7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die es ermöglichen, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln.
Moderne Büros und ergonomische Arbeitsplätze, die das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter fördern.
Gute Sozialleistungen und ein kürzlich überarbeitetes Bonusmodell, das grundsätzlich einen positiven Eindruck hinterlässt.
Ein gutes Mitarbeiterbenefit-System, das in bestimmten Bereichen des Unternehmens positiv wahrgenommen wird.
Mangelnde Wertschätzung und Unterstützung durch die Führungskräfte, die oftmals zu wenig Verantwortung übernehmen und sich nicht aktiv für die Mitarbeiter einsetzen.
Unzureichende Kommunikation und Intransparenz, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt.
Fehlende Karriereperspektiven und Weiterbildungsförderung, was zu Frustration und mangelnder Motivation bei den Mitarbeitern führen kann.
Ein oft mangelhafter Umgang mit älteren Kollegen, die nicht ausreichend in die Weiterentwicklung eingebunden und teils aus gesundheitlichen Gründen zum Verlassen des Unternehmens gedrängt werden.
Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Lohnerhöhungen und der Entwicklung eines marktkonformen Gehalts, was die langfristige Mitarbeiterbindung erschwert.
Führungskräfte schulen und unterstützen, um mehr Verantwortung zu übernehmen und ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu entwickeln.
Mehr Transparenz und offene Kommunikation auf allen Ebenen, damit sich die Mitarbeiter ernst genommen fühlen und Missverständnisse vermieden werden.
Mehr Fokus auf die Work-Life-Balance, insbesondere durch bessere Arbeitszeitmodelle und die Vermeidung von Überstunden, um Burnout zu verhindern.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wieder stärker fördern, um den Mitarbeitern langfristig Perspektiven zu bieten und ihre berufliche Entwicklung zu unterstützen.
Bessere Unterstützung für ältere Kollegen, um deren Erfahrung und Wissen zu schätzen und sie langfristig im Unternehmen zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Früher war sie sehr positiv und von einem guten Teamzusammenhalt geprägt. Heute habe ich den Eindruck, dass die Atmosphäre durch mangelnde Kommunikation und das Fehlen von Unterstützung seitens der Führungskräfte belastet wird. Es fehlt an Wertschätzung, was sich negativ auf das allgemeine Klima auswirkt.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren meines Erachtens gelitten. Die interne Kommunikation, mangelnde Unterstützung für Mitarbeiter und die allgemeine Unzufriedenheit haben dazu geführt, dass das Vertrauen in die Unternehmensführung nicht mehr so stark ist. Ich denke, das Unternehmen muss dringend an seinem Image arbeiten und mehr Verantwortung übernehmen.
Die Work-Life-Balance ist ein zweischneidiges Schwert. In einigen Abteilungen gibt es flexible Arbeitszeiten und gute Möglichkeiten, den Arbeitsalltag mit dem Privatleben zu vereinbaren. In anderen Bereichen kann die Arbeitsbelastung jedoch sehr hoch sein, was zu Überstunden und einem schlechten Gleichgewicht führt. Ich habe auch den Eindruck, dass Burnout in der ganzen Firma ein immer wiederkehrendes Thema ist, da viele Mitarbeiter mit hoher Arbeitsbelastung und Stress zu kämpfen haben. Es gibt wenig Unterstützung oder präventive Maßnahmen, um den Mitarbeitern zu helfen, solche Zustände zu vermeiden. Ich denke, hier könnte mehr Konsistenz und Verständnis für die individuellen Bedürfnisse geschaffen werden, um das Risiko von Burnout zu verringern und die Work-Life-Balance insgesamt zu verbessern.
Das Unternehmen zeigt Ansätze in Richtung Umweltbewusstsein und sozialer Verantwortung, aber meiner Meinung nach könnte mehr getan werden. Es gibt vereinzelt Initiativen, jedoch fehlt ein klarer, strategischer Plan, um das Unternehmen nachhaltig und sozial verantwortungsbewusst zu positionieren.
Früher wurden Weiterbildungsmöglichkeiten stärker gefördert, aber in den letzten Jahren hat das Unternehmen hier leider deutlich gespart. Es gibt nach wie vor Potenzial für Weiterentwicklung, aber es ist nicht mehr so offensichtlich oder zugänglich wie früher. Das Unternehmen könnte viel mehr in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren, um deren berufliche Entwicklung zu fördern.
Früher war der Kollegenzusammenhalt wirklich stark, doch mittlerweile habe ich das Gefühl, dass sich viele Kollegen voneinander entfernt haben. Dies ist teilweise auf schlechte Entscheidungen von Führungskräften zurückzuführen, die den Teamgeist schwächen. Es fehlt an einer gemeinsamen Vision und Unterstützung untereinander.
Der Umgang mit älteren Kollegen lässt meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig. Es wurden bereits mehrere Personen kurz vor ihrer Pensionierung gekündigt oder dermaßen vergrault, dass sie aus gesundheitlichen Gründen das Unternehmen verlassen mussten. Dies zeigt, dass es an einer echten Wertschätzung und Unterstützung für diese Mitarbeitergruppe fehlt. Statt sie für ihre langjährige Erfahrung und das Wissen zu schätzen, wird ihnen oft wenig Rücksicht und Fürsorge entgegengebracht. Das ist ein Punkt, der dringend verbessert werden muss, um auch älteren Kollegen ein respektvolles und würdiges Arbeitsumfeld zu bieten.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt meiner Meinung nach stark zu wünschen übrig. Viele Führungskräfte sind nicht ausreichend auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingegangen, und es mangelt an Empathie und Verantwortung. Stattdessen ist oft das Hauptziel, sich selbst zu schützen, anstatt für das Team und die Mitarbeiter einzutreten.
Die meisten Büros wurden vor kurzem renoviert und sind nun sehr modern. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet, was das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördert. Auch die IT-Infrastruktur ist auf dem neuesten Stand und bietet die notwendigen Tools und Technologien, die für eine effiziente Arbeit erforderlich sind. Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und bieten eine solide Basis für produktives Arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte definitiv verbessert werden. Wichtige Informationen werden oft nicht rechtzeitig oder unvollständig weitergegeben. Das führt zu Missverständnissen und Ineffizienz bei der Arbeit. Ich finde, es sollte mehr Transparenz und regelmäßige Updates geben, besonders von der Führungsebene.
Ich finde, dass Lohnerhöhungen in letzter Zeit schwer zu erreichen sind. Wer beim Eintritt gut verhandelt hat oder je nach Position gut verhandeln konnte, kann ein marktkonformes Gehalt erhalten. Die Sozialleistungen sind grundsätzlich in Ordnung, jedoch fehlt es an Anreizen, die Mitarbeiter langfristig zu binden. Das kürzlich überarbeitete Bonusmodell macht grundsätzlich einen guten Eindruck, aber es bleibt abzuwarten, wie sich dieses in der Praxis auswirkt. Eine klarere Lohnentwicklung könnten die Motivation und Zufriedenheit weiter steigern.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und vielfältig. Es gibt immer wieder interessante Projekte, die mir ermöglichen, mich weiterzuentwickeln. Leider fehlt es oft an der notwendigen Unterstützung und klaren Zielvorgaben, wodurch die Arbeit oft ineffizient und langwierig wird.
verlogen, überheblich, Kunden flüchten wenn sie können.
macht den Laden zu. Niemand braucht es.
bescheiden
eigentlich pleite, lässt sich von Staatsgeldern pampern.
gibt es nicht
lächerlich
ohne Worte
Ausser über andere herzuziehen hat man keine Hobbys
so lange bleibt keiner freiwillig
komplett unfähig
kaputte Technik aber Höchstleistungen erwarten, Humor hilft.
Projektmanager reden wenn überhaupt nur per Mail mit Technikern
Fremdwort
Konferenzen muss man mögen
Flexible Arbeitszeiten
Als Arbeitsnehmer hat man absolut keine Rechte. Diese werden auch nicht vom HR geschützt.
Wenn die Firma wieder nach oben kommen möchte, dann sollte man ganz dringend die Kompetenzen einiger Leute in Frage stellen und VIEL MEHR WERT auf das Zwischenmenschliche geben. Aktuell ist man als Mitarbeiter bei der MCH einfach nichts Wert und bekommt das auch deutlich zu spüren - Schade
Es herrscht keine wirklich tolle Arbeitsatmosphäre. Teams wurden und werden gespalten und sehr viele gute Leute verlassen stetig das Unternehmen.
+ Durch die Flexiblen Arbeitszeiten, hat man die Möglichkeit seinen Tag individuell zu planen.
- Die Menge an Aufträgen die eine einzelne Person in diesem Unternehmen tragen muss (ohne entsprechende Gegenleistung oder Anerkennung) ist kaum zu stemmen. Was sich sehr negativ auf das Work-Life-Balance auswirkt.
Es gibt kaum bis gar keine Möglichkeit für eine Weiterbildung (ausser man bezahlt aus eigener Tasche)
Unterirdisch!
Wer in dieser Firma auf eine Anerkennung durch Bonus, Lohnerhöhung oder schöne Worte hofft, kann lange warten.
Das Motto lautet:
Arbeite mehr und du bekommst nichts.
Investiere und bekomme nichts
Bringe dich ein und bekomme nichts
Man muss Glück haben und hoffen, dass man in ein Team kommt, welches offen ist und einen integriert. Grundsätzlich schaut aber jeder für sich.
Absolut schrecklich!
1. Es gibt x Vorgesetzte aber keiner trifft irgendwelche Entscheidungen, kann einem genaue Instruktionen geben oder Fördert einen.
2. Wird man durch verbale Aussagen von seinem Vorgesetzten angegriffen und erniedrigt
Es wird viel geredete aber kaum was Kommuniziert.
Gibt es nicht...
Jeder der nicht Minimum ein Team führt, braucht gar nicht erst zu versuchen auf seine Rechte zu bestehen.
Teils können die Aufgaben sehr spannend sein. Aber schnell kann sich dieses Gefühl ändern in monotone Arbeit oder man wird so in Arbeiten ertränkt, dass man gar keine Zeit hat sich wirklich in was ein zu arbeiten oder zu verstehen was man da genau macht... Hauptsache schnell
Gute IT-Infrastruktur. Strikte Anweisung ins Homeoffice hat ziemlich reibungslos geklappt.
Zu viele Vorgesetze, niemand entscheidet und noch weniger werden gute Ideen von Mitarbeitenden angegangen. Versandet einfach. Wenig Einbezug der Personen - diese sind das Kapital.
Schlankere Strukturen. Raschere Entscheide notwendig.
Umgang untereinander ist nett, höflich, korrekt. Es herrscht seit längerem eine angespannte Stimmung aufgrund der vielen Unsicherheiten. Das hat vor Corona bereits angefangen.
Flexible Arbeitszeiten.
Mitarbeiter werden weder gefördert noch gefordert.
Faire Bedingung aufgrund der Corona-Krise.
Pünktliche, monatliche Lohnzahlung.
Ein Solarpanel auf dem Dach reicht meines Erachtens nicht aus. Obwohl "Nachhaltigkeit" gross geschrieben wird, wird nichts unternommen. Es entstehen pro Messe x-Tonnen Abfall und man lässt das einfach zu. Ohne mal einen Versuch dagegen / Restriktion unternommen zu haben.
Zusammenhalt bedeutet, dass man sich nicht über Mittag auch noch sehen will. Hindert, ein Team zu werden und miteinander etwas vorantreiben zu können.
Mehrheitlich fair.
Die Vorgesetzten geben sich Mühe. Aber können wenig selbst entscheiden, sind nicht initiativ und fördern die Mitarbeitenden nicht.
Gute Infrastruktur, sauber & gepflegte Räumlichkeiten, ÖV-Anbindung nahe.
Es wird versucht, die Mitarbeiter auf dem laufenden zu halten und zu informieren. Jedoch gelingt dies oft nicht zeitnah und man ist über andere Wege schneller informiert.
Obwohl man beeinträchtigte Personen einstellt, verhält man sich nicht kollegial, loyal oder verantwortungsbewusst gegenüber.
Oft wiederkehrende Aufgaben. Auch wenn Initiative gezeigt wird, können/wollen das die Vorgesetzten nicht fördern.
Die MCH muss sich mehr um die Mitarbeiter kümmern. Die Führung erzählt immer wie wichtig die Mitarbeiter sind. Spüren davon tut man nichts. Durch das laufen der Firma die guten Mitarbeiter davon. Schade da die MCH mal ein super Arbeitgeber war der sich innerhalb kurzer Zeit selber kaputt gemacht hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile sehr schlecht. Führung trampt uf den Mitarbeitern rum. Mitarbeiter werden nicht gefördert. Es macht keinen Spass bei der MCH zu arbeiten.
Mittlerweile ist das Image sehr schlecht. Die Mitarbeiter sind nicht mehr stolz bei der MCH zu arbeiten.
Je nach Abteilung kann man sehr flexibel arbeiten und jederzeit Urlaub machen oder Freitage beziehen.
Wird einem bei der Anstellung versprochen. Mittlerweile sind die Weiterbildungen bis auf weiteres gestrichen.
Gehalt im unteren Bereich. Für den Arbeitseinsatz der Verlangt wird total unterbezahlt. Lohnerhöhungen bzw. Teuerungsausgleich seit Jahren nicht vorhanden. Der Lohn ist kein Grund dort zu arbeiten. Man wird mit den Benefits gelockt. Die heute leider auch nicht mehr so gut sind.
Da gibt man sich nicht viel Mühe.
In den einzelnen Teams ganz ok. Abteilungsübergreifend leider gar nicht vorhanden.
Furchtbar. Ältere Mitarbeiter werden auf das Abstellgleis gestellt und nicht mehr beachtet. Teilweise werden auch langjährige Mitarbeiter vor der Pension entlassen.
Das Verhalten der Führung ist unmöglich. Alles Schönwetterkapitäne. Druck wird gnadenlos auf die Mitarbeiter weitergegeben.
Büros lieblos eingerichtet. Keine gemütlich Atmosphäre.
Die Kommunikation im Unternehmen ist eine Katastrophe und eigentlich gar nicht vorhanden.
SoSoLaLa Führung von Männern dominiert.
Das Messe- und Eventumfeld ist mega interessant. Die Aufgabe ist sehr vielfältig.
Man hatte spannende Produkte und spanende Aufgaben. man kann die Überstunden aufschrieben
Die immer zeitaufwändigeren administrativen Prozesse und Kontrollingsmassnahmen. Das Personen wegen Ihrem äusseren Erscheinungsbild eingestellt werden, die dann Überstunden mit shoppen auf Zalando und privaten Telefonaten generieren und die Aufgaben auf Mitarbeiter schieben. Trotzdem wird dies von den Fortgesetzten nicht erkannt, weil sie keine Ahnung von den Aufgabenbereichen, der zu besetzenden Stelle haben.
Es würde schon viel bewirken wenn wir einen Standortleiter hätten, der seine Aufgaben wahrnehmen könnte. Ich bin überzeugt, der würde die Missstände schnell erkennen und beheben. Dieses Person befindet sich ja bereits im Unternehmen und bügelt bereits jetzt einige dieser aus. Nur schade, dass sie bisher nur die Stellvertretung des Standortleiters ist. Denn sie würde bestimmt einiges bewegen und nicht in ihr eigenes Unternehmen arbeiten.
Alle sind Produktfokussiert unter Druck und gestresst so dass das man selten Zeit hat um sich auszutauschen und Möglichkeiten findet über Produktgrenzen zusammenzuarbeiten
Durch den enormen Kosten und Ertragsdruck leiden nicht nur die Produkte qualitativ, sondern auch das Arbeitsklima, die Mitarbeiter und schliesslich auch das Image.
Kann sich jeder selbst einteilen. Nur wenn man seine Ziele erreichen will, hat man keine Chance auf eine Balance. Dann muss man sogar das private Leben enorm zurückstecken.
Ich habe meine Ziele dieses Jahr bisher immer erreicht und dieses Jahr sogar enorm übertroffen. Ich habe darauf meinem Fortgesetzten gesagt, dass ich bereit wäre für eine neue Herausforderung intern, da hat er mich versucht schlecht zu reden. Ich sei gut in dem was ich mache aber ich habe noch viel zu lernen.
Seit ich angefangen habe werden mir stetig neue Aufgabenbereiche zugeschoben, so dass ich in der Zwischenzeit ein 200% Job habe, jedoch noch nie eine Lohnerhöhung erhalten habe, obwohl ich meine Ziele sogar übertroffen habe.
Nicht einmal Papier wird entsorgt an unserem Standort. Keiner Frau wurde es ermöglicht nachher Teilzeit einzusteigen. Mitarbeiter werden als Nummer behandelt die ersetzbar sind und das kriegt man auch zu spuren
Besteht keinen, da man sich nicht kennt und man nur wenig Berührungspunkte zueinander hat.
Es wurden einige im Unternehmen entlassen wegen Sparmassnahmen.
Schwache Führung mit wenig Produkte und Prozesse Know-How. Bringt oftmals Ideen die nicht umsetzbar sind. Seine Stellvertretung ist sowohl was Know-How betrifft, wie auch bei Thema Mitarbeiterführung dem Fortgesetzten weit überlegen.
Man kann alle Überstunden aufschreiben. Trotzdem ist die Arbeitsbelastung durch die immer höher werden Ertragsziele gesundheitsschädlich.
Man wird oftmals sehr spät informiert, wenn jemand das Unternehmen verlässt oder neue Produkte am Standort aufgenommen werden.
Männliche Mitarbeiter in meiner Position erhalten ca. 2000 CHF mehr als ich. Zudem ist die Führungsebene enorm männerlastig, obwohl es Frauen hätte die für den Job besser geeignet wären.
Die Arbeitsaufgaben sind spannend und herausfordernd, aber leider geht dies nach einigen Durchführung und der ständigen hohen Arbeitsbelastung immer mehr verloren. Es werden einem immer weitere Aufgaben zugeschoben. Zudem erhält man immer mehr administrative Hindernisse auferlegt.
dass man Themen proaktiv aufbringen und bearbeiten kann.
dass die Strukturen teilweise noch verbesserungsfähig sind und den Bedürfnissen etwas hinterher hinken.
Initiierung eines Vorschlagswesens
Eher mehr als weniger zu tun, lässt sich aber aufgrund der meist flexiblen Arbeitszeiten austarieren. Grosszügige Ferienregelung.
Sehr wenige Abzüge, der Arbeitgeber übernimmt viele Versicherungsleistungen zu 100%.
Immer wieder neue Herausforderungen. Sehr spannend, wenn man Veränderungen mag.