21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich relativ gut, allerdings zeigen sich immer deutlicher strukturelle Probleme. Es gibt viele Mitarbeitende, die nicht mehr machen als unbedingt nötig. Dadurch entsteht zusätzliche Belastung für jene, die engagiert arbeiten und Verantwortung übernehmen möchten.
Seit einigen Änderungen in der Geschäftsleitung herrscht bei vielen langjährigen Mitarbeitenden spürbarer Frust. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert, und das Vertrauen in die Führung hat gelitten. Gleichzeitig übernehmen viele jüngere Mitarbeitende zu viele Aufgaben, obwohl ihnen dafür oft die nötige Erfahrung oder Kompetenz fehlt – was langfristig zu Fehlern, Überforderung und Spannungen führt.
In den regelmäßigen „Townhalls“ wird hingegen nur von einer durchweg positiven Stimmung berichtet. Die tatsächliche Situation im Arbeitsalltag wird dadurch nicht reflektiert, was das Gefühl verstärkt, dass Probleme nicht ernst genommen werden.
Nach außen versucht das Unternehmen, ein modernes und attraktives Bild zu vermitteln – intern spüren viele Mitarbeitende davon jedoch wenig. Die offiziellen Kommunikationsformate zeichnen ein sehr positives, fast schon beschönigtes Bild, das mit der Realität im Arbeitsalltag oft nicht übereinstimmt.
Langjährige Mitarbeitende sehen die Entwicklung kritisch, und auch neue Kolleg:innen merken schnell, dass Anspruch und Wirklichkeit auseinandergehen. Das Image wirkt dadurch zunehmend künstlich und nicht authentisch.
Die Work-Life-Balance ist ohne Zweifel einer der stärksten Pluspunkte des Unternehmens. Arbeitszeiten sind gut planbar, kurzfristige Überstunden fallen selten an und werden in der Regel fair ausgeglichen. Wer klare Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben setzen möchte, kann das hier vergleichsweise gut umsetzen.
Auch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, private Termine unkompliziert zu koordinieren, tragen dazu bei, dass sich der Arbeitsalltag gut mit dem Leben außerhalb der Firma vereinbaren lässt. Trotz der bestehenden Herausforderungen in anderen Bereichen bleibt die Work-Life-Balance ein deutlicher Vorteil des Unternehmens.
Beim Gehalt zeigt sich klar, dass nur etwas passiert, wenn man selbst aktiv wird. Wer nicht regelmäßig nachhakt oder Druck macht, bekommt kaum Anpassungen oder Verbesserungen. Eine strukturierte, transparente Gehaltspolitik existiert nicht – vieles wirkt zufällig oder abhängig davon, wie laut man seine Anliegen äußert.
Der Kollegenzusammenhalt hat in den vergangenen Jahren deutlich nachgelassen. Früher hatte man das Gefühl, dass der Zusammenhalt aktiv gefördert und auch von der Geschäftsleitung wertgeschätzt wurde. Es gab mehr Austausch, mehr Miteinander und spürbar mehr Identifikation mit dem Unternehmen.
Heute ist davon kaum noch etwas übrig. Strukturen, die Teamgeist stärken könnten, existieren faktisch nicht mehr. Abgesehen von einer einmal jährlich stattfindenden Weihnachtsfeier gibt es keine Initiativen, die das Wir-Gefühl fördern oder den Austausch zwischen den Mitarbeitenden unterstützen.
Die Kommunikation ist eines der größten Probleme im Unternehmen. Wichtige Informationen werden häufig spät oder nur bruchstückhaft weitergegeben, sodass vieles über Flurfunk oder Vermutungen geklärt werden muss. Entscheidungen der Führung werden selten transparent erklärt, was Unsicherheit und Spekulationen fördert.
Zudem entsteht durch die ungleiche Aufgabenverteilung ein Informationsgefälle: Einige Mitarbeitende wissen deutlich mehr als andere, was zu Missverständnissen und unnötigen Reibungen führt. Rückfragen werden nicht immer ernst genommen oder nur halb beantwortet, wodurch dieselben Themen mehrfach geklärt werden müssen.
Interessante Aufgaben gibt es im Unternehmen auf jeden Fall. Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich, vielfältig und bieten ausreichend Möglichkeiten, sich einzubringen. Wer gerne eigenständig arbeitet und sich neuen Herausforderungen stellt, findet hier genug Stoff, der nicht monoton wird.
Grundsätzlich hat man viele Freiheiten mit Homeoffice und weitgehend Arbeitszeiten, die man selber einteilen kann.
Und trotzdem ist eine Unruhe spürbar die von ganz oben nach unten getragen wird. Eine Führungsstruktur die so eigentlich nicht funktionieren kann, was man in Spannungen die offen von der Geschäftsleitung gelebt werden, spürt.
Seit mehreren Monat wurden viele "personelle Altlasten" entlassen oder haben selber die Reissleine gezogen. Alles in allem ein sehr ungutes und unsicheres Gefühl, was die Jobsicherheit angeht.
Bei den Kunden geteilte Meinungen, bei den Mitarbeitern doch eher negativ
Möglichkeit zum Home-Office besteht und die Arbeitszeiten kann man sich weitgehend selber einteilen.
Hier müsste MAIT wohl eher ein bisschen den Gürtel enger schnallen.
Gehalt wird nur dann erhöht, wenn man selber aktiv wird
Keine Abfalltrennung von zB. Alu-Dosen
Abhängig von Team- und Business-Unit....
Lange war ein interner Kampf/Missgunst spürbar, was sich aber langsam bessert (man hat dies nach mehreren Jahren erkannt).
Ältere Kollegen werden teilweise "verhätschelt", längjährige Kollegen die schon länger dabei sind (unabhängig des Alters) dürfen sich viele Freiheiten nehmen, was andere dann in irgend einer Weise betrifft.
Keine Einheit, keine Vorbilder, herablassende Kommentare über andere Kollegen...
Hardware für eine IT-Firma teilweise lächerlich
Das ewige Lied von "wir sind daran die Kommunikation zu verbessern" nimmt mittlerweile nicht mehr so richtig ernst genommen.
Es existieren Wege und interne Plattformen die nicht richtig, nicht vollständig oder gar nicht genutzt werden. Kollegen die die Firma verlassen haben erfährt man je nach dem erst Monate später.
Leider ist am Standort St.Gallen der Team-Gedanke nicht wichtig. Wir sind Mait's gilt in Deutschland viel mehr wie in St.Gallen. Dieses Thema soll auch nicht angesprochen werden!!!
Die Mait bietet sehr gute Bedingungen am Arbeitsplatz. Wer damit umgehen kann dass Vorgesetzte nicht greifbar sind wird sich hier wohlfühlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt - auch zu stressigen Zeiten.
Bei einem kleinen Plausch an der Kaffeemaschine kann man auch mal kurz durchatmen.
Die MAIT als grosses Ganzes ist in der Schweiz noch nicht sehr bekannt...
Kann man gut miteinander vereinbaren.
Wer eine Weiterbildung anstrebt, kann dies tun. Es gibt immer einen Weg.
Passt soweit.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch oftmals über die Teams hinweg recht gut. Wer Lust hat, kann sich auch dem ein oder anderen Event ausserhalb des Büros anschliessen und ist immer Herzlich Willkommen.
Man begegnet sich auf auf Augenhöhe und mit Respekt.
Passt soweit. Im Sommer kann es recht warm werden.
Die Kommunikation passt soweit, könnte jedoch an einigen Ecken und Kanten definitiv besser sein.
Bisher wurde mir noch nie langweilig.
Ich finde, dass man bei der MAIT mit Eigeninitiative und Engagement einiges erreichen kann und es wird als Mitarbeiter definitiv nicht langweilig.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich jederzeit einbringen kann und auch offen seine Meinung gegenüber Vorgesetzten und KollegInnen teilen kann.
Wir sind
DACH Zusammenarbeit und Vereinheitlichung von Prozessen könnte besser sein. Es wird allerdings stetig daran gearbeitet, diese Prozesse zu verbessern.
Durch das schnelle Wachstum müssen sich viele Strukturen und Prozesse erst bilden. Ich sehe das aber auch als Chance meine eigenen Ideen und Vorstellungen erfolgreich einzubringen.
Die Atmosphäre am Standort ist gut. Einige Kollegen bemühen sich immer wieder um Events ausserhalb der Arbeitszeiten. Diese werden dann auch gerne von den KollegInnen wahrgenommen.
Viele kennen die MAIT nicht und die MAIT ist noch nicht ganz so präsent bei Bewerbern und potenziellen Kunden.
Mit kurzen Vorlaufzeiten sind wir sehr flexibel. Jeder kann seine Arbeitszeiten flexibel gestalten und seine Arbeiten so timen, dass auch mal private Themen ihren Platz finden.
Da sich innerhalb der MAIT Gruppe sehr vieles verändert, habe ich das Gefühl, dass man oft gute Gelegenheiten bekommt sich weiterzuentwickeln.
Das Weiterbildungsangebot könnte umfangreicher sein, wenn man es proaktiv anspricht ist aber einiges machbar.
Ich für mich persönlich bin sehr zufrieden. What you get is what you give. :)
Ich schätze den Zusammenhalt unter den Kollegen sehr. Ich weiss, dass ich mich sowohl auf meine Vorgesetzten, als auch auf meine KollegInnen jederzeit uneingeschränkt verlassen kann.
Es werden teils ältere Kollegen weiterhin zu Rate gezogen und stehen dem Unternehmen mit ihrem Know-How nach wie vor zur Seite. Davon profitieren junge KollegInnen und Kunden gleichermassen.
Ich fühle mich gut und habe das Gefühl, dass ich mich auf meine Vorgesetzten verlassen kann.
Die Kommunikation wurde deutlich verbessert. In meiner BU gibt es monatliche Calls zu wichtigen Themen und auch in TownHall Meetings werden die KollegInnen umfangreich informiert.
Ich habe nicht das Gefühl, dass irgendeine Art von Ungleichberechtigung betrieben wird und lehne diese selbst ab.
Die Arbeit mit Kunden in Projekten ist immer spannend.
Unsicherheit und Angespanntheit an allen Ecken
Flexible Arbeitszeiten, Wochenendarbeit wird aber zum Teil erwartet
In Ordnung aber nicht berauschend
Grössenteils gut
Man wird entweder ignoriert oder muss sich Vorwürfe anhören …
Lässt zu wünschen übrig … wichtige Dinge werden oft nicht oder zu spät weitergegeben
Passt
vor der Fusion mit MAIT war leider alles besser.
Investorengetrieben, nur Wachstum, kein erhalt. Gute Mitarbeiter werden nicht gewertschätzt, schlechte Mitarbeiter können alles machen, was sie wollen. Falscher Ansatz.
Erhalt von guten Mitarbeitern, weniger in Mgmt. sondern in die Mitarbeiter investieren, welche die Kunden bringen/erhalten.
toxisch. Neid und Ungunst von Vorgesetzten
will besser sein als es ist.
man kann machen, was man will. überstunden werden nicht mehr ausgezahlt.
keine Angebote.
durchschnitt.
unrelevant.
war mal gut, seit der Fusion mit MAIT interessierts keinen mehr
ok
low level management, dass sich nur noch um DACH angelegenheiten und interne politik kümmert anstatt um das Team. Keine Entscheidungsfähigkeit, keinerlei Führungsqualitäten.
seit der Fusion mit MAIT immer schlechtere Bedingungen und Zwangsverträge mit weniger Gehalt und Benefits. Streichungen und keine überstunden mehr.
noch nie so schlechtes erlebt. Anfragen werden entweder ignoriert und es wird gar nicht kommuniziert. Und wenn das nur unüberlegte Aktionen, die morgen wieder egal sind.
Frauen spielen in der Branche keine Rolle. Mgmt sieht sich selbst als was besseres.
spannende Kundenprojekte
Die Arbeitsatmosphäre ist durchschnittlich. Das Team ist grösstenteils nett, aber es herrscht oft eine angespannte Stimmung. Insgesamt fehlt es an einer wirklich positiven und unterstützenden Atmosphäre im Büro.
Wird weder intern noch extern gefördert.
Gehalt: Enttäuschend und deutlich unter dem Branchenschnitt (deutsches Denken). Wer eine Gehaltserhöhung einfordern möchte, muss dies mit wenig Aussicht mehrere Male ansprechen. Leider wird es immer wieder unter den unter Tisch gekehrt. Die Bezahlung spiegelt weder die Erfahrung noch die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter angemessen wider. Zudem fehlen klare Gehaltsstrukturen und transparente Kriterien für Gehaltserhöhungen, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt. Das Unternehmen sollte dringend seine Gehaltspolitik überdenken, um faire und wettbewerbsfähige Vergütungen anzubieten.
Sozialleistungen: Überdurchschnittlich
Kann nicht beurteilt werden
Es fühlt sich oft so an, als würde mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, entstehen oft Konkurrenzdenken und Misstrauen. Ein "Wir-Gefühl" oder das Gefühl ein Mait ("Mate") zu sein, scheint in weiter Ferne. Sucht man Unterstützung, dann sucht man lange. Hängt aber auch stark vom Team ab.
Denn sie wissen nicht, was sie tun. Entscheidungen werden nicht getroffen und dann wenn die Zeit drängt, dann werden Entscheidungen emotional und ohne klare Strategie getroffen, was zu einem planlosen und chaotischen Arbeitsumfeld führt. Die Führungskräfte neigen dazu, in Stresssituationen überzureagieren, anstatt ruhig und bedacht zu handeln. Dies sorgt für Unsicherheit und Frustration im Team. Die mangelnde Planung und Organisation seitens der Führungskräfte macht es schwierig, Ziele zu erreichen und Projekte effizient abzuschliessen. Anstatt klare Anweisungen und Orientierung zu geben, sind die Vorgesetzten oft selbst unsicher und überfordern sich und ihr Team mit abrupten Änderungen und kurzfristigen Entscheidungen. Dies sorgt für unnötigen Druck und erhöht die Arbeitsbelastung für alle Beteiligten.
Technische Geräte veraltet: Tastatur, Maus und Headset mit Kabel - Wer etwas zeitgemässes möchte, muss es aus eigener Tasche bezahlen
Arbeitszeiten: Flexibel gestaltbar - hängen jedoch stark von den Kundenprojekten und von der Projektphase ab
Home Office: Kann selbst eingeteilt werden
Verpflegung: Kaffee, Tee und Wasser gratis
Büros: Ohne Klimaanlage und können zuweilen sehr laut werden, wenn alle in Online Meetings sitzen
Regelmässige Schulungen: Wären wünschenswert - vor allem für Neulinge
Die Kommunikation im Unternehmen lässt leider zu wünschen übrig. Feedback wird selten gegeben, und wenn doch, ist es oft nicht konstruktiv oder hilfreich. Es fehlt an regelmässigen und offenen Gesprächen, die eine klare Richtung und Verbesserung ermöglichen würden. Dadurch bleibt vieles im Unklaren, und es entsteht leicht Frust im Team. Je nach Sympathiestufe wird man gehört oder halt nicht.
Über sieben Ecken erreicht man vielleicht auch die richtige Person und erhält irgendwann eine Antwort.
Männer sind hier klar im Nachteil...
Wenn die Projekte passen.
Die Mait Swiss kriegt einen fast perfekten Spagat zwischen "fordern & fördern" hin. In meiner Karriere noch nie auf ein so gutes Unternehmen gestossen. Es macht wirklich Spass mit den Kollegen/Kolleginen und Vorgesetzten zusammenzuarbeiten und durch dick und dünn zu gehen.
Sehr familiäres Arbeitsklima. Sowohl Mitarbeiter als auch Vorgesetzte werden mit höchstem Respekt behandelt. Der Zusammenhalt ist sehr gross und man begegnet sich auf Augenhöhe. "Du-Kultur" wird von oben bis unten gelebt und es wird sehr viel Wert darauf gelegt.
Sehr gutes Image bei Kunden, Ex-Mitarbeitern und aktuellen Mitarbeitern.
Die Arbeitszeiten sind generell sehr flexibel. Es gibt eine HO-Regelung und jeder/jede ist selbst dafür verantwortlich da eine angenehme Balance zu finden. Auch Teilzeitmöglichkeiten werden geboten.
Man wird von der Firma unterstützt.
Gehälter und Verantwortungsbereich stimmen überein und sind auch zeitgemäss angesetzt.
Man wird mit einer sehr offenen und herzlichen Art empfangen. Sowohl von langjährigen Mitarbeitern als auch Mitarbeitern welche noch nicht so lange dabei sind. Wird sehr oft gemeinsam gegessen und es gibt regelmässige After-Work-Events.
Erfahrene, ältere Kollegen werden sehr geschätzt und nicht diskriminiert. Es beruht auf Gegenseitigkeit - ältere Mitarbeiter fördern und unterstützen jüngere Mitarbeiter und umgekehrt. So macht das Spass!
Langjähriges Führungsteam mit einer involvierenden und motivierenden Art. Sind sehr menschlich und unterstützen die Mitarbeiter in allen belangen. Es ist immer auf Augenhöhe und man fühlt sich sehr wohl.
Gute Ausstattung in den Offices, Home Office, Shared Desks es gibt für jeden gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Sehr kurze Wege und schnelle Entscheidungen. Generell Flache Hierarchie. Durch Zusammenschluss und Integrationen von anderen Firmen müssen die Kommunikationsprozesse natürlich etwas angepasst werden. Regelmässiger Austausch innerhalb der Schweiz als auch mit den Kollegen aus DE + AU.
Es werden von A-Z alle gleich gut behandelt. Geschlechterverteilung ist auf "natürlicher Art" vorhanden und es wird aktiv gelebt. Egal wer du bist, du wirst herzlich aufgenommen und passt hierher.
Top Atmosphäre
So verdient kununu Geld.