247 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
247 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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247 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
vieles
versprechungen halten
in ordnung
schlecht
geht
wenige chance
zu wenig
geht
in ordnung
schwierig
geht
schlecht
geht
gar nicht
wenig
Nichts
Die Mentalität
-Es geht nur darum, Garantien und irgendwelche unnötige Sachen zu verkaufen. Man wird nur an dem gemessen. Schade, da man die Kunden praktisch anlügen muss, vorallem laien, damit sie mehr Geld ausgeben.
-Redet man kurz mit seinen Arbeitskollegen oder Promotern die dort sind, wird direkt beklagt.
Katastrophal.
Das einzige was noch Spass an der Arbeit macht sind die Mesnchen dort.
-Es geht nur darum, Garantien und irgendwelche unnötige Sachen zu verkaufen. Deine Leistung wird nur an dem gemessen.
Zumindest angenehm
Aufgaben werden gut kommuniziert.
Ich erwähne nicht explizit, warum ich das weiss, aber hier herrscht definitiv keine Gleichberechtigung.
Garantien verkaufen, Sachen einräumen, Laden putzen....
Betriebsklima ist in ordnung, du bekommst sehr viel druck von oben wenn du deine ziele nicht schaffst.
Jeden Samstag von 09:00-19:00 arbeiten. Und dann unterder woche von 10:00-20:00. Samstags bekommst du nie frei ausser du füllst ein Formular aus.
Jeder schaut nur auf sich selber und man ist eher für sich allein als ein Team
Mit Älteren arbeitskollegen sind sie immer freundlich
Die Vorgesetzen waren meistens immer für dich da.
Das meiste wird klar Kommuniziert. Aber ab und zu bekommt man garleone informationen
Es gibt eine art gleichberechtigung. Aber man sieht wie ein paar Mitarbeiter präferiert werden.
Es kommen immer wieder verschiedene Aufgaben, da du immer neue Kunden hast.
Positiv hervorzuheben ist das kollegiale Verhältnis im Team – viele Mitarbeitende sind engagiert und versuchen, das Beste aus den gegebenen Rahmenbedingungen zu machen. Allerdings kann das die strukturellen Schwächen des Unternehmens nur bedingt ausgleichen.
Der Arbeitsalltag ist stark operativ geprägt und wird von kurzfristigen Themen dominiert. Strategisches Arbeiten bleibt häufig auf der Strecke, da ein Großteil der Zeit in Abstimmungen, Ad-hoc-Themen und internen Prozessen gebunden ist. Dadurch entsteht wenig Raum für nachhaltige Weiterentwicklung oder echte Gestaltungsmöglichkeiten.
Besonders negativ fällt die Komplexität und Intransparenz der Entscheidungsstrukturen auf. Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar definiert, was Prozesse unnötig verlangsamt und zu Frustration führt. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar und stark von internen Abstimmungen abhängig.
Auch die angebotenen Benefits konnten aus meiner Sicht nicht überzeugen und liegen unter dem, was man in vergleichbaren Unternehmen erwarten würde. In Kombination mit internen Rahmenbedingungen entsteht stellenweise der Eindruck, dass die Wettbewerbsfähigkeit nicht in allen Bereichen optimal gegeben ist.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, ohne dass dies immer mit entsprechendem Impact oder Wertschöpfung einhergeht. Gleichzeitig sind Entwicklungsperspektiven begrenzt, insbesondere für Mitarbeitende mit einem technisch-strategischen Hintergrund, die sich außerhalb des klassischen Retail-Kontexts weiterentwickeln möchten.
Im Umgang mit Austritten habe ich den Eindruck gewonnen, dass dieser nicht immer durchgehend professionell und konsistent erfolgt, was den Gesamteindruck zusätzlich beeinträchtigt.
Klare und transparente Entscheidungsstrukturen schaffen
Stärkere Entlastung vom operativen Tagesgeschäft zugunsten strategischer Themen
Wettbewerbsfähigere Benefits und attraktivere Rahmenbedingungen
Professioneller und konsistenter Umgang mit Mitarbeiteraustritten
Effizientere Prozesse und weniger Abstimmungsaufwand
Molto gentile, rispettoso e collaborativo
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Dynamisches Umfeld, hilfsbereite Kolleg:innen und eine steile Lernkurve mit früh übertragener Eigenverantwortung.
Zurzeit nichts.
Mehr standardisierte Prozesse würden helfen, in Peak-Phasen effizienter zu arbeiten.
Man ist kein Verkäufer sondern Versicherungsverkäufer…
Ich würde professionelle Menschen einstellen – vor allem als Vorgesetzte. Die Vorgesetzten sitzen meistens entspannt im Büro, während auf der Verkaufsfläche Hochbetrieb herrscht. Jeder macht, was er will. Mitarbeitende können stundenlang von der Verkaufsfläche verschwinden, ohne dass jemand etwas sagt. Man darf sich gegenseitig anschreien und beleidigen, und es wird trotzdem nichts von den Vorgesetzten unternommen. Ich habe mich noch nie so sehr für meinen Arbeitgeber geschämt.
An manchen Tagen läuft es gut und an manchen nicht. Das Arbeitsklima ist wie das Wetter in der Schweiz. Mal so, mal so.
Die schlechten Bewertungen auf Google darf man glauben
Was soll das sein? man arbeitet ständig zwischen 9-10 h in diesem Laden
Da arbeitet einfach jeder gegen jeden. Die meisten Kollegen sind arbeitsfaul und wollen nur ihre Garantien verkaufen
Sind verlogen
Katastrophe…
Es werden nur diejenigen bevorzugt die Garantien verkaufen
Kollegen 100 von 100 Punkten.
Man wird von Führungskräften nur an den verkauften Garantieverlängerung und sonstigen Verkäufen wie Panzerglas oder Startklar gemessen.
Führung ist eine Katastrophe.
Leider kein Gefühl für Motivation, im Gegenteil zum Kritisieren, da wird jeden Morgen aufgezählt wie schlecht alle sind.
Super Kollegen. Vorgesetzten Verhalten unmöglich.
Gibt es nicht.
Man wird in das Kalte Wasser geworfen, Produktkenntnisse sind egal, Hauptsache Garantie verkaufen.
Gehalt ist sehr tief, es wird viel versprochen aber nie eingehalten.
Es werden immer Sachen erzählt von den Führungskräften, 50 Prozent sind frei erfunden. Sobald man ein kritisches Thema anspricht wird sofort das Thema gewechselt.
60 Prozent Angestellt muss 100 arbeiten.
Nicht vorhanden.
Den Tag überstehen, und beten das man Garantien verkauft, ansonsten wird man sehr schief von den Vorgesetzten angeschaut.
Es hatte gute Vorgesetzte. Es wundert mich nicht, dass auch die nicht mehr an diesem Ort sind.
Alles schon aufgezählt.
Die Struktur muss zwingend geändert werden.
Mitarbeiter müssen richtig geschult werden. Mehr Beförderung. Mehr Feedbacks.
Jeder kann nur essen und hinter dem Pc sitzen.
Zeigt den Mitarbeiter die Wertschätzung die sie verdienen.
Viele Mitarbeiter kennen leider ihre Rechte nicht.
Achja und die Küche sieht teilweise zum kotzen aus. Da sollte mal die Hygieneaufsicht vorbei gehen.
,,Media Markt ibi doch nid
blöd'' Nachdem man als Mitarbeiter dort ist, wird man leider nicht schlauer.
8:30 - 19:00, Work-Life What? Vom Leben hat man natürlich garnichts, vom Verdienst wollen wir kaum reden.
Unmöglich! Chance 1/100. Hohe Positionen werden zu 90% durch Externe besetzt.
Stosse mich den anderen an, die eine Bewertung diesbezüglich angegeben haben.
Jeder redet über jeden. Unglaublich.
Der Austausch zwischen ältere und jüngere Mitarbeiter harmoniert grundsätzlich:)
Teilweise frage ich mich wie sich die HR, die Vorgesetzten aussucht... Es wäre wirklich eine gute Idee einmal einen Detektiv zu schicken.
Jeder will besser als der andere sein.
Everyday the same day. 0 Abwechslung. Wenn man es sich spannend machen will, kann man auch mal die Küche putzen, was auch nötig ist..
Location, Benefits, CEO
Einfluss der Österreicher in die Teams, das Herabschauende von denen. Ausserdem haben praktisch alle Leader in den AT-Teams ihren akademischen Grad in der Signatur (jene, die einen haben). Vielleicht könnte man auch noch die Hobbies integrieren oder andere Präferenzen.
Einmal reviewen, in welchen ABteilungen und Teams die höchste Fluktuation vorhanden ist. Viele würden ja bleiben wollen. Das wissen wir. Aber die gewisse Vorgesetzte benötigen ein Downgrade!
Das Unternehmen ist eine Überraschungsbox. Grundsätzlich sehr solide und man ist schnell am TUN, als nur ZUSCHAUEN. Jedoch passieren ständige komische Sachen: Leute werden plötzlich freigestellt und eine gewisse Furchtatmosphäre ggü. den Österreichern (weil CH und AT zusammengeführt werden).
All good, diesbezüglich war nichts zu bemerken. Man muss halt immer perfekt stempeln und es sind max 2 TAge Homeofficetage erlaubt bei 100%. Es wurden keine Ausnahmen gemacht.
Lohn ist eher durchschnittlich, aber wenigstens gibt's 100% versicherten BVG-Lohn
Die Teams halten zusammen und sind sehr stark. Lediglich die Häuptlinge aka Teamleiter sind dann die interessanten.
Ganz schwierig. Meine Vorgesetzte hatte keine spezifische Ausbildung in Leadership und schaltete und waltete nach Gutdünken. Systemisch und persönlich unerfahren und stark ausbaufähig.
In der Kommunikation heisst es in der Abteilung immer: "Ich habe vom Management erfahren," oder Aussagen wie, "das Board hat gesagt". Entweder steht man hinter diesen Entscheidungen und trägt sie runter oder man spielt die Marionette und verliert die Mitarbeiter. Leadership wird nicht grossgeschrieben.
Gab immer wieder neue Aufgaben.
So verdient kununu Geld.