5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann an Projekten in vielen verschiedenen Bereichen mitarbeiten, seien es Familienhäuser, Mehrparteienhäuser, Villen, Infrastrukturprojekte oder Industriebauten. Aus allen Bereichen gibt es Projekte.
Ebenfalls gut ist, dass der Arbeitgeber den Mitarbeitern in gewissen Bereichen in Bezug auf Work-Life Balance entgegen kommt, sprich Teilzeitmodelle, zusätzlicher Kauf-Urlaub, und unbezahlte Arbeitspausen bis zu einem halben Jahr.
Man kann auch sporadisch Kinder und Haustiere mit ins Büro nehmen, sofern dies notwendig ist.
Den Mitarbeitern wird bei Wünschen für bestimmte Projekte, teilweise innerhalb der vorhandenen Möglichkeiten, entgegen gekommen.
Die Kommunikation und das Führungsverhalten der Geschäftsleitung waren in den letzten Jahren ausbaufähig.
Entscheidungen wurden teils ohne ausreichende Transparenz getroffen, wirkten widersprüchlich und führten zu spürbarer Unzufriedenheit im Team. Das Vertrauen in die Führung hat darunter gelitten.
Dies hat verdeutlicht sich auch in der hohen Fluktuation. So haben in den letzten zwei Jahren über 20 Mitarbeiter (von etwa 30) am Standort Zürich, darunter auch die komplette Standortleitung, gekündigt.
Mit der in diesem Jahr neu eingeführten Firmenstrategie soll nun versucht werden die Firma für die Zukunft gesund aufzubauen und langfristig zu verbessern. Diese Strategie fokussiert sich allerdings primär auf Effizienzkennzahlen (diverse KPI), ohne auf die spürbar gesunkene Mitarbeitermotivation einzugehen. Auch die Mitarbeiteranlässe welche für die Teambildung eigentlich vorteilhaft wären, werden weiter reduziert.
Durch die starke Verkleinerung, könnte es sein, dass man nun ohne Ballast mit ganz neuen und möglicherweise funktionierenden Strukturen wieder neu aufbauen kann, aber dies wird die Zukunft zeigen.
Bessere interne Kommunikation und den teaminternen Zusammenhalt verstärken.
Weniger Bevorzugung basierend auf persönlichen Vorlieben, und bessere Rollenverteilung basierend auf fachlichen Qualifikationen und dem Führungspotential.
Eine nachvollziehbare Firmenpolitik und -Führung einführen, die für die Angestellten nachvollziehbar ist.
Den Mitarbeitern wird mit verschiedenen Möglichkeiten (Homeoffice, 80%, Ferienkauf, unbezahlte Auszeit) entgegen gekommen.
Im Tagesgeschehen ist die Projektplanung mitunter unkoordiniert. Mal gibt es zu wenig zu tun, dann wiederum Phasen mit hoher Belastung, in denen auch mehrere Wochenenden hintereinander durchgearbeitet werden müssen.
(Leider) Branchendurchschnitt. Kein Vorreiter, aber auch nicht schlechter als die durchschnittlichen Architekturbüros. Mitunter Greenwashing und wenig handfeste nachhaltige Architektur.
Auf Wünsche wird teilweise eingegangen, jedoch ist spürbar, dass bei der Vergabe von Verantwortlichkeiten persönliche Präferenzen eine Rolle spielen – fachliche Qualifikation und Führungskompetenz werden dabei nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Die bisherigen Standortleiter (Haupt- und Stellvertretung) waren fachlich wie menschlich sehr kompetent. Nach deren Kündigung betrachte ich die Übergangslösung in der Standortleitung sehr kritisch.
Die aktuellen Teamleiter sind zum grossen Teil sympathisch, kompetent und führungsstark.
Mit der Geschäftsleitung gibt es im Alltag nur wenige direkte Berührungspunkte. Einige ihrer Entscheidungen vermitteln allerdings den Eindruck, dass das Vertrauen in die Belegschaft eher gering ausgeprägt ist.
Leicht unter dem Branchendurchschnitt
Die Schwächen wurden erkannt und die Massnahmen zur Verbesserungen der Situation eingeleitet
gute und flexible Arbeitszeiten
nicht besser und nicht schlechter als Andere
guter Zusammenhalt im Team
tipp top
Eine Bereinigung hat stattgefunden; die aktuellen Vorgesetzten verhalten sich klar, direkt und transparent
alles gut; Büro im Industrie-Charakter... gefällt nicht jdem
Gute und zielgruppengerechte Kommunikation; es ist noch ein Bruch zwischen Kader und Mitarbeitern feststellbar; Es wird offen und direkt kommuniziert; das verträgt jedoch nicht jede Person
wie es sein soll
Tolle und vielseitige Projekte und Aufgaben; visionäre Ideen werden umgesetzt
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel und es wird einem bei Homeoffice und Teilzeit entgegen gekommen. Teilweise gibt es interessante Projekte.
Leider entwickelt sich das Büro in eine sehr toxische Richtung in der die einfachen Mitarbeiter dafür schuldig gemacht werden, dass es keine neuen Projekte gibt. Obwohl die Mitarbeiter dafür keine Schuld trifft, da keine Wettbewerbe bearbeitet werden, und auch anderweitig keine Akquise stattfindet.
Zum Einrichten des Arbeitsplatzes (Authentifizierung per Microsoft) wird erwartet das man das private Handy verwendet.
Den Mitarbeitern etwas entgegen kommen und diese mehr Anerkennung geben.
Sehr toxisch und von oben herab, auch wenn das Gegenteil vermarktet wird.
In Graubünden bekannt, in Zürich eher weniger.
Es ist sehr zyklisch. In stressigen Phasen gibt es 80h Wochen und in den entspannten Phasen hat man kaum etwas zu tun.
Branchenüblich.
Fortbildungen werden nicht, oder nur minimal unterstützt.
Es gibt gute und schlechte Kollegen. Eine gewisse Teamleiterin ist sehr toxisch und versucht die Kollegen gegeneinander aufzustacheln, aber abgesehen davon sind die anderen Teamleiter/innen sehr zugänglich und ehrlich.
Abhängig von den Vorgesetzten.
Sehr zyklisch. Teilweise gar keine Projekte, aber dann soll man plötzlich bei einem neuen Projekt ein halbes Jahr an Arbeit umgehend nachholen, gleichzeitig aber keine Stunden aufschreiben damit das Projekt noch in den schwarzen Zahlen ist.
Arbeitsplätze sind soweit auf einem guten Stand der Technik. Im Sommer wäre eine Kühlung angemessen, da es unzumutbar heiss wird.
Kaum vorhanden. Zu bearbeitende Projekte werden teilweise extrem kurzfristig vergeben. Firmenstrategien werden nicht kommuniziert, oder gar mit den Mitarbeitern besprochen.
Viele Mitarbeiter werden immer wieder vor die Wahl gestellt gekündigt zu werden, oder drastische Lohnkürzungen zu akzeptieren. In den letzten 2-3 Jahren min. 5 Personen.
Die Gehälter scheinen im unteren bis mittleren Spektrum der Branche zu sein, werden aber immer pünktlich ausgezahlt.
Alle Führungspositionen sind männlich vergeben.
In der normalen Arbeit gibt es aber einen guten Misch zwischen Männern/ Frauen, Schweizern/ Ausländern. Es ist aber eher ein junges Büro, bis auf die Geschäftsleitung.
Auf Wünsche wird im kleinen Rahmen eingegangen, aber auch nur begrenzt.
Teilweise gibt es interessante Projekte.
Team Events
Nicht flexibel bei der Änderung von Arbeitspensum
Bereich Unterstützung und Betreuung von Lernenden/Pratikanten kann noch verbessert werden.
Flexible Arbeitszeiten und Ferieneingabe. Fairer Lohn und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man darf sich nicht negativ über gewisse Personen äussern (welche persönliche Beziehnungen haben mit dem Arbeitsgeber)
Sehr abgespannt und sehr stressig. Gewisse persönliche Beziehnungen zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter führen zu Spannungen.
Image und Realität stimmen nicht überein
Entscheidungen nur von oben, Machtausübung und klare präferenzen. Kommunikation oft harsch und ohne Respekt
langsame Computer und unbequeme Bürostühle
viele Mitarbeitergespräche