144 von 546 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rabatte
Der Führung in Basel Manor muss unbedingt Ausgetauscht werden
Als Vorstellung und Vorschläge für der Unternehmen nutzt es leider nichts
Mobbing , keine Wertschätzung
Schlechte Image anstatt zu verbessern ist nicht der richtige Weg
Sehr schwierig zu erklären
Keine Optionen
22 CHF / h
Muss verbessert werden
Gut und Hilfreich
Ok
Sehr unprofessionell, keine Niveauvolle Kommunikation
Schlecht
Leider katastrophal, sehr unprofessionell
Leider nicht
Keine
rein gar nicht, eine Frage der Zeit bis die Manor Welt ihre Pforten schliesst!
Alles
diverses, angefangen den Mitarbeiter zu schätzen, anstatt Lügen der nervigen Kunden zu glauben, den Mitarbeiter von Hirnanputierten Kunden schützen!
im Team OK, aber die Kopflose Führung ist ein absolutes No Go und Fehl am Platz, keine Strukturen, keine Pläne, alles nur heisse Luft
Schlecht bis Unterirdisch
was ist das? Totale und ständige Unterbelegung der Mitarbeiter, nur Stress, keine Lösungen parat um diesen Misstand ein Ende zu machen
fehl am Platz
das ist kein Gehalt, das sind Almosen!
- Null
die noch verbliebenen Arbeitskollegen sind soweit OK, die guten sind gegangen oder wurden gegangen
kein Kommentar, die älteren werden auf die Strasse gestellt
Grauenhaft, ein Schwarzafrikaner als Direktor, der keine Ahnung hat, und eine Stv. die noch weniger Ahnung hat, nur Mobbing usw.
angeb,ich ist man für eine bestimmte Abteilung verantwortlich , aber man wird von vorne bis hinten ausgenutzt wenn es wiedermal Personal Mangel hat , überall wird man versetzt so das die kunden es ja nicht mitbekommen wie geizig doch MANOR ist . Ein absolutes No Go und das HR Personal in Basel schaut nur tatenlos zu, über diese Chaotischen Verhältnisse! Und als Dank wird man noch gekündigt!!!!
nicht mal Fähig für korrekte Kommunikation
nichts zu sehen
welche? Mobbing, Ausnützen und Stress pur und wenn man nicht folgt wird man sofort unter Druck gesetzt
Es sind im Markt alle Chancen gegeben - man muss sie nur ergreifen
Der einzelne Mitarbeiter zählt nicht - zumindest für die Chefetage. Es müssen lediglich Ziele erreicht werden, komme was wolle.
Mehr für die Mitarbeiter tun, nicht nur ans Kosten sparen denken. Motivierte Mitarbeiter leisten mehr! Nicht so viele Versprechungen machen, die nicht eingehalten werden können und dann wird versucht das Ergebnis herbeizuziehen, mit sehr viel Aufwand und Kosten.
Die Büros sind für heutige Verhältnisse nicht sehr komfortabel
Es gibt immer weniger Mitarbeiter und die Anforderungen aus dem Management werden immer mehr.
HR findet nicht statt - gibt nur ein Ticket Tool
Plastik Becker am Wasserspender
Innerhalb der Abteilung im Team sehr gut!
Ok
Innerhalb der Divisionen sehr gut
Infos und Strategie werden kommuniziert
Sehr viele Männer in Führungspositionen
Man arbeitet nur den Systemen - die nicht laufen - hinterher.
Feierabend, Pausen mit den Kollegen
Diese Kiste zu Pandora öffne ich gar nicht erst.
Fairere Löhne, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Sätze wie "ich muss euch jetzt mehr loben, da ihr reklamiert habt" ist der falsche Ansatz.
Auf Verbesserungsvorschläge aktiver eingehen.
Kommt auf das Team an, kann sehr harmonisch und lustig sein, ist leider nicht in allen Abteilungen so..
Das probieren sie gerade aufzupolieren
Bei viel Arbeit, meist im Sommer, werden Samstage gearbeitet, zusätzlich zu den 42h während der Woche...
Mit den Überstunden kann man dann seine Freizeit zurück holen, wenn weniger los ist..
Leere Versprechen..
Unterstützen bei der Weiterbildung wenn man fragt. Muss sich aber verpflichten, dann lieber nicht.
Man kann überleben, aber nicht Leben.
Wir trennen und Recyclen den Abfall.
Sozial sind sie nicht.
Kommt auf das Team an, gibt viele Schlangen..
Von den guten Mitarbeitenden wird man getrennt, da man nicht zu viel reden soll.
Sie haben 1 Woche mehr Ferien
Es ist Ihnen egal, bis ein höheren Chef durchläuft, plötzlich werden sie richtig nervös und stressen rum.
Im Sommer ist die Lagerhalle Heiss (30°) , im Winter (arsh)kalt .. Eine Sanierung wäre bitter nötig, oder besser direkt abreisen.. die Maschinen sind alle genau so alt und Kaputt..
Klimaanlage gibt es nur im Büro.
Viel stehen, Stühle werden entfernt.
Kartons sind manchmal bis zu 40 KG schwer..
Kommunikation wird immer schwerer, da immer weniger Mitarbeiter Deutsch können..
Kommunikation von den Vorgesetzen lässt zu wünschen übrig..
Viele Nationalitäten..
Es hat mehr Frauen als Männer.
Am Anfang ist alles sehr spannend, irgendwann macht man die Dinge im schlaf..
Wenn ihr schon Leute entlässt, dann die "Richtigen".
Keine Führung, kein Verantwortungsbewusstsein, Entscheidungskompetenz fehlt auf der ganzen Linie. Es muss sogar
Hier könnte ich ein Buch schreiben, aber folgende Information fasst die Gesamtsituation sehr gut zusammen: 2/3 der Mitarbeitenden könnten sich vorstellen, dass Unternehmen zu verlassen (Mitarbeitendenumfrage 2023).
Das Positive vorab: man kann wo und wann man will arbeiten. Leider besteht für viele neben der Manor kein Privatleben, da nur gearbeitet wird.
Man macht etwas für die Umwelt, weil man muss. Aber langfristig für die Umwelt investieren will man nicht.
Sehr angenehm. Man kann sich auf die KollegInnen verlassen.
Grossraumbüros, alles sehr eng.
Manor hat eine sehr erfolgreiche Keine-Kommunikation-Strategie.
Es hätte gepasst, wenn ich nur wegen dem Geld arbeiten gehen würde.
Sogar einige WCs wurden umbeschriftet, so dass sich alle (er/sie/es) angesprochen fühlen.
Da Jahr für Jahr Personal entlassen wird, übernimmt man Aufgaben die überhaupt nicht zum Jobprofil passen. Etwa 50% der Arbeit ist nur damit man Probleme von Anderen oder Systemprobleme lösen kann.
Nichts
Sind zu viele Punkte, dafür reicht der Platz hier nicht
Faire Arbeitsbedingungen für alle mitarbeitenden schaffen, Löhne nach oben anpassen. Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier.
So gut wie nie Lob nur Kritik immer noch schneller und mehr arbeiten
Definitiv nicht mehr gut. Man hört nur noch schlechtes
Weiterbildungen und Aufstiegschancen gibts nur für die Lieblinge von den Chefs.
Lohn hat sich auch nach Jahren nicht wirklich geändert. Kein Teuerungsausgleich
Existiert auch mehr nach aussen
Je nach Abteilung gut
Menschen werden extra in Abteilungen versetzt wo die Arbeitsbedingungen mies sind, damit sie dann alleine kündigen.
So gut wie nie ein Lob nur immer Kritik.
Klimaanlagen gibts nur in den Büros. An den anderen Arbeitsplätzen ist es im Sommer zu heiss und im Winter kalt.
Sehr schlecht
Gegen aussen wird Gleichberechtigung gross geschrieben. In Wahrheit sind die Löhne bei gleicher Arbeit und Ausbildung unterschiedlich
Sehr oft die gleiche eintönige Arbeit
Bitte in Zukunft alle Mitarbeiter gleich behandeln. Manor hatte früher mal einen sehr guten Ruf. Leider ist dies nicht mehr so.
Schlechte Stimmung
Man sagt lieber nichts. Zu viele "Gruppen" gehörst Du nicht dazu, hast Du verloren
Zuviele, die mitreden.
Es gibt solche, die alles geben und solche die nichts machen. Doch leider sieht das niemand
Sanitäre Einrichtungen
Preise / Verrottete Lebensmittel
Mehrwert schaffen, nicht nur darüber reden
Stressig
Mehr Schein als sein
Nichtig
Möglich
Am unteren Ende
Wenig nachhaltig
Mässig
Erträglich
Schaudrig
Lärmig
Häufig
Vorhanden
Oftmalig
Man versucht zumindest, mit der Zeit zu gehen und z.B. Trends in die Schweiz zu bringen. In der Regel respektvoller Umgang untereinander.
Der Druck, X Manorkarten pro Monat an die Kundschaft zu bringen, ist gross. Und man wird angehalten, den Kund:innen Onlineverkäufe anzudrehen, wenn ein Artikel im Geschäft nicht vorrätig ist. Das System ist jedoch kompliziert und benachteiligt Mitarbeitende, die weniger technikaffin sind.
bessere Löhne, einheitlichere Schichten im Warenhaus. Nicht alle Ressorts haben im gleichen "Rhythmus" gearbeitet, was zu Missmut geführt hat.
in Ordnung
Ich denke, eine richtige Identifikation mit dem Geschäft gibt es heute nicht mehr wirklich. Manor hat an Relevanz verloren.
Nach Feierabend hörte ich nie etwas von meinen Vorgesetzten oder meinen Kolleg:innen. Man läuft aus dem Laden und muss sich bis zur nächsten Schicht nicht mehr kümmern. Lange Öffnungszeiten auch am Wochenende sind ein Minuspunkt.
Selbst nicht in Anspruch genommen, aber ich hatte diverse Mitarbeiterinnen, die Weiterbildungen gemacht haben. Das wurde von Vorgesetzten begrüsst, hatte ich den Eindruck.
Grosser Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden im Warenhaus, viele kennen sich schon sehr lange.
Ich habe von anderen Filialen mitbekommen, dass immer mal wieder viele ältere und langjährige Mitarbeitende entlassen werden, wenn gespart werden muss.
Bevorzugung von einzelnen Mitarbeitenden durch Vorgesetzte, aber grundsätzlich konnte man sich immer mit allem an sie wenden. Respektvoller Umgang.
Ruhiger Pausenraum, geräumige Umkleide. Im Lager z.T. recht dreckig.
Ziele, tägliche Zahlen, etc. wurden stets an Boards kommuniziert.
Lohn tiefer als in anderen Geschäften, aber guter Personalrabatt und immer mal wieder auch spezielle Aktionen für Mitarbeitende
halt oft monoton
Sie Atmosphäre im Hauptsitz ist aktuell eher angespannt und schlecht. In den letzten Monaten kam es immer wieder zu Umstrukturierungen verbunden mit Personalabbau. Hierbei mussten teilweise auch sehr fähige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, welche wirklich etwas zum positiven bewegen wollten.
Aufgrund der personellen Abgänge steigt die Belastung der verbleibenden Mitarbeiter und es ist mit weiteren freiwilligen Abgängen zu rechen.
Nach aussen ist das Image von Manor weiterhin sehr gut. Manor ist das wohl bekannteste Warenhaus in der Schweiz und viele kaufen bereits seit Generationen hier ein. Allerdings scheint die aktuelle strategische Ausrichtung nicht zum eigentlichen Kern-Kundensegment zu passen.
Homeoffice ist standard (zumindest bis zu zwei Tagen pro Woche). Auch ansonsten wird darauf Wert gelegt Ferien zu beziehen und auch im jeweiligen Jahr aufzubrauchen. Ansonsten herrscht wie bereits erwähnt aufgrund von personellen Abgängen eine hohe Arbeitsbelastung. Viele Prozesse sind nicht ideal und hochgradig manuell wodurch teilweise Arbeiten am Wochenende oder auch Nachts notwendig sind.
Wer auf externe Weiterbildungen wert legt um auf dem aktuellen Stand zu bleiben oder hofft sich intern weiterentwickeln zu können, wird leider enttäuscht werden. Zwar gibt es hin und wieder interne Stellenwechsel die auf dem Papier zu einer höheren Position führen, allerdings kommt die für den Stellenwechsel notwendige fachliche Weiterbildung zu kurz und so kann man die neue Stelle kaum mit Leben erfüllen.
Die Gehälter sind Branchen-Spezifisch. Bei Berufen welche nicht auf den Detail-Handel begrenzt sind, lässt sich bei anderen Unternehmen erheblich mehr heraus holen. Die Sozialleistungen, hier insbesondere die Manor-eigene Pensionskasse sind jedoch sehr gut.
Es gibt so gut wie kein Papier im Büro, alles läuft digital. Allerdings wurden vor kurzem die Kaffee-Maschinen ersetzt und in diesem Zuge Papp-Becher anstelle der bisherigen Gläser eingeführt, mit der Begründung wenn diese Recycled werden wäre dies auch Umwelt-Sicht besser als die Gläser zu spülen. Leider landen die Becher nun einfach im Restmüll.
Zwischen den Kollegen herrscht (NOCH) ein starker Zusammenhalt. Dieser wird ironischerweise teilweise durch die kollektive Betroffenheit aufgrund des personellen Abbaus bestärkt. Abhängig von der Abteilung arbeitet man jedoch sehr konstruktiv zusammen. Es gibt hier und da einen Apero um die wenigen Erfolge zu feiern.
Im Rahmen der Umstrukturierungen mussten teilweise ältere Kollegen mit viel KnowHow das Unternehmen verlassen. Teilweise wurde anscheinend auf Frühpensionierung gesetzt um ältere/teuere Mitarbeiter los zu werden.
Der direkte Vorgesetzte hat in meinem Fall wenig Ahnung von dem tatsächlich zu meinem Job gehört oder wie meine tägliche Arbeit aussieht. Es scheint auch wenig Interesse hierfür vorhanden zu sein. Diese Einstellung verstärkt sich je weiter man in der Organisation nach oben geht. Dies erklärt evtl. die teilweise unverständlichen Abgänge von Kollegen, welche wirklich einen guten Job gemacht haben und etwas bewegen wollten.
Die Arbeitsbelastung war bereits vor den Umstrukturierungen sehr hoch und ist durch diese zusätzlich gestiegen.
Die Büros sind leider nicht sehr modern und es fehlt an ausreichend Sitzungs-Räumen in denen man auch spontan mal mit 1-2 Personen etwas besprechen kann ohne gleich das gesamte Grossraum-Büro zu stören.
Hier bräuchte es pro Etage mehrere kleine Sitzungs-Räume mit Bildschirm und Whiteboard.
Ansonsten ist die Büro-Ausstattung OK.
Es wird kaum über die Gründe bzw. Strategie hinter den Umstrukturierungen kommuniziert. Manor ist auch nach aussen hin hier eher verschwiegen und kommuniziert kaum Zahlen. Intern sieht es hier nicht viel anders aus. Es fehlt eine längerfristige Vision wohin Manor sich entwickeln will.
Der Frauen-Anteil ist (wohl aufgrund er Branche) relativ hoch. Es gibt meines Wissens keine Diskriminierungen von Frauen oder anderen Geschlechter-Rollen.
Es gab mal grosse Pläne und Visionen. Diese sind jedoch durch die Umstrukturierungen kaum noch realistisch und werden auch in dieser Weise nicht mehr explizit genannt. Die tägliche Arbeit besteht grösstenteils aus Business as Usual mit wenig Spielraum für kreative Lösungen oder eigene Ideen.
So verdient kununu Geld.