24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider zu starke "der andere ist Schuld" Mentalität. Würden die "Meckerer" ein bisschen Verantwortung übernehmen, würde es auch die 5 Sterne geben.
Viele negative Kommentare hier kommen aus dem Service, man sollte vielleicht nicht in den Aussendienst wenn man das Reisen nicht mag. 40h/Woche Vertrag bei 100% und grosszügige Gleitzeit. Sonderzeiten sind üblicherweise kein Problem, wenn zum Beispiel Privattermine dazwischen kommen.
Subjektiv sehr kollegial und entspannt
Bis jetzt bei jedem Anliegen ein offenes Ohr gehabt
Mit der neuen Klimatisierung des ganzen Gebäudes hat sich dieser Punkt den 5. Stern verdient
Sehr beeinflusst vom oberen Punkt. Alle Abläufe sind in der ganzen Firma transparent und somit für jeden einsehbar.
Produkt
Führung
Ich schreibe das als Orientierung für Bewerbende: Wer professionelle Standards, Klarheit und faire Regeln erwartet, sollte sehr genau prüfen, ob das hier passt. Wer sich gut in informellen Strukturen bewegt und wenig hinterfragt, wird sich eher arrangieren können. für Menschen, die fachlich stark sind und Standards ernst nehmen: zu viel Politik, zu wenig Verbindlichkeit.
Intransparenz und informelle Machtstrukturen kosten unnötig Energie, Nerven und Lebenszeit.
Jede Maschine ist undicht. Und die Qualität nimmt extrem.
Wer klare Rahmenbedingungen braucht, zahlt hier eher mit Nerven und Energie.
Im direkten operativen Umfeld gibt es vereinzelt kompetente, hilfsbereite Menschen.
In meiner Wahrnehmung werden Führungsrollen nicht primär über nachweisbare Fachkompetenz, Führungseignung oder Leistung besetzt, sondern stark über interne Beziehungen/Protektionsmechanismen. Das führt dazu, dass Entscheidungen teilweise von fachfremden oder inhaltlich unsicheren Führungskräften getroffen werden – und dass kritische Rückfragen eher als Störung gelten statt als Qualitätsbeitrag.
Das ganze Gebäude ist undicht (wie die Maschinen) es regnet in sämtliche Etagen. Schimmelentwicklung.
Gerade zur Privatversicherung gewechselt.
Nur deswegen bin ich geblieben
Sehr fairer und sozialer Arbeitgeber, mit vielen guten Mitarbeitern und komplexen Maschinen.
Aus meiner Sicht teilweise gegensätzlich Abteilungsziele. (z.B. mehr Umsatz aber weniger Lagerbestand)
Ich würde weniger lang zusehen, wenn ein Mitarbeiter über Jahre negative Stimmung verbreitet, sich nicht an Regeln hält und sich masslos überschätzt. Eine Soziale Einstellung gegenüber den Mitarbeitern ist lobenswert, aber wenn jemand 8 Jahre für eine Firma tätig war und anschliessend nichts Positives am ehemaligen Arbeitgeber findet, hätte er früher gehen sollen oder es ist möglicherweise eine Frustreaktion…
Grundsätzlich gut, teilweise etwas hektisch.
Ich finde man «jammert» auf sehr hohem Niveau.
Die allenfalls geleisteten Mehrstunden können kompensiert werden. Sehr grosszügiges Dienstaltersgeschenk. (alle 5 Jahre 4 Wochen zusätzliche Ferien)
Ich konnte diverse interne und externe Weiterbildungen machen.
Berufsbezogene Weiterbildungen (Studiengänge usw.) werden meiner Meinung nach grosszügig finanziert.
Gute Sozialleistungen und durchschnittliches Gehalt. (immer pünktliche Auszahlung)
Die Firma macht einiges...
Guter Zusammenhalt in den meisten Abteilungen aber auch Abteilungsübergreifend.
Gute Zusammenarbeit zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern.
Alle Pensionierten werden zum Weihnachtsessen eingeladen. (Viele kommen auch jedes Jahr, was ich immer schön fand)
Viele kompetente Vorgesetzte auf verschiedenen Stufen.
Abteilungsziele (aus meiner Sicht) teilweise gegensätzlich.
Alles vorhanden, was man zum Arbeiten braucht.
Vierteljährliche Mitarbeiterinformationen für alle Mitarbeiter mit anschliessendem Mittagessen sowie monatliche Info-Meetings usw.
Es hat branchenbedingt nicht so viele Frauen.
Sehr vielfältige Herausforderungen / Aufgaben. Besonders für den Customer Care hat sich über die letzten Jahrzehnte einiges an Sondermaschinen angesammelt.
Das ich dort nicht mehr arbeite.
Namen darf ich keine nennen. Aber hauptsächlich Führungskräfte (zumindest nenen die sich so) und Geschäftsleitung ist sehr schlecht. Sozialverhalten und Akzeptanz von anderer Meinung, speziell im Bereich Customer Care, gar nicht vorhanden.
Menschen wie Menschen behandeln. Nicht wie Vieh. Meinungen anderer akzeptieren und einfach mal verstehen, dass man viel weniger weiss und kann, wie vkielleicht der, der gegenüber steht.
Schrecklich unehrlich und diskriminierend (Beleidigungen und Hass gegenüber Deutschen)
Bei vielen meiner Kunden war dieser Laden sehr unbeliebt. Besonders die Leitung Customer Care und die inkompetenten Regionalen Serviceleiter (Aussgae meherer Kunden, belegbar)
Ganz akzeptabel, der einzige Pluspunkt.
2 kurze Kurse in knapp 8 Jahren. Das wars dann auch, obwohl mehere Anfragen von mit gestellt wurden.
War ganz ok
Teilweise läuft Öl oder Emulsion Literweise aus den Maschinen und die Reaktion darauf ist dann sehr träge.
Auf gleicher Ebene sehr gut. Zwischen Abteilungen und zu Vorgesetzten unterstes Level.
In unserer Abteilung gab es eigentlich keine wirklich Alten. Die sind schon früher rausgeflogen oder sind selbst davongelaufen.
Unterstes Level, Beleidigungen, Hassparolen, nicht Einhalten von Absprachen, völlig kritikunfähig und fachlich völlig inkompetent
Sehr schmutzig, laut und teilweise mit Bakterien verseuchte Maschinen (faulige Flüssigkeiten), totes Ungeziefer in manchen Maschinen etc.
Erfolgt nur hinter dem Rücken der Mitarbeiter. Offen wird gar nichts zugelassen.
Mir wurde berichtet, dass der Leiter Customer Care gerne mal Frauen anschreit und erniedrigen möchte.
Immer der gleiche Mist, wird schnell langweilig
Umgang mit Menschen
Waren vespätung, aber die Sitution heute ist bei allem gleich. (Corona)
Weiter so
Sehr Sozial
Führung und Weiterbildung mangelhaft
Vom alten ablassen und in die Zukunft denken.
gutes Produkt, interessante Arbeit.
Kommunikation zwischen Abteilungen
Die alteingesessenen Chefs kündigen
Das ist das einzige was die Firma am Leben hält
In der eigenen Abt. gut
Alteingesessene Chefs, null Interesse für Mitarbeiter.
Vor allem zwischen Abteilungen
Sehr interessante Arbeit
Produkt. Aufgabenstellungen. Sozialleistungen.
Personal entlassen trotz staatlicher Unterstützung ohne Rücksicht auf Alter oder familiäre Situation und dann am Ende des Jahres einen Bonus auszahlen.
Auch in schwierigen Zeiten klar kommunizieren. Leaderpersönlichkeiten in Leaderpositionen einsetzen.
Nicht per se schlecht. Leider trugen die von der GL eingeführten Instrumente nicht zu einer Verbesserung bei. Fingerpointing war leider immer wieder die Realität. Es gab ein paar Exponenten, welche mit ihrem nicht lösungsorientierten Verhalten der Firma schadeten.
Es wird vermutlich schlechter geredet als es ist.
Mehrmals Interesse bekundet nach Weiterbildungen. Leider kein Feedback erhalten.
Anteilungsintern gut. Abteilungsübergreifend indviduell.
Zu wenig offen und kommunikativ. Vorgesetzte teilweise technisch begabt, aber keine wirklichen Leaderpersönlichkeiten. Bei unangenehmen Themen wird das "Fussvolk" gerne vorgeschoben oder sich selbst überlassen. Information ist eine Holschuld. Führungsstil müsste mal upgedatet werden.
Mitarbeiterinformationen waren bis zum Ausbruch von Corona gut. Danach ungenügend und verwirrend.
Extrem legere Arbeitsbedingungen und der Versuche Digital weiter kommen zu wollen (Intern)
Keine Transparenz, Abteilungen grenzen sich ab.
Wodurch es ausserhalb von "Teams" kein Vertrauen gibt.
Weiterbildung für ALLE Abteilungsleiter und Vorgesetzten.
Damit sich Abteilungsleiter bei Technischen Anfragen nicht mehr persönlich angegriffen fühlen.
Durch Gruppenbildung und Teamabgrenzungen sowohl ziemlich gut, als auch zugleich sehr schlecht.
Das Produkt ist top, Führung nicht.
Wenn jemand sagt er kann oder macht das nicht, wird das so hingenommen.
Möglich, aber auch eine Frage wer Interesse zeigt.
Verhandlungssache.
Firma Versucht, fokussiert sich aber gerne auf fragliche Punkte.
"Nicht mein Fehler", "War jemand anders", "Das ging bisher immer so".
Das sind die meist geäusserten Sätze, also Anstatt Fehler Beseitigung wird zu gern eine Hexenjagt auf der Suche nach dem "Schuldigen" betrieben.
Leider sehr mangelhaft, da es von ganz oben keine wirkliche Delegierung gibt.
Daher der Vergleich mit dem gallischen Dorf und dessen Häuptling.
Aufgrund der stark mangelnden Führung extrem viele Freiheiten.
(Jeder machts dadurch immer etwas anders)
Keine Gemeinschaftlicher Plan, jede Abteilung hat eigene Pläne und diese Korrespondieren leider eher selten.
Produkt ist Toll, nur leider werden Sachen nur verbessert wenn es nicht irgend wie "hingezaubert" werden kann. (viel Fehler in den Plänen)
Infrastruktur,Produkt
Führung und Organisation
Prozesse neu Definieren und überwachen !
Führungsstil der Vorgesetzten drückt klar auf die Arbeitsatmosphäre.
Fehlendes gehör für die wahren Probleme.
Für mich alles im normalen Rahmen
Kann nur eigene Abteilung beurteilen aber das mit Überzeugung, POSITIV
Keine, klar nachvollziehbaren Entscheidungen. Unterstützen nur Symptom Bekämpfung und nicht Ursachen !
Mitarbeiterinfos über Geschäftszahlen sind ausführlich und finden regelmässig statt. Kommunikation Abteilungsübergreifend lässt jedoch zu Wünschen übrig.
Bestimmte Abteilungen verursachen fortlaufend neue Probleme für andere Abteilungen die es dann ausbaden dürfen. Daher keine gerechte Arbeitsbelastung
So verdient kununu Geld.