19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Parkplätze
Lohn, Kommunikation, Vorgesetzte
klare Strukturen schaffen, Kommunikationswege definieren und Einhalten
angespannt
eher konserativ
viel Versprochen - wenig umgesetzt
Löhne sehr tief
gut im Team, darüberhinaus schwierig
Mikromanagement und Gärtchendenken - niemand geht mit posotivem Beispiel voran
sehr wirre und nicht trasnparente Kommunikationswege
- Sehr starker Kollegenzusammenhalt im Team mit gegenseitiger Unterstützung und offenem Wissensaustausch.
- Solider Einstieg für Berufseinsteiger mit interessanten Technologien und anfänglich guten Lernmöglichkeiten.
- Gute Sozialleistungen und grundsätzlich professionelle Arbeitsumgebung.
- Fachlich anspruchsvolles Umfeld, insbesondere im GMP-Bereich, mit steiler Lernkurve zu Beginn.
- Stark hierarchische und wenig transparente Führungs- und Kommunikationskultur.
- Ausgeprägtes Mikromanagement und eingeschränkte Delegation von Verantwortung.
- Entwicklungsperspektiven werden kommuniziert, jedoch nicht nachhaltig umgesetzt.
- Gehaltsentwicklung hält mit zunehmender Verantwortung nicht Schritt und liegt im Branchenvergleich eher im unteren Segment.
- Work-Life-Balance und Arbeitsbedingungen sind stark reglementiert und wenig flexibel.
- Hohe Abhängigkeit von externen Ressourcen bei gleichzeitig unzureichender Wertschätzung interner Expertise.
- Mehr Transparenz und Offenheit in Kommunikation und Entscheidungen.
- Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen und klare Delegation von Verantwortung.
- Verbindliche und tatsächlich umgesetzte Entwicklungs- und Karrierepfade.
- Marktgerechte Gehaltsentwicklung und stärkere Förderung interner Fachkompetenz.
- Flexiblere Arbeitsmodelle und modernere Rahmenbedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre im direkten Team war sehr gut und von starkem Zusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und Offenheit geprägt.
Die Gesamtatmosphäre wurde jedoch durch das Führungsumfeld belastet. Ausgeprägtes Mikromanagement, fehlende Klarheit im Führungsverhalten sowie uneinheitliche Linien auf Führungsebene führten zu Unsicherheiten und wirkten sich spürbar auf die Stimmung aus. Dadurch entstand insgesamt ein gemischtes Bild: ein sehr starkes Team, jedoch herausfordernde Rahmenbedingungen auf struktureller Ebene.
Ich kannte das Unternehmen vorab nicht; auch darüber hinaus ist die Firma eher regional bekannt.
Es wurde mit vielen Ferientagen geworben, ein Teil dieser Tage war jedoch unbezahlt und konnte nur durch Überstunden kompensiert werden. Zusätzlich waren die regulären Ferientage verbindlich an Wartungs- bzw. Produktionsphasen gekoppelt, wodurch Urlaub zeitlich fix geregelt und kaum frei planbar war. Bei projekt- oder wartungsnahen Tätigkeiten war es je nach Aufgabe möglich, die Wartungsphase arbeitend zu überbrücken. Homeoffice war grundsätzlich mit einem Tag möglich; zwei Tage wurden nur in Ausnahmefällen gewährt und mussten fix definiert werden. Insgesamt war die Work-Life-Balance stark reglementiert und wenig flexibel.
Entwicklungsmöglichkeiten wurden früh in Aussicht gestellt und anfänglich auch durch Schulungen unterstützt, jedoch ebenso schnell wieder relativiert oder entzogen. Nach einer gewissen Anfangszeit wurden Anfragen zu Weiterentwicklung oder weiteren Schulungen teilweise ignoriert oder abgelehnt. Entwicklungspläne wirkten vorhanden, wurden im Arbeitsalltag jedoch nicht konsequent gelebt oder umgesetzt. Gespräche zu Weiterentwicklung und Verantwortung führten nicht zu klaren, verlässlichen Perspektiven; Entscheidungen wirkten situativ und wenig nachvollziehbar. Insgesamt fehlte eine transparente, stabile und vertrauensbasierte Grundlage für Karriereentwicklung.
Die Sozialleistungen waren gut. Der Gehaltseinstieg nach dem Studium war angemessen, mit zunehmender Verantwortung entwickelte sich das Gehalt jedoch kaum weiter und musste über einen längeren Zeitraum aktiv eingefordert werden. Im Vergleich zu anderen Unternehmen im GMP-Umfeld lag das Gehaltsniveau eher im unteren Segment. Gleichzeitig bestand eine deutliche Diskrepanz zwischen internen Mitarbeitenden und externen Ressourcen. Dieses Verhältnis war intern wenig nachvollziehbar und wurde auch abteilungsübergreifend thematisiert, da ein wesentlicher Teil der fachlichen Arbeit, Koordination und Wissensvermittlung durch die internen Mitarbeitenden erfolgte und externe Ressourcen stark darauf angewiesen waren.
Umweltaspekte spielten im Arbeitsalltag eine eher untergeordnete Rolle, abgesehen von einzelnen Massnahmen.
Der Kollegenzusammenhalt im Team war hervorragend. Unabhängig von Führung oder Hierarchie unterstützte man sich gegenseitig, tauschte Wissen offen aus und arbeitete konstruktiv zusammen. Auch in herausfordernden Phasen war der Umgang respektvoll und lösungsorientiert. Dieser starke Teamzusammenhalt war einer der grössten positiven Aspekte und ein wesentlicher Grund, weshalb der Arbeitsalltag trotz struktureller Herausforderungen gut bewältigt werden konnte.
Erfahrung und Know-how wurden respektiert und eingebunden.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt herausfordernd. Der Führungsstil war stark von Mikromanagement geprägt, bei gleichzeitig fehlender Klarheit und uneinheitlicher Linie. Entscheidungen wirkten häufig situativ und emotional geprägt, anstatt konsistent und sachlich getroffen zu werden und wurden zudem oft indirekt gefällt, wodurch Transparenz und Nachvollziehbarkeit litten. Aufgaben und Verantwortlichkeiten wurden nicht immer konsistent delegiert, sondern teilweise zentralisiert oder im Verlauf neu verteilt, was zu Unklarheiten in Rollen, Zuständigkeiten und Entwicklungsperspektiven führte. Konstruktives Feedback und abweichende fachliche Meinungen wurden nicht immer offen aufgenommen. Positiv hervorzuheben ist, dass am Ende einzelne offene Gespräche möglich waren und Themen angesprochen werden konnten, dies änderte jedoch wenig an den strukturellen Herausforderungen im Führungsalltag.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt zweckmässig. Ergonomische Massnahmen waren grundsätzlich vorgesehen, jedoch nur in standardisierter Form und nicht individuell auf persönliche Bedürfnisse ausgelegt. Standard-Arbeitsequipment war vorhanden, jedoch von einfacher Qualität und teilweise störanfällig. Zusätzliche oder individuell angepasste Arbeitsmittel waren nur eingeschränkt vorgesehen. Die Büroräumlichkeiten waren unterschiedlich ausgeprägt – von akzeptabel bis suboptimal. Eine Kantine war nicht vorhanden, lediglich Automatenlösungen standen zur Verfügung. Insgesamt funktional, jedoch weder modern noch besonders mitarbeiterorientiert. Aufgrund der schlechten ÖV-Anbindung und der 15min Entfernung zur Autobahn ist der Standort vor allem für nahe Anwohner attraktiv.
Die Kommunikation war stark hierarchisch und wenig transparent. Abweichende fachliche Meinungen wurden nicht offen diskutiert, sondern häufig indirekt und über Umwege behandelt. Ein direkter, konstruktiver Austausch auf Augenhöhe war dadurch erschwert, was die offene Kommunikation im Arbeitsalltag deutlich beeinträchtigte. Vorgaben, Inhalte und Templates wurden mehrfach überarbeitet oder neu eingeführt, teilweise ohne ausreichende Einbindung des operativen Teamwissens. Dadurch fehlte oft ein klarer roter Faden, was zu Unklarheiten, Doppelarbeit und zusätzlichem Abstimmungsaufwand führte.
Keine Unterschiede oder Benachteiligungen wahrgenommen.
Die Aufgaben im GMP-Umfeld waren zu Beginn sehr spannend und vielseitig. Man erhielt früh viel Eigenverantwortung und konnte selbstständig arbeiten, was besonders für proaktive Mitarbeitende attraktiv ist, die wenig Anleitung oder Delegation benötigen. Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen bekommt man einen sehr guten Einblick in unterschiedliche Bereiche und lernt viel über Zusammenhänge, Prozesse und Technologien.
Im weiteren Verlauf hat sich das Aufgabenfeld jedoch deutlich verändert. Die Tätigkeit wurde zunehmend administrativ und monoton, unter anderem durch häufige Template-Wechsel, die zu Doppelarbeiten führten.
Das bei Weiterbildungen niemand im Weg steht.
Aus meiner Sicht ist die ganze Führungsequipe nicht an der richtigen Position und bläst sich nur auf. Zudem sind von der GF Personen von 04¦00 bis 09¦30 am Kaffeeautomat und um 12 Uhr verabschieden sie sich, ist das wirtschaftlich? Für die Automatenfirma schon ja;-P
Überdenkt doch mal die komplette Führungsstruktur, ich bin der Meinung es würde uns weiterbringen.
Teamintern war super, bis zur Einstellung über Vitamin B. Über die ganze Firma nur Gärtchen denken
Ich habe mit sehr viel von ausserhalb geredet und ich habe leider kein positives Feedback erhalten
Es wird in die Ferien oder Feierabend angerufen, das Pikett wird nicht entschädigt und die Erreichbarkeit wollen sie trotzdem haben.
Da stehen sie meistens nicht im Weg
Es wird sehr gedrückt und wenn du nach mehr fragst wirst du glich als überbezahlt abgestempelt, auch wenn der Durchschnittslohn 30% höher liegt
Die Arbeiter interagieren sehr gut zusammen, solange bis die Mitglieder der GF alles auf den Kopf stellen wollen
Das was ich beurteilen kann, ja funktioniert
Also mein Vorgesetzter ist eine Granate der rockt jede Lage, aber alles was drüber hinaus geht, ist an der falschen Position
Hohes Arbeitsvolumen zum Discountpreis
Es findet so gut wie keine Kommunikation statt
Sie bietet allen die gleichen Chancen, bis die etwas hinterfragst, danach bist du der Buhmann
Mein Arbeitsbereich konnte ich mir sehr interessant gestallten
Parkplätze
Gehalt und Kommunikation
transparenter und offener kommunizieren
Sozialleistungen gut - Löhne sehr tief
miserabel von oben bis unten
Sehr gute Führung des Unternehmens. Auch die Abteilungsleitenden verhielten sich immer freundlich.
Leider wird man manchmal vom Arbeiten abgelenkt und arbeitet demnach weniger konzentriert.
Kurze Wege
Man wird bewertet anhand der Ausbildung. Starke Konfrontationen zwischen Mitarbeiter(-innen) die einen Studienabschluss haben und Mitarbeiterinnen die keinen Studienabschluss haben. Die Einarbeitung erfolgt gar nicht bis mangelhaft.
Die Firma kommuniziert einen familiären Zusammenhalt. Sobald man seine Meinung klar und gerechtfertigt äussert, steht man auf der Abschussliste.
Nur Vorwürfe, keine Struktur und schlechte Kommunikation
Allgemein herrscht kein gutes Klima.
Keine Zeit seinen Hobbies nachzugehen
Wenn man arbeitet 24/7 hat man Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung sonst nicht.
Die Löhne entsprechen den Aufgaben. In der untersten Mitarbeiterebene muss man zu lange tätig sein, um befördert zu werden. Die Möglichkeiten zum Aufstieg werden einen durch personelle Umstrukturierungen erschwert oder unmöglich gestaltet.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird geachtet. Das Unternehmen betreibt fairen Handel.
Bis zu einen gewissen Punkt herrscht ein ehrliches Miteinander. Wenn Ergebnisdruck herrscht, denkt jeder an sich selbst. Und die Abteilungen arbeiten gegen und nicht miteinander.
sehr gut
Vorgesetzten wechseln oft. Interim-Vorgesetzte versuchen sich einzusetzen und legen anschliessend Fehler gegen den Mitarbeiter aus. Sehr schlechter Führungssril. Kein Support durch den Vorgesetzten.
Kein PC Standardarbeitsplatz
Keine zielführende Kommunikation und Mikromanagement
Frauen und Männder haben dieselben Aufstiegschancen.
Ja. Sehr interessante Aufgaben
Die Firma kümmert sich nicht um ihren Ruf. Wenn die Mitarbeiter nicht zu eigener monokulturellen Einstellung passen, werden sie zur Kündigung gebracht. Löblich, wenn Abteilungsebene sich einig ist.
Sie pflegen eine monokulturelle Führungsbesetzung. Andere werden mit Witzen und Sprüchen zur Kündigung gebracht. Wenn dies nicht hilft, ist "Mobbing" ein Instrument.
Bitte quellt die Mitarbeiter nicht. Klar kommunizieren, dass man nicht zu Eure Insider-Gruppe passt, ist menschlicher. Personal quellen, bis sie selbst kündigen, ist nicht vorzeigbar.
Zwei Sterne, weil es doch Abteilungen mit akzeptable Atmosphäre gibt.
Vorausgesetzt, man wird nicht erwischt. Das Misstrauen ist garantiert, wenn man sich abteilungsübergreifend versteht.
"Wir sind gut, und wenn nicht, sind wir es doch". Das braucht man nicht zu kommunizieren :-)
Dies ist jedoch der Zugehörigkeit zu einem grösseren Firmenkomplex zu verdanken.
Viele Schulungen.
Null Struktur bei der Arbeit
BlaBla von sich Entwickeln wollen
BlaBla was Digitalisierung angeht
Anliegen der Mitarbeiter in Problemfällen sind der Führung egal
Mobbing
Benehmen der Vorgesetzten ist teilweise unerhört
Barrierefreiheit nicht existent
Lage der Firma
Homeoffice ist die Ausnahme bzw. grundsätzlich nicht möglich
Dies sind nur einige Beispiele, die Liste lässt sich endlos weiter führen.
Furchtbar es harscht keine Struktur. Alles muss/ wird auf den letzten Drücker erledigt. Dokumente verschwinden und tauchen auf wundersame Weise wieder auf (natürlich nach dem einen der Vorgesetzte zur Sau gemacht hat).
Man versucht sich ständig als die Besten zu profilieren, was nicht stimmt.
Anzumerken ist, dass auf Kununu Fake-Bewertungen (erkennbar an den vielen Superlativen in den Bewertungen) und eine zweite Seite der Firma erstellt wurden um das Image aufzubessern, ein absolutes No-Go.
Faktisch inexistent.
Viele Schulungen möglich, wenn man in den richtigen Positionen sitzt.
Gehalt für den Arbeitsaufwand und Bildung absolut unzureichend, es gibt keine Chance auf Lohnerhöhung.
Das meiste Lügen und das was existiert ist unter dem Durchschnitt.
Partiell, es kommt drauf an.
Ältere Kollegen werden wie Heilige angesehen, selbst wenn diese Fehler machen gibt es keine Konsequenzen.
Furchtbar! Von täglichen Schikanen, bis zu Dauermobbing alles vertreten. Die Angestellten werden, wie Dreck behandelt. Der Mitarbeiter wird vom Vorgesetzen nur als Fehlerquelle und als Feind betrachtet, welcher diesem den Ast absägen könnte.
Die Firma befindet sich mitten in der Pampa (schlecht mit Öffis erreichbar), es gibt keine Kantine etc.
Faktisch nicht vorhanden, jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen.
Partiell.
Variiert je nach Abteilung und der Tagesform der Leiter
Das ist nur für Mitarbeiter aus der Umgebung gegeben. Durch die ungeeignete Lage muss man sich entweder für Work oder für Life entscheiden.
Kann es nicht richtig geben, solange mit Konsequenzen gedroht wird, wenn man für einander gerade steht.
Das Management kultiviert die Gerüchteküche mit.
Schlechtes Management
Gibt es keine Anstrengungen dazu
Kommunikation findet leider fast keine statt
So verdient kununu Geld.