9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Arbeitgeber selbst kann ich ehrlich gesagt kaum etwas Positives nennen.
Während meiner Zeit im Unternehmen wurden aus meiner Sicht wiederholt Personen für Stellen eingestellt, die fachlich oder persönlich nicht wirklich zur jeweiligen Position gepasst haben. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Personen eingestellt wurden, weil schlicht niemand anderes gefunden wurde. Die Konsequenzen davon mussten anschliessend oftmals die bestehenden Mitarbeitenden auffangen.
Trotzdem haben wir als Team versucht, neue Mitarbeitende möglichst gut aufzunehmen, sie einzuarbeiten und zu unterstützen. Man hat versucht, das Beste aus der Situation zu machen und gemeinsam Lösungen zu finden. Teilweise wurden diese Personen kurze Zeit später trotzdem wieder gekündigt, wodurch für die bestehenden Mitarbeitenden erneut zusätzlicher Aufwand entstand.
Was ich deshalb tatsächlich positiv in Erinnerung habe, ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Wenn man gemeinsam in schwierigen Situationen gesteckt hat, hat man zusammengestanden und sich gegenseitig geholfen. Das war für mich einer der wenigen wirklich positiven Aspekte der Unternehmung.
Wie der Zusammenhalt und die Situation heute sind, kann ich nicht beurteilen, da ich nicht mehr dort arbeite.
Wo soll ich anfangen? Die grössten Probleme liegen aus meiner Sicht bei der Führung, der Kommunikation, der Organisation und dem Umgang mit den Mitarbeitenden. Es fehlt an klaren Strukturen, professioneller Führung und einer funktionierenden internen Kommunikation. Entscheidungen werden teilweise völlig kurzfristig und ohne Rücksicht auf die betroffenen Mitarbeitenden getroffen. Informationen werden nicht oder viel zu spät weitergegeben, Zuständigkeiten sind unklar und viele Dinge müssen von den Mitarbeitenden selbst herausgefunden werden.
Auch personell habe ich während meiner Zeit einiges erlebt, was für mich nicht nachvollziehbar war. Aus meiner Sicht wurden teilweise Personen für Stellen eingestellt, die fachlich oder persönlich nicht wirklich dafür geeignet waren, offenbar weil kurzfristig niemand anderes gefunden wurde. Die bestehenden Mitarbeitenden mussten anschliessend versuchen, diese Situationen aufzufangen und die neuen Personen einzuarbeiten. Teilweise wurden diese Personen kurze Zeit später wieder gekündigt. Diese ständigen Wechsel haben zusätzlich für Unruhe und Mehrbelastung gesorgt.
Die Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur waren für mich ebenfalls sehr unbefriedigend. Das Büro war aus meiner Sicht schlecht organisiert und nicht zeitgemäss. Selbst bei alltäglichen Dingen gab es zahlreiche Vorgaben und Einschränkungen, die das Arbeiten unnötig kompliziert gemacht haben. Gleichzeitig fehlten teilweise grundlegende Arbeitsmittel und eine klare Organisation.
Besonders negativ habe ich das Vorgesetztenverhalten erlebt. Für mich war die Führung sehr hierarchisch, wenig wertschätzend und stark auf Fehler fokussiert. Konstruktive Unterstützung und lösungsorientierte Führung habe ich häufig vermisst. Wenn Probleme entstanden, hatte ich teilweise den Eindruck, dass diese eher ignoriert oder möglichst schnell abgehandelt wurden, anstatt sie nachhaltig zu lösen.
Am deutlichsten wurde das für mich beim Austritt aus dem Unternehmen. Ich musste meinem ausstehenden Lohn hinterherlaufen und mich selbst darum kümmern, dass dieser überhaupt noch vor meinem Austritt bezahlt wurde. Den anteiligen 13. Monatslohn erhielt ich nach meiner Wahrnehmung nur teilweise und ohne für mich nachvollziehbare Begründung bzw. vollständige Aufstellung. Auch wichtige Unterlagen und Dokumente wie Arbeitszeugnis, Lohnabrechnungen, Lohnausweis und verschiedene für mich notwendige Arbeitgeberformulare wurden nicht vollständig bzw. nicht rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Bei der Pensionskasse hatte ich ebenfalls offene Fragen, weil mir die entsprechenden Informationen bzw. Unterlagen fehlten.
Ich befinde mich aufgrund dieser offenen Punkte weiterhin in einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Arbeitgeber. Auch von ehemaligen Mitarbeitenden habe ich von vergleichbaren Problemen gehört. Diese Erfahrungen kann ich nicht für alle Mitarbeitenden verallgemeinern, sie entsprechen jedoch dem Bild, das ich während meiner Zeit im Unternehmen persönlich erlebt habe.
Mein persönliches Fazit ist deshalb sehr deutlich: Ich würde JEDEM, wirklich JEDEM, der überlegt, dort zu arbeiten, dringend empfehlen, sich die Entscheidung sehr genau zu überlegen. Wer dort einen Arbeitsvertrag unterschreibt, sollte sich aus meiner persönlichen Erfahrung darauf einstellen, dass organisatorische, kommunikative und administrative Probleme auftreten können. Für mich war die gesamte Erfahrung letztlich geprägt von Chaos, fehlender Professionalität und unnötigen Problemen – und ich bin froh, das Unternehmen verlassen zu haben.
Aus meiner Sicht fängt das Problem ganz oben bei den Führungspersonen an. Die Führung wirkt auf mich extrem altmodisch, unprofessionell und nicht mehr zeitgemäss. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen getroffen werden, ohne die tatsächlichen Auswirkungen auf die Mitarbeitenden oder das Unternehmen ausreichend zu berücksichtigen.
Es wurden aus meiner Sicht zu viele Entscheidungen radikal und ohne ausreichende Kommunikation getroffen. Mitarbeitende werden plötzlich gekündigt oder entfernt, wichtige Themen werden ignoriert und teilweise entstehen Situationen, bei denen selbst grundlegende Dinge wie eine pünktliche und korrekte Lohnzahlung zum Problem werden. Für mich ist so etwas absolut nicht akzeptabel.
Ich bin mittlerweile an einem Punkt, an dem ich mir ehrlich gesagt wünsche, dass dieses Unternehmen möglichst schnell grundlegend verändert wird oder in dieser Form nicht mehr weiterbesteht, damit nicht noch mehr Mitarbeitende von den gleichen Problemen betroffen sind.
Nach meinen persönlichen Erfahrungen würde ich anderen Arbeitnehmern deshalb klar empfehlen, sich sehr genau zu überlegen, ob sie sich auf ein Arbeitsverhältnis mit diesem Unternehmen einlassen möchten.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht leider nicht besonders angenehm. Die Büroräumlichkeiten und die Arbeitsplatzgestaltung wirken wenig zeitgemäss und sind für konzentriertes Arbeiten nicht optimal. Auch die allgemeine Stimmung im Büro habe ich teilweise als angespannt und unruhig wahrgenommen.
Das Image des Unternehmens habe ich als sehr schlecht wahrgenommen. Aus meiner Sicht beginnt dies bereits bei der Führung und der internen Kommunikation. Entscheidungen wurden teilweise sehr kurzfristig und ohne nachvollziehbare Kommunikation getroffen oder Themen wurden einfach nicht weiter behandelt.
Für mich hat sich diese Art der Führung auch auf das Auftreten und die Professionalität des gesamten Unternehmens ausgewirkt. Strukturen und ein professioneller Umgang, wie ich sie von einem Unternehmen dieser Grösse erwarten würde, waren aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden.
Auch die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens hat diesen Eindruck für mich teilweise bestätigt. Die damals sehr tiefe Google-Bewertung des Unternehmens hat aus meiner Sicht zumindest ein ähnliches Bild vermittelt, wie ich es intern erlebt habe.
Die Work-Life-Balance habe ich als eher schlecht empfunden. Wer sich stark für das Unternehmen und seine Aufgaben einsetzt, muss teilweise mit einer hohen zeitlichen Belastung rechnen. Eine klare Abgrenzung zwischen Arbeitszeit und Privatleben war aus meiner Sicht nicht immer einfach.
Eine wirkliche Karriereentwicklung habe ich während meiner Zeit im Unternehmen kaum wahrgenommen. Unterstützung bei der persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung war aus meiner Sicht nur sehr begrenzt vorhanden. Klare Entwicklungsmöglichkeiten, strukturierte Perspektiven oder gezielte Förderung wurden nicht ausreichend aufgezeigt.
Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, muss aus meiner Sicht vieles selbst in die Hand nehmen. Eine aktive Förderung durch das Unternehmen habe ich vermisst.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, aus meiner Sicht jedoch nicht aussergewöhnlich. Gespräche über Lohnentwicklung oder mögliche Lohnerhöhungen fanden während meiner Zeit nicht wirklich statt. Auch ein strukturiertes Schluss- oder Austrittsgespräch wurde nicht angeboten.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass die Lohnbedingungen vor allem dort angepasst wurden, wo es aufgrund der personellen Situation notwendig war. Eine systematische und transparente Lohnentwicklung habe ich vermisst.
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Unter den Mitarbeitenden war der Zusammenhalt grundsätzlich gut, insbesondere wenn es darum ging, sich gegenseitig im Arbeitsalltag zu unterstützen. Gegenüber den Führungspersonen habe ich diesen Zusammenhalt jedoch deutlich weniger wahrgenommen. Die Hierarchie war teilweise sehr stark spürbar, wodurch ein offener und unkomplizierter Austausch erschwert wurde.
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Das Vorgesetztenverhalten habe ich als wenig professionell und teilweise stark fehlerorientiert wahrgenommen. Kritik und Hinweise auf Fehler standen aus meiner Sicht häufiger im Vordergrund als konstruktives Feedback oder die gemeinsame Suche nach Lösungen. Zudem fehlten mir teilweise klare Führung, Verbindlichkeit und eine offene Kommunikation. Dies hat für mich zu einer zusätzlichen Belastung im Arbeitsalltag geführt.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als sehr unbefriedigend empfunden. Die Büroräumlichkeiten und die Arbeitsplatzgestaltung waren aus meiner Sicht nicht zeitgemäss und teilweise unpraktisch. Auch bei grundlegenden Büromaterialien und Arbeitsmitteln fehlte es teilweise an einer ausreichenden Ausstattung.
Zusätzlich gab es für viele alltägliche Arbeitsabläufe zahlreiche Vorgaben und Einschränkungen, beispielsweise beim Drucken oder beim Versand von Briefen. Dadurch wurden einfache administrative Tätigkeiten unnötig kompliziert und zeitaufwendig.
Zusammen mit den aus meiner Sicht fehlenden Strukturen, der unklaren Organisation und der Führungskultur entstand ein Arbeitsumfeld, in dem effizientes und selbstständiges Arbeiten deutlich erschwert wurde.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht katastrophal. Eine verlässliche, transparente oder vorausschauende Kommunikation fand praktisch nicht statt. Wichtige Entscheidungen wurden teilweise kurzfristig und ohne vorgängige Information der Mitarbeitenden getroffen. Beispielsweise wurden Änderungen der Arbeitsplatz- bzw. Sitzordnung teilweise erst wenige Minuten vorher kommuniziert.
Auch bei personellen Veränderungen oder anderen für die Mitarbeitenden relevanten Themen fehlten oftmals Informationen vollständig. Man musste vieles über Umwege, andere Mitarbeitende oder Teamleiter erfahren. Auf die Bedürfnisse und die Situation der Mitarbeitenden wurde dabei aus meiner Sicht kaum Rücksicht genommen.
Insgesamt fehlten für mich grundlegende Strukturen und eine offene Kommunikation auf Führungsebene. Dadurch entstand viel Unsicherheit und der Eindruck, dass Entscheidungen getroffen werden, ohne die betroffenen Mitarbeitenden angemessen einzubeziehen.
Die Gleichbehandlung und Wertschätzung habe ich als wenig konstant erlebt. Gerade zu Beginn wurde man sehr stark gelobt und mit Komplimenten überschüttet. Aufgrund der aus meiner Sicht sehr hohen Fluktuation entstand bei mir dabei teilweise der Eindruck, dass neue Mitarbeitende zunächst besonders positiv behandelt werden sollten, damit sie dem Unternehmen erhalten bleiben.
Mit zunehmender Dauer des Arbeitsverhältnisses änderte sich diese Wahrnehmung jedoch deutlich. Die anfängliche Wertschätzung war für mich nicht nachhaltig und wurde zunehmend von Kritik und Fehlersuche abgelöst. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass Leistung und Einsatz dauerhaft gleichermassen anerkannt wurden.
Die Aufgaben an sich könnten durchaus interessant sein und bieten grundsätzlich Abwechslung. Allerdings fehlten aus meiner Sicht teilweise klare Strukturen, Zuständigkeiten und Prozesse. Vieles musste man sich selbst erarbeiten und herausfinden, ohne ausreichende Unterstützung oder klare Vorgaben. Dadurch gingen interessante Aufgaben teilweise im organisatorischen Chaos unter.
nichts.
alles.
Firma schliessen.
katastrophe
werden nicht unterstützt
sehr variabel
Eigentlich gut, aber viel personal-wechsel!!
Arrogant, frech, verlogen, hinterhältig, herabwertend.......
Mitarbeiter werden nie informiert.
An sich interessant, man wird jedoch nie eingeschult oder erhält Unterstützung.
Einfühlsame Teamleiterin.
Aufgeben.
Siehe Googlerezensionen.
Weiterbildungen werden nicht bezahlt und wenn man die Ausbildung absolviert hat bekommt man auch nicht mehr Lohn oder eine Beförderung.
AHV/IV wird beim Amt nicht eingezahlt aber vom Lohn abgezogen.
Pensionskasse ebenfalls. Da wird man erst gar nicht angemeldet.
ältere Menschen werden schon gar nicht eingestellt, weil sie zu viele Fragen bezüglich der falschen oder fehlenden Lohnabrechnungen stellen würden.
verlogen, intrigant, unfähig, provokativ, frech, abwertend, erniedrigend
Der Inhaber lügt nur.
Sehr vielfältige Arbeit, wer den umgang mit Kunden aus verschiedenen Ländern und Sitten mag, ist in dieser Branche richtig. Nur bloss nicht in diesem Büro.
-Schulungen durchführen
-strukturierte Arbeitsteilung
-klare Aufgaben
-Administration
-Digitalisierung
-Modernisierung der Arbeitsbedingungen
-Respektvollen/verständnisvollen Umgang
mit Mitmenschen
-Mitarbeiterevents
-Wertschätzung der Mitarbeiter
Unter den Mitarbeitern versteht man sich
gut und hilft sich gegenseitig.
Sehr schlecht, unmöglicher Umgang mit
den Mitarbeitenden. Kommuniziert wird
sehr respektlos, man wird
fertiggmacht/beleidigt.
An Kommunikation und Offenheit mangelt es
sehr in diesem Betrieb. Wenn kommuniziert
wird, dann in sehr offensivem Tonfall.
Die Aufgaben sind sehr unüberdacht. Gibt
grosses Verbesserungspotential an den
Arbeitsabläufen.
Lohnentwickung
Selbständigkeit
Verwantwortung
Arbeitsort
Wertschätzung
Umfeld
Benefits
Interessante Aufgaben.
On Job darf man enorm viel lernen
Alle miteinander
Direkt.
Guter Humor
Nichts
Alles was schlecht laufen kann, läuft dort schlecht.
Menschenunwürdig