Lasst es sein, wenn euch eure Gesundheit wichtig ist und verschwendet eure Zeit nicht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home-Office. Definitiv nur Home-Office.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Wertschätzung. Zuviel politische Entscheidungen. Kein Miteinander. Zuviel Wettbewerb. Interne Konkurrenz bremst aus. Teamgeist wird somit nicht gefördert, sondern nur einzelne, also absolut idiotisch. Eine Firme, ein Ziel und hunderte Meinungen. Das kann nicht gut gehen. Wird es auch nicht. Keiner übernimmt Verantwortung. Wird zu viel und unnötig diskutiert. Insgesamt chaotisch und konzeptlos. Nach oben ist man nett, nach unten wird getreten. Keine Einheit, keine Zukunft. Mibelle ist nicht das, was sie angeben zu sein, und dies weiss ich aus eigener Erfahrung. Ich vertraue meiner Intuition und bin der Meinung, dass es Mibelle bald nicht mehr geben wird.
Verbesserungsvorschläge
Mibelle benötigt dringend externe Coaching bezüglich Umgang Mitarbeiter und Umgang mit Kritik. Ein paar Entlassungen im HR und Head Off Bereich wäre auch sehr gut. Mitarbeitende durch die Belastungen im Arbeitsumfeld an ihre Grenzen zu bringen und sich anschließend von ihnen zu trennen,mag kurzfristig als Lösungsansatz erscheinen. Langfristig werden dadurch jedoch die zugrunde liegenden Herausforderungen nicht behoben. Nach meinem Eindruck liegen diese weniger bei den Beschäftigten selbst, sondern vielmehr in widersprüchlichen Erwartungen, mangelnder Transparenz und fehlender Klarheit in der Führung. Dies führt zu Verunsicherung, erschwert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und lässt den Eindruck entstehen, dass Informationen nicht immer konsistent kommuniziert oder Sachverhalte unterschiedlich dargestellt werden. Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das von vielen als wenig verlässlich und chaotisch wahrgenommen wird.
Arbeitsatmosphäre
toxisches Betriebsklima in den meisten Abteilungen. Ist allgemein
bekannt, niemand tut aber was.
Image
gem. Medien nicht so toll und wenn der Captain das Schiff verlässt, dann ist das meistens kein gutes Zeichen. Mibelle ist ein sinkendes Schiff und meiner Meinung nach in 3 bis 4 Jahren eh nicht mehr Existenz.
Work-Life-Balance
die, die privat sonst keine Verantwortung tragen und die, die zwischen
20 und 30 sind und keine familiären Verpflichtungen haben, die haben bestimmt was davon, ansonsten schwierig und null Verständnis, vor allem für erwerbstätige Mütter, wenn man bedenkt, wen sie als Kunde haben und wer da draussen in der Wirtschaft die "WAHREN" Kunden sind....
Karriere/Weiterbildung
nichts für Working Moms, obwohl genau die, die wahren Kunden sind.... Sie sollten diese Frauen besser nicht unterschätzen. In der Geschäftsleitung ist nur eine Frau oder 2? Jedenfalls in der Unterzahl.
Gehalt/Benefits
dafür was man alles aushalten muss, ist das alles zu wenig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
sucht man vergebens, aber dafür ganz viel Menschen hinter Masken, denen nur ihr eigener Kontostand wichtig ist. Lasst euch von der Freundlichkeit und netten Lächeln nicht täuschen. Ja und man verfolgt ein Null Fehler Politik, was völlig absurd und unmöglich ist. Nur jemand der oder die selbst keine Fehler macht, sollte eine solche Anforderung stellen dürfen. Einfach nur widersprüchliche Anforderungen. Der ganze Betrieb ist anstrengend und widersprüchlich. Nichts, was sie sagen oder machen, macht Sinn. Einfach nur chaotisch.
Kollegenzusammenhalt
die, die voneinander profitieren, schützen sich, also nichts
Besonderes, ansonsten jeder für sich und jeder gegen jeden...
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen sind auch teils das Problem, weil einige von Ihnen extrem überfordert mit den neuen Strukturen sind. Sie sind hörbar überfordert, gereizt, unfreundlich und genervt. Gegenüber der Vorgesetzten ist natürlich wie immer alles schön und wunderbar...
Vorgesetztenverhalten
ganz übel... nicht Kritik fähig, entscheiden sehr politisch, hören nicht zu, fördern toxisches Verhalten, lästern über eigene Leute und und und...hierzu könnte ich
ein ganzes Buch schreiben wie schlecht und mies es da zu und her geht... über unrealistische Erwartungen bis hin zu "möchte gern professionell" ist alles dabei. Die meisten Vorgesetzten dienen nur als Aufpasser und Ego Krauler, ansonsten kompletter Schwachsinn. Einfach keine Ahnung von Führung.
Arbeitsbedingungen
In dem Fall eher nicht so toll. Als Angestellte/r wird man isoliert.
Vorgesetzte lenken die Leute so, dass sie nur das zu hören bekommen, was die Führung hören möchte. Da ist nichts mit wellbeing oder pioneering everyday. Wertschätzung bekommen auch nur die, die eine Funktion ab Lead haben. Das Fussvolk darf sich im Schmutz wälzen und den anderen hinterher räumen und versuchen das Tagesgeschäft so gut wie möglich heil zu überstehen. Die meisten Kollegen sind auch wenig solidarisch und petzen, um besser dazustehen. Zwischenmenschlich komplett unterentwickelt.
Die Arbeitsbedingung kann ich auf keinen Fall ADHS`lern, gerechte Persönlichkeiten, sozialen Menschen oder kurz einfach guten Menschen, empfehlen. Die sind alle zu gut für einen solchen Betrieb. Man startet mit vollgeladenen Batterien und kommt auf Reserve, wenn nicht leer wieder raus und nicht wegen der Arbeit, sondern einfach wegen diesem toxischen Betriebsklima.
Kommunikation
so schlimm und falsch, dass das Nervensystem da nicht mitmacht
Gleichberechtigung
Die Strukturen sind mässig fortgeschritten und weisen patriarchale sowie konservative Prägungen auf. Anpassung wird stärker geschätzt als offene
Rückmeldung oder das Hinterfragen bestehender Abläufe.
Interessante Aufgaben
Tagesgeschäft war das Beste an allem

