13 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neue Mitarbeiter werden nur eingestellt, wenn das ganze Management Daumen hoch gegeben hat. Bei einem 800 MA grossen Unternehmen sollte man eigentlich meinen, dass der zukünftige Vorgesetzte seine Mitarbeiter selber aussuchen darf. Ist hier aber nicht so. Zustände wie dazumal im römischen Reich!
Jeder schiebt einfach alles ab. Keiner will Verantwortung übernehmen. Mitarbeiter der unteren Hierarchie-Stufen dauernd überlastet weil alles abgeschoben wird! Keine funktionierenden Prozesse!
Man profiliert sich in der mageba nicht durch sein Können oder seine Kompetenzen sondern NUR durch seine Überstunden. Wer am meisten Überstunden hat wird gelobt.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten intern. Auch werden Weiterbildungen nur sehr ungern bezahlt. Wenn mageba sich dann mal beteiligt, ist es mit einem kleinstbetrag und für diesen sollte man sich dann auch noch für 1 oder 2 Jahre verpflichten - ein WITZ!
Gehalt kommt immer pünktlich am 26. Löhne entsprechen aber überhaupt nicht der Verantwortung oder Qualifikationen welcher ein Mitarbeiter mitbringt.
Wenn noch ein Bild aus dem Jahr 2012 für den gewonnen Unternehmerpreis am Eingang hängt, ist eigentlich schon alles gesagt. Keine Fortschritte seit dann. In der Broschüre wird alles immer schön aktualisiert und die neusten sozialen Werte aufgezeigt. Mehr schein als sein!
Noch einigermasssen ok, da viele Junge Mitarbeiter (30-40). Man hilft sich untereinander bzw. baut einander wieder auf!
mageba beschäftigt auch noch Mitarbeiter, welche über 65 Jahre alt sind. Auf Know-how und Erfahrung wird gerne zurückgegriffen.
Vorgesetztenverhalten ist eine Katastrophe. Kein Lob oder sonst was. Man kriegt nur immer zu hören was man falsch macht.
Schlecht bis katastrophal. Überstunden werden Ende Jahr einfach so gestrichen! Kompensation unter dem Jahr auch nicht möglich. Von Ausbezahlung wollen wir gar nicht anfangen zu sprechen. Höchst fragwürdig!
Kein Informationsfluss vorhanden. Das Management behält alles für sich. Daher viele Unklarheiten und es gibt dauernd Vermutungen und somit Unmut in der Firma!
Produkt selber ist interessant, die Aufgaben jedoch nicht. Wenn alles ausgelagert wird, bleibt am Schluss nur noch der "Abfall" übrig, um den sich niemand kümmern will.
Die Lohnverteilung ist selektiv. Gut verdient gut.
Headquarter für den "Guten Ruf" in Europa. Führung hat internationale Methoden.
Viele Schulungen am Beginn der Tätigkeit.
Gehalt für den Anspruch an den Arbeitnehmer gut.
Von Team zu Team unterschiedliche Verhaltensmuster.
Sehr junge Teams wegen ausgeprägter Nischentätigkeiten.
Ständige Umverteilung der Positionen und Verantwortlichkeiten. Dadurch trickreiches Abschaffen von Verantwortung in Führungsstäben.
I
Mehr Vertrauen statt Misstrauen in die Mitarbeiter.
Viele interne Anlässe wie Skitage, Abteilungsausflüge oder Betriebsfeiern.
Es wird sehr viel Energie in die Imagepflege gesteckt. Allerdings entspricht das Image welches vermittelt werden soll nicht dem Image welches die Unternehmung unter den Angestellten hat.
Die Anzahl der gleisteten Überstunden ist oftmals der Massstab für die Beurteilung der Arbeitsleistung. Dies hat zur Folge, dass nicht Effizienz im Vordergrund steht. Es bestehen Blockzeiten aber die Handhabung ist höchst unflexibel und selbst bei einer hohen Anzahl an Überstunden wird ein frühes Heimgehen nicht gerne gesehen. Hohe Wochenarbeitszeit Überstunden können in der Regel nicht kompensiert werden.
Weiterbildung wird ausser in Einzelfällen nicht gefördert oder unterstützt.
Kein realistisches Selbstbild und resistent gegenüber Vorschlägen oder Kritik seitens der Mitarbeiter. Die selben Aufträge werden an mehrere Mitarbeiter übertragen was zu Frustrationen und Leerläufen führt. Zielsetzungen sind unrealistisch und die Bewertung der erreichten Ziele beruhen auf taktischen Überlegungen und nicht auf einer realistischen Einschätung.
Über personelle oder betriebliche Veränderungen wird oft erst kurz vor knapp informiert oder sogar gar nicht.
Die hohe Internationalität unter den Mitarbeitern ist in vielen Fällen auf die Anstellungsbedingungen zurückzuführen.
In sämtlichen Abteilung herrscht Überlastung. Aufstockung des Personals meist im Management Bereich aber kaum bei der Basis.