18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Marken und das Unternehmen an sich. Während meiner Zeit bei Maestrani stieg der Umsatz sowie die Gewinne von Jahr zu Jahr, auch während der Kakaokrise.
Mit einem besseren Vorgesetzten wäre einiges besser gewesen.
Die Arbeitsatmosphäre war je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Ich war in der Verwaltung in einem Grossraumbüro tätig. Es gab durchaus positive Aspekte, insbesondere die Zusammenarbeit mit einigen Kolleginnen und Kollegen sowie mit dem Team Chocolarium.
Gleichzeitig war die Atmosphäre häufig von hohem Arbeitsdruck geprägt. Viele Mitarbeitende hatten ein sehr hohes Arbeitspensum, was im Alltag deutlich spürbar war. Teilweise wurden sogar Pausen ausgelassen, weil die Zeit dafür fehlte. Meiner Erfahrung nach führte dieser Druck gelegentlich dazu, dass Frust und Stress an andere weitergegeben wurden. Ähnliche Rückmeldungen hörte ich auch von Mitarbeitenden aus der Produktion.
Das Unternehmen verfügt über ein sehr positives öffentliches Image und wird von aussen oft als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
Meine persönlichen Erfahrungen innerhalb des Unternehmens entsprachen diesem Bild jedoch nicht immer.
Positiv hervorzuheben sind die Gleitzeitregelung sowie die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten.
Weniger positiv war, dass ich während Ferien wiederholt von Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten kontaktiert wurde. Teilweise entstand der Eindruck, dass auch während des Urlaubs eine Erreichbarkeit und Mitarbeit erwartet wurde. Das empfand ich als problematisch und nicht vereinbar mit einer klaren Trennung von Arbeit und Erholung.
Meine Erfahrungen in diesem Bereich waren enttäuschend. Weiterbildung und persönliche Entwicklung schienen keinen hohen Stellenwert zu haben. Während meiner gesamten Anstellungszeit wurde nie aktiv das Gespräch darüber gesucht, welche Weiterbildungen mich fachlich oder persönlich weiterbringen könnten.
Auch bei internen Entwicklungsmöglichkeiten hatte ich den Eindruck, dass Leistung und Engagement allein nicht ausschlaggebend waren. Trotz sehr guter Leistungsbeurteilungen, erfolgreich abgeschlossener Projekte und messbaren Beiträgen zum Unternehmen ergaben sich für mich keine konkreten Entwicklungsschritte oder Beförderungsmöglichkeiten.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern, bei denen ich tätig war, habe ich die Förderung von Mitarbeitenden und die Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung hier als deutlich unterdurchschnittlich erlebt.
Mein Einstiegsgehalt war angemessen. Trotz guter Leistungsbeurteilungen und erfolgreicher Projekte entwickelte sich mein Gehalt während meiner Anstellung jedoch nur sehr begrenzt weiter.
Bei Gehaltsgesprächen hatte ich häufig den Eindruck, dass die Entscheidungen bereits vorab getroffen wurden und die Gespräche selbst nur wenig Einfluss auf das Ergebnis hatten.
Das Unternehmen legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. In der Produktion wird viel Wert auf die Verwertung von Ressourcen gelegt und der Papierverbrauch wird möglichst gering gehalten. Insgesamt habe ich das Unternehmen als umweltbewusst wahrgenommen.
Der Zusammenhalt war stark personenabhängig. Während einzelne Kolleginnen und Kollegen sehr unterstützend waren, empfand ich den Teamgedanken innerhalb des Marketings als wenig ausgeprägt. Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern gehörte dieses Team für mich nicht zu den stärksten.
Ältere Mitarbeitende wirkten aus meiner Sicht oftmals zurückhaltend und hatten nur begrenzte Möglichkeiten, bestehende Situationen oder Entscheidungen zu hinterfragen.
Bei Konflikten innerhalb des Teams wurde regelmässig darauf verwiesen, dass die Beteiligten die Situation selbst lösen sollten. Auch bei Anliegen oder Problemen, bei denen ich bewusst die Unterstützung meines Vorgesetzten gesucht habe, fühlte ich mich oftmals alleingelassen. Aus meiner Sicht gehört es jedoch zu den Kernaufgaben einer Führungskraft, Mitarbeitende in schwierigen Situationen zu begleiten und bei Bedarf aktiv zu unterstützen.
Besonders enttäuschend war für mich, dass wiederholt geäusserte Kritik und Unzufriedenheit in den Jahresgesprächen kaum Konsequenzen hatten. Obwohl ich über zwei Jahre hinweg dieselben Themen angesprochen habe, wurden weder konkrete Massnahmen noch erkennbare Verbesserungen eingeleitet. Stattdessen erhielt ich sinngemäss die Rückmeldung, dass ich selbst entscheiden müsse, ob ich unter diesen Bedingungen weiterarbeiten möchte.
Zudem wurde teilweise erwartet, Aufgaben zu übernehmen, die nicht Teil meines Stellenprofils waren. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass kritische Meinungen oder Widerspruch gegenüber Entscheidungen der Geschäftsleitung nicht gerne gesehen wurden.
Das Grossraumbüro war grundsätzlich in Ordnung. Die Arbeitsplätze waren sauber und fest zugeteilt, zudem stand ein angenehmer Aufenthaltsraum zur Verfügung.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Lärmsituation, dem begrenzten Tageslichteinfall sowie der technischen Infrastruktur. Meetingräume waren häufig ausgelastet und die WLAN-Verbindung erwies sich insbesondere bei externen Videokonferenzen regelmässig als unzuverlässig.
Zu Beginn empfand ich die Kommunikation als gut. Mit der Zeit stellte sich jedoch heraus, dass wichtige Informationen häufig sehr spät oder gar nicht kommuniziert wurden. Teilweise erfuhr man von relevanten Entscheidungen erst kurz vor einer öffentlichen Mitteilung.
Besonders bei Themen, die mich direkt betrafen, wurde ich oftmals erst informiert, nachdem Entscheidungen bereits getroffen worden waren. Aus meiner Sicht besteht hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Mein Eindruck war, dass Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt wurden. Persönliche Beziehungen zu Vorgesetzten und zur Geschäftsleitung, insbesondere zum CEO, schienen teilweise einen Einfluss auf die Wahrnehmung, den Handlungsspielraum und die Entwicklungsmöglichkeiten zu haben.
Wer ein gutes Verhältnis zu den Entscheidungsträgern pflegte, hatte aus meiner Sicht oftmals bessere Voraussetzungen, um Anliegen durchzubringen oder von zusätzlichen Möglichkeiten zu profitieren. Dadurch entstand bei mir nicht immer der Eindruck, dass alle Mitarbeitenden nach denselben Massstäben behandelt wurden.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und vielfältig. Besonders die verschiedenen Marken sowie das Marketingumfeld in der FMCG-Branche machten die Tätigkeit interessant und spannend.
Eigenen Leuten bessere Aufstiegschancen bieten
Gutes Miteinander
Klimatisierte Räume
Sich die Neueinstellungen besser auswählen
Stellt einfach irgend welche Leute ein.
Zum teil gut, zum teil miserabel
Abwechslungsreiche arbeit.
Unterdurchschnittlich
Hoher Druck, da tiefe Margen auf den Produkten
Als junge Frau den Vorgesetzten schöne Augen machen... Dann hast du Vorteile
Keine Panik. Sehr gelassener Umgang in schwieriger Situation.
Tolle engagierte Mitarbeiter welche zusammenhalten und die Firma am laufen halten. Interessante Tätigkeiten. Tolles Produkt. Gute Infrastruktur. Gute Teamleiter.
Zwischenmenschlich versagen leider einige GL -Mitglieder total. Ausnahme: COO & CSO. Es wird von „wir sind eine Familie“ gesprochen aber nicht vorgelebt - sehr schade - wäre so einfach. Bei den unteren wird gespart (Bsp. Mindestlöhne) während die oberen es sich gut gehen lassen (Bsp. toller Dienstwagen) Das Gefälle ist zu gross für eine KMU von 160 MA. Die MA bekommen das auch mit - was demotivierend sein kann.
GL sollte das umsetzen was sie selbst ins Leitbild schreiben oder vorgeben. Würde das so vorgelebt wäre es ein Top- Arbeitgeber!
Tolle engagierte Mitarbeitet
Was auf dem Papier steht ist vorbildlich, wird leider ungenügend umgesetzt.
Top!
Gute engagierte Teamleiter
Man kann Schokolade essen.
Gehalt nicht der Arbeit und Ausbildung gerecht.
Anstatt neue Mitarbeiter extern zu suchen, wäre es sinnvoll langjährige Temporärmitarbeiter, welche zum Teil eine Lebensmittelausbildung haben, zu fördern und fest einzustellen.
Die Lage (Flawil) ist sehr gut gelegen
Kommuniaktion und die Nachwuchsförderung
Den Nachwuchsfördern und Marketing anpassen
Die Vorgesetzten loben, wenn es angebracht ist. Es wird auf Vorschläge eingegangen.
Das Problem ist, dass in der Produktion viele kleine Probleme vom Privaten mit zur Arbeit genommen werden und so zeitweise die unmotivierteste Atmosphäre herrscht.
Schichtarbeit. Hochsaison zwischen August und Dezember. Ein grosser Teil der Ferien muss vor August genommen werden. Produktion steht zwischen Weihnachten und Neujahr still (=Ferien oder Überzeit nehmen).
Keine Persönlichkeitsentwicklung.
Mitarbeiter werden teilweise bei Ausbildungen unterstützt, nur nicht von allen gleich.
Löhne pünktlich bezahlt. Lohnerhöhungen meistens individuell. Lohn nicht immer nach Verantwortlichkeit.
Teils/Teils. Es wurde viel gemacht bei der Abfalltrennung und dem Recycling. Dennoch ziehen nicht alle am gleichen Strang.
Jeder spricht hinter dem Rücken der Anderen schlecht über jeden. Unmotivierende Stimmung.
Die meisten schätzen es, wenn freiwillig länger gearbeitet wird. Viele Gruppendiskriminierende Sprüche "zum Spass" zuhören bekommen.
Lärmpegel in Produktion hoch.
Mich hat gestört, dass viele diskriminierende oder verallgemeinernde Sprüche zum "Spass" geduldet wurden. Wurde täglich so gelebt. Es gab gute Beispiele, wo Mütter nach Schwangerschaften ein angepasstes Arbeitspensum erhielten.
So verdient kununu Geld.