10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Grossbetrieb mit familiärem Umgang
Arbeitsatmosphäre
Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden, kurze Entscheidungswege und sachlicher Umgang mit Fehlern.
Work-Life-Balance
Schicht- und Wochenendarbeit gehören in der graphischen Industrie dazu. Lässt sich leider nicht verhindern. Wo es der Job zulässt, ist Home-Office nach Absprache möglich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen macht viel zur Reduzierung von Umweltemissionen.
Kollegenzusammenhalt
Man unterstützt sich und hilft sich aus. Auch ein Feierabend-Apéro steht regelmässig auf dem Programm.
Arbeitsbedingungen
wo machbar wird Homeoffice ermöglicht, sonst meist Grossraumbüros und in der Produktion logischer Weise teilweise laut. Gehörschütze werden zur Verfügung gestellt.
Kommunikation
Meines Erachtens versucht man transparent und klar zu kommunizieren. Aufgrund der Grösse und der Schichtarbeit dringt das eventuell nicht überall durch.
Interessante Aufgaben
Durch die Grösse und das umfassende Leistungsangebot verlangt der Job immer wieder etwas Neues.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Gleichberechtigung
Ehrliches Feedback trotz Aufforderung zur Imagepflege
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt Ansätze, Verantwortung zu delegieren, was auch ein Zeichen von Vertrauen sein kann.
Weiterbildung wird grundsätzlich ermöglicht und Mitarbeitende können ihr Pensum zur Weiterbildung anpassen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die mangelhafte und oft falsche Kommunikation, die viel Zeit und Nerven kostet.
Die überforderte und teilweise desinteressierte Führung, die keine klaren Entscheidungen trifft.
Die unfaire Behandlung im Arbeitsalltag, bei der einige Mitarbeitende deutlich bevorzugt werden.
Das Gehalt, das die zusätzliche Verantwortung und Eigeninitiative nicht angemessen widerspiegelt.
Die fehlende echte Freude und Motivation in der Abteilung.
Verbesserungsvorschläge
Interne Kommunikation deutlich verbessern: Regelmässige Meetings auf Abteilungs- und Geschäftsebene einführen, um Informationsfluss zu gewährleisten.
Führungskräfte schulen und klare Zuständigkeiten definieren, damit Entscheidungen nachvollziehbar und strukturiert getroffen werden können.
Faire und transparente Regelungen für Arbeitsverhalten und Gleichbehandlung schaffen, damit alle Mitarbeitenden gleiche Chancen und Freiheiten haben.
Planungssicherheit bei Ferien ermöglichen und diese verbindlich kommunizieren.
Umweltbewusstsein nicht nur werbewirksam kommunizieren, sondern auch im Arbeitsalltag durch weniger Nachdrucke und Fehler umsetzen.
Weiterbildungsmöglichkeiten auch für nicht-branchenbezogene Angebote flexibler gestalten, damit Mitarbeitende sich breiter entwickeln können.
Gehaltsstruktur überprüfen und an die gestiegene Eigenverantwortung und Mehrfachrollen anpassen.
Arbeitsatmosphäre
Das Arbeitsklima ist oft angespannt. Wertschätzung fehlt, und positives Feedback ist selten. Mitarbeitende leisten viel, ohne dass dies anerkannt wird.
Image
Wirkliche Begeisterung oder Freude an der Arbeit spürt hier kaum jemand. Die Motivation leidet stark unter den genannten Problemen und der Arbeitsatmosphäre.
Work-Life-Balance
Ferien mussten in den letzten Jahren immer wieder verschoben werden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird grundsätzlich gestattet und gefördert. Mehrere Mitarbeitende absolvieren aktuell Weiterbildungen und können dafür ihr Pensum anpassen. Allerdings werden nur Weiterbildungen akzeptiert, die direkt branchenbezogen sind. Angebote ausserhalb der Branche werden nicht unterstützt oder genehmigt, wenn dafür eine Pensumsreduktion nötig wäre.
Gehalt/Benefits
Angesichts der hohen Eigenverantwortung und der Tatsache, dass die Abteilungsleitung oft nicht präsent ist und ich selbstständig mehrere Mitarbeitende organisieren muss, erwarte ich eine deutlich höhere Entlohnung. Das aktuelle Gehalt spiegelt diese zusätzliche Belastung und Verantwortung nicht angemessen wider.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
merkur wirbt stark mit Umwelt- und Sozialbewusstsein, doch in der Praxis sieht es anders aus. Es kommt leider häufig vor, dass Aufträge aufgrund vermeidbarer Fehler nachgedruckt werden müssen, was unnötig Papier verschwendet. Dieses Vorgehen steht im Widerspruch zu den kommunizierten Nachhaltigkeitszielen und ist aus meiner Sicht sehr verbesserungswürdig.
Kollegenzusammenhalt
Wir sitzen alle im gleichen Boot. Ich habe den Kollegenzusammenhalt als gut empfunden auch wenn es vereinzelte Personen die aus dem Rahmen fallen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitenden ist enttäuschend. Es ist absolut unverständlich und demotivierend, wenn Mitarbeitende kurz vor der Pensionierung entlassen werden.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe zwar eine direkte Führungsperson, diese wirkt aber entweder massiv überfordert oder komplett desinteressiert. Entscheidungen scheinen spontan und ohne klare Linie getroffen zu werden – oft sind sie nicht nachvollziehbar. Zwar wird immerhin zugehört, doch es fehlt an Orientierung, Struktur und aktiver Führung. Ich weiss oft nicht, bis zu welchem Punkt ich selbst entscheiden darf oder wann etwas durch die Abteilungsleitung freigegeben werden muss. Das führt zu Unsicherheit und Frust im Alltag.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsplätze sind oft beengt, was das konzentrierte Arbeiten erschwert. Die Computer sind langsam und nicht immer zuverlässig, was die tägliche Arbeit zusätzlich bremst. Zudem ist die Beleuchtung an einigen Arbeitsplätzen zu schwach.
Kommunikation
Faktisch nicht vorhanden. Informationen die Ich zum arbeiten brauche sind oft unvollständig, veraltet oder schlicht falsch. Um an korrekte Infos zu kommen, muss ich regelmässig selbst aktiv nachfragen und hinterherrennen. Das kostet Zeit und Nerven und zeigt deutlich, wie wenig Wert auf eine funktionierende interne Kommunikation gelegt wird. Es gibt keinerlei Sitzungen – weder auf Abteilungsebene noch geschäftsweit. Der Informationsfluss ist chaotisch bis nicht existent.
Gleichberechtigung
Aus meiner Sicht wird auf Gleichberechtigung im Sinne von Geschlecht, Herkunft oder Alter geachtet. In diesem Punkt gibt es nichts zu beanstanden.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich sind in Ordnung, aber durch die fehlende Struktur und Unterstützung verliert man schnell die Motivation. Ich empfinde die Arbeitsbelastung als komplett unfair verteilt.
Gewinn, Gewinn und noch mehr Gewinn
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenig
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fast y alles
Verbesserungsvorschläge
Auf die Mitarbeitenden hören
Arbeitsatmosphäre
Jeder gegen Jeden
Image
Schlecht
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden
Karriere/Weiterbildung
Keine Förderung
Gehalt/Benefits
Das Minimale
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gewinn streben geht über alles
Kollegenzusammenhalt
Alles hinter dem Rücken
Umgang mit älteren Kollegen
Werden auf das Abstellgleis gestellt
Vorgesetztenverhalten
miserabel
Arbeitsbedingungen
Sehr schlecht
Kommunikation
Gibt es nicht
Interessante Aufgaben
Anspruchsvolle Kunden
Gleichberechtigung
unattraktiver Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Was ich an meinem Arbeitgeber gut finde, ist das Engagement für Nachhaltigkeit und die interessanten Aufgaben, die mir geboten werden. Es wird Wert auf umweltfreundliche Praktiken gelegt, und die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was ich an meinem Arbeitgeber schlecht finde, ist die unzureichende Kommunikation. Wichtige Informationen kommen oft zu spät oder gar nicht an. Zudem ist die Abteilungsleitung praktisch nicht vorhanden – es gibt keine klare Führung oder Unterstützung. Auch die Planung funktioniert nicht richtig, was zu Chaos und Missverständnissen im Team führt.
Verbesserungsvorschläge
Der Mensch sollte mehr im Mittelpunkt stehen. Es wäre wünschenswert, ehrlich mit den Mitarbeitenden zu sein und offene Kommunikation zu fördern. Zudem sollten anständige Löhne gezahlt werden, die die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter angemessen widerspiegeln.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist belastend. Häufige Lästereien unter Kollegen führen zu Spannungen und behindern ein respektvolles Miteinander. Zudem wird die Arbeit oft auf wenige Mitarbeiter verteilt, während andere sich entziehen. Dies sorgt für Unzufriedenheit und das Gefühl von Ungerechtigkeit.
Hinzu kommt, dass männliche Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden – bei Aufgaben und im Umgangston. Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf das Teamklima aus.
Image
Mehr Schein als Sein!
Work-Life-Balance
In der Firma wird wenig Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt. Homeoffice wird nicht gern gesehen, dabei wäre es bei der Grösse der Firma eigentlich dringend notwendig, um Flexibilität und eine bessere Balance zu ermöglichen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird weder besonders gefördert noch aktiv behindert. Es liegt in der Eigeninitiative der Mitarbeiter.
Gehalt/Benefits
Langjährige Mitarbeiter fühlen sich oft übergangen, da es keine regelmässigen Anpassungen gibt, die die zunehmende Verantwortung und die Loyalität widerspiegeln. Das Gehalt bleibt auf einem stagnierenden Niveau, was demotiviert und das Gefühl von Wertschätzung vermissen lässt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird grossen Wert auch Nachhaltigkeit gelegt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Leider wird aber auch viel gelästert – auch über kranke Kollegen. Dieses Verhalten kommt immer von denselben Personen und wird vom Unternehmen seit Jahren geduldet. Das wirkt sich negativ auf das gesamte Arbeitsklima aus.
Vorgesetztenverhalten
Probleme werden nicht ernst genommen, sondern oft ignoriert oder auf später verschoben. Es fehlt an klarer Kommunikation und Führung in der Abteilung, was das Arbeitsklima und die Motivation erheblich negativ beeinflusst.
Arbeitsbedingungen
Mitarbeitende müssen die Arbeitsgesetze gut kennen, da diese nicht immer vollständig eingehalten werden.
Kommunikation
In der Firma mangelt es stark an klarer Kommunikation. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben oder nur unvollständig. Anstatt aktiv nach Lösungen zu suchen, werden Probleme häufig ignoriert oder auf «später» verschoben – ohne dass etwas passiert. Das wirkt unorganisiert und demotivierend.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich gestalten. Man hat die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und an vielfältigen Projekten zu arbeiten.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es existiert ein kollegiales Verhältnis unter den Mitarbeitenden. An den richtigen Stellen platziert, finden Vorschläge zur Verbesserung Gehör. Zumindest im Büro geniesst man teilweise einige Freiheiten, was der allgemeinen Atmosphäre zuträglich ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen ist vor allem in den letzten Jahren zu schnell zu gross geworden. Es mangelt an Strukturen und Mechanismen zur Sicherung des Arbeitnehmerschutz und der Mitarbeiterzufriedenheit.
Verbesserungsvorschläge
Einführung von Instrumenten, welche auch von Grossbetrieben eingesetzt werden wie bspw. ein Betriebsrat, ein PMO, einer Ombudsstelle für Mitarbeitende oder einer Personalabteilung, welche den Namen verdient und sich nicht nur für die Lohnbuchhaltung zuständig sieht.
Arbeitsatmosphäre
Im Büro herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Ich habe aber gehört, in der Produktion scheint dies teilweise ganz anders auszusehen...
Work-Life-Balance
Es gibt leider keine Schutzmechanismen um Selbstausbeutung zu verhindern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als Sein. "Grün" ist eher ein Marketinginstrument, da Massnahmen nicht konsequent umgesetzt oder vorgelebt werden.
Karriere/Weiterbildung
Wird nicht speziell gefördert, dafür aber auch nicht behindert.
Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeitenden sind der Hauptgrund, warum ich nach wie vor gerne hier arbeite. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Vorgesetztenverhalten
Alle Vorgesetzten sind bemüht und grösstenteils respektvoll. Leider lässt im Detail die Führungskompetenz zu wünschen übrig. Es fehlt massiv an Kommunikation, wodurch Entscheidungen sind für die Mitarbeitenden oftmals nicht nachvollziehbar sind.
Kommunikation
Unterirdisch in allen Belangen, egal ob nach aussen oder intern. Es gibt Bemühungen zu Verbesserung, leider wird das Problem jedoch nicht ganzheitlich angegangen.
Gehalt/Benefits
Eher unter dem Durchschnitt. Wird sehr stark vom Alter bestimmt, unabhängig der fachlichen Qualifikation oder des Engagements.
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
Guter Betrieb, jedoch mit Potenzial
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann direkt mit der GL sprechen und sich unterhalten – auch über schwierige Themen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Firma steckt noch immer im Kleinbetriebs-Mindset, was meiner Meinung nach der Entwicklung mehr schadet als dass es sie fördert. Es wird Zeit, dass das Denken und Handeln der Grösse angepasst wird.
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation sollte massiv verbessert und transparenter werden. In manchen Belangen dürfte man auch höhere Erwartungen an die Mitarbeitenden setzen, sowie ihnen mehr Vertrauen schenken.
Arbeitsatmosphäre
Ganz okay.
Image
Habe durchzogene Meinungen von aussen gehört.
Work-Life-Balance
40h/Woche ist super, allerdings steht man Homeoffice ziemlich skeptisch gegenüber (nicht unmöglich, aber zaghaft).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
merkur lebt Nachhaltigkeit.
Kollegenzusammenhalt
im Grundsatz gut, zeitweise aber durchzogene Stimmung. Neid ist sehr oft zu spüren und negative Sprüche, beispielsweise wenn jemand krank ist, sind die Regel.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt einige Mitarbeitende, die schon lange in der Firma sind und zufrieden wirken.
Vorgesetztenverhalten
Leider werden keine Zielsetzungen gesetzt – dadurch fühle ich mich stets etwas hängen gelassen. Wie erwähnt wird keine wirklich transparente Kommunikation gelebt. Es sind aber stets alle freundlich und im Allgemeinen angenehm.
Arbeitsbedingungen
Im Prinzip gut. Abzug gibts dafür, dass man als Mitarbeitende/r die Arbeitsgesetze gut kennen muss, da diese nicht immer 100% beachtet werden.
Kommunikation
Regelmässige Meetings seitens Abteilungsleiter fehlen gänzlich. Auch sonst werden Infos nur spärlich herausgegeben. Es gibt (in der Regel) einmal im Monat einen Newsletter, der ersetzt aber nicht den persönlichen Austausch.
Gleichberechtigung
Es scheint immer wieder ein Ungleichgewicht zu geben (Arbeitsverteilung, Gehalt, Vertrauen). Ich spüre das weniger als meine Kolleginnen.
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Interessante Aufgaben
Die Atmosphäre war belastend und negativ, es fehlte an Teamgeist
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war belastend und negativ, es fehlte an Teamgeist.
Image
Das Unternehmen hatte ein stark negatives Image.
Work-Life-Balance
Überstunden waren die Regel, Balance war kaum möglich.
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung waren kaum vorhanden.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt lag unter dem Standard, Sozialleistungen waren minimal.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gab keine Bemühungen um Umweltschutz oder soziale Verantwortung.
Kollegenzusammenhalt
Es herrschte Misstrauen und Konkurrenz statt Unterstützung.
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrene Mitarbeiter wurden nicht angemessen gewürdigt.
Vorgesetztenverhalten
Der Vorgesetzte im Digitaldruckbereich war äusserst inkompetent und respektlos. Sein Mangel an Fachwissen und Verständnis für die Arbeit im Digitaldruckbereich war offensichtlich und führte zu gravierenden Problemen. Seine öffentliche Blamage auf LinkedIn, indem er grundlegende Unterschiede zwischen Offsetdruck und Digitaldruck nicht kannte, zeugte von einer erschreckenden Unkenntnis seiner eigenen Branche. Sein Verhalten schadete nicht nur dem Ruf des Unternehmens, sondern auch dem Vertrauen und der Motivation der Mitarbeiter im Digitaldruckbereich.
Arbeitsbedingungen
Mangelnde Ausstattung und schlechte Arbeitsumgebung beeinträchtigten die Arbeit.
Kommunikation
Die Kommunikation war unzureichend und undurchsichtig.
Gleichberechtigung
Frauen wurden benachteiligt, Chancen waren ungleich verteilt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren monoton und wenig herausfordernd.
Allgemein die Vorgesetzten sollten alle ersetzt werden.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gratis Parkplatze.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles ausser Parkplätze und die gute Kantine wo man für 15.- Franken ein Menu bekommt. Zum glück hat die Kantine nichts mit Merkur zutun.
Verbesserungsvorschläge
Der Fisch stinkt von Kopf her.
Arbeitsatmosphäre
Drückend und nur mit Stress verbunden. Jeder macht was er will. Keine Struktur oder Planung!
Image
Aussen Hui, Innen Pfui!! Die Firma wird nicht so schnell anständige Drucktechnologen anstellen können, weil die Firma in der Arbeitswelt einen sehr schlechten Ruf geniesst!!!
Work-Life-Balance
Überzeit ist keine Seltenheit!!! Viel zu tun wenig Personal. Die Firma geniesst auch nicht den besten Ruf in der Arbeitswelt!
Karriere/Weiterbildung
Wird nicht gefördert!
Gehalt/Benefits
Kein Kommentar!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird darauf geschaut.
Kollegenzusammenhalt
Wir hatten es gut in unserer Abteilung
Umgang mit älteren Kollegen
Den älteren Arbeitskollegen wird eine Chance gegeben, ob Sie den Druck standhalten können ist die andere Frage.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten wissen alles besser, obwohl Sie keine Ahnung haben. Vorallem sollte die Firma mehr auf den Vorgesetzten im Digitaldruck schauen. Endweder ist der nie anwesend oder wenn er da ist, ist er nur im Büro und hört Musik. Das man so Leute in der Firma behält ist mir noch ein Rätsel!!
Arbeitsbedingungen
Kein Platz, Papier chaos es wird min von 12 Stunden Arbeitstag, sicher 4 Stunden Papier gesucht.
Kommunikation
Keine Planung und nicht, vorallem die Sachbearbeiter schauen nur auf Ihre Termine. Es wird nichts abgesprochen oder geschaut, ob die Machinen noch freie Kapazität haben oder nicht!!!!!
Gleichberechtigung
Kein Kommentar!
Interessante Aufgaben
Wenn alles struktuiert und geplant wäre, wären auch die Aufgaben sicher auch interessanter!!
Mehr Schein als sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn man etwas von seinem Beruf versteht, wird man von den Vorgesetzten solange gemobbt, bis man selber seine sachen packt und geht.
Verbesserungsvorschläge
Da es von der Geschäftsführung ignoriert wird braucht es auch keine Vorschläge.
Arbeitsatmosphäre
Miserabel
Work-Life-Balance
Existiert nicht. Entweder Arbeitet man bis zum umfallen oder man kehrt dem Unternehmen den Rücken.
Karriere/Weiterbildung
Es wird zwar davon geredet aber Umgesetzt wird das wenigste.
Gehalt/Benefits
Gute Mitarbeiter werden schlecht bezahlt
Kollegenzusammenhalt
Existiert nicht. Jeder schaut für sich selbst und lästert noch über andere.
Vorgesetztenverhalten
Noch nie solch schlechte Führung erlebt.
Arbeitsbedingungen
Noch nie so ein Chaos gesehen
Kommunikation
Ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort
Gleichberechtigung
Existiert nicht
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Interessante Aufgaben
Besser Arbeitlos statt bei Merkur AG zu Arbeiten. Schlimmste Arbetgeber In der Schweiz.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nur Kafemaschine bei merkur druck
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles!
Verbesserungsvorschläge
Weiterverarbeitung Vorgesetzte Weg.
Es braucht Leute Mit Fachkenntnisse und SCHULE
Arbeitsatmosphäre
Keine Team Arbeiten
Karriere/Weiterbildung
Der Kleine Fisch, Bleibt Klein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach 1 jahr eüsste ich nicht,name vom Buchaltung mitarbeiterin
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation los. Oder nur bei schlechtes arbeit.
Kommunikation
Vorgesetzte bleibt ruhig.. kommt aber später mit kündigung
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.