65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationalität und innovative Branche
Spannendes Arbeitsumfeld mit vielfältigen Aufgaben
Unternehmen in Auflösung Transformation nach Ost DE
Ehrlich sein
Belastend
Schlecht
Bei einigen Druck ohne Ende andere träumen in den Tag
Keine
grosse Differenzen am Besten man kunggelt
Jeder sich selbst der Nächste
Säuberungsaktion (mehrere Massenentlasungen) - wurden alle entlassen
Kein Kommentar
Null
+ / -
Unsere Du-Policy macht das Miteinander sehr entspannt, gehe sehr gern zur Arbeit
Freue mich, wenn sich die PV wieder in Deutschland und Europa etabliert, haben seitens Medien und Politik großen Zuspruch, Mitarbeiter sind stolz, wieder etwas mit aufbauen zu können
Tolles Team, macht einfach Spaß
Mir persönlich fehlt manchmal Feedback z. B. auf Anfragen per Email an Kollegen, würde schon reichen, wenn ein einfaches 'erledigt' oder 'dauert noch' zurück käme
Branche PV/Renewables, flexible Arbeitsbedingungen, sehr spannende Aufgaben
In der Vergangenheit wurde einige Fehler gemacht (Restrukturierungen, altes Management, Kommunikation, etc.)
Punktuelle Verstärkung & Diversifikation gewisser Finanz-Funktionen
Aufbruchstimmung, alle wollen die strategische Neuausrichtung positiv mitgestalten.
Hier muss man klar unterscheiden zwischen MB bis Mitte 2020 und MB ab dem zweiten Halbjahr 2020 und der neuen strategischen Ausrichtung zum Zell- und Modulproduzenten mit neuem Management-Team.
Könnte besser sein, dies ist jedoch damit zu begründen, dass der ganze Konzern sich 2021 in einer strategischen Transformation befindet, in welcher von allen Mitarbeitern eine gewisse Mehrleistung erwartet wird. Es kommen sicher wieder andere "normale" Zeiten. Hohe Flexibilität bei der Einteilung der Arbeitszeiten. Home office wird unterstützt.
Wird unterstützt und gefördert.
Gut, überdurchschnittliche Sozialleistungen
Wichtig, ist Teil der neuen DNA.
Gut.
Grosses Vertrauen und Handlungsfreiräume für die Mitarbeiter.
sehr gute Arbeitsbedingungen, Technik funktioniert, Home Office wird unterstützt
Viel besser seit das neue Management-Team ab Q2 2020 übernommen hat.
Sehr spannende Aufgaben - die bei weitem Interessentesten in meiner über 20jährigen Berufskarriere in einem Sektor mit nachgewiesen riesigem Zukunftspotenzial.
Auf der unterste Ebene mehr oder weniger okay, Mobbing gehört jedoch zum Alltag.
Von draussen betrachtet, ja.
Wenn der/die Partner/in auch da arbeitet, geht's einigesmassen. Sonst keine Chance.
Was?
Hahaha
So viel unnötiges Abfall :(
Sozialbewusstsein? Hahaha!
Was?
Geschätzt werden sie überhaupt nicht, obwohl sie es verdient hätten.
Meine direkte Vorgesetzten sind alle super gewesen. Die Probleme sind etwas weiter nach oben.
Zumindest war im Winter nicht zu Kalt, und Wasser hatten wir auch.
Was?
Hahaha :D
Solange es gelaufen ist, fand ich die Sache meistens spannend
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden
Interne Kommunikation war nicht so prickelnd
Keine, da ich nicht so in die Materie der grossen Konzere blicke
Arbeitsbedingungen sind gut. Eines der besten Spesenreglemente auf dem Platz Thun. Events waren immer Spitzenmässig organisiert, Nun neuer Organisator, jetzt werden diese Feste wohl auch einbüssen.
Die GL ist höchstens mit massiver Inkompetenz, sei es geschäftlich wie auch zwischenmenschlich, aufgefallen. Ich denke Meyer Burger dient als gutes Beispiel wie man es nicht machen sollte. Die ganzen Eco-Lehrgänge können davon profitieren. Die Führungsqualitäten wie auch Verhandlungsgeschick der GL sind praktisch unauffindbar. Die Saläre und Boni in keinem Verhältnis. Swissness wird nicht gelebt, keine klare Strategie, keine identifikation mit dem Unternehmen und seiner Geschichte.
Kurz gesagt ein HSG Paradebeispiel für komplettes Versagen.
Das ganze Lügenkonstrukt wird früher oder später über den Köpfen zusammen brechen. das traurige dabei ist nur, das die verantwortlichen für dieses Debakel sich weiterhin in Unternehmen parasitär ernähren können ohne das man sie zur Rechenschaft zieht. Der gelackmeierte ist einmal mehr der durschnitts-Otto mit 3 Knirpsen im Haus welcher den Schwarzen Peter zur Weihnachts-Grati erhält.
Obs da noch was zu verbessern gibt?
GL raus und zwar komplett inkl. DE!!, Swissness leben, sich der Geschichte von MB im klaren werden. high Technologie produzieren, keine Alibaba Produkte.
identifikation zum Unternehmen
Im Team, vorbildlich und Zielführend; Ergebnisorientiert, mit der gesunden Portion Humor
Das ist wohl vorbei, einst äusserst Vorbildlich, heute lächerlich.
Na ja, Gehalts mässig gibt's schlimmeres, jedoch auch besseres. Wer es merkt das man über den Tisch gezogen wird, kann verhandeln und mit etwas Geschick klappt das ganz gut.
So grün wie man sagt ist es schlicht nicht. Für die Solar Industrie wird momentan noch zuviel zum Kamin heraus geblasen
Ja und nein. im Team absolut top. Bereichs übergreifend gibt es auch andere eher wenig fähigere Zeitgenossen.
Kommunikationswege von GL bis zum MA katastrophal. Gezielte Falschinformationen.
Gute Führungskräfte als Vorstand
Es gibt viele gute Mitarbeiter
Passt
Beim Versuch ist es geblieben
Die Kollegen sind Spitze
Es gibt Gute und Schlechte
Das funktioniert
super produkt, welches der klima veräderung gut tut
fehlende kommunikation und strukturen. falsche führungskräfte and positionen wovon sie keinen blassen schimmer haben
management verkleinern und quallifizierte personen auf die richtigen positionen setzen
angespannt
zuviele überstunden
tolle truppe
narzistisch, lässt keine andere meinung zu
fand selten statt
vielfältinge interessante aufgaben
Das Endprodukt, welches der Ökologie dient.
Durch die ewige Reorganisation leidet das Produkt und das Operative Business. Kader, welches die Entscheide ewig vor sich her schiebt.
Top Management gehört ausgetauscht. Das Unternehmen ist nicht mehr so gross, dass es 1,3 Mia umsetzt. Die Löhne im Top Management wurden nie proportional nach unten korrigiert.
In schlechten Jahren sollte man in Ausbildung investieren.
Lohnerhöhung für MA's bleib 2018 aus. Management hat sich stattdessen mit Wucher-Salärs belohnt. Wofür? Dass die Firma einmal mehr Minus schreibt.
Es werden keine Entscheide gefällt.
Investitionen hinken hinten nach. Systeme werden vernachlässigt.
So verdient kununu Geld.