73 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, alle sind jederzeit ansprechbar. Gutes internes Klima, generell sind eigentlich alle freundlich. Gegenseitige Unterstützung bei der Arbeit. Super planbare Arbeitszeit, daher auch super planbare Freizeit.
Höher, schneller weiter. Viel Druck, immer wieder Neuerungen, bei denen die Qualität nicht mehr gewahrt werden kann.
Weiter an der Kommunikation arbeiten, nicht nur geschlossene Fragen stellen sondern auch mal offene Fragen, und auf Vorschläge von Kollegen eingehen und nicht immer wieder einfach abblocken.
Super planbar, Wünsche werden vom Dienstplanteam sehr gut umgesetzt.
Eigentlich kaum Aufstiegschancen, interne Fortbildungen sind gut, ein internes Fortbildungsevent/ Konferenz pro Jahr. Teilnahme an externen Fortbildungen eigentlich nur auf eigene Kosten in der Freizeit möglich, früher ging da mehr.
Gehalt für Schweizer Verhältnisse unterdurchschnittlich, kann durch Mehrarbeit (mehr Fälle pro Zeit) gesteigert werden, was aber nicht auf die Pensionskasse gerechnet wird, daher eher schlecht.
Super gut, zwischen den Ärzten ist ein super Kollegenzusammenhalt, man hilft sich gegenseitig aus, Dienste können getauscht werden oder auch bei dringenden Fällen sehr kurzfristig übernommen werden. Ist halt alles online, per Teams oder Telefon. Selten mal live.
viele ältere Kollegen, teils auch nach der Pensionierung noch tätig. Die meisten sind in Teilzeit.
Direkte Vorgesetzte geben sich viel Mühe und sind konstruktiv und freundlich. Teils werden von "höheren" Vorgesetzen schwer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, die viel Unsicherheit und Unzufriedenheit im Team zur Folge haben. Das betrifft dann wieder die Frage nach der Kommunikation.
Schichtdienst, gut planbar. Je nach Pensum lange Schichten, die sind anstrengend. Nachtdienste. Der Arbeitsplatz zuhause kann nach den eigenen Bedürfnissen gestaltet werden, Hardware wird gestellt, Tisch und Stuhl etc besorgt man selber.
Die Kommunikation zwischen Kollegen ist super, die Kommunikation von "oben" nach "unten" ist ... verbesserungswürdig. Man wird häufig vor vollendete Tatsachen gesetzt, Input wird gefragt aber auf eine Weise, die eigentlich sinnlos ist, Rückmeldungen verlaufen im Sande oder verhallen im Nirvana. Schade, weil man mit besserer Kommunikation sehr viel mehr erreichen könnte, insgesamt als Firma. Der "pulse check" ist ganz nett aber bringt auch nicht wirklich was.
Frauen sind auch in leitenden Positionen
Alltag einer allgemeinmedizinischen Einrichtung, viel Wiederholung wie in jedem medizinischen Setting, immer wieder spannende Fälle. Es ist schon ein gewisser Druck vorhanden, schnell und effizient zu sein.
Das einzige gute ist das man im Homeoffice arbeiten kann.
Ihr habt den Bock zum Gärtner gemacht, statt das sich etwas verbessert, geht es weiter den Bach runter.
Es wird immer wie schlimmer, alle sind verunsichert.
Aussen hui und innen Pfuii
Mitarbeiter im Patienenempfang werde ausgepresst wie Zitronen, immer mehr und mehr und mehr.
Der Lohn ist eine frechheit.
Gibt es nicht.
Miserabel, schlechte Bezahlung, Team Leader, machen ständige Feedbacks und ständiger Druck OBC zu buchen und zu verkaufen.
Eine Flut an Infos ohne ende, kein Mensch weis was gemeint ist.
Nein es ist ein reines Callcenter und wir versuchen soviel wie möglich Med
izinische Konsultationen zu verkaufen. Wir könnten auch Zeitschriften Abos verkaufen, wichtig ist, das Geld rein kommt.
Sehr menschlich, man bekommt Unterstützung, bringen immer gute Lösungen wenn etwas wäre
Wenn man seine Arbeit tut gibt's auch keine schlechte Arbritgeber. Man muss auch die Firma verstehen was alles im Hintergrund abläuft. Und auch wir Mitarbeiter sorgen dafür das wir alle den Lohn erhalten. Loyalität ist wichtig und eine richtige Einstellung zu haben auch, sonst hat man den falschen Beruf.
Lohnanpassung
Das einzige gute ist das Homeoffice.
Eigendlich gibt es immer noch eine grosse Unsicherheit. Man bemüht sich, aber immer noch, bleibt vieles ungeklärt und undurchsichtig. Die Antworten die man bekommt, werfen viele fragen auf.
Zusammenhalt gibt es nicht, die meisten arbeiten von Zuhause.
die älteren Kollegen, bleiben nur weil sie keine andere Wahl haben als zu bleiben und das wird ausgenutzt.
Die Vorgesetzten verschwinden, genau so schnell wie sie gekommen sind und niemand weis genau warum ?
Wir stehen alle unter Dauerüberwachung. Alles wird bewertet, kontrolliert.
Kommunikation ist ein bisschen zuviel des guten, man wird regelrecht überrollt von Infos und von neuen änderungen. Man versucht das Rad neu zu erfinden.
Obwohl immer wieder der niedrige Lohn angesprochen wird, stellt man sich taub, ausser man ist Arzt.
guter Arbeitgeber, ich werde gefördert und kann mich einbringen. Kommunikation auf Augenhöhe.
Ich finde, wer mehr leistet sollte dies auch im Lohn wiedergespiegelt werden können. Nicht nur durch Bonus.
Immer sehr angenehm , finde ich.
Stimmt hier super für mich.
Ich fühle mich wieder ernst genommen.
Auf Augenhohe und transparent. Offen.
Wertschätzender und respektvoller Umgang
Positives, motivierendes Betriebsklima
Offenen Kommunikation auf allen Ebenen
Teamgeist und gute Zusammenarbeit
Neue Struktur macht wieder viel mehr Sinn. Mehr Wertschätzung.
Vorgesetzten sind so wichtig, und hier gibt es noch einiges zu tun im Unternehmen. Mehr Schulung notwendig.
Deutlich besser seit Gruppenleiterorganisation. Mehr Klarheit wieder.
Manchmal herausfordend. Dienstplanung hilfsbereit.
Austausch wird gefördert, kein Konkurrenzdenken mehr wie bei der Selbstorganisation welches von der Leitung gefördert wurde.
Gruppenleiter direkt ansprechbar, zufrieden mit der neuen Struktur und wieder ein auf augenhöhes miteinander. Ich werde gehörtund gesehen.
Bitte keine Leitung mehr wie früher, die Angstverbreitet und wirres erzählt.
Umgang ist nun wieder professioneller und wertschätzender.
Klare Infos, weniger oft, noch viele Tools, Fragen werden beantwortet und man versteht die Antwort. Kein hin und her diskutieren. Spart Zeit, nervenund reduziert Missverständnisse.
Schade wird hier wenig gemacht.
Monoton, was aber für mich passt.
Kostenlose Kaffe und Tee und Früchte es hat jeden Tag frische Brot wie man sich mit Marmelade und Butter bestreichen kann.
Von aussen hat denkt man wow was für ein Tolle Firma.
ist mehr Schein als sein.
Gehalt an die Verantwortung und Leistung anpassen.
• Klare Karrierewege in unserer Abteilung schaffen.
• Gleichbehandlung fördern, um Bevorzugung zu vermeiden.
• Bessere Teamkultur durch mehr Austausch und Unterstützung.
• Transparente Kommunikation, besonders bei längeren Krankheit.
mehr schein als sein
kann noch Einges gemacht werden
fast keine Möglichkeiten
alle sehr offen und hilfsbereit
gibt sicher besseres
hohe Erwartungen zur minimalen Gehhalt
flache Hierarchien, gute Erreichbarkeit von Kollegen und Vorgesetzen, freundlicher Umgang, super Möglichkeit der individuellen Arbeitsplanung (zwar mit Vorlauf, aber super möglich), daher sehr gute Vereinbarkeit mit der Familie oder zweitem Arbeitgeber/Praxis
Teils schwer nachvollziehbare Entscheidungen, die etwas "persönlich" scheinen. Hohe Erwartung an persönlichen Einsatz, teils auch ausserhalb der geplanten Arbeitszeit (Befunde lesen, technische Updates, Beheben von technischen Problemen etc).
- Externe Fortbildungen wieder genehmigen
- mehr Entgegenkommen bei technischen Problemen, die nicht selbst verursacht sind (Signierung, Software des Arbeitgebers etc)
Home Office je nach Bedarf eingerichtet
bis auf vereinzelte Probleme generell sehr gut angenommenbei den Patienten
super planbar, hilfsbreites Dienstplanteam, je nach Pensum
nur interne Fortbildungen, je nach Dienstplanung teils kaum möglich daran teilzunehmen, sind aber gut und teils auch durch externe Dozenten ausgeführt. Früher gab es auch die Möglichkeit, an externen Fortbildungen teilzunehmen. Karriere ist nur sehr begrenzt möglich, im Grunde sind alle gleich.
Gehalt eher unterdurchschnittlich, Mehrarbeit kann den Lohn steigern, neues Lohnmodell ist geplant, mal sehen.
super Kontakt mit Kollegen (anderen Ärzten), Dienste können meistens gut getauscht werden bei kurzfristigen Anliegen
viele ältere Kollegen, unterschiedliches Pensum
freundlich, ansprechbar
Super IT Abteilung. Nach Software-Umstellung einige Probleme, die teilweise durch die Ärzte selbst behoben werden müssen ohne adäquaten Zeitausgleich, aber meistens funktioniert das meiste, und die Hardware ist top.
Kommunikation von "oben" nach "unten" oft spät, schlecht und ungenügend. Sie versuchen, sich zu verbessern. Für akute Anliegen findet man immer einen Ansprechpartner.
viele Frauen in leitenden Positionen
selbständige ärztliche Tätigkeit mit Telefon, Video, Fotos und teils Telemetrie.
Den Honig um den Mund
Lohn, Hierarchie, den Druck den man hat, die Angst die Arbeitsstelle zu verlieren, ersetzt zu werden, Fehler zu machen.
Ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben. Entgegenkommen, Neutralität.
Stressig, man fühlt die Angst, den Druck, dicke Luft im Büro
Lest in Zeitungen, der über Google, gibt genug
Na ja, Planung ist gut, Schichttausch ist schwierig
Fast unmöglich, wird nur Honig um den Mund geschmiert
Schlecht, für den den Druck und Stress den man hat.
Kontrolle, Unterdrückung, Hierarchie
Je nach dem
Na ja, man ist schnell ausgetauscht.
Je nach dem mit wem man zu tun hat, aber die Hierarchie spürt man
Na ja, wenn man den Mund hält ist alles bestens....ansonsten landet man auf der Zielscheibe
Jeder erzählt was anderes, und dann ist man noch schuldig
Nicht neutral, es gibt die Lieblinge
Zum Teil, wird aber mit der Zeit dennoch zur Routinearbeit
So verdient kununu Geld.