12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Berufserfahrung für Lebenslauf, Team und gute Kund:innen
Einseitigkeit, Manipulation, keine Ehrlichkeit, keine klare Regeln und Strukturen
Negativ geprägt durch Misstrauen und Kontrolle.
Extern mittelmässig und intern katastrophal
Es gibt stressige Phasen, aber auch weniger stressige Phasen. Aber generell unübersichtlich und chaotisch
Gehalt ganz ok, keine besonderen Benefits
Gut
Kontrolle, kein Vertrauen, Manipulation und viele Erwartungen, welche sie selbst nicht erfüllen
Werben mit modernen Arbeitsbedingungen. Wenn modern 19XY sein würde, könnte man es noch verstehen.
Keine Transparenz und Ehrlichkeit
Wie in jedem wachsenden Unternehmen gibt es auch bei Medworld laufend Potenzial, Prozesse und interne Abläufe weiterzuentwickeln. Gleichzeitig schätze ich sehr, dass Verbesserungsvorschläge ernst genommen werden und die Bereitschaft besteht, Veränderungen aktiv anzugehen.
Ein grosser Vorteil eines KMU ist aus meiner Sicht die Nähe zur Geschäftsleitung. Der direkte Austausch ist jederzeit möglich, Anliegen können unkompliziert eingebracht werden, und die Geschäftsleitung offen ist. Ideen, Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge werden angehört und diskutiert. Natürlich kann nicht jeder Wunsch sofort umgesetzt werden, ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass Anliegen ernst genommen werden und man gemeinsam nach pragmatischen Lösungen sucht.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als kollegial und wertschätzend. Gerade in intensiven Projektphasen unterstützen sich die Teams gegenseitig, und man kann sich aufeinander verlassen. Besonders schätze ich den direkten Austausch sowie die unkomplizierten Entscheidungswege.
Medworld geniesst in der Healthcare-Branche einen guten Ruf. Im Austausch mit Kunden und Partnern merke ich immer wieder, dass das Unternehmen als kompetenter und zuverlässiger Partner wahrgenommen wird. Das macht die Zusammenarbeit spannend und motivierend.
Je nach Projekt und Jahreszeit gibt es arbeitsintensivere Phasen, insbesondere rund um Kongresse oder Veranstaltungen. Gleichzeitig bestehen flexible Arbeitsmodelle und die Möglichkeit, Überstunden zu kompensieren. Insgesamt funktioniert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für mich gut.
Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, erhält die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Neue Aufgaben oder Projekte können übernommen werden, und Weiterbildungen werden unterstützt, wenn sie sinnvoll sind
Das Gesamtpaket empfinde ich als sehr attraktiv. Die Entlöhnung liegt aus meiner Sicht über dem Branchendurchschnitt und wird durch verschiedene Zusatzleistungen ergänzt. Besonders schätze ich die jährlichen Bonuszahlungen, die kostenlosen Getränke, guten Kaffee, Snacks sowie die regelmässig angebotenen Verpflegungsmöglichkeiten. Auch gemeinsame Mittagessen, Teamaktivitäten und Firmenevents tragen zu einer angenehmen Unternehmenskultur bei.
Nachhaltigkeit spielt im Arbeitsalltag zunehmend eine Rolle, beispielsweise durch die Digitalisierung von Prozessen. Gleichzeitig engagiert sich die Firma im Gesundheitswesen und unterstützt regelmässig gemeinnützige Projekte.
Der Zusammenhalt im Team ist aus meiner Sicht eine grosse Stärke. Man hilft sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und arbeitet auch unter Zeitdruck konstruktiv zusammen.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebracht. Langjährige Mitarbeitende teilen ihr Wissen gerne mit dem Team und leisten einen wichtigen Beitrag zur gemeinsamen Entwicklung.
Meine Vorgesetzten sind gut erreichbar und stehen bei Fragen oder Herausforderungen jederzeit unterstützend zur Seite. Feedback erfolgt regelmässig und Entscheidungen werden transparent sowie nachvollziehbar kommuniziert. Besonders schätze ich die offene KMU-Kultur: Die Geschäftsleitung ist jederzeit ansprechbar, nimmt sich Zeit für individuelle Anliegen und sucht gemeinsam nach pragmatischen Lösungen. Man hat nie das Gefühl, nur eine Personalnummer zu sein, sondern wird als Mensch wahrgenommen und wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als modern und angenehm. Die Infrastruktur ist zeitgemäss, die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und dank flexibler Arbeitsmodelle lässt sich der Arbeitsalltag gut gestalten. Besonders gefällt mir die Abwechslung der Projekte und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Bei der Vielzahl an Projekten ist eine gute Kommunikation wichtig. Informationen werden offen ausgetauscht und Fragen können unkompliziert mit Kolleginnen, Kollegen oder der Geschäftsleitung besprochen werden.
Ich erlebe den Umgang im Unternehmen als respektvoll und fair. Entscheidend sind aus meiner Sicht die Leistung, das Engagement und die Zusammenarbeit im Team – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Durch die Zusammenarbeit mit Verbänden und Gesundheitsorganisationen erhält man Einblick in unterschiedlichste Themenfelder und kann sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Schaut eure Fluktuationsrate an, irgendetwas funktioniert nicht und es liegt bekanntlich nicht immer an den anderen. Modernisiert die Bedingungen, sorgt für ein besseres Klima und habt mehr Vertrauen. Wenn euch das Vermächtnis der Firma egal ist. Dann seid ihr auf dem besten Weg in die Geschichtsbücher als eines der unbeliebtesten Firmen im Kanton Zug einzugehen.
"Wir sind eine grosse Familie!" Das heisst wenn die Familie kaum miteinander spricht, Fröhlichkeit mit Unterforderung gleichgestellt wird, der Vater oftmals "Familienmitglieder" vor der ganzen "Familie" lautstark (ob berechtigt oder nicht) beschuldigt, was ich selbst mehrfach mit anhören durfte und die Matriarchin ein kompletter Kontrollfreak ist und sich überall einmischt... Ja, dann ist dies in der Tat eine grosse und glückliche Familie. Und dann sind sie noch überrascht, dass ihre grossartige Firma andauernd Leute ersetzen muss. Die Arbeitsatmosphäre ist eine der Hauptursachen dieser immensen Fluktuationsrate.
Externes und internes Image ist wie Tag und Nacht. Kunden bekommen relativ wenig von den vielen internen Konflikten mit, ausser, dass andauernd die Kontaktperson sich wechselt. Ich würde behaupten die Firma ist grundsätzlich bei den meisten aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern unter Teamleiter- oder Projektleiter-Position unbeliebt.
Als regulärer Mitarbeiter/in sehr gut, sobald man jedoch seine Finger im Management und Organisation hat, macht euch darauf gefasst viele Überstunden hinzulegen und dafür nicht kompensiert zu werden. Die nicht vorhandene Wertschätzung der "Familie" ist doch Bezahlung genug.
Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sind eher selten. Das Unternehmen präferiert neue Projektleiter einzustellen als langjährige Mitarbeiter zu befördern und erfindet irgendwelche fancy Titel um bestehende Mitarbeiter zu beschwichtigen und ohne grosse Lohnanpassungen mehr Verantwortung zuschachern zu können.
Ich kann mich nicht an irgendwelche besonderen Sozialleistungen erinnern und nehme an, wir hatten das Obligatorische und doch sehr grosszügige Geschenke und Boni, welche niemand ganz versteht wie sie berechnet werden.
Hier gibt es wenig zu sagen. Das Unternehmen produziert kaum mehr Abfall als ähnliche Unternehmen, auch wenn es noch sehr papierlastig ist. Es setzt sich aber auch nicht in irgendeiner Form für die Umwelt ein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen nebst einzelnen Führungskräften ist gut. Die Gerüchteküche jedoch ist in der Tat am Kochen. Vermutlich entstand dies natürlich um die mangelnde Kommunikation auszugleichen. Also passt auf was ihr sagt!
Auch hier herrscht ein Zwei-Klassen-System: Das Management respektiert grundsätzlich nicht das Alter, sondern ob sie die Person bevorzugen oder nicht. Wenn sie die Person mögen, setzen sie sich für sie ein, wenn nicht, haben sie keine Skrupel ein Person kurz vor der Pension auf die Strasse zu schicken.
Der Führungsstil anderer Abteilungen kann ich schlecht einschätzen, jedoch kann man allgemein sagen, dass sich die Geschäftsleitung konstant im Tagesgeschäft einmischt und Mitarbeitenden von anderen Abteilungen konstant Arbeit zugeschoben bekommen. Persönlich war meine Erfahrung zu meiner/em direkten Vorgesetzter/en eher positiv.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern, wenn wir in den 2000er Jahren wären. 42 Stunden Woche ist das einzige Moderne was die Firma bieten kann und dies existierte schon vor 20 Jahren in anderen Unternehmen. Snacks, Kaffee und ganz selten Homeoffice ist das einzige Positive an den Arbeitsbedingungen. Eher wenig Lohn für den Kanton Zug, von dem, was ich hörte, Überstunden können fast unmöglich kompensiert werden und werden Ende Jahr kompensationslos gestrichen. Sie wären angeblich im Grundlohn inbegriffen.
Ein grosser Teil des Tagesgeschäfts liegt in der Kommunikation und Organisation. Extern mit den Kunden funktionierte dies gut und scheint auch heute noch ausreichend zu sein. Intern jedoch ist die Kommunikation eine Katastrophe. Firmeninterne Mitteilungen wie Events, Personalwechsel, Ausfälle und neue Arbeitsaufträge werden spät oder gar nicht mitgeteilt und die "Befehlskette" wird selten eingehalten. Dies führt oft dazu, dass man für mehrere Abteilungen gleichzeitig und ohne Absprache Aufträge erfüllen muss.
Mann / Frau Gleichheit ist erstaunlich modern für dieses Unternehmen was Positionen innerhalb des Unternehmens angeht, über Lohngleichheit weiss ich nicht Bescheid. Hier endet es mit der Gleichberechtigung jedoch. Alles unter mittleres Management wird als einfach ersetzbar angeschaut, mit wenigen Ausnahmen. Deren Bedürfnisse und Anliegen sind irrelevant für das Management. Es existiert also eine Art Kasten System in der Firma.
Da jederzeit unerwartet ein neuer Arbeitsauftrag auch von einer anderen Abteilungen aufgetragen werden kann, ist man als regulärer Mitarbeiter grundsätzlich immer Allrounder und dies kann sehr interessant und abwechslungsreich sein, wenn man der Typ dafür ist. Auch die Arbeit für die man theoretisch eingestellt wurde ist interessant.
Sehr verschlossen gegenüber neuen Ideen oder kritischem Feedback.
Sie sollten sich bewusst werden, dass eine neue Generation an den Arbeitsmarkt kommt und andere Bedürfnisse gestillt werden müssen. Sollten sich überlegen die GL mal auszutauschen.
nicht vorhanden, HO nur unter strengen Vorlagen und sehr wiederwillig
unterstützen ihre Mitarbeiter finanziell bei Weiterbildungen
ist das einzig positive am Unternehmeb
Micro-Managing liegt an der Tagesordnung
sie sprechen von modernen Arbeitsbedingungen in ihren Stellenausschreibungen, frage mich bis heute was diese sein sollen
Kommunikation ist oft nur sehr wage oder spät vorhanden
Nicht vorhanden. Es wird erwartet das man nur arbeitet und keine Freizeit hat
Tiefer Gehalt
Leider mangelhafte und oft zu späte Kommunikation seitens Managementstufe
Die Permanente Kontrolle. Mails werden gelesen ohne zu informieren.
Hohe Mitarbeiterfluktuation und somit geht viel Wissen verloren.
Einstellung der Firma sollte sich ändern/verbessern, ansonsten wir es immer diese schlechte Stimmung in der Firma geben und den hohen Mitarbeiterwechsel!
Sich besser intern organisieren und kommunizieren!
ok
Schlecht. Wenn man Glück hat wird man nicht angeschnauzt oder blossgestellt. Viele Mitarbeiter wissen wovon ich Spreche....
Sehr grosser Druck, da permanente Kontrolle. Möchte man mal früher gehen, so kann es also durchaus sein, dass man diese Zeit von seiner Ferienzeit geben muss. Da die Mitarbeiter die Stunden nicht aufschreiben können (oder ein Zeiterfassungsystem gibt) wissen die Vorgesetzten auch nicht wer wie viele Minuten/Stunden im Plus oder Minus ist...
Das wäre es. Jedoch verleiden diese einen rasch...
Flucht, schreit, schnautzt die Mitarbeiter an, ist sehr launisch und motzt auch verbal gegen Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.