3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität und Autonomie bei der Arbeit, zumindest solange das Projekt läuft. Es wird darauf vertraut, dass die Mitarbeiter ihre Arbeit erledigen, egal ob im Office oder Home Office. 40h Woche und Tag für dich (als Geburtstagsgeschenk).
Verzögerte und gefühlt intransparent/unvollständige Kommunikation, Micromanagement
Mehr auf die Probleme und Herausforderungen der Mitarbeiter hören und sie aktiv bei der Lösung unterstützen, vor allem wenn es um organisatorische oder firmenweite Themen geht. Kommunikation offen, transparent und zeitnah gestalten.
Abhängig davon in welchem bzw. welchen Projekten und mit welchen Personen man arbeitet.
Sehr grosser Gap zwischen offizieller Kommunikation und was die Mitarbeiter wirklich über das Unternehmen denken.
Grundsätzlich ist eine gute Work-Life-Balance möglich, solange die Ergebnisse stimmen. Home Office und Ferien können nach Absprache mit dem Projektteam flexibel eingerichtet werden.
Als Mitarbeiter wird man grundsätzlich durch den Vorgesetzten dazu ermuntert, aber es braucht viel Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen des Mitarbeitenden.
Gehalt würde ich als durchschnittlich für die Branche einstufen. Die Lohneinstufung innerhalb der Firma ist jedoch völlig intransparent, genauso welche Faktoren zu einer Lohnerhöhungen führen. Mitarbeitern werden weder Lohnbänder, sofern sie existieren, noch die Einstufungen (und ihre Kriterien) offen gelegt. Es gibt auch keine Mitarbeiter-/Erfolgsbeteiligung, weshalb sich Leistung nur sehr bedingt lohnt. Die Pensionskasse ist in Ordnung aber auch nicht zu üppig. Die restlichen Sozialleistungen sind ganz gut.
Abgesehen von den Recyclingbehältern (Pet, Glas, Dosen) kann ich nur wenig in der Firma erkennen, dass etwas mit Nachhaltigkeit zu tun hat. Die vielen Flüge nach Vietnam, wenn auch in der Holzklasse, sind sicherlich auch nicht förderlich.
Zusammenhalt unter den Kollegen meist sehr gut. Durch die starke Verteilung auf unterschiedliche Projekte und fehlende, institutionalisierte Austausche, bekommt man Entwicklungen aus anderen Projekten meist nur am Rande oder gar nicht mit.
Hängt sehr stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Mein Eindruck ist, die Team Leads geben sich viel Mühe, nahe bei den Mitarbeitern zu sein und sich für sie einzusetzen. Ihre Rolle verfügt jedoch nur über wenig Kompetenzen, ergo bleibt vieles liegen oder dauert ewig...
Ich empfinde die Büros als lustlos und teilweise ungepflegt. Die Arbeitsplätze sind sehr unterschiedlich eingerichtet, einzelne gar ziemlich ausgeweidet. Persönlicher Laptop ist gut. Seit kurzem wurden allen Mitarbeitern die lokalen Administratorrechte entzogen. Die Intension ist grundsätzlich verständlich, aber ohne Möglichkeit lokale Administratorrechte unbürokratisch für eine kurze Zeit zu beantragen oder einen umfassenden Softwarekatalog, erschwert es die Arbeit in den Projekten extrem.
Es besteht noch sehr viel Luft gegen oben. Es schwingt immer so das Gefühl mit, dass Informationen nur sehr selektiv geteilt werden, um vermeintlich die Kontrolle zu behalten. Die wichtigen Informationen erfahre ich sowieso über den Flurfunk. Bis die offizielle Kommunikation dazu kommt, dauert es teilweise Wochen oder Monate. Die hochgelobten Quartalsinfos sind schöne Anlässe, der Informationsgehalt ist meiner Meinung nach eher dürftig.
Grundsätzlich ergeben sich aus den Projekten interessante Aufgaben. Jedoch besteht auch ein nicht unwesentlicher Teil der Arbeit daraus, den Kollegen aus Vietnam hinterher zu räumen.
Flexibilität / Autonomität bei der Arbeit. Es wird darauf vertraut, dass Mitarbeiter ihre Arbeit machen (egal ob Home Office oder im Büro).
Die Aussge "Es ist einfacher nach Entschuldigung als nach Erlaubnis zu fragen" könnte nicht besser passen. Eine gesunde Portion Pragmatismus würde allen Parteien den Alltag erleichtern.
Konsistenz durch Kompetenz und weniger Fluktuation schaffen
Sehr schwankend nach Projekt und Personen
Sehr viele Möglichkeiten zur Gestaltung des Arbeitstags, solange geliefert wird.
Hier ist Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen des Mitarbeitenden gefragt.
Die regelmässigen Flüge nach Vietnam sind nicht optimal, wobei einige davon sicherlich gerechtfertigt sind.
Zusammenhalt innerhalb von Gruppen ist sehr gut. Dürfte darüber hinaus noch etwas besser sein.
Geht immer besser. Wirkt teilweise aber so, dass Informationen bewusst vorenthalten werden, um die Kontrolle über die Situation zu behalten.
40h Woche
Kontrolle Kontrolle soweit das Auge reicht.
40h Arbeitswoche ist gut.