31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viel Freiraum für den eigenen Bereich
- Unterstützung für Weiterbildungen, wenn man sich selber darum bemüht
- Sehr coole und spannende Projekte/Aufgaben
- Super Leute, Multikulti
- Gute Benefits
- ERP System ist eine Katastrophe
- Management führt zu wenig
- Kopfloser Aktionismus, führt zu Unruhe
- Zu wenig Professionalität spürbar in viel zu vielen Bereichen
- Vorgesetzte viel mehr für echte Führungsaufgaben in die Pflicht nehmen. Wenn Mitarbeiter reihenweise wegen Stress umfallen, ist eine Reaktion vom Vorgesetzten darauf kein nice to have, sondern ein absolutes Muss!
- Kopfloser Aktionismus abschalten. Wenn ein Ziel verfolgt werden soll, denkt es doch bitte zu Ende und betreibt ein anständiges Risikomanagement. "Wir schauen dann wie es läuft" oder "Das kristallisiert sich dann raus" hat bisher nicht wirklich funktioniert und ist trotzdem ein absoluter Dauerrenner.
- Lessons Learned einführen und zusammen an gemachten Fehlern wachsen
- Entscheidungen nicht auf die lange Bank schieben, sondern zeitnah und transparent fällen und dann auch gleich an die Linienvorgesetzten weitergeben.
- Wo ist die Budgetverantwortung der Linienvorgesetzten?
- Findet Wertschätzung für euer teuerstes Gut: Die Mitarbeiter. Da darf ruhig mal gelobt werden und das nicht nur vielleicht am Mitarbeitergespräch.
Das Team besteht aus super Leuten, die viel leisten können und sich gegenseitig helfen. Jedoch hat die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Jahren stark unter dem Führungsstil der Geschäftsleitung gelitten. Lob, Wertschätzung und Anerkennung ist kaum spürbar und der Stresslevel ist durch ständige ad hoc Übungen viel zu hoch. Das drückt die Motivation und die allgemeine Atmosphäre ungemein.
Wenn man sich bei den Mitarbeitern erkundigt, was sie von mageba denken, fallen oft Ausdrücke wie "chaotisch" oder "denn sie wissen nicht was sie tun". Das Projektmanagement ist zu oft genau das - chaotisch und da weiss rechts nicht was links tut. Das merkt man leider auch als Aussenstehender und ich hatte einige ziemlich frustrierte Kunden am Telefon, die sich diesbezüglich bei mir beschwert haben. Ich kann dem leider nicht viel entgegensetzen.
Die Arbeitszeit ist mit 42 Stunden pro Woche hoch, darin ist jedoch die Vorholzeit für Brücken- und Weihnachtstage inkludiert. Trotzdem liegen dann x zusätzliche Überstunden nicht mehr wirklich drin, wenn man eine ausgeglichene Work-Life-Balance will. Während der Hochsaison (April-Oktober) sind Überstunden jedoch fast schon an der Tagesordnung. Grundsätzlich wird man aber ermuntert, Ferientage und Überstunden zu beziehen. Ist halt dann eher in der Neben-/Wintersaison möglich.
Wenn man sich selber darum kümmert und die Weiterbildung für die Firma einen Mehrwert bietet, wird man unterstützt. Aber alles in Eigenverantwortung, den Vorgesetzten kommt es nicht in den Sinn, die Mitarbeiter aktiv zu fördern.
Die Sozialleistungen sind in Ordnung und die Gehälter sind fair, wenn man selber dafür eintritt und mindestens den Medianlohn fordert. Wer das nicht macht, wird ohne schlechtes Gewissen zu einem viel zu niedrigen Lohn eingestellt. Ist aber auch Eigenverantwortung bei der Lohnverhandlung. Die Lohnzahlungen erfolgten immer pünktlich, selbst in wirtschaftlichen Krisenzeiten. Da gibt es nichts zu meckern.
Ich würde sagen, ein Bewusstsein für Umwelt und Soziales ist durchaus vorhanden und wird auch gelebt. Teilweise wird der Umweltaspekt aber ohne Weiteres beiseite geschoben weil man wochen- oder monatelang keine Entscheidungen trifft und schlussendlich nur noch Expresstransporte und Luftfrachten möglich sind, um die Zeit aufzuholen. Schade und unnötig.
Das Team besteht aus so vielen super Leuten und der Zusammenhalt glich langer Zeit fast einer Familie: Man half sich aus, machte mal ein paar Spässchen und kommunizierte offen und ehrlich miteinander. In den vergangenen 1-2 Jahren hat der Zusammenhalt durch die ständig angespannte Stimmung angefangen zu bröckeln und einige Leute machten auf mich immer mehr den Eindruck, dass sie nur noch Dienst nach Vorschrift leisten und sich irgendwer anders um die nervigen Angelegenheiten kümmern soll.
Auch hier - einwandfreier Umgang mit den älteren Kollegen und es werden auch mal ältere Semester neu eingestellt.
Hier liegt meiner Meinung nach eines der Hauptprobleme. Gewisse Vorgesetzte machen den Eindruck, als wären sie bei Konfliktfällen heillos überfordert. Sie stecken dann lieber den Kopf in den Sand und harren der Dinge, die da kommen, anstatt aktives Krisenmanagement zu betreiben. Die Unternehmenszielsetzungen sind oft unrealistisch und hinterlassen den faden Beigeschmack von kopflosem Aktionismus, der gepaart mit mangelnder Führung zu Überstunden, Zielverfehlungen und schlussendlich schlechter Stimmung führt.
Die Geschäftsleitung gibt sich Mühe, dass die Bedingungen zeitgemäss und zweckdienlich sind. Zum Beispiel durften die Mitarbeiter beim letzten Wechsel der Laptops ihren neuen Laptop selber aus einer Liste auswählen und bald ist ein Umzug in ein viel moderneres Gebäude geplant. Allerdings ist das 2019 neu eingeführte ERP System eine absolute Katastrophe und völlig ungeeignet für mageba. Dies resultiert in sehr schwerfälligen und langsamen Prozessen in einem Umfeld, das eigentlich flexibel und schnelllebig sein sollte. Ich habe oft den Satz gehört "Wie sollen wir so bitte arbeiten können?". Dem kann ich nur zustimmen.
Die Geschäftsleitung hat viel bezüglich Kommunikation unternommen und gibt sich Mühe, die Mitarbeiter regelmässig auf den neusten Stand zu bringen. Die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Teamleitern/Vorgesetzten war lange Zeit kaum vorhanden und viel zu intransparent. Es wurden kurz vor meinem Weggang Massnahmen ergriffen, um dies zu verbessern.
In der Baubranche gibt es halt mehr Männer als Frauen, was auch bei mageba der Fall ist. Es gibt in Sachen Gleichberechtigung jedoch nichts zu meckern, es werden alle gleich behandelt.
Die Projekte/Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Wer gerne improvisiert, kommt hier voll auf seine Kosten. Im Projektgeschäft lassen sich nicht alle Ereignisse voraussehen und es braucht immer mal wieder eine Nacht-und-Nebel-Aktion, was aber für mich persönlich sehr spannend war. Durch fehlende oder mangelhafte Prozesse gerät der Flow jedoch oft ins Stocken und es kommt dadurch immer wieder zu internen Reibereien oder Zielverfehlungen. Alles in Allem wird einem jedoch viel Spielraum geboten, den eigenen Bereich zu gestalten.
Sehr viel Pensionskasse wird beim Bruttogehalt abgezogen
- Gleiche Chancen für alle Personen
- Gibst du mehr, dann bekommst du mehr.
- Schneller Aufstieg möglich --> Der Preis dafür ist deine Zeit.
- Multikulti- Parties: Tolle Menschen verschiedenster Herkunft.
- Teil von grossartigen Projekte auf der ganzen Welt zu sein.
- Coole Idee mit der Vorholzeit für Weihnachtsferien.
- IT Ausrüstung
- Arbeitszeitmodell muss überarbeitet werden. Man sollte die Mehrstunden aus heissen Phasen auch abbauen dürfen.
- Zu viele BlaBlaBla-Menschen ohne Ahnung
- Keinen definierten Karrierepfad bzw. wenig Perspektive
- Nischengeschäft (dafür kann das Unternehmen ja nichts ;) )
Die leitenden Mitarbeiter zu Entscheidungen ermutigen und sie nicht immer bevormunden.
Bessere Fehlerkultur: Fehler machen lassen und diese dann gemeinsam analysieren um Sie in Zukunft zu vermeiden.
Technische Mitarbeiter bei grossen Projekten mehr in das Projektmanagementbusiness einbinden z.B. mittels Baustellenbesuchen, Geschäftsreisen. So werden Sie ein Teil vom grossen Paket und fühlen sich auch verantwortlich für Ihre Fehler. Hier fehlte mir in Vergangenheit die Verantwortungsübernahmen vom technische Büro für offensichtliche technische Fehler.
Dunning-Kruger Effekt stoppen: Inkompetente Menschen bleiben auch inkompetent auch wenn Sie sich toll ausdrücken können. Werdet Sie schnell los.
Offizielle Sabbatical-Möglichkeit einführen: zb. 2 Monate für Mitarbeiter ab 5 Jahre Betriebszugehörigkeit bei 30% Gehaltsfortzahlung.
Coole Kollegen, grossartiger Zusammenhalt und vor allem Leute verschiedenster Herkunft machen den Arbeitsalltag spassig.
In der Nische ganz gut.
Du bist deines Glückes Schmied. Wenn du viel kannst und das auch zeigst, dann kannst du schnell überladen werden. Ein NEIN wird akzeptiert und ist auch keine Schande. Also sag NEIN, ausser zu den Quarkinis mit Nutella, da wird kein NEIN akzptiert.
Hier gilt ganz klar --> Du bist die treibende Kraft. Willst du dich weiterbilden, dann initiiere es selbst. Die Firma wird sich, bei sinnvollen Weiterbildungen, sicher beteiligen. Aber erwarte nicht, dass die Firma zu dir kommt.
Sozialleistungen sind nicht Top. Gehalt kann sich, je nach Leistung, schnell in die Höhe bewegen. Der Startgehalt ist bei ausländischen Arbeitskräften eher schlechter als Branchendurchschnitt. Die Situation kann sich aber schnell ins Positive bewegen, da man es selber in der Hand hat.
Highlight... vor allem in stressigen Situationen. Aus vielen Kollegen wurden Freunde.
Eine Statue hätten sich paar Leute dort gewiss verdient. Wirklich respektvoller Umgang.
So wie du mir.. ich auch dir. Unfaires Verhalten habe ich nicht beobachtet. Leider verwechseln viele Mitarbeiter "Gleichmacherei" mit Gleichberechtigung.... gibst du mehr, dann bekommst du auch mehr. In erster Linie mehr Freiheit.
Büros sind super ausgestattet und die IT Ausrüstung ist mit 6 Sternen zu beurteilen. Ich hatte noch nie so ein "Wunschkonzert" bei der Ausrüstung.
Muss eindeutig noch verbessert werden. Mitarbeiter mehr einbeziehen sich als Teil des Ganzen zu fühlen.
Gleichberechtigung jaaa.. Gleichmacherei --> NEIN. Erwarte nicht, dass du das Gleiche verdienst, wie einer mit der selben Ausbildung und Berufserfahrung. Wenn du bereit bist dich reinzuhängen, dann wird das honoriert.
Sehr vielfältige Aufgaben und auch heute bringt mich das Geräusch "TackTack", wenn ich über einen Fahrbahnübergang fahre, noch zum Schmunzeln.
Eine alles in allem entspannte Arbeitsatmosphäre. Natürlich gibt es auch stressige Tage.
Noch ist vieles in einem grossen Umbruchprozess. Vieles wirkt chaotisch
Interessante Projekte, Internationalität
Organisation teilweise mit Luft nach oben
Prozesse und Schnittstellen klären und vereinfachen
- mehr Entscheidungsfreiheit
- Entwicklungsplan für Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr - man ist Teil von Internationalen Projekte
Viel Freiheit - jeder kann seine Arbeitszeit und seine Aufgaben selbst organisieren. Die Firma ist total flexibel in dieser Hinsicht. Je nach Abteilung ist die Belastung manchmal hoch
Besser geworden in den letzten Jahren. Ich persönlich kann mich nicht beklagen
Top. Sehr gute und spannende Zusammenarbeit, jeder ist bereit zu unterstützen, Kooperation der Abteilungen ist sehr
positiv. Internationales, multi-kulturelles Umfeld
Wie alte Onkel, wie in deiner Familie
Positiver und konstruktiver Austausch
Ab und zu ist zu laut in Open-space - aber generell ok.
Verbesserung in den letzten Jahren - aber generell zu viel Gossip
Mir sind keine negativen Beispiel bekannt
Anteil der besten und interessantsten Bauprojekte der Welt
Offenheit, Zugänglichkeit, sichtbar positive Veränderungen, sehr angenehm
Manchmal zielloser Aktionismus, der zu viel Zeit und Energie kostet. Entscheidungen brauch rech lange, bis die getroffen werden.
Notwendige Verbesserungen:
- Kommunikation
- Linienverantwortung der Führungskräfte muss viel ernster genommen werden
- Mehr Committment von der Führung und dem Management zum Einhaltung von Prozessen, Qualität und Sicherheit
Ich habe die Arbeitsatmosphäre sehr geschätzt, gerade unter Kollegen und mit Mitarbeitern.
Das müsste durch eine klare Linie und Massnahmen des Managements aufgebessert worden und an die Führung Führungskräfte und Belegschaft runtergebrachten werden.
Es gibt seitens dem Unternehmen keine Nennenswerte Benefits wie Fitness usw..
Dafür gibt es recht flexible Arbeitszeiten.
Hinzu kommt, dass die Atmosphäre sehr gut und recht locker ist, so, dass sich die Mitarbeiter oft für soziale Pausen (Kaffee trinken und reden) treffen.
Hier sehe ich mehr Handlungsbedarf, bin aber überzeugt, dass auch diese Themen in Zukunft angegangen werden. Vielleicht liegt es an der speziellen Branche.
Entspricht dem Durchschnitt
Hier gib s Luft nach oben. Das Management ist auch bei den Themen täglich bemüht Verbesserungen vorzunehmen.
Top Unternehmen mit einer Kultur für Offenheit und bester Zusammenarbeit.
Top Umgang miteinander, unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft.
In vielen Fällen ist das Vorgesetztenverhalten recht locker. Manchmal fehlt das Führen und die Wahrnehmung der Fürsorgepflicht.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als gut empfunden.
Es wird gut informiert. Bei der Kommunikation gibt es Luft nach oben, aber auch hier gibt es Bewegung in die richtige Richtung.
Ich habe nichts negatives erlebt.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Fehlanzeige
Seine Mitarbeiter schätzen. Die Fluktuation ist atemberaubend.
Wie auf dem Friedhof.
Gegen aussen hui, intern pfui.
Man startet bei Arbeitsantritt mit Minusstunden, weil die anderen Mitarbeiter schon das ganze Jahr gearbeitet haben. Die Überstunden werden den Mitarbeitern einfach gestrichen.
War bei mir ok.
Hatte mit meinem Vorgestetzten keine Probleme.
Sitzungen sind sehr beliebt in dieser Firma.
Zu wenige Informationen, um dies bewerten zu können.
Kommt sehr auf die Anstellung drauf an. Bei mir war es sehr monoton.
Abwechslung und Arbeitskollegen
Die Geschäftsleitung und deren vorgehen bzw. handeln.
Schenkt den Mitarbeiter vertrauen und kümmert euch um die Prozesse sowie Strategie.
Aufgrund nicht existierender Kommunikation, illusionären Unternehmenszielen und stätigen Richtung und Kurswechsel hatte man Angst um seinen Job und dessen Zukunft.
Mitarbeiter werden beim Austritt gebeten einen Kununu Eintrag zu hinterlassen. Die gescheiterten "FAKE-NEWS" Einträge der GL zeigen auf wie gross die Diskrepanz zwischen Mitarbeiter und GL ist. Im Übrigen sind die Mitarbeiter in der Lage die Sterne selbst zu gewichten und brauchen keine Vorgaben über deren Gewichtung und Auslegung!
Klar ist es jedem selbst überlassen wie viel und wie lange gearbeitet wird. Jedoch werden die zuverlässigen und pflichtbewussten Mitarbeiter mit immer mehr und mehr Arbeit zugeschüttet.
Wenn etwas nicht erledigt wurde heisst es: «Ich weiss nicht wieso du das nicht gemacht hast, dass dauert maximal 5 min!»
Jede Externe Weiterbildung welche durch die FA. mitfinanziert ist mit Verpflichtungen gekoppelt, auch Sprachkurse (FAKE-NEWS)!
Gehalt: Gut, es hätte mehr sein können, war aber fair.
Sozialleistungen: Nicht Zeitgemäss (hat nicht mit der Branche zu tun).
Umweltbewusst: Aufgrund fehlender Struktur und Planung werden gerne Expresstransporte um die ganze Welt organisiert.
Sozial: Wie schon geschrieben werden gerne Kollegen Ü50 Eingestellt und wieder Entlassen
Top!!! Ohne Ausnahmen hilft man sich untereinander was die Führungsebene nicht berücksichtig, ignoriert oder ganz einfach nicht entscheiden wollte.
Ja es werden überdurchschnittlich viele Ü50 eingestellt welche aber auch grössten teils schon nach 1 Jahr die Unternehmung wieder verlassen (Freiwillig/Unfreiwillig).
Lob, Anerkennung, Wertschätzung, sowie Förderung ist für diese FA. ein Fremdwort. Vorgesetzte nehmen Verbesserungsvorschläge und Kritik als "Querulant und Störenfried auf".
Wie in einem Hühnerstahl, es ist eng, heiss, stickig und laut. Telefongespräche welche unabdingbar sind werden als störend und lästig empfunden.
ICT = 5-Sterne!!! Diese Abteilung ist mit den gegeben Mittel TOP (Könnte jedoch besser sein wenn die GL den Sinn und Nutzen erkennen würde).
Mitarbeiter wissen eher und mehr Bescheid als die Abteilungsleiter, die Kommunikation und der Austausch der Führungsebene ist nicht gegeben.
Ich habe nichts negatives gehört.
Ja es hat sehr viele Interessante Aufgaben, jedoch fehlt die Zeit diese richtig vollständig und nachhaltend umzusetzen.
Produkte
Kultur
Die Mitarbeiter nicht als Kostenfaktor sondern als Inspiration sehen.
Zusammenhalt unter den Mitarbeitern in den verschiedenen Abteilungen ist o.k. Kooperation der Abteilungen nicht existent.
Keine ehrliche und transparente Kommunikation von der Geschäftsleitung.
So verdient kununu Geld.