7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf die aktuelle Weg mit Transparenz und neue Arbeitsumfeld weiter.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit letzte Jahre sich verbessert. Aber es gibt noch Raum.
Image beim Kunden ist sehr hoch, bei Mitarbeitern noch zu verbessern.
Hybridarbeit, kann man bis 20% Homeoffice machen. Neue moderne Büro und agile Arbeitsumfang.
Weiterbildungen war wegen Coronavirus gestoppt, aber jetzt fangt es wieder.
Bei Mikron gibt es viele älteren Kollegen wem kann die Erfahrung mit Jugend teilen.
Hier gibt es noch viele Raum für Verbesserungen
Unter neue Group Management gibt es viel mehr Transparenz.
Mikron ist eine Firma wo man immer etwas anders machen kann.
Eigentlich aktuell nichts mehr, aber ich werde meine Zeit zum Ruhestand auch überstehen.
Vergiftete Atmosphäre, Führungskräfte die keine sind.
Der Vorstand sollte mehr auf die operativen Führungskräfte schauen.
Wertschätzung!! Ich glaube dieses Wort gibt es nicht in der Firma und das ist leider in allen Bereichen
Unter den Kollegen geht es einigermaßen, wobei auch viel von den jetzigen Leitungskräften davon zerstört haben. Es gab vor vielen Jahren eine andere Atmosphäre. So kann ich mich dem Kommentar des Vorherigen anschliessen: Es ist vergiftet.
Image bei Kunden ist gut, bei Kollegen eher schlecht aufgrund der "Leitungskräfte"
Das ist in Ordnung, Freiheit hat man.
Ab und an Schulungen, welche aber so keinen Sinn ergeben.
Gehalt bei Einstieg in Ordnung/gut, danach aber in vielen Jahren nur homöpathische Anpassung, so dass das Gehalt nun deutlich unter dem schweizerischen Branchenschnitt liegt
Man kommuniziert es, aber ausser den Solarpanels welche auf dem Dach sind, nicht existent. Vielleicht setzen sie ja endlich irgendwann auf E-Autos
Noch ist es einigermaßen erträglich, weil (nahezu) alle Kollegen die gleichen Gedanken über die Vorgesetzten haben.
Leitwolf, welcher keine anderen faktischen Argumente gelten lässt und 2. Ebene ist eigentlich noch schlimmer, da sie ebenfalls keine eigene Meinung haben, sondern nur nach dem Mund reden. Führungspersonen sind es eigentlich auch nicht.
Moderne Technik, modernes neues Gebäude, aber Grossraumbüro... Naja
Existiert im Vorgesetzten-Angestellten-Bereich gar nicht.
Wenn man von einer Person absieht, welche eine gewisse Nähe zu Jemanden hat, eigentlich nicht sichtbar.
Interessante Produkte, vielfältige Kundenprodukte
Ex-Arbeitgeber, ich bin froh dort nicht mehr zu Arbeiten.
Das toxische Arbeitsumfeld
Führungswechsel,
Ein Toxisches Arbeitsklima welches sich durch eine hohe Fluktuation wiederspiegelt.
Das Unternehmen lebt vom Image der Schweiz.
Es wird gefordert. Selbst wenn wichtige Arztbesuche anstehen bekommt man ein schlechtes gewissen eingeredet. Der Arbeiter zählt nichts.
Nicht möglich. Es gab in 6 Jahren keine einzige Weiterbildung, Schulung oder dergleichen.
Sehr schlechte Bezahlung. Gehaltserhöhungen gibt es keine.
Nur so viel wie gefordert.
Eine hohe Fluktuation macht es unmöglich. Siehe oben...
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist eher toxisch und schlägt sich auf das Arbeitsklima nieder.
Vorgesetzten sind die Marionetten der Geschäftsführung. Keine Führungspersönlichkeiten mit Qualität.
Es wird das nötigste zum Arbeiten gestellt.
Die Führungskräfte sich oft schlecht ausgebildet und habe daher auch nicht die nötige Führungsqualität. Hier wird der Bock zum Gärtner.
Ich denke hier spielt das Geschlecht keine Rolle.
Das Produkt ist gut, jedoch fehlt es an innovativen Neuentwicklungen.
Sehr interessante Aufgaben
Mehr in Weiterbildung investieren
Gute Referenz
Modernes Bürogebäude
Wenig Wiederholende Arbiten
Spannende Produkte, Internationalität, Innovation
Fachliche Erfahrung und Firmenloyalität wird gleichgesetzt mit Führungsqualität. Zu starker Handlungsfreiraum für die Divisionsleitung.
Trotz internationalem Geschäft, dominieren die Landes- (Regionenspezifischen) Bedürfnisse und Interessen, dadurch werden die Synergien und Potentiale der internationalen Kontakte nicht (genug) genutzt.
Trennen der Fachlichen Führung von der Personenführung. Die Divisionsstrukturen schmälern und im Gegenzug die Gruppenstruktur stärken.