163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire und sehr gute Rahmenbedingungen und vor allem viel Freiheit bei der täglichen Arbeitsgestaltung, was von hohem Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter zeugt.
Wenn ich den Arbeitgeber schlecht finden würde, dann wäre ich vermutlich am falschen Ort.
Lyreco bietet sehr viele Freiheiten und faire Arbeitsbedingungen - hier muss gut aufgepasst werden, dass dies nicht ausgenutzt wird.
Die Firma macht sehr viel für eine gute Atmosphäre: Viele Freiheiten bei der eigenen Gestaltung des Arbeitsalltages (=viel Vertrauen gegenüber den eigenen Mitarbeitern), Offene Du-Kultur, transparente Kommunikation, einheitliche Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitszeiten, regelmässiger persönlicher Austausch, Begleitungen von Mitarbeitern an der Basis durch das Management, Gratis-Parkplätze, Gratis-Kaffee und Obst, Pausen- und Ruhebereiche, Mitarbeitervergünstigungen, Events für Mitarbeiter, usw.
Trotz der vielen Vorteile und der sehr guten Rahmenbedingungen gibt es hier (wie vermutlich bei diversen Grosskonzernen) auch kritische Stimmen. Leider meist völlig unbegründet und nur sehr schwer nachvollziehbar. Schade auch, dass manche Menschen bspw. Kununu gerne nutzen, um Frust freien Lauf zu lassen, anstatt Probleme respektvoll und konstruktiv betriebsintern anzusprechen, damit an Verbesserungen gearbeitet werden kann. Vermutlich aber weniger ein Problem von Lyreco, sondern mehr von unserer Entwicklung der Gesellschaft und dem Negativ-Fokus des Menschen. 1 Fehler wiegt leider meist mehr wie 100 gute Taten.
Die Strukturen der Firma ermöglichen eine sehr gute Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, zeitnahe Kompensation von Überstunden, Homeoffice an frei wählbaren Tagen (hängt aber natürlich vom Vorgesetzten und der Abteilung ab), flexible Gestaltung des Arbeitsplatzes. Was viele jedoch vergessen ist, dass für eine gute Work-Life-Balance immer auch ein Stück Eigenverantwortung dazugehört. Dies ist besonders wichtig, wenn einem die Firma so wie Lyreco viele Freiheiten (die ich übrigens sehr schätze) bei der Arbeit gibt.
Bei Lyreco gibt es sehr vielfältige Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und hier gibt es einige schöne Erfolgsgeschichten von langjährigen Mitarbeitern, die im Unternehmen aufgestiegen und sich weiterentwickelt haben. Weiterentwicklung geschieht entweder in der Abteilung, aber auch abteilungsübergreifend. Selbstverständlich fallen solche Möglichkeiten aber nicht einfach so in den Schoss und es braucht in erster Linie immer auch einen Eigen-Effort, um Chancen zu erhalten. Karriere ergibt sich eigentlich nur durch 2 Dinge: Fleiss und Selbstreflexion und dies fängt immer bei einem selber an.
Ich denke die Gehälter, die Lyreco bezahlt, sind fair und branchenüblich. Sozialleistungen sind sogar sehr gut und Lyreco bietet hier an verschiedenen Orten (Vaterschaftsurlaub, Lohnfortzahlung bei Krankheit und Unfall, freie Tage bei privaten Ereignissen, usw.) auf jeden Fall mehr als die Konkurrenz.
Umweltschutz wird bei Lyreco sehr gross geschrieben. So werden bspw. Waren fast ausschliesslich in Mehrwegverpackungen ausgeliefert, den Kunden wird zudem ein umfassendes Recycling angeboten, in Dintikon wurde kürzlich eine grosse Solaranlage aufgebaut, die Fahrzeugflotte wird bald komplett auf E umgestellt sein, Abfall in den Gebäuden wird sauber und korrekt getrennt, und, und, und. Lyreco, nur weiter so :-) Umweltschutz ist ein fortlaufender Prozess und ein Thema, wo kontinuierlich dran gearbeitet werden muss.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, dürfte aber manchmal gerne etwas mehr abteilungsübergreifender sein. Ich denke die Firma tut aber sehr viel, um an diesem naturgemässen Umstand zu arbeiten, den es wohl automatisch gibt bei Abteilungen mit verschiedenen Aufgaben.
Auch ältere Mitarbeiter haben sehr gute Chancen bei Lyreco, ob zur Weiterentwicklung oder zum beruflichen Neueinstieg. Erfahrung wird bei Lyreco sehr geschätzt und bietet Chancen für die Mitarbeiter als auch für die Firma.
Ist sicherlich überall etwas unterschiedlich und hängt viel von den Menschen ab. Mit meinem Vorgesetzten habe ich es aber sehr gut. Man hört mir zu und respektiert meine Meinung.
Lyreco arbeitet kontinuierlich daran hier mit der Zeit zu gehen. Bspw. wurde in den letzten Jahren sehr viel in harmonischere Arbeitsplätze und moderneres IT Equipment sowie neue Software investiert. Ich denke Neuerungen sind aber schlussendlich immer eine Frage des Budgets und selbstverständlich nicht immer möglich, denn das Geld hierfür muss ja irgendwo zuerst verdient werden resp. Investitionen müssen finanziell Sinn ergeben.
Mit meinem Vorgesetzen habe ich einen regelmässigen persönlichen Austausch, was ich sehr schätze. Informationen werden transparent an mich weitergegeben, was mir in meiner täglichen Arbeit hilft.
Egal welches Geschlecht, welches Alter, welche Herkunft oder welche politische Gesinnung: Ich glaube bei Lyreco werden wir gleichermassen fair behandelt und erhalten Chancen zur Weiterentwicklung alleine auf Grund unserer Leistungen und fachlichen Eignung. Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind sehr vielfältig. Lyreco ist auch sehr offen für berufliche Umorientierungen in andere Abteilungen oder Bereiche, sofern vom Mitarbeiter gewünscht (es gab hier in den letzten Jahren diverse Mitarbeiter, die sich so persönlich sehr gut weiterentwickeln konnten). Auch bei Lohngleichheit macht Lyreco sehr viel. Es gibt bspw. auch jährlich ein Budget, um Lohnungleichheiten, die bspw. aus historischen Gründen bestehen, auszugleichen.
Am meisten schätze ich an meiner Arbeit die tägliche Abwechslung, die meine Funktion mit sich bringt. Ich arbeite nun schon seit vielen Jahren bei Lyreco und jeder Tag ist noch immer ein Abenteuer und ich erhalte ständig neue Aufgaben an denen ich wachsen und mich entwickeln kann.
Die Kolleginnen und Kollegen in der Technikabteilung waren engagiert, hilfsbereit und fachlich stark.
Trotz aller Schwierigkeiten habe ich mich im Team sehr wohlgefühlt.
Ich wünsche allen technischen Mitarbeitenden nur das Beste für die Zukunft – sie hätten eine Führung verdient, die ihr Potenzial erkennt und fördert.
Die grösste Schwäche liegt klar in der Führung der Technikabteilung.
Statt auf Augenhöhe zu kommunizieren, wurde oft von oben herab agiert.
Konstruktive Kritik war unerwünscht und konnte sogar Konsequenzen nach sich ziehen.
Dieses Klima hat das Arbeitsumfeld stark belastet und viele gute Ansätze im Keim erstickt.
Die technische Abteilung braucht dringend eine neue Führungskultur.
Kritik sollte nicht als Angriff, sondern als Chance zur Verbesserung gesehen werden.
Die aktuelle Leitung hat aus meiner Sicht das Vertrauen vieler Mitarbeitenden verloren und handelt nicht im Sinne einer offenen oder fairen Zusammenarbeit.
Ein personeller Wechsel in der Führungsebene der Technikabteilung wäre ein wichtiger Schritt für einen echten Neuanfang – sowohl intern als auch im Umgang mit Kunden.
Oberflächlich freundlich, aber intern herrscht Misstrauen. Wer kritisch denkt oder Probleme anspricht, wird schnell ausgegrenzt.
Offene Kommunikation ist nur theoretisch erwünscht – praktisch kann sie negative Konsequenzen haben.
Nach außen will sich Lyreco als modernes, mitarbeiterfreundliches Unternehmen präsentieren.
Intern sieht die Realität jedoch oft anders aus – insbesondere in der Technikabteilung.
Mitarbeitende, die Missstände ansprechen oder Verbesserungsvorschläge einbringen, werden eher als Problem gesehen.
Dieses Verhalten steht im Widerspruch zum öffentlichen Auftritt und schadet dem Vertrauen in die Unternehmenskultur.
Die Balance war theoretisch vorhanden – in der Praxis aber schwer zu halten.
Spontane Änderungen der Einsätze, gestrichene oder verschobene Ferien und fehlende Rücksicht auf persönliche Situationen erschwerten die Planung erheblich.
Bei familiären Anliegen (z. B. Vaterschaftsurlaub) wurde wenig Flexibilität gezeigt.
Interne Weiterbildungen oder Schulungen waren zwar angekündigt, aber wurden oft verschoben oder nicht wie versprochen durchgeführt.
Der Schulungsprozess war träge und wirkte schlecht organisiert.
Aufstiegsmöglichkeiten in der Technikabteilung schienen stark begrenzt – vor allem für Mitarbeitende, die intern kritisch waren oder Verbesserungsvorschläge machten.
Persönliches Engagement wurde selten aktiv gefördert.
Das Gehalt war für die Branche durchschnittlich, aber im Verhältnis zur Verantwortung und Belastung eher unter dem, was man erwarten dürfte – insbesondere im technischen Aussendienst.
Sonderleistungen wie Spesen oder Zuschläge wurden zwar grundsätzlich ausbezahlt, aber bei längerer Krankheit gestrichen – auch wenn die Kommunikation dazu oft unklar oder verspätet war.
Beim Thema Vaterschaftsurlaub wurde mir der Lohn rückwirkend gekürzt, obwohl der Urlaub bereits genehmigt und bezogen war.
Transparenz und Fairness bei den Abzügen waren aus meiner Sicht nicht immer gegeben.
Lyreco positioniert sich nach außen stark im Bereich Nachhaltigkeit – und setzt tatsächlich gewisse Standards in Bezug auf Umweltbewusstsein.
In der Praxis habe ich jedoch erlebt, dass trotzdem viel funktionstüchtiges Material unnötig entsorgt wurde.
Auch bei Reparaturen oder Wartungen war eher der Austausch ganzer Geräte als die ressourcenschonende Lösung üblich.
Hier gäbe es viel Potenzial, die theoretischen Werte auch konsequent im Alltag umzusetzen.
Das Team war gut, viele Techniker:innen arbeiten engagiert und ehrlich.
Doch Entscheidungen der Führungsetage erschweren den kollegialen Umgang, besonders wenn Mitarbeitende auf Missstände hinweisen.
In meinem direkten Umfeld war der Umgang respektvoll.
Ich konnte aber beobachten, dass erfahrene Mitarbeitende manchmal übergangen oder bei Neuerungen wenig einbezogen wurden.
Hier wäre mehr Wertschätzung wichtig gewesen.
Kritik an der Technik- oder HR-Leitung war in meinem Fall nicht willkommen.
Trotz langjähriger Mitarbeit wurde mein Vertrag ohne vorherige Verwarnung beendet.
Ein Gefühl von Sicherheit oder Wertschätzung war zuletzt nicht mehr gegeben.
Die grundlegenden Arbeitsmittel waren vorhanden, aber oft nicht auf dem neuesten Stand.
Die Qualität der Arbeitskleidung war mangelhaft – z. B. verursachte der mitgegebene Entkalker sichtbare Flecken, und das Material zeigte schnell Abnutzungserscheinungen.
Auch ergonomische Arbeitsmittel, insbesondere bei körperlich fordernden Einsätzen, hätten besser zur Verfügung gestellt werden können.
Der Lärmpegel und Stress im Innendienst waren teilweise belastend, vor allem wenn man kurzfristig intern eingesetzt wurde – auch gegen den eigenen Arbeitsvertrag.
Es wurde häufig über die Mitarbeitenden gesprochen, aber selten mit ihnen.
In Meetings wurden Probleme systematisch auf Techniker abgeschoben.
Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge verpufften oft ohne Wirkung.
Gleichbehandlung war aus meiner Sicht nicht immer gegeben – besonders bei kritischen Stimmen.
Wer loyal gegenüber der Leitung war, erhielt mehr Unterstützung als Mitarbeitende mit eigenen Ansichten oder konstruktiver Kritik.
Die Arbeit vor Ort bei den Kunden war spannend, abwechslungsreich und fordernd.
Viele Aufgaben hätten jedoch mit besserer Organisation effizienter umgesetzt werden können.
Leider wurden gut gemeinte Verbesserungsvorschläge häufig ignoriert.
Offene Kommunikation
Bisher noch nichts
Flexibilität und Kommunikation auf Augenhöhe.
Bisher nur die Komplexität der Informationsbeschaffung für die Vorbereitung auf Kundenbesuche.
Mehr in Software investieren.
Gruppenvorgaben auf die jeweilige Länder/Regionen anpassen.
Angenehme Atmosphäre und Kommunikation grösstenteils auf Augenhöhe.
Das Image der Lyreco ist nach meinen ersten Erfahrungen ein durchgehend gutes bei den Kunden wie auch bei den MA's.
Gestaltung des eigenen Arbeitstages und keine unnötigen Kontrollen.
Als Firma wird sehr darauf geachtet dem Branchenanforderungen zu entsprechen oder diese zu überbieten indem die Lieferanten und Lyreco sich selbst genau unter die Lupe nimmt.
Unter meinem zugeteilten Team fühle ich mich willkommen und wohl. Unterstützung ist nie weit entfernt.
Keine Einschätzung möglich. Jedoch sehr viele langjährige Mitarbeiter vorhanden, daraus schliesse ich einen guten Umgang mit den jeweiligen MA's.
Sehr hilfsbereit und geduldig. Unterstützend und fordernd zugleich.
Arbeiten von zu hause oder unterwegs, jedem Aussendienstmitarbeiter selbst überlassen. HO Spesen im Lohn enthalten.
Meiner Meinung nach etwas viel unnötige Kommunikation über interne Social Media Kanäle. Allgemeine Arbeitskommunikation funktioniert ohne lange Kommunikationswege.
Gehalt durch eigene Leistung beeinflussbar. Grundlohn ist jedoch meiner Erfahrung nach überdurchschnittlich.
Lohngleichheit ist vorhanden.
Gestaltung der Kundenbesuche auf eigene Verantwortung. Breites Angebot das sich an viele verschiedene Branchen richtet und dadurch sehr spannend sein kann.
Die Arbeitsatmosphäre bei Lyreco ist durchwegs positiv. Es herrscht eine offene, respektvolle Zusammenarbeit, und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie mit Führungspersonen findet auf Augenhöhe statt.
Zum Thema Karriere habe ich einen sehr positiven Eindruck – Lyreco hat stets ein offenes Ohr für neue Ideen und unterstützt interne Wechsel aktiv. Auch Weiterbildungen werden gefördert, was ich sehr schätze.
Das Gehalt ist im Branchen- und Regionalvergleich klar unterdurchschnittlich – das bestätigt sich auch im Austausch mit Kolleginnen, Freunden und Bekannten.
Ob beim gemeinsamen Zmittag oder einem kurzen Schwatz nach Feierabend – der Teamspirit ist spürbar, und man weiss: Hier steht man nicht allein im Büroalltag.
Die Arbeitsbedingungen sind ein grosser Pluspunkt bei Lyreco – schon das Kaffeeangebot allein ist der Wahnsinn, und auch sonst fehlt es an nichts, was den Büroalltag angenehmer macht.
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall spürbar – alle Meinungen zählen gleich viel, unabhängig von Rolle, Alter oder Geschlecht.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und positiv, alle Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Die Work-Life-Balance ist gut, besonders durch die Möglichkeit, zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten.
Das Gehalt ist marktgerecht, allerdings fände ich es wünschenswert, wenn die zusätzliche Verantwortung als Praxisbildner auch finanziell honoriert würde.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, was ich sehr schätze.
Auch ältere Kollegen werden im Team geschätzt und sind ein fester Bestandteil des Unternehmens.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr vorbildlich. Meine Vorgesetzte hat sich stets für mich eingesetzt und unterstützt mich in allen Belangen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Verpflegung mit Snackautomaten, Kaffee, Wasser und der grsszügigen Pausenraum sind echte Pluspunkte
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut. Auch wenn Informationen nicht immer rechtzeitig weitergegeben werden, wird dennoch darauf geachtet, dass sie klar und verständlich sind. Meine Vorgesetzte hat zudem stets ein offenes Ohr für meine Anliegen, was ich sehr schätze.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen ernst genommen, und alle Mitarbeiter werden fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Besonders die Rolle als Praxisbildner bringt eine zusätzliche Verantwortung und Bereicherung.
Hinterfragt auch mal die langjährigen vor allem im Einkauf.
Die Atmosphäre ist permanent angespannt. Zu viel Arbeit und zu wenig Mitarbeiter. Man versucht die Mehrarbeit mit temporären Mitarbeitern zu überbrücken, die aber nicht aus der Logistik stammen. Also noch mehr Aufwand.
Machen auf GRÜN, aber verkaufen Papier und Karton, jeder weis wie das hergestellt wird.
Achtung bei der Umarmung hast du auch gleich "ein Messer im Rücken"
Die haben einen höheren Stellenwert als alle anderen
Der Vorgesetzte hat seine Lieblinge und die dürfen nicht hinterfragt werden, zu denen gehören auch die Angestellten die einem direkt unterstellt waren.
Standart
Jeder gegen jeden, dabei immer freundlich lächeln.
Die Kunden beginnen allmählich, das Marketinggerede zu durchschauen und lassen sich nicht mehr so leicht täuschen. Das Image verliert Tag für Tag an Glanz.
Es wird darüber gesprochen und in Anzeigen damit geworben, aber mittlerweile ist davon nichts mehr zu sehen.
Es dient nur noch als Marketinginstrument für die Marketingabteilung.
Für eine vielversprechende Karriere wäre es ratsam, sich nach anderen Unternehmen umzusehen.
Im unteren Bereich gleichen die Zulagen je nach Funktion die Gehälter etwas aus.
Wenn man jedoch anstrebt, ein ansprechendes Einkommen zu erzielen, ist man bei der Lyreco Schweiz nicht optimal aufgehoben!
Gute Ansätze, die von der Lyreco Gruppe aus Frankreich vorgegeben wurden, werden umgesetzt. Die in der Schweiz definierten Ansätze dienen hauptsächlich Marketingzwecken und nur in geringem Maße dem Umweltschutz. Die Umstellung auf E-Mobilität ist voll im Gange.
Es war schon wesentlich besser, doch mittlerweile haben die meisten Angestellten resigniert, was sich auch negativ auf den Zusammenhalt auswirkt.
"Jeder gegen jeden und Dienst nach Vorschrift" ist die Devise in der gesamten LCS-Abteilung:
Verkauf gegen Technik
Technik gegen Verkauf
Führung gegen Angestellte
Angestellte gegen Angestellte
Es wird von Teams gesprochen, doch in Wirklichkeit besteht nichts davon, aufgrund der von den Vorgesetzten eingeleiteten „Jeder-gegen-jeden“-Kultur.
Werden mittlerweile als das leidige Übel angesehen.
Die von den Vorgesetzten eingeführte „Jeder-gegen-jeden“-Kultur sagt viel darüber aus!
Einige Vorgesetzte stammen aus Nachbarländern, wo solche Umgangsformen in ihrer Kultur üblich sind, jedoch nicht mit der, die bei uns gepflegt wird.
Die IT-Abteilung hat erhebliche Fortschritte erzielt und arbeitet daran, die IT-Infrastruktur der Mitarbeiter/innen zu modernisieren.
Die Gebäudestruktur am Standort Dietikon ist modern ansprechend und zeitgemäss.
Am Standort Dintikon ist die Infrastruktur vorhanden.
Angestellte erhalten keinen Rückhalt von ihren Vorgesetzten.
Diese sind hauptsächlich darauf bedacht, selbst gut dazustehen, und bei Problemen wird sofort mit dem Finger auf die Mitarbeiter gezeigt, um die eigene Schuld abzuwälzen.
Das Unternehmen engagiert sich intensiv dafür, und das nicht ohne Grund, da es gut in die heutige Zeit passt und somit die Vermarktung des Unternehmens verbessert.
Wären die ständigen Einsparungen nicht an jeder Ecke und Kante, gäbe es vielleicht die eine oder andere interessante Aufgabe.
Doch aufgrund der aktuell auf Kostensenkung ausgerichteten Politik der Geschäftsleitung bestehen nur uninteressante Aufgaben, die keine Zukunftsperspektiven bieten.
Verpflegung für Mitarbeiter, Pausenraum
Keine Ehrlichkeit
Man wird als Person nicht ernst genommen.
Es gibt keine Kommunikation, es wird nur das geglaubt was vom Vorgesetzten kommt.
Lohngleichheit für ALLE!
Führungskräfte anstellen die auch qualifiziert sind dafür.
Man erwartet vieles von Mitarbeiter, aber der Bonus davon geht an jemand anderes.
Die meisten Mitarbeiter haben nicht den Mut, vor Vorgesetzten ehrlich zu sein, aber im Team wurde hauptsächlicht schlecht geredet.
Man konnte flexibel arbeiten, da es homeoffice gab.
Wird nur unterstützt wenn es dem Unternehmen und den Vorgesetzten so passt.
Keine Lohngleichheit, im Team hatte jeder Mitarbeiter einen anderen Fixlohn. Löhne werden nach Sympathie, Herkunft und durch Bekanntschaft vergeben.
Bonusauszahlungen wurden statt dem Innendienst, dem Aussendienst ausbezahlt.
Gut
Es bilden sich Gruppen. Team gibt es nicht.
Gut
Keinerlei Führungerfahrung
nicht direkt
Vorgesetzte redet bei anderen schlecht über ihre eigenen Mitarbeiter
Nach der Renovation ein gutes modernes Büro, was aber mit den Share Desks mühsam ist, da sich viele nicht daran gehalten haben, welche plätze man reserviert hat.
Kommunikation mit der Vorgesetzen war nicht gut da man als Mitarbeiter nicht geschätz wurde. Man konnte die Kommunikation nicht ernst nehmen, da die Vorgesetzte sehr sehr selten im büro anwesend war. Wenn man die eigene Meinung erläutert wird es persönlich genommen und man wird direkt ausgeschlossen.
Man bemerkt den Unterschied das viele nicht gleichberechtigt behandelt werden
Der Job im Innendienst (LCS) ergibt keinen sinn.
Die Kommunikationsfähigkeit
Mehr Lohn
Bessere Mitarbeiter einstellen
Offen und Transparent Kommunizieren
Ich finde es schlimm wie man zum teil behandelt wird. Es ist wirklich eine Zumutung jeden Tag aufzustehen und in die Firma zu gehen. Wäre schon lange weg wenn ich könnte
Eher im Tiefen Bereich
Nicht ganz so Umweltbewusst wie immer kommuniziert wird
Es Tendiert je nach Abteilung, aber zum teil Gut und manchmal wirklich schlimm
Es gibt hier wirklich sehr Inkompetente Vorgesetzte bei denen man sich wirklich fragt wie so eine Person mit solch einem schlimmen Führungsstil diese stelle bekommen hat.
Die Interne Kommunikation ist furchtbar, Information welche unter die Geheimhaltung gehen werden anderen erzählt. Es gibt immer negative Gerüchte und alles Spricht sich rum.
So verdient kununu Geld.