24 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobbing wird aktiv vom hr unterstützt
Ist eher von angst geprägt
Überstunden konnten nicht eingezogen werden
Wer lange im betrieb ist kommt weiter
Mobbing wird aktiv von der leitung unterstützt
Angst und mobbing wird vorgelebt
Kultur der angst herrscht
Eher zu tief im vergleich
Arbeit am pat ist interessant
Nichts
Keine Masken, Arbeit in viel zu engen Büros wo der Abstand nicht eingehalten werden kann, keine Handdesinfektionsmittel
Nicht mehr, zum Glück
Super Arbeit, Personal ist momentan gut besetzt (und das im Pflegebereich) verschiedene interne Kurse und Angebote, Bereitschaft zur Verbesserung
Umgang mit Fehlern/Unfällen werden nicht immer ernst genommen, einzelne sehr kritische Vorfälle bei denen zu lange gewartet wird, Mangel an Ärzten ist gross, Lohn ist schlecht
Kader sollte mehr präsent sein, offener sein für neue Ideen und Vorschläge, Sparmassnahmen niemals beim Personal oder bei den Patienten ansetzen!!
- Man muss keine Kündigung befürchten, da es im Allgemeinem an Handlungsbedarf mangelt
Siehe obere Punkte
- Ernstanhme von Mitarbeitern in ihren Emotionen und Gesagtem
- Bewerkstelligung vom Mitarbeiterschutz wenn bspw. Patienten auf Mitarbeiter los gehen
- Wertschätzung unbedingt verbessern (ihr seid in einem Kloster!!!!)
- In die Handlung kommen mit gesundem Menschenverstand
Spaltungen, Intrigen
Kein Begriff
Work, work, work
Versprechen ohne Einhaltung oder Umentscheidung
Mittlere Klasse
Je nach Betrachtung
T= Toll
E= Ein
A= Anderer
M= Machts
Wenig Respekt beiderseits
Verbal grenzüberschreitend, kein transparenter und offener Führungsstil, verdrehen der Tatsachen, unterbreiten von Unwahrheiten
Wunderschön gelegen, vieles in unmittelbarer Nähe erreichbar, jedoch sind gewisse Waldwege gefährlich
Keine Transparenz, ungenügender Informationsfluss
Nach Sympathie bewertend/handelnd
Stagnierend, kein Veränderungsbedarf
Vetterliwirtschaft, esd hat niemand eine wirkliche Kontrolle über was läuft und das Interesse an einer kontinuierlichen Verbesserung sieht man daran dass der Leiter des KVP (kontinuierliches Verbesserungsprogramm) ein Mensch mit schwerer Rechtschreibschwäche ist
Da gibt es bei diesem Arbeitgeber leider nur eines: Die gesamte Führung, inkl. Spitalrat bis hinunter zu Teamleiter austauschen mit Personen die weniger der Vetterliwirtschaft zugeneigt sind. Ich möchte auf jeden Fall niemals in diese Klinik eingeliefert werden.
Seit 5 Jahren wird an einem funktionierenden Alarm- und Kommunikationssystem gebastelt, es wurden sogar teure Spezialisten aus den USA eingeflogen und es funktioniert immer noch nicht. Somit ist auch die Sicherheit des Personals ständig in Gefahr.
Im Keller mit gerade mal drei Meter Blick ins Grüne. Tägliche Scum-Meetings die immer zu irgend einer Ferien-, Foto-, Dart- oder Motorradstory führen und deshalb meistens 45 Minuten dauern anstatt die für Scum-Meetings normalen 5 bis 10 Minuten. Leiter so alle zwei bis drei Wochen an irgend einem Microsoft-, Cisco oder sonst einem Symposium oder Workshop
Miserabel, es ist unmöglich den AP ergonomisch einzurichten
Ist wie eine Familie. MA halten untereinander zusammen
Alle sind sauer auf die Informatik. Kein Wunder, viel zu viel Last, zu wenige MA, Löhne unter jeder Sau und immer am Limit. Unterbesetzung ist Alltag. Problem wird nicht erkannt. ICT ist überarbeitet und wird dauern mit Projekten zugedeckt Die ICT gibt ihres bestes aber kann nicht mehr machen da am Limit, deshalb viele Ausfälle bei Telefonie und Alarmierung. Da Löhne zu Tief und fehlende Benefits kommen keine qualifizierten Fachkräfte mehr, was die Situation zusätzlich verschärft.
Bessere Löhne bezahlen. Andernorts wird für denselben Job unter Umständen 40'000 Franken mehr im Jahr geboten. Ein Wunder dass überhaupt noch Leute in die ICT kommen.
Dauernd zu viele Überstunden, das ganze Team ist überlastet und am Limit. Freizeit leidet durch die darausfolgenden Piketteinsätze. Alle sind Müde und Überlastet.
Das Gehalt ist der Rede nicht wert. Gelinde gesagt eine Frechheit für ICT Fachkräfte. Deshalb kommen keine guten Leute mehr und die die kommen sind unqualifiziert. Absolut unter jeder Sau. Das Management sollte mal Richtung marktgerechter Löhne gehen.
Verlieren den Humor trotz der Situation nicht.
Vorgesetzte sind solang gut solange man ihrer Meinung ist.
Man hat keine Vergünstigungen. Weder wird etwas an die Krankenkasse bezahlt, noch irgendwelche Getränke oder sonst was wie bei anderen IT Firmen. Alles ist teuer der Lohn jedoch Tief. Keine grossen Benefits.
Informationen werden von Vorgesetzten nicht an Mitarbeiter in Aussenstellen weitergegeben. So ist die IT immer an allem schuld.
Viele Interessante Aufgaben und das Management steht hinter der IT.
Besoldung ist im Vergleich mit anderen Firmen, gerade in der Informatik am untersten Ende. Wir sind notorisch überlastet weil zu wenige Mitarbeiter. Darunter leiden dann auch die Abteilungen wenn wir IT Störungen am System haben. Um gute Mitarbeiter zu erhalten und behalten sollte die Besoldung nach oben angepasst werden.
Parkplatz ist kostenpflichtig was angesichts der Lage nicht gerade förderlich ist
Home Office sollte für Bereiche in denen es möglich ist durch das Management gefördert werden. In Zeiten mit immer mehr Verkehr auf der Strasse sollte die LUPS hier offener sein. Zumal der Standort auch nicht gerade der best zu erreichende ist.
Die Firma sträubt sich noch gegen Home Office was allerdings in der Informatik sinnlos ist. Es ist hier nicht notwendig immer vor Ort zu sein. Es sollten mind. 2 Tage die Woche möglich sein, wie bei anderen Firmen. In Zukunft wird dies sowieso ein muss werden, da ansonsten keine guten IT Leute mehr Rekrutiert werden können. Viel zu viel Arbeit wegen notorischer Unterbesetzung.
- Zusammenhalt innerhalb Berufsgruppen und Teams oftmals sehr gut
- Stellenweise hohe Freiheit bei der Lösung von Aufgaben
- Herausfordernde Tätigkeit
- Begrenzte Weitsicht in der Personalpolitik
- Nicht- oder schlecht besetzte Stellen
- Multifaktoriell gigantische Arbeitsbelastung
- Externes Controlling aller Kaderebenen bitter nötig
- Schaffung einer beratenden Stelle zur Förderung längerfristig wirksamer Entscheidungen in der Personalpolitik.
- Bei Personalmangel müssen nötigenfalls auch Ausgaben getätigt werden, um die Stellen qualifiziert zu besetzen
Die Gestaltung der Atmosphäre unterliegt wenig Kontrolle und kann unvorhersehbar und unbeeinflussbar umschlagen.
Intern wird die LUPS oftmals mehr oder minder scherzhaft als ein Monstrum beschrieben, welches Menschen frisst. Die Mitarbeiterbindung ist jedoch sehr hoch, durch die herausfordernde Arbeit und den Zusammenhalt innerhalb der Berufsgruppen und Teams.
Arbeitsrecht wird sowohl wissentlich als auch unwissentlich regelmässig ignoriert. Dies geschieht durch direkte Vorgesetzte, HR und durch das mittlere Kader gleichermassen.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert und meist mit der Gegenleistung einer Zeitverpflichtung bezahlt. Hier zeigt sich die LUPS sehr offen und kulant. Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, Querdenker werden allerdings nicht befördert.
Das Gehalt ist generell eher tief, jedoch zum Leben meist ausreichend. Die Sozialleistungen sind sehr gut. Problematisch ist die willkürliche Vergabe oder Ablehnung von Lohnerhöhungen und die mangelnde Konkurrenzfähigkeit. (Dadurch viele schlecht oder nicht besetzte Stellen)
Umweltbewusstsein stellenweise und selektiv vorhanden. Gute Sozialleistungen, sehr wenig soziales Denken. Mitarbeiter sind auf Basisebene ersetzbar. Mitarbeiter werden zu Überstunden ermutigt (oder gezwungen). Weder diese, noch „Einspringen“ werden jedoch in Form von Zeit- oder Geldzuschlag vergolten. Kein hausinterner Sozialdienst bei weit über 1000 MA.
Extreme Arbeitsbedingungen und wenig Controlling schaffen auf der positiven Seite einen annähernd familiären Zusammenhalt.
Arbeitserfahrung wird monetär und mit (schrumpfenden) Boni honoriert. Der persönlich entgegen gebrachte Respekt ist sehr hoch, auf allen Ebenen. Wenn es um Entscheidungen geht ist Lebens- und Arbeitserfahrung dann aber doch nicht immer so viel wert.
Hoch individuell. Viele gute Intentionen, viele schlecht besetzte Stellen. Kaderstellen sind bereits auf unterster Ebene annähernd unantastbar und ab dem Mittleren Kader in der Norm auf Jahrzehnte hin vergeben.
Tiefe Löhne, wenig Sicherheit, Arbeitsrechtsverletzungen. Personelle Ausfälle und vakante Stellen werden entweder nicht, oder nur durch bestehende Mitarbeiter ausgeglichen. Klima und die Möglichkeit der kreativen Lösungsfindung gleichen dies etwas aus.
Eine der grössten Schwächen des Arbeitgebers. Ein Austausch zwischen Leitung und Basis ist optional. Und ab dem Mittleren Kader annähernd inexistent.
Ab dem oberen Kader ist keine einzige Frau mehr vertreten. Löhne sind höchst intransparent. Auf der Basisebene generell ausgeglichen.
Jeder Aspekt der Psychiatrischen Behandlung ist vorhanden.
Die negativen Bewertungen treffen nicht auf alle Abteilungen zu! Einem Freund würde ich durchaus eine Anstellung auf anderen Abteilungen (Afs, Rehab, Sucht oder Akut 1 und Akut 2 empfehlen)
Top Kita!
Bei Mangel an Personal ist man für alle Angestellten froh. Bei der Leitung sollte mach da vermehrt acht geben!
Es sollte vermehrt für das Wohl der Mitarbeitenden gesorgt werden. Bitte mehr Wertschätzung für entgegengebrachte Leistungen.
Auf der Akutstation wurde die Stimmung von der Stationsleitung leider negativ geprägt. Vor 2 Jahren hätte ich 4 Sterne angegeben.
In einem Akuten und dadurch intensiven Bereich, benötigt es ein starkes Team welches einander trägt. Das ist nicht mehr der Fall. Die trägt zu einer Überlastungssituation jedes einzelnen bei.
Tendenziell offen, Finanzierung ehern gering gehalten
Gehalt niedrig, sehr gute Sozialleistungen
Das Team ansolches verspürt einen starken Zusammenhalt. Von der Leitung war dies leider nicht der Fall.
Stationsleitung: Respektlos, unabgegrenzt.
OA: Cool, abgegrenzt. Fast zu abgegrenzt. Hat grosse Mühe mit der Stationsleitung, setzt sich nicht durch.
Pflegedienstarbeitszeiten generell nicht optimal. Es wurde die Menge an Ruhezeitüberschreitungen übergangen.
Auf der Station
Patienten im akuten psychiatrischen Bereich
Vorschläge für Verbesserungen im Bereich Patientenbetreuung werden angehört und umgesetzt. Vor allem, wenn keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Die LUPS erscheint wie eine Familie. Wer nicht zum inneren Kreis gehört hat einen schwierigeren Stand.
Die Klinikleitung sollte ihr Personal besser vertreten. Sich einsetzen für mehr Lohn, Sicherheit und Personalrekrutierungen.
Das Pflegepersonal erhält kaum Anerkennung. Durch fehlende und psychistrisch ausgebildete Ärzte ist die Arbeit erschwert.
Die LUPS versucht mit baulichen Massnahmen ihr Image aufzupolieren. Im Inneren brodelt es.
Das Pflegepersonal arbeitet selten 100%, weil die Last nicht zu tragen wäre.
Oftmals muss der Mitarbeiter seine Weiterbildung vorfinanzieren. Dies ist wenig förderlich.
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Kantonen sehr schlecht. Darum auch der Personalmangel auf allen Gebieten.
Umweltbewusstsein ist selten ein Thema. Plastik werfen wir im grossen Stil in den Kehricht.
Ohne die grosse Bereitschaft des Pflegeteams viel Verantwortung und Belastung zu tragen, wären die Patienten schlecht beraten.
Ältere Mitarbeiter mit Lebenserfahrung sind dünn gesät.
Vorgesetzte hören zu. Unternommen wird wenig.
Sicherheit und telefonische Erreichbarkeit wären für das Personal wichtig. Unsere Alarmsysteme und die Telefonie spotten jeder Beschreibung.
Es gibt keine Aussprachen, wo Arbeitnehmer sich ernst genommen fühlen. Die Ohnmacht wird nach oben abdelegiert, Politik.
Im Alltag sind wir im Team gleichberechtigt. Ob wir es auch Lohnmässig sind ist nicht eruierbar.
Es gibt kaum einen spannenderen Beruf. Der intensive Kontakt mit den Patienten erfordert Feingefühl, Kreativität und Achtsamkeit.
So verdient kununu Geld.