57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sie dir direkt ins Gesicht lächeln und erzählen wie recht man habe mit dem "Problem" oder "Vorschlag" und sie was ändern wärden, aber NIE was passiert oder geändert wird. Und das wenn man ihnen erzählt das man sich in einer situation mit einem Patient sehr sehr unwohl und in gefahr gesehen/gefühlt hat nur die antwort bekommt: ja das ist halt so... aber du hast recht du solltest dich nicht so fühlen müssen.
Danke, und dafür soll ich mein Leben riskieren?
Hört den Mitarbeiter zu und handelt dann auch. Für sicherheit sollte 24/7 gesorgt sein, wie auch ein 100% quoten Filzen von Patienten die von draussen reinkommen (Damit niemand was gefährliches rein schmuggeln kann)
Leider ist es meiner Meinung nach zu oft vorgekommen das Vorgesetzte "zuhören" wenn ein Problem besteht und 2 sekunden später haben sie es irgendwie wieder vergessen, zumindest passiert nie etwas was das problem lösen könnte. Meiner Meinung nach existiert auch keine wirkliche Sicherheit für Mitarbeiter in der Nacht. Ab 00:45 Uhr ist nicht mal mehr der Sicherheitsdienst vor ort und wenn wirklich was passiert braucht die Polizei wie auch der Dienstarzt(wenn zuhause) viel zu lange bis er vor Ort ist. Es sind meiner Meinung nach auch einfach zuwenig Mitarbeiter die in der Nacht eingesetzt werden was auch wieder für Sicherheit sprechen würde.
Ich würde mal schwer behaupten jeder der dort arbeitet setzt sich irgendwie einer Gefahr aus, da die Sicherheit seits Arbeitgeber nicht 24/7 gegeben ist, müsste man meiner Meinung nach mehr Lohn bekommen oder zumindest zum Lohn eine Sicherheitsgebühr wäre nur fair. Und nicht nur Diplomierte angestellte sondern ALLE.
schade ist das ein kompletter Stock renoviert wird aber man die Mitarbeiter kaum integriert was dazu führt das es schlussentlich immer noch oder wieder sachen gibt die Theoretisch sinn ergeben aber Praktisch halt 0% praktisch oder effizient. Wenn man dann aber im Nachhinein eine Praktische änderung Vorschlagen würde, kann man davon ausgehen das nichts passiert.
das passt schon
Die Arbeit an sich ist abwechslungsreich.
Guter Zusammenhalt im Team.
Weniger leere Versprechungen. Das Wohl der Mitarbeiter soll wichtiger sein als der Profit.
Profit und abrechbare Leistung rücken immer mehr ins Zentrum. Wie es den Mitarbeitern dabei geht, wird viel zu wenig bedacht. Es gibt viel zu wenig Lob für erbrachte Leistungen. Veränderungsforschläge werden zwar gesammelt, aber kaum umgesetzt. Die Führung wälzt die Verantwortung für Problemen auf den einzelnen Angestellten ab.
Langjährige kompetente Mitarbeiter verlassen häufig aufgrund mangelnder Aufstiegsmöglichkeiten den Betrieb.
Individuelle Gestaltung der Therapieräume ist nicht gewünscht. Es bestehlt Druck administrative Arbeiten im Grossraumbüro zu machen.
Viel Baulärm in der Umgebung.
Weiterbildung intern
Oft wird über andere Mitarbeiter gesprochen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
- Sich mit dem Change Management auseinandersetzen (offene Kommunikation, Transparenz, Sinnhaftigkeit von Veränderung mitteilen)
- Keine leeren Versprechungen machen
- lernen, dass der Ton, die Musik macht
- Wertschätzung vermitteln
- wieder besser auf rechtliche Grenzen im Umgang mit Patienten achten
Innerhalb des Team super, von Oben gibt es leider nur Lob, wenn die Stationen überbelegt sind. Wie anstrengend diese Überbelegung war, interessiert leider niemand. Fairness und Vertrauen gegenüber der Führung hat in den letzten Jahren massiv gelitten.
Es wird teilweise Erreichbarkeit in der Freizeit erwartet. Pläne sind relativ früh vorhanden
Der Zusammenhalt unter den Pflegeteams im Haus ist einer der Hauptgründe, weshalb ich noch dort arbeite.
Leider keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die bereits seit längerem angestellt sind. Im Gegenteil, teilweise erhalten diese weniger Lohn als neu eingestelltes Personal, das deutlich jünger und unerfahrener ist.
Offene, transparente Kommunikation wie bereits erwähnt leider nicht vorhanden. Kritikunfähige Leitungspersonen, starkes Machtgefälle. Teilweise respektlose und auch beleidigendes Verhalten erlebt. Bei Entscheidungen wird das Team nicht miteinbezogen.
Im Sommer ist es heiss auf den Abteilungen, im Winter kalt. IT-Infrastruktur ist fehleranfällig. Teilweise zu wenig Platz in den Räumlichkeiten.
Eine transparente Kommunikation, die Gerüchte und somit Unsicherheiten oder Sorgen der Mitarbeiter entgegenwirken würde, gibt es nicht. Wichtige Informationen muss sich zusammengesucht werden, bei verschiedenen Mitarbeitern, die an verschiedenen Tagen gearbeitet hat. Es gibt selten bis nie offizielle Informationen beispielsweise per Mail an Alle.
Gehalt ist deutlich unter dem Niveau von anderen psychiatrischen Kliniken. In der stationären Akutpsychiatrie ist der Lohn am tiefsten, ambulante Angebote sind besser bezahlt. Dies steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung oder dem Aussetzen von Gefahren. Unfaire Lohnverhältnisse, so wurde der Einstiegslohn angehoben, aber die bestehende Mitarbeiter erhielten nur sehr wenig Lohnerhöhung.
Viele Frauen auch in der Leitungsposition.
Akutsetting ist ein spannender Bereich.
Dass auf Augenhöhe Kommuniziert wird und die Wertschätzung da ist
Zuwenig an der Basis
Die oberste Etage dürfte sich in den einzelnen Abteilungen mehr zeigen
Im großen und ganzen guten
dürfte etwas besser sein
Ist gut
Ist vielversprechend
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern gut Zeitgemäss
Sehr Vorbildlich
Ist meistens gut mit Ausnahmen
Kann mich nicht beklagen wird Rücksicht genommen
Transparent
sind gut wurde eingehalten was Versprochen
Ist das a und o
Ist positiv
Ja sehr gut interessant auch für die Patienten
schöne Räumlichkeiten
Keine Einführung für neue MA ist ein no-go! Genauso wie kein Austrittsgespräch - es könnte ja unangenehm werden! Die Leidtragenden sind wie immer die Schwächsten: die Bewohnenden sind keine Versuchskarnikel für unreife Führungskräfte!
Wenn mehrere MA gleichzeitig künden, hat das was zu sagen: hinschauen statt lächeln und darüber hinwegsehen.
bedrückte Stimmung
je unakzeptabler die Vorgesetzte, desto mehr hält das Team zusammen
fühlen sich unter neuer Führung unverstanden
snobistisch und unreif
werden erschwert durch Vorgesetzte und ihrer negativen Haltung
Keine Mitbestimmung, Entscheide sind bereits gefällt, Rückfragen im Team nur eine Farce
Höfeln gibt bei der Vorgesetzten Pluspunkte
sofern einem nicht die Hände gebunden werden
Gesetze einhalten, Entlohnung wie im Vertrag vorgesehen, Wertschätzung leben und nicht nur gross reden, bessere Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, Mitarbeitende ernst nehmen.
Nur die guten Teamkollegen sorgen dafür, dass unter den Vorherrschenden Arbeitsatmosphäre das Klima erträglich bleibt.
Fachpersonen Gesundheit werden die ersten 3 Jahren nach Ausbildung eine Lohnklasse tiefer eingestuft als der GAV dies vorsieht!! Somit ist man in der Luzern Psychiatrie als FaGe immer mindestens 3 Lohnstufen tiefer eingestellt als es laut Vertrag vorgesehen ist! FaGe‘s werden allerdings ab dem ersten Tag nach der Ausbildung als vollwertige Mitarbeitende eingesetzt!
Die Kollegen untereinander helfen sich immer gegenseitig aus.
In Konfliktfällen kommunizieren Vorgesetzten von „oben herab“ und beleidigend..Entschuldigungen danach fehlen! Mitarbeitende werden nach Meinungen gefragt aber nicht angehört.
Das Alarmsystem hat keinen Tag bei allen einwandfrei Funktioniert! Die IT kann oft bei Problemen nicht helfen! Diverse Programme auf dem Computer brauchen eine Ewigkeit zum laden, somit geht viel wertvolle Arbeitszeit verloren!
Ich hatte über 1,5 Jahre keine Teamsitzung! Bei der ersten Teamsitzung wurde ich dann für alle Fragen/Anliegen von den Vorgesetzten schnippisch angeschnauzt..Sie gaben einem das Gefühl, dass es sie nicht interessiert und diese Sitzung nur pro forma gehalten wird! Man erhält keine Information wenn Mitarbeitende gekündigt haben und auch nicht wie der Rekrutierungsprozess voranschreitet.
Durch viele Kündigungen ohne Ersatz durfte ich die letzten Monate den Job von 2 Personen übernehmen..Wurde es kommuniziert? Nein. Hat man sich um eine Aushilfe gekümmert? Nein. Für die Vorgesetzten war es glaub selbstverständlich, dass die wenig verbliebenen Mitarbeitenden den gleichen Arbeitsaufwand bewältigen können/müssen für welchen wir vorhin 1-2 Personen mehr im Haus hatten!!
1Machtorientierte Führung
gibt teilweise stressige Situationen, auch in der Verwaltung. Es besteht aber eine sehr grosse Flexibilität zur Gestaltung des Arbeitstages
Top. Beispielweise kannst du in der Kantine verschiedene Menüs, Sandwichs etc. vom Vortag beziehen. Da bin ich Stammkunde :)
unser Team besteht aus verschiedenen Generationen und wir lernen alle voneinander
bez. auf ICT Ausrüstung könnte dies teilweise besser sein. Es laufen aber grosse Digitalisierungs-Programme, um dies zu verbessern.
Du-Kultur, offene Türen, sehr angenehmer Umgang über verschiedene Rollen (von Reinigung, Techn. Dienst, Pflege bis Ärzte), sprechen alle miteinander
Gehalt ok, kantonale Anbindung immer noch deutlich spürbar. Wenig Flexibilität für Verhandlungen
keine erkennbare Abzüge, in Führungsposition viele weibliche Personen
ich kann meine Aufgaben und Ziele grösstenteils selber gestalten
Gute Teamkonstellationen
Work-Life-Balance/ HR
Keine/ geringe Massnahmen zum Ausdruck der Wertschätzung ggü. Arbeitnehmenden
Entsprechende Entlöhnung und damit verbundene Flexiblität bieten um entsprechenden Personalmangel zu reduzieren und nicht „stur“ auf den gesetzten Lohn fixieren
Im jeweiligen Team eine angenehme, kollegiale und harmonische Atmosphäre
Teilweise inakzeptable Arbeitsplanung
Gehalt ist eher im niedrigen Bereich, keine signifikanten Anpassungen welche die erbrachten Leistungen adäquat/ fair entlöhnen
Auf den entsprechenden Stationen habe ich nur gute Erfahrungen gemacht
Hoher Personalmangel daher entsprechend hohe Belastung bei den vorhandenen Pflegenden
So verdient kununu Geld.