Eher enttäuschend...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kritische Denker mit geringer Ambivalenztoleranz werden bei Mission 21 nicht glücklich werden. Was ich immer schade fand ist, dass vor allem laute, extrovertierte Menschen Gehör fanden und sich durchsetzten.
Verbesserungsvorschläge
Auch mal den introvertierteren Kolleg:innen Aufmerksamkeit schenken. Sie haben oft die besseren Ideen.
Arbeitsatmosphäre
Mission 21 ist nur etwas für Menschen mit hoher Ambivalenztoleranz. Narrativ und Praxis klaffen leider weit auseinander.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt sehr viel Neid, Missgunst und üble Nachrede. Ich würde von einer regelrechten "Lästerkultur" sprechen. Ich bin während meines Arbeitsverhältnisses leider erkrankt. Von den meisten Kolleg:innen habe ich nie wieder etwas gehört, es gab noch nicht einmal offizielle Genesungswünsche. Und das aus einer christlichen Organisation?
Vorgesetztenverhalten
Der Vorgesetzten ist es nicht gelungen, ein Gefühl psychologischer Sicherheit am Arbeitsplatz zu erzeugen. Alltagsbestimmend war eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens. Es gab zudem viele sinnlose Aufgaben zu erledigen.
Arbeitsbedingungen
Nur Billigmöbel von Ikea und kein einheitliches Konzept hinsichtlich Bürogestaltung. Wohlfühlen sieht anders aus. Ich musste auch mehrmals gegen meinen Willen das Bürozimmer wechseln.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sich für Fairness in der Welt einsetzen und dann nur Billigmöbel aus Asien kaufen, die sehr wahrscheinlich in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen hergestellt wurden? Das passt eigentlich nicht zu den angeblichen Werten der Organisation.
Karriere/Weiterbildung
Ich musste regelrecht nach Weiterbildungsmöglichkeiten betteln. Mir wurden auch Informationen enthalten, was mir eigentlich zusteht (Jahreskontingent). Ich hatte leider den Eindruck, dass man kein Interesse an meinem Wachstum hatte.