohnbänder und einen politischen Prozess (das ist hier wohl mit "Mindestlohn" gemeint). Alle Informationen sind für alle Mitarbeitenden zugänglich, mehr Transparenz geht nicht, man muss nur damit umgehen können. Auch bei uns wird Leistung honoriert. In den letzten paar Jahren gab es Anpassungen. Luzern befindet sich im oberen Mittelfeld - mal Löhne korrekt verglichen? Und ich bin auch der Meinung, dass einige BewerterInnen nicht wissen, wie es um unsere Sozial-Leistungen steht, sonst würde hier nicht so viel Unsinn stehen.
wir sind auf dem richtigen Weg
sehr gut
gut, und wir stellen auch ältere Leute ein.
bei uns im Team gut, wird nicht überall gleich gehandhabt. Auch hier Potential vorhanden - aber: das ist auch anderswo so, keine Firma ist perfekt, nicht alle Vorgesetzte sind gleich gut unterwegs.
sehr gut, gibt nichts zu bemängeln
Wir sind fast 1000 Mitarbeitende. Klar könnte die Kommunikation manchmal besser sein, klar erfolgt teilweise die Kommunikation gestaffelt und von oben über die allgemeinen internen Kommunikationskanäle. Zusätzlich finden diverse Rapporte und Teammeetings statt. Information wie auch Kommunikation sind jedoch nicht einseitig. Jede/r kann sich zusätzlich selber um Infos bemühen. Wir erhalten bei uns im Team immer alle notwendigen Informationen, ich habe in all den Jahre nie erlebt, dass uns etwas vorenthalten wurde: wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.
ich denke schon, anders geht es gar nicht mehr. Bei uns kann man teilzeit arbeiten, was auch viele wahrnehmen, es werden auch Wiedereinsteigerinnen eingestellt. Unsere Fluktuation ist sehr tief. Wir haben sogar weibliche Vorgesetzte, aber wenn man die Firma nicht kennt... ich frage mich schon, woher diese Aussagen kommen, sie sind schlicht nicht wahr.
sehr, sinnstiftende Arbeit zugunsten der Bevölkerung und Sicherheit im Kanton Luzern
Tolles und motiviertes Team unabhängig der Hierarchiestufen
Work-Life-Balance Massnahmen werden individuell angeboten und ermöglicht.
Die Mitarbeitenden, welche Karriere machen möchten und entsprechend die Grundlagen und Motivation dafür mitbringen, werden gefördert.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen/Bereichen erlebe ich sehr positiv.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten erlebe ich vorbildlich, wertschätzend und korrekt.
Die interne Kommunikation ist inhaltlich korrekt, wertschätzend und in der Regel zeitverzugslos und adressatengerecht
Gegenüber anderen Kantonen und Polizeikorps hinkt die Bezahlung noch ein wenig nach. Ich bin zuversichtlich, dass auch hier die längst notwendigen Anpassungen, und zwar über alle Hierarchiestufen, bald ausgeführt werden. Die kantonalen Richtlinien sind dafür verantwortlich.
Ich habe das Gefühl, dass es keine Ungleichbehandlung gibt. Der Lohn ist identisch. Der Bewerbungsprozess bei internen Aufstiegsmöglichkeiten ist unabhängig des Geschlechts offen und fair.
Der Polizeiberuf ist von A-Z spannend, abwechselnd und für mich erfüllend
Kein Kommentar
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Vetterliwirtschaft, einseitige Flexibilität (gefordert, aber nicht gewährt), undurchsichtige Prozesse und Heimlifeisserei
Branchentypisch - ok
Wenn man die richtigen Leute kennt, scheints zu funktionieren.
Eher dürftig, ist aber kantonales Problem
Mit Abstand bester Punkt
Wie gesagt, Vetterliwirtschaft
Fairer und offener Umgang.
Flexibel und agil bleiben.
Man hält zusammen