1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Zentrale Lage: Das Büro ist gut erreichbar.
• Fehlende Kommunikation: Keine Teamsitzungen, keine klare Struktur, jeder arbeitet für sich.
• Ungerechte Arbeitszeitregelungen: Während einige Mitarbeitende flexibel erscheinen dürfen, müssen andere für minimale Abweichungen Kritik einstecken.
• Kein echter Kollegenzusammenhalt: Grüppchenbildung, Ausgrenzungen und Lästereien sind leider an der Tagesordnung.
• Keine Wertschätzung durch Vorgesetzte: Lob oder Anerkennung gibt es selten, die Vorgesetzten sind distanziert.
• Fehlende Work-Life-Balance: Keine Homeoffice-Regelung, keine Gleitzeit
• Keine Benefits: Es gibt keinerlei Zusatzleistungen, Vergünstigungen oder sonstige Mitarbeiterangebote. Das einzige, was zur Verfügung gestellt wird, ist Wasser und Kaffee.
Strukturierte Kommunikation und klare Verantwortlichkeiten: Einführung regelmäßiger Teamsitzungen und klare Zuteilung von Verantwortlichkeiten, um Chaos und fehlende Abstimmung zu vermeiden.
• Gerechte Arbeitszeitregelungen: Einheitliche Regelungen für Arbeitsbeginn und Homeoffice, um Ungleichbehandlung zwischen älteren und neueren Mitarbeitenden zu vermeiden.
• Förderung eines besseren Teamzusammenhalts: Maßnahmen zur Verbesserung des Kollegenzusammenhalts und Vermeidung von Grüppchenbildung und Ausgrenzungen.
• Mehr Wertschätzung und Anerkennung: Eine offenere Feedback-Kultur mit regelmäßigem Lob und Anerkennung für gute Leistungen.
• Flexiblere Arbeitsmodelle: Einführung von Homeoffice-Möglichkeiten und Gleitzeiten, wie es im Vorstellungsgespräch suggeriert wurde.
• Attraktivere Benefits
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt nicht optimal. Besonders zwischen den Beratern und den Teams gibt es wenig Austausch, was zu einem distanzierten und teilweise angespannten Arbeitsklima führt. Eine offene und motivierende Kultur ist nicht spürbar.
Die Work-Life-Balance ist problematisch. Im Vorstellungsgespräch wurden flexible Arbeitsmodelle versprochen, die in der Praxis jedoch nicht umgesetzt werden. Homeoffice ist offiziell nicht erlaubt, obwohl es technisch möglich wäre. Zudem gibt es große Unterschiede zwischen den Teams: Während einige Mitarbeitende ohne Probleme Homeoffice nutzen, müssen andere explizit nachfragen. Gleitzeiten existieren nicht, und die Arbeitszeiten inklusive telefonischer Erreichbarkeit sind bis 17:00 Uhr strikt vorgegeben.
Der Kollegenzusammenhalt lässt zu wünschen übrig. Statt eines unterstützenden Miteinanders bilden sich Grüppchen, und es kommt teilweise zu Ausgrenzungen unter den Mitarbeitenden. Zudem wird häufig hinter dem Rücken anderer gesprochen, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Ältere Kolleginnen und Kollegen geniessen mehr Freiheiten als andere Mitarbeitende, was sich in flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten zeigt. Während neuere Mitarbeitende sich für jede Abweichung rechtfertigen müssen, gelten für langjährige Angestellte offensichtlich andere Regeln. Hier fehlt eine einheitliche Regelung, die für alle gleich gilt.
Der Kontakt zu den Vorgesetzten ist minimal. Es gibt kaum direkte Kommunikation, und Entscheidungen werden meist ohne Rücksprache getroffen. Anerkennung oder Lob für gute Leistungen sind selten, und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist nicht spürbar. Zudem wirken die Vorgesetzten in vielen Bereichen wenig offen für neue Ansätze oder Ideen.
Die interne Kommunikation ist leider unzureichend. Es gibt keine regelmäßigen Teamsitzungen, wodurch der Austausch zwischen den Mitarbeitenden fehlt. Während die Berater wöchentlich mit der Geschäftsleitung Meetings haben, gibt es für das restliche Team keinerlei strukturierte Besprechungen oder einen Teamleiter. Dies führt dazu, dass jeder eigenständig arbeitet, ohne klare Strukturen und Vorgaben.
Gleichberechtigung ist nicht konsequent umgesetzt. Jüngere Mitarbeitende müssen sich für Abwesenheiten individuell das Einverständnis des gesamten Teams einholen, während erfahrenere Kollegen dies nicht tun müssen. Ebenso gibt es bei Homeoffice-Regelungen deutliche Unterschiede zwischen neuen und langjährigen Mitarbeitenden. Urlaubsplanung erfolgt nicht immer fair und wird teils schlecht koordiniert. Auch in Bezug auf Arbeitszeiten gibt es spürbare Unterschiede, was für Unmut sorgt.
Ein weiteres Problem ist die ungleiche Handhabung der Arbeitszeiten. Offiziell beginnt die Arbeitszeit um 8:00 Uhr, jedoch erlauben sich einige ältere Kolleginnen und Kollegen, erst um 8:20 oder 8:30 Uhr zu erscheinen, ohne dies zu kommunizieren. Gleichzeitig müssen neuere Mitarbeitende sich rechtfertigen oder werden kritisiert, wenn sie nur wenige Minuten nach 8:00 Uhr eintreffen. Diese Ungleichbehandlung sorgt für Frustration im Team.
Die Aufgaben sind sehr repetitiv und wenig abwechslungsreich. Eigeninitiative oder kreative Lösungen werden nicht gefördert, wodurch die Tätigkeit auf Dauer monoton wirkt.