Herzlichen Dank für die Zeit und das Vertrauen, in der ich für euch wirken durfte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber hat es mit dem BEST OF geschafft, in einer Welt, die oft digital einseitig geprägt und von digitalen Reizen überflutet ist, nicht mit dem Strom, sondern gegen den Strom zu schwimmen und so ein Gewässer erreicht, in dem er eine Nische abdeckt, die weiterhin stabil bleiben wird – im Markt, für sich selbst und für den Mitarbeiter, der das BEST OF Magazin vertritt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Basis war halt schon sehr weit von meinem Wirkungsbereich in Graubünden entfernt, aber als gesamtschweizerisch tätiges Unternehmen macht der Standort der Basis schon Sinn.
Verbesserungsvorschläge
Nichts für ungut, aber wer die Verbesserungsvorschläge hier erwähnen muss, hat es verpasst, im Vorfeld selbstverantwortlich zu kommunizieren, und darf sich selbst eine Aufgabe zur eigenen Verbesserung geben. Die Pros und die Kontras hatten Platz, angesprochen zu werden, und die Bereiche, in denen noch gearbeitet werden kann, sind bekannt und im Gange.
Karriere/Weiterbildung
Trotz der Tatsache, dass ich weder einen Verkaufskoordinator noch einen Marketingplaner, weder einen Bachelor noch einen Master absolviert habe, habe ich mich gerade durch die Arbeit ständig weiterentwickelt und durfte fast täglich etwas dazulernen. Das hat mir auch die Möglichkeit eröffnet, von einem Verlag in ein national tätiges Medienunternehmen zu wechseln. Diese Chance muss ich natürlich beim Schopf fassen, auch wenn ich mich zugegebenermaßen mit einem tränenden Auge vom BEST OF verabschiede. Auch wenn das nicht der übliche Karriereweg ist, so zeigt sich hier praktisch, dass growing on the job auch heute noch möglich ist und nicht nur ein Schlagwort bleiben muss.
Interessante Aufgaben
Ich durfte für das BEST OF im Kanton Graubünden unterwegs sein und konnte durch diese Tätigkeit Einblicke in die Dynamik des Marktes, aber auch in verschiedenste Unternehmen erhalten. Durch diese sehr abwechslungsreiche wie auch spannende Tätigkeit, die mit viel Praxis verbunden ist, durfte ich in meiner Karriere ein Wachstum erfahren, das mit keinem Lehrgang ersetzbar gewesen wäre.


