26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine.
Die Unternehmenskultur hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert. Micromanagement, mangelndes Vertrauen, hohe Fluktuation und eine schwache Führungskultur prägen den Arbeitsalltag. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden oft ignoriert, während engagierte Mitarbeitende zu wenig Wertschätzung erhalten.
Führungsebene ausmisten und versuchen, die alte Firmenkultur wiederherzustellen.
Angespannt und sehr belastend
Nach aussen wirkt das Unternehmen deutlich besser, als es sich intern präsentiert. Der gute Ruf stammt vor allem aus vergangenen Zeiten und passt immer weniger zur heutigen Realität.
Die Work-Life-Balance leidet spürbar unter der Führungs- und Unternehmenskultur. Ständiger Druck, Micromanagement vom Feinsten und fehlendes Vertrauen machen es schwierig, nach Feierabend wirklich abzuschalten oder langfristig psychisch gesund zu bleiben.
Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht mehr vorhanden. Heute herrscht eine Ellenbogenmentalität, und viele Mitarbeitende schauen hauptsächlich auf sich selbst, um weiterzukommen oder keine Nachteile zu haben. Ein echtes Wir-Gefühl ist kaum noch vorhanden.
Selbst nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit scheint Loyalität nicht viel zu bedeuten.
Hier würde ich gerne Minussterne vergeben, geht aber leider nicht.
Micromanagement wird grossgeschrieben. Vertrauen in die Mitarbeitenden ist kaum vorhanden. Kritik wird nur akzeptiert, solange sie der eigenen Meinung entspricht, und Führungskräfte stehen selten hinter ihren Mitarbeitenden.
Viele Probleme sind bekannt, werden aber nur selten nachhaltig angegangen. Durch hohe Fluktuation ist viel technisches Know-How verloren gegangen, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwert und die Qualität langfristig beeinträchtigt. Dies merken bereits die Kunden.
Sehr unklare und intransparente Kommunikation. Mitarbeitende werden oft im Unklaren gelassen. Feedback und Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört, von der Führung jedoch häufig ignoriert, nicht ernst genommen und sogar belächelt.
Gleichberechtigung aller Mitarbeitenden habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Einzelne Personen (vor allem aus dem Vertrieb) scheinen unabhängig von Leistung oder Fehlern stärker geschützt oder bevorzugt zu werden als andere. Motivierte Mitarbeitende die sich Mühe geben, was zu bewegen, werden weniger geschätzt, als Führungspersonen die ganze Teams zerstören.
die führung
es wurde vieles immer wieder gesagt, ich gebe es auf
angespannt
längst nicht mehr was es mal war
oft probleme am ausbaden, belastet das privatleben
die firma ist ein abstellgleis
entspricht nicht dem geleisteten
es wird müll getrennt...
geht so
alle sind gleich schlecht dran
egoisten mit fragwürdigen kognitiven fähigkeiten
rückständig
schlecht
alle sind gleich schlecht dran
keine zeit
Einzelne gute Mitarbeiter. Jedoch viele sind bereits gegangen wegen den schlechten Umständen
Viele Entlassungen und Unsicherheit. Viel Wissen ist weg
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz. Bessere Kommunikation mit den Produktionsmitarbeiter.
Von Tag zu Tag schlechter
Immer schlechter. Fehlerhafte Produkte werden durchgewinkt
Sehr gute Kantine
bei einigen gut.
Kein Lob für unsere Arbeit. Mit dem Finger gezeigt.
Es gibt zwar immer weniger davon, aber es gibt nach wie vor sehr gute Kolleginnen und Kollegen, die im Alltag vieles positiv ausgleichen. Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut, wenn man die bestehenden Ängste und die aktuellen Zustände ausklammert.
Positiv hervorzuheben sind zudem das Mittagessen in der Autohalle sowie verschiedene Veranstaltungen für die Mitarbeitenden, wie das Weihnachtsessen, das Grillfest und gemeinsame Apéros.
Es besteht eine Abwärtsspirale bei Qualität und Image, begleitet von einer zunehmend schlechten Stimmung im Unternehmen. Eine ausgeprägte Angstkultur sowie der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden werden kritisch wahrgenommen.
Zudem kam es zu Freistellungen ohne nachvollziehbare Begründung von Personen, die dem Unternehmen nicht geschadet haben und kein Fehlverhalten gezeigt haben. Ehemalige Mitarbeitende, die das Unternehmen aufgrund der als unzureichend empfundenen Führung verlassen haben, werden teilweise im Nachhinein negativ dargestellt.
Den Brosatext der Website tatsächlich mit Leben füllen und Mitarbeitende wertschätzen, indem man ihnen ehrlich und respektvoll begegnet. Insbesondere gegenüber älteren Mitarbeitenden oder solchen, die zwar keine umfangreichen akademischen Abschlüsse vorweisen, dafür aber seit 15 oder 20 Jahren engagiert durch gute wie durch schwierige Zeiten zum Unternehmen beigetragen haben.
Zudem wäre mehr Ehrlichkeit in der Kommunikation über die Ausrichtung des Unternehmens und die Zukunft des Schweizer Standorts wünschenswert.
Seit einiger Zeit ist sowohl in der Produktion als auch in anderen Abteilungen eine ausgeprägte Angstkultur spürbar. Mehrere Mitarbeitende wurden ohne nachvollziehbare Gründe freigestellt, teils weil sie gegenüber ihren Vorgesetzten eine kritische Haltung eingenommen haben. Gleichzeitig werden einzelne Mitarbeitende von der Geschäftsleitung besonders hervorgehoben, unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung.
Die Qualität der gelieferten Produkte zeigt in letzter Zeit eine rückläufige Tendenz. Produkte, die über einen längeren Zeitraum stabil und problemlos gefertigt wurden, weisen inzwischen teilweise höhere Ausschussraten auf.
Ideal ist, dass man in der Autohalle zu einem fairen Preis essen kann. Wasser gibt es kostenlos, und andere Getränke werden zu sehr fairen Preisen angeboten.
Für junge Mitarbeitende trifft dies zu, insbesondere wenn sie bei der Geschäftsleitung gut positioniert sind.
Die Situation ist grundsätzlich gut, bietet jedoch Verbesserungspotenzial. Teilweise erhalten neue Mitarbeitende mit starken Lebensläufen eine höhere Vergütung als langjährige, erfahrene Mitarbeitende.
Das Unternehmen legt Wert auf den Schutz der Umwelt. Kürzlich wurde eine Solaranlage installiert.
Es wird viel hinter dem Rücken der Kolleginnen und Kollegen gespottet. Es gibt jedoch auch sehr loyale Kolleginnen und Kollegen. Leider sind einige von ihnen bereits gegangen. Man trifft sie dann entsprechend im privaten Umfeld wieder.
Jüngere und insbesondere neue Mitarbeitende scheinen teilweise von Beginn an bevorzugt behandelt zu werden. Mitarbeitende mit langjähriger Erfahrung berichten vereinzelt von einem zunehmenden Druck oder davon, dass ihre Rolle im Unternehmen infrage gestellt wird, unter anderem mit dem Hinweis, sie passten nicht mehr vollständig zur aktuellen Geschäftsstrategie.
Aus meiner Sicht ist dies die grösste Baustelle. Es gibt verschiedene „Dreamteams“, die aus sehr unüberschaubaren Gründen von der Geschäftsleitung überdurchschnittlich gefördert werden – unabhängig davon, ob die Leistung stimmt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, könnten in einigen Punkten jedoch sozialer gestaltet sein. Insgesamt sind sie jedoch akzeptabel.
Schwache Ergebnisse werden in der Kommunikation positiver dargestellt, als sie tatsächlich sind. Auch Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragungen werden entsprechend beschönigt.
Eine abschliessende Einschätzung ist schwierig, da Frauen in Schlüsselfunktionen nur begrenzt vertreten sind. Im Vergleich zu anderen Unternehmen schneidet das Unternehmen insgesamt noch relativ gut ab.
In den meisten Abteilungen werden interessante Tätigkeiten angeboten.
Nicht mehr viel!
Die Führungsetage
Mehr mit den Mitarbeitenden kommunizieren
Wer ist der Nächste? Langjährige Mitarbeiter werden entlassen um Angst zu schüren. Die Stimmung ist im Keller
Sinkt
Sehr gut und flexibel in der Handhabung
Nur auf Nachfragen und dann eher nein.
Gehalt eher im unteren Bereich
Gut
Der Zusammenhalt auf den einzelnen Stufen ist. Nach oben schlecht
Ist gut und man bekommt als älterer Bewerber die gleichen Chancen wie die Jüngeren
Die Mitarbeiter werden raus geworfen, damit die eigene Haut gerettet werden kann. Das sind keine Vorgesetzten
War früher besser
Wer nicht fragt, bekommt nichts gesagt
Unterschiede im Geschlecht werden nicht gemacht, jedoch werden Frauen tiefer eingestuft als die männlichen Kollegen
Ist ok
Parkplatz gratis, Kantine hat sehr leckeres essen zu fairen Preisen.
Es wird nicht alles rechtzeitig kommuniziert
die verbleibenden Kollegen aus der Anfangszeit
den scheinbar bewusst eingeschlagenen Kurs in Richtung Schliessung
Vorschläge wurden platziert, fanden kein Gehör
Kultur von Angst und Druck, Mitarbeitende haben keine Freude mehr, Dienst nach Vorschrift, der Führung kann nicht vertraut werden
noch geniesst die Firma einen guten Ruf auf dem Markt, der vermehrte Abgang motivierter und fähiger Mitarbeiter wird dies jedoch verschlechtern, die schlechte Behandlung der Mitarbeiter lässt die Firma im Privatleben in keinem guten Licht erscheinen
Psychisch belastende Führungskultur hat starken Einfluss auf das Privatleben, idealer Arbeitgeber für beruflich gleichgültige Personen ohne Interesse zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen
proaktive Weiterbildung wird nicht unterstützt, zeitgerechte Weiterbildung findet nur bei äusserster Notwendigkeit statt, Karrieremöglichkeiten nur auf politischem Weg mittels Opportunismus
Gehalt und Sozialleistungen sind Köder für Bewerber, die Gehaltspolitik ist nicht transparent, Inflationsausgleich wird selten gewährt, Lohnerhöhungen basieren nicht auf Leistung und müssen (meist erfolglos) erstritten werden
Firmenwerte existieren nur auf dem Papier, die Devise ist Profit um jeden Preis, Umgang mit materiellen und personellen Ressourcen ist nicht nachhaltig
Zusammenhalt zwischen den Nicht-Kader-Angestellten teilweise vorhanden, Unternehmenskultur torpediert die Möglichkeit Zusammenhalt zu schaffen und scheint bewusst bestehende Beziehungen zu zerstören
Alter geniesst in der herrschenden Unternehmenskultur keine besondere Beachtung
Vorgesetzte stehen nicht für die Angestellten ein und fallen diesen in den Rücken, kaum fachliche oder persönliche Förderung, Vorgesetzte krönen sich mit fremden Lorbeeren und die Leistungserbringer werden nicht gewürdigt, progressive Vorschläge werden klein geredet oder abgeschmettert
laissez-faire, immer weniger technisch fachkundige Ansprechpersonen somit weniger fundierte und strukturierte Produktion mit steigenden Qualitätsproblemen, keine Konsequenzen für Angestellte solange Dienst nach Vorschrift geleistet wird und dies schriftlich nachweisbar ist
Einseitig gegenüber den Vorgesetzen gefordert, Mitarbeitende werden im Unklaren gelassen, Vorgesetzte "vergessen" Informationen weiterzugeben
Viele männliche Vorgesetzte zeigen Schwierigkeiten im Umgang mit Frauen, generell ist die Unternehmenskultur politisch geprägt und fördert Opportunismus statt Leistung
Viele interessante und oft hausgemachte Probleme, die Bearbeitung führt infolge der Unternehmenskultur meist zu Frustration und einem ausgelaugten Gefühl
Hidden Champion
Wer etwas bewegen will, kommt hier voran.
überdurchschnittlich gute Sozialleistungen, gratis Parkplatz, super Kantine
Konstruktives Mitarbeiten ist willkommen, flache Hierarchie, kurze Entscheidwege. Motzer und Miesepeter sind unerwünscht, die können gerne zu den schwächeren Mitbewerbern gehen.
Familiär. Moderne Arbeitsplätze.
Interessante Projekte, High Tech Verfahren und Produkte
Parkplätze vorhanden. Genügend Räumlichkeiten. Vergünstigung fürs Mittagessen.
Die gepredigten Werte und genannten Vorteile auf der Webseite werden nur teilweise gelebt. Es fehlt das Vertrauen in die Mitarbeiter. Auch werden Menschen in Positionen platziert, wo sie schlichtweg nicht hingehören.
Hidden Champion
So verdient kununu Geld.