18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Digitalisierungspotenzial.
Untransparente Prozesse, Hierarchische Strukturen. Der CFO schaut gerne mal weg wenn es mühsam wird. Manchmal Leute sollte in dieser Unternehmung keine Führungsposition ausüben da sie weder über die Qualifikation noch über ein entsprechendes Menschenbild und Reflexionsfähigkeit verfügen.
Alle Führungspersonen in einen Leadershipkurs schicken. Fluktuation analysieren und zwar in allen Abteilungen (auch Personal, dort gibts mehr Abgänge als sonst wo).
Je nach Team sehr unterschiedlich, Informationssysteme generell sehr hierarchisch geführt.
Gibt sich als Familienunternehmen nach aussen, innen drin siehts oft wenig nach Familie aus.
kaum vorhanden. Der Workload ist enorm, es wird implizit erwartet an freien Tagen und in den Ferien zu arbeiten.
Wird unterstützt
könnte besser sein, wer sich gut stellt bei den Chefs bekommt mehr, auch mal eine Prämie
schwierig in dieser Branche
da schaut jeder für sich oder versucht es sich mit dem Leiter IS nicht zu verscherzen
die sagen nichts mehr aus Angst, ihren Job zu verlieren.
Leadership ist leider noch nicht in allen Teams angekommen. Manch einer geniesst den Status und die Annehmlichkeiten eines Teamleiters, gönnt sich jedoch ein schönes lockeres Leben
teils wirklich fragwürdig.
wenig bis gar keine, alles auf den letzten Drücker
nicht gegeben
Grundsätzlich vorhanden, nur viel zu viel. Zu viel Abstimmung, zu viel Koordinationsaufwand
Interessante Projekte wären da.
Micromanagement ist die teuerste Form der Misstrauenskultur.
Führungspersonen sollten diese Rolle auch leben. Wer führen will soll sich auch mit unangenehmen Themen beschäftigen wollen. Schafft eine Umgebung, in der Erfolg an harten Fakten gemessen wird, anstatt an der persönlichen Gefälligkeit gegenüber dem Vorgesetzten oder der Projektleitung.
Top Experten einstellen, nur um sie anschliessend durch lückenlose Überwachung handlungsunfähig zu machen.
Undurchsichtig, nicht menschenzentriert.
Kaum vorhandnen bei dem Workload
Wer sich besser verkauft erhält mehr.
wenig in der Branche
Situativ. Je nach Setting schaut jeder für sich.
gibt einige alteingesessene Männer die politisch viel zu viel Macht haben
Informatikprojekte: diese auf dem immergleichen Weg gehende Spezies wirft Steine auf diejenigen, die neue Pfade aufzeigen.
Die Führungskraft verlangt, bei jeder belanglosen E-Mail in Kopie gesetzt zu werden. Fachlich fundierte Berichte werden aufgrund subjektiver Geschmacksfragen bei der Wortwahl mehrfach umgeschrieben. Mehrfache Statusabfragen reissen Experten permanent aus ihrer Konzentrationsphase.
Das Ergebnis ist eine gelähmte Struktur, die keine Verantwortung mehr übernimmt, weil jede Entscheidung ohnehin kontrolliert wird.
selektiv, wenn dann muss man als Mitarbeiter sofort verfügbar sein um die Information entgegen zu nehmen. Benötigt man selbst was, wartest du dann erstaunlich lange
Frauen werden weniger angehört.
wären vorhanden
Branche und Aufgaben generell spannend, es wird zu viel an allen Fronten gekämpft.
Einige Personen sollten dringend gehen.
Führungspersonen auswechseln
Leistungsdruck und unmenschliches Verhalten von einigen Personen in der Informatik
zero
jeder will sich selbst retten
kommt aufs Team drauf an aber besonders bei der Informatik sollten einige Leute nicht führen
wenig Ferien, kaum Benefits
schlimm. Organisatorische Anpassungen werden per Telko mitgeteilt statt persönlich
als Frau hat man wenig zu melden
wären da, nur zuviel
interessante Aufgaben
Einzelkämpfer, Machtspielchen fast allen mit Führungspostionen.
Vorgsetzte zu Führungsauabildungen schicken
schlimme Kultur jeder schaut für sich und macht den anderen sas Leben schwer
Einzelkämpfer vorallem bei der IT, Projektleiter sind teilweise menschlich furchtbae
miserabel und ohne Wertschätzung
Männer haben mehr zu melden
Super interessante Branche mit vielen ganz tollen und hilfsbereiten Leuten, speziell draussen auf den Baustellen. Toller Spirit und gute Teams.
Eher konservativ und partiell noch nicht ganz im neuen Jahrtausend angekommen. Die Führungsskills haben noch viel Verbesserungspotential, ebenso die interne Kommunikation und Employer Branding. Eine definierte Strategie fehlt leider.
Einige Einzelpersonen neigen zu Mobbing und das HR greift leider nicht ein und hält sich partiell auch nicht an Vertraulichkeit. Tendenz zur Vetterliwirtschaft.
Flexible Arbeitszeiten werden nicht aktiv gelebt.
Im Bereich Employer Branding und Ausbildung der Führungskräfte gibt es noch einiges zu tun. Definierte und gelebte Werte würden helfen.
Angenehm, freundlich, relativ modern
Hängt mit Sicherheit aber auch von der Art des Jobs ab
Gute Unterstützung bei Weiterbildungswünschen, verbunden mit den üblichen Weiterverpflichtungen, was aber auch i.O. ist
Gehalt wird nicht den Aufgaben/Verantwortlichkeiten angepasst
Abgesehen von dem einen oder anderen Unruhestifter ist der Zusammenhalt gut.
Führungsqualitäten der Vorgesetzten ist verbesserungswürdig. Employer Branding ist buchstäblich ein Fremdwort, eine echte Personalbetreuung gibt es in dem Sinne nicht.
Intern wird wenig transparent kommuniziert, die Kommunikation über die Linie ist nicht definiert und wird auch nicht gelebt
Gleichberechtigung ist in einer Männerdomäne schwierig umzusetzen. Frauen sind in der Unterzahl und müssen definitiv mehr beissen, um sich zu beweisen
Wechsel der Teamleiter!
Sehr kundenorientiert. Viele tolle Projekte. Wertschätzung ist spürbar. Man darf sich weiterentwickeln und einfach mal ausprobieren.
Weiter so!
Personalbus sollte später fahren :-)
Bessere Top-Down-Kommunikation - interne Kommunikation fördern. Weniger Projekte auf einmal lancieren. Nicht immer alles customizen!
Kann ich zu wenig bewerten.
Für eine Work-Life-Balance steht für mich die Gesundheit. Das Essen in der Kantine ist leider alles andere als ausgewogen, es fehlen Rückzugsräume, Zugang zu Fitnesscenter etc. Das wären riesen Benefits.
Gerne gesehen und wird auch unterstützt.
Gehalt gut - mehr geht immer :-)
Andere Sozialleistungen vorhanden
Aus meiner Seite aus sehr gut. Bin aber nicht in dieser Position.
Top - kann mich nicht beschweren.
Kommunikationskanäle müssen besser definiert sein. Was wie wo wann und wer darf kommunizieren. Projekt in Planung.
Frauenquote wird höher. Gleiche Behandlung. Gehalt kann ich nicht bewerten.
Sehr vielseitig, man darf an jedem Projekt teilhaben, wenn man das möchte und die Ressourcen das erlauben.
Fast alles. Ich freue mich, ein Teil von Marti zu sein und dessen Zukunft aktiv mitzugestalten.
Weniger gleichzeitige Projekte und dafür schnellere Durchlaufzeit.
Familiäre Atmosphäre
Hier wird Zukunft gebaut
Mir wird als Vater von drei Kindern die nötige Flexibilität gewährt
Wurde bereits nach wenigen Monaten befördert!
Leistungen werden monetär belohnt
Umweltschutz wird bei Marti dort investiert, wo es sinnvoll ist und nicht nach Ideologie.
Keine Blender, sondern Leute, die etwas erreichen wollen
Sehr hohe Wertschätzung von älteren Kollegen. Man hört auf die Meinung dieser Leute.
Klare Führung und nötige Freiheiten, sehr zufrieden
Ich stehe gerne auf morgens und freue mich auf die Arbeit bei Marti.
Unkomplizierter Umgang miteinander
Mir ist nichts Negatives bisher aufgefallen. Branchenbedingt weniger Frauen als Männer, aber nicht Marti-spezifisches Problem.
Sehr interessante IT-Architekturaufgaben, die wirklich etwas bewirken.
Er gibt sehr viel Freiheit, Gestaltungsraum in der Interpretation der eigenen Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung (auch jungem Nachwuchs). Erwartet aber ganz klaren und bedingungslosen Einsatz. Die Baustelle muss laufen und der Job gemacht sein.
Schlecht ist ein unschönes Wort. Schliesslich ist es immer eine subjektive Bewertung. Nennenswertes kommt mir nicht in den Sinn.
Siehe vorangehende Antwort.
Top: familiär, Fehlerkultur, Anstand, Respekt, kompetent
Marti ist eine angesehene Unternehmung und fördert seine Mitarbeiter.
Als Baustellenchef fordert der Job viel und oft muss das Private hinten anstehen.
Sehr viele Möglichkeiten innerhalb der Marti-Gruppe
Gut/sehr gut, wenn Leistung stimmt.
Markt ist extrem hart. Grundsätzlich ja, aber Kosten/Nutzenverhältnis muss stimmen.
Im aktuellen Projekt top!
Erfahrung wird geschätzt und die Erfahrenen geben ihr Knowhow weiter.
fordernd, respektvoll, heisse Themen/Probleme werden angesprochen
Viel Freiheit, aber auch Leistung gefordert (Baustelle muss laufen)
offen, respektvoll, aber auch geradeaus, direkt und vollfrontal
Naja, Baubranche ist männerdominiert. Aber - zumindest im aktuellen Projekt - wären Frauen hoch willkommen.
Tolle Arbeitskollegen/innen
Wird an schulische Ausbildung etwas gezahlt, dann nur gegen mehrjährige Knebelverträge
Keine Wertschätzung und Austritte werden heruntergespielt
Seit den Leitungswechseln geht vieles schief
Schlecht und oft hintenrum
So verdient kununu Geld.