13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die bemerkenswerte Fähigkeit des Managements, sich trotz offensichtlicher Probleme eine eigene, idealisierte Realität zu schaffen und konsequent daran festzuhalten.
Positive Fake-Bewertungen lösen keine internen Probleme, sondern verschleiern sie lediglich. Diese Bewertung entstand durch den Austausch mehrerer ehemaliger Mitarbeitender, die auf die tatsächlichen Missstände aufmerksam machen und den geschönten Bewertungen entgegenwirken möchten.
Max Chocolatier sollte diese Kritik als Chance sehen, eigene Fehler einzugestehen und endlich Veränderungen einzuleiten. Aus unserer Sicht befindet sich das Unternehmen auf einem zunehmend kritischen Kurs. Statt sich mit den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen, scheint das Management lieber an einer idealisierten Vorstellung der eigenen Unternehmenskultur festzuhalten.
Ein sinkendes Schiff wird nicht dadurch gerettet, dass man sich einredet, alles sei in bester Ordnung. Es braucht Selbstreflexion, Verantwortung und den Willen, tatsächlich etwas zu verändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom jeweiligen Team abhängig. In einem kleinen Unternehmen verbreiten sich Informationen schnell, auch solche, die eigentlich vertraulich bleiben sollten. Besonders kritisch finde ich den Umgang mit sensiblen Daten, beispielsweise Lohninformationen. Solche Vorfälle werden häufig nicht direkt angesprochen oder konsequent aufgearbeitet. Wenn sie bekannt werden, sind die Informationen meist bereits weitergegeben worden.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden. Wer engagiert arbeitet und Verantwortung übernimmt, erhält zunehmend mehr Aufgaben und höhere Erwartungen. Mitarbeitende, die wenig leisten oder wiederholt Fehler machen, müssen hingegen oft kaum Konsequenzen befürchten. Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf die Motivation und das Arbeitsklima aus.
Die Arbeitsbelastung ist sehr unterschiedlich verteilt. Während einige Mitarbeitende stark ausgelastet sind und laufend zusätzliche Verantwortung übernehmen, haben andere deutlich weniger zu tun.
Besonders engagierte Mitarbeitende werden häufig mit weiteren Aufgaben betraut, während bei anderen eine geringere Leistung offenbar akzeptiert wird. Dadurch steigen die Erwartungen an diejenigen, die ohnehin bereits viel leisten, kontinuierlich an.
Eine ausgewogenere Aufgabenverteilung und einheitliche Leistungserwartungen wären aus meiner Sicht notwendig.
Die Gehälter: Absolute Minimum. Zusätzliche Leistungen oder Benefits sind kaum vorhanden. Selbst die Luzerner Feiertage werden nicht allen Mitarbeitenden gewährt, sondern hauptsächlich jenen, die im Laden arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt unterscheidet sich stark zwischen den einzelnen Teams. Obwohl häufig eine familiäre Unternehmenskultur vermittelt wird, erlebe ich den tatsächlichen Zusammenhalt teilweise als enttäuschend.
Vertrauliche Informationen werden weitergetragen, und nicht immer kann man sich darauf verlassen, dass Gespräche auch vertraulich bleiben. Gerade in einem kleineren Unternehmen, in dem alle eng zusammenarbeiten, sollte gegenseitiges Vertrauen eine wichtige Grundlage sein.
Zwischen dem vermittelten familiären Umgang und dem tatsächlich gelebten Zusammenhalt besteht meiner Meinung nach eine deutliche Diskrepanz.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht besonders kritisch. Mobbing wird toleriert, anstatt konsequent dagegen vorzugehen. Gerade bei Mitarbeitenden kurz vor der Pensionierung entsteht der Eindruck, dass ein vorzeitiger Austritt eher gefördert wird, als die Betroffenen zu schützen. In den mir bekannten Fällen haben letztlich die gemobbten Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen. Einige waren psychisch so stark belastet, dass ihnen die Kraft fehlte, rechtliche Schritte einzuleiten. Das wirft für mich ernsthafte Fragen zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers auf.
Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht häufig weder professionell noch konsequent. Besonders kritisch sehe ich den Umgang der General Managerin mit Informationen aus zweiter Hand. Aussagen vom Hörensagen werden teilweise als Tatsachen betrachtet. Selbst wenn betroffene Mitarbeitende diese ausdrücklich bestreiten, wird weiterhin so gehandelt, als wären die Behauptungen bestätigt worden. Entscheidungen wirken dadurch oft emotional und situationsabhängig statt sachlich und nachvollziehbar.
Auch Vereinbarungen werden nicht immer eingehalten oder dokumentiert. Nach aussen wird Verständnis und Unterstützung vermittelt, während hinter dem Rücken teilweise anders gehandelt wird. Das erschwert den Aufbau von Vertrauen.
Besonders bedenklich finde ich zudem den Umgang mit Unternehmensbewertungen. Meiner Wahrnehmung nach werden bevorzugte Mitarbeitende gezielt aufgefordert, positive Bewertungen zu veröffentlichen. Es entsteht ausserdem der Eindruck, dass teilweise auch das Management selbst Bewertungen verfasst. Dadurch wird ein Bild der Unternehmenskultur vermittelt, das nicht unbedingt den tatsächlichen Erfahrungen entspricht.
Von den Mitarbeitenden wird erwartet, dass sie flexibel und praktisch überall einsetzbar sind, auch für Aufgaben ausserhalb ihres eigentlichen Verantwortungsbereichs. Auf persönliche Verpflichtungen wird dabei wenig Rücksicht genommen. So kann es kurzfristig vorkommen, dass man abends länger arbeiten muss, beispielsweise um einen Laden zu decken, ohne dass die private Planung berücksichtigt wird.
Diese Flexibilität wird als selbstverständlich vorausgesetzt, während die Bedürfnisse und Grenzen der Mitarbeitenden häufig zu kurz kommen.
Über Kommunikation wird viel gesprochen, in der Praxis fehlt es jedoch häufig an Verbindlichkeit und Konsequenz. Abmachungen werden nicht ausreichend dokumentiert und Entscheidungen teilweise situationsabhängig oder emotional getroffen.
Besonders problematisch finde ich, wenn bei Konflikten nicht sachlich zwischen richtigem und falschem Verhalten unterschieden wird. Stattdessen entsteht manchmal der Eindruck, dass Entscheidungen danach getroffen werden, wie man möglichst alle Beteiligten zufriedenstellen kann. Dabei wird auch in Kauf genommen, dass Mitarbeitende, die korrekt gehandelt haben, nicht unterstützt werden.
Eine offene, transparente und vor allem verbindliche Kommunikation würde hier vieles verbessern.
Von echter Gleichberechtigung kann aus meiner Sicht nicht gesprochen werden. Mitarbeitende werden häufig unterschiedlich behandelt, wobei persönliche Sympathien teilweise wichtiger erscheinen als Leistung, Verhalten oder sachliche Argumente. Während engagierte Mitarbeitende zunehmend mehr Verantwortung übernehmen und immer höhere Erwartungen erfüllen müssen, werden wiederholte Fehler, mangelnde Leistung oder unangemessenes Verhalten bei anderen häufig toleriert. Auch bei Konflikten entsteht der Eindruck, dass nicht immer die Person unterstützt wird, die sachlich im Recht ist. Stattdessen wird teilweise versucht, diejenigen zufriedenzustellen, die sich falsch verhalten, um unangenehme Auseinandersetzungen zu vermeiden.
Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass für alle Mitarbeitenden dieselben Massstäbe gelten.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es durchaus. Gerade die Struktur eines KMU bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Tätigkeiten zu übernehmen, Verantwortung zu tragen und über den eigenen Aufgabenbereich hinaus mitzuwirken.
Allerdings entsteht diese Abwechslung teilweise auch durch fehlende Strukturen, unklare Zust
Jeder kann mitwirken, durch die flache Hierarchie kann viel und schnell bewegt werden. Sehr abwechlungsreiche Aufgaben ähnlich wie in einer Agentur.
Teilweise fehlende Prozesse durch Wachstum, neue Herausforderungen.
Prozessoptimierungen
Einzigartige Arbeitsatmosphäre, sehr familiär
Normale Work-Life-Balance ausserhalb der Weihnachtszeit
Nach Rücksprache immer sehr flexibel und es werden immer Lösungen gefunden
Gutes Gehalt nicht zu vergleichen mit Banken, aber fair
Sehr Hilfsbereiche
Sofern vorhanden, sehr fair
Offene Türen
Im Vergleich zu anderen KMUs sehr fair
Auf Augenhöhe, Kollegial
100%
Sehr Abwechlungsreicher Bereich, flache Hierarchie wodurch man auch Ideen einbringen kann
Tolle Kommunikation mit Headmanager
Weiter so, das junge Team kann sich nur immer mehr verbessern
Tolle Teamarbeit
Sehr gepflegt
Gute Kommunikation
Interessant
Meine Gehaltsvorstellungen sind im Range der Schweizer Verkaufs Richtlinien
Sehr gut
Teamwork
Sehr interessant und lern reich
Eingehend auf persönliche Anliegen
In guter sintonie
Funktioniert bestens
Ich fühle mich auf keine art vernachlässigt
Immer wieder
The chocolate is delicious.
Absolutely everything.
Be more appreciative of your employees.
Pay better salaries.
Learn how to be respectful and understand your employees boundaries.
Very stressful, no appreciation, it’s you who has to feel honored to be able to work at such a "wonderful" place like Max.
The moment you sign the contract you sell your existence to the company.
The "support" is not existing.
The bare minimum.
Far far far away from professional.
Your worst nightmare.
Horrible, there is 0 communication between the departments.
Not existing.
You get to do a lot of different things. (Mostly because they barely have personnel as everyone leaves.)
Die vielseitigen Aufgaben.
Nicht schlecht über Mitarbeitende reden. Bessere, zeitgerechtere Löhne. Mehr Benefits.
Der ständige Wechsel führt zu Unterbesetzung was wiederum zu einer ungemütlichen Atmosphäre führt.
Zu gut.
Ein Fremdbegriff. Vorallem für das Office Team.
Noch schlimmer.
Ist ok, aber am Ende des Tages schaut jeder für sich. Gegenseitiges Unterstützen gibt es sehr selten
Sehr unprofessionell. Vorgesetze lästern bei anderen über Mitarbeitende und reden diese schlecht.
Nicht gut.
Innerhalb der Abteilung ok, Abteilungs übergreifend keine Kommunikation vorhanden.
Treat your employees with respect and kindness.
Try to hold yourself accountable.
Employers treat their employees as a thing they could borrow whenever they are bored or want to manipulate someone. Within the team there is a good atmosphere.
The company has a good image. But everyone in the city knows someone who used to work there and has heard the stories.
You are expected to work each weekend, late night and not to have a private life. As soon as you want to have a day of you need to be eternally grateful for it. At the same time they ask us to not clock the time worked on weekends as it is a personal development.
Same as a waiter but with a lot more responsibility.
They produce high quality local chocolate goods
Traumabonding is a thing!
The older employees work close with the young generation. Some elderlys are a little arrogant.
Hot/cold behaviors, disrespectful, presumptuous and not caring about the employees feeling's.
It is not worth the emotional stress you will have. They do not have clear processes, which leads to learning by doing and everyone doing it differently.
There is a lot of secret meetings, you always have to fear the next outburst.
They have clear favorites
versatile tasks, fast paced. You will be able to work in all areas of the company to always help out to comprehend missing employees.
The Company with the future
Friendly and open Managers. Ready to help and Support
We are World Brand already. Its a pleasure to meet clients they known us from tv, Interviews and articles
Challenging but satisfying .
I have lernen a lot about luxury Segment. Branding, Marketing
Max chocolatier is known for being eco friendly
Great work between Departements. Based on respect
Very good. We all can learn a lot from our order employers
Respect and care.
Amazing place to work. We have everything we need
Very Quick exchange of Informations and news
We are all the same here
You will never get bored. A Lots of different things to Do. Meeting people from all over the World.
Great atmosphere all together, seasonal more stressful
Each employee help each other despite the department, real supportive environment
Open/Transparent communication
Es wird immer mehr und mehr von einem erwartet. Führungspositionen schieben ihre Fehler gerne auf andere ab.
Leider zu gut.
Man wirbt zwar damit, hat aber das Konzept nicht verstanden. 42.5h Woche
Büro ist von 08:00-18:00 durchgehend geöffnet.
Es wird erwartet dass man Abend- und Wocheneinsätze übernimmt.
Auch hier wird wieder damit geworben, aber am Ende des Tages erhält man eine geringe Beteiligung. Findet die Weiterbildung während der Arbeitszeit statt wird dies nur knapp toleriert.
Ein Stern ist zu viel.
Es wird mit fairen Löhnen geworben. Dabei sind die Löhne an der Grenze des Mindestlohns. Als Erwachsener kann man sich gerade so durchs Leben boxen, sofern man auf Auslandferien verzichtet.
Grundsätzlich gut, würden die Mitarbeitenden nicht hinter dem Rücken schlecht über einem reden, anstatt einem direkt ansprechen.
Absolut unprofessionell.
Über vergangene Mitarbeitende wird schlecht gesprochen. Mitarbeitende werden vor allen beleidigt.
Können nicht für ihre Fehler einstehen und schieben es auf andere.
Wie erwähnt, es wird enorm viel von einem erwartet. Platz für Fehler gibt es keinen.
Man hat sehr viel Verantwortung, wird aber nicht dementsprechend entlöhnt.
Es wurde kommuniziert, leider jedoch auf eine falsche Art und Weise.
Die Herren dürfen alles, die Frauen dürfen gar nichts.
Viele, spannende Arbeiten.
with some work colleagues great with others especially the management awful!
you feel like you're walking on eggshells
the products are great and in that aspect the company's image is good, but with the constant change of employees people start to see what's really going on behind the scenes.
Hardly any, if someone says they can't do something outside of working hours they're no longer a good worker. the best thing for this company is to be available 24/7!!
does not exist in this company!
the financial aspect is horrible, they pay very little and the social benefits are almost non-existent
with certain work colleagues yes, it's the only way there's any teamwork.
it doesn't matter if you've been working for a long time or a short time!
when you start working you're great, after a while you can become the worst worker.
simply awful, people are treated like dirt, I've never seen so many people being so humiliated as in this company.
Boutiques, Office and Atelier are beautiful. when something is faulty or broken it takes a long time to repair or replace it!
there is never clear communication: what some people know, others are not told as they should be.
What is supposed to be private, everyone knows about.
you can see who the favourites are, so much so that some get christmasbonus others don’t.
yes, there are lots of interesting tasks, it's just a shame that you often can't finish your task because you're constantly being criticised.
So verdient kununu Geld.