Hier arbeitet man gerne – trotz Herausforderungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut am Arbeitgeber finde ich die persönliche und offene Kommunikation mit den Vorgesetzten, die den Austausch erleichtert und ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld schafft.
Ausserdem schätze ich, dass man sich untereinander kennt und persönliche Beziehungen gepflegt werden, was den Zusammenhalt im Team stärkt. Besonders positiv sind auch die abwechslungsreichen und gelungenen Firmenevents, die den Teamgeist fördern und das Arbeiten bei der Bank angenehm gestalten.
Verbesserungswürdig wäre aus meiner Sicht die Homeoffice-Regelung: Derzeit ist ein Tag pro Woche möglich, wünschenswert wären zwei Tage, um Flexibilität und Work-Life-Balance noch besser zu unterstützen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsbelastung ist oft sehr hoch und lange Arbeitstage sind die Regel. Gleichzeitig fehlt mitunter die notwendige Wertschätzung, sodass leicht das Gefühl entsteht, den Anforderungen nicht zu genügen oder „nicht zu reichen“.
Verbesserungsvorschläge
Die aktuelle Vergütung, Sozialleistungen und Zusatzleistungen entsprechen nur teilweise den Erwartungen und dem, was in der Branche üblich ist. Um langfristig motivierte und leistungsbereite Mitarbeitende zu halten, wäre eine systematische Anpassung der Löhne alle 2–3 Jahre sinnvoll, sodass Gehälter und Benefits mit den Marktstandards Schritt halten.
Ebenso sollten die Sozialleistungen, Weiterbildungen und Zusatzangebote (Benefits) regelmässig überprüft und auf Branchenstandard angehoben werden. Dies würde nicht nur die Mitarbeitermotivation und -bindung stärken, sondern auch die Attraktivität der Bank für junge und ambitionierte Talente erhöhen.
Insgesamt ist es entscheidend, dass Vergütung, Sozialleistungen und Weiterbildungsmöglichkeiten transparent, fair und marktgerecht gestaltet werden, um ein leistungsorientiertes und langfristig stabiles Arbeitsumfeld sicherzustellen.