12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritische Denker mit geringer Ambivalenztoleranz werden bei Mission 21 nicht glücklich werden. Was ich immer schade fand ist, dass vor allem laute, extrovertierte Menschen Gehör fanden und sich durchsetzten.
Auch mal den introvertierteren Kolleg:innen Aufmerksamkeit schenken. Sie haben oft die besseren Ideen.
Mission 21 ist nur etwas für Menschen mit hoher Ambivalenztoleranz. Narrativ und Praxis klaffen leider weit auseinander.
Ich musste regelrecht nach Weiterbildungsmöglichkeiten betteln. Mir wurden auch Informationen enthalten, was mir eigentlich zusteht (Jahreskontingent). Ich hatte leider den Eindruck, dass man kein Interesse an meinem Wachstum hatte.
Sich für Fairness in der Welt einsetzen und dann nur Billigmöbel aus Asien kaufen, die sehr wahrscheinlich in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen hergestellt wurden? Das passt eigentlich nicht zu den angeblichen Werten der Organisation.
Es gibt sehr viel Neid, Missgunst und üble Nachrede. Ich würde von einer regelrechten "Lästerkultur" sprechen. Ich bin während meines Arbeitsverhältnisses leider erkrankt. Von den meisten Kolleg:innen habe ich nie wieder etwas gehört, es gab noch nicht einmal offizielle Genesungswünsche. Und das aus einer christlichen Organisation?
Der Vorgesetzten ist es nicht gelungen, ein Gefühl psychologischer Sicherheit am Arbeitsplatz zu erzeugen. Alltagsbestimmend war eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens. Es gab zudem viele sinnlose Aufgaben zu erledigen.
Nur Billigmöbel von Ikea und kein einheitliches Konzept hinsichtlich Bürogestaltung. Wohlfühlen sieht anders aus. Ich musste auch mehrmals gegen meinen Willen das Bürozimmer wechseln.
Als Faith Based Organisation entwickelt Mission 21 ein gutes Produkt mit Wirkung.
Das Management scheitert am effizienten, modernen und ergebnisorientierten Management. Je nach Persönlichkeit aufgrund von Betriebsblindheit, Tradition, Kapitulation gegenüber der Komplexität oder schlicht Unfähigkeit.
Man sollte realisieren, weshalb man wirklich innovative, kreative und intelligente Mitarbeiter nicht langfristig halten kann. Substantielle Kritik wird ignoriert oder weg geredet, bis Mitarbeiter aufgeben oder gehen.
Guter Wille ist vorhanden. Mangelnde Prozesse stiften Unruhe und Verwirrung, was Mitarbeiter mit Kompetenz und Engagement kompensieren.
Immer gut gepredigt, aber an komplexen Prozessen gescheitert.
Technisch analytische Menschen werden ignoriert oder klein geredet, weil das Dargelegte ausserhalb des Blickfeldes liegt.
"Mach doch einfach, was sie sagen", wenn die Kritik am Management substantiell und fordernd wird und man sich nicht hinter einer anonymen Mitarbeiterumfrage verstecken kann.
Steht und fällt mit der Persönlichkeit und Kompentenz.
Nicht verschwenderisch, aber funktionell gut.
Digital: chaotischer Tool-Sprawl; jede/r chattet, mailt, speichert nach Gewohnheit und gutdünken; Informationen finden ist ein Abenteuer.
Gut gemeint und gepredigt, aber langfristig im Sande verlaufend, wenn die Transformation zu substanziell wird.
Je nach Abteilung chaotisch bis geschickt gemanagt.
fairer und freundlicher Umgang. Was die Institution bewirkt, ist toll.
limitierte Karriere-Möglichkeiten
keine
internationales Umfeld, soziale Ziele
Führungs(un)kultur
Klärung der Identitätsfrage, Spezialisierung & Fachkompetenz entwickeln, gezielt in (von Mitarbeitern gewünschte) Personalentwicklung investieren
gemischt: Personalressourcen eher nach Machtfaktor verteilt, daher in wichtigen Bereichen Überlastung
hat gelitten wegen Personalquerelen, wirtschaftlichen Problemen, unklarem Profil, man zehrt von der Tradition
wenig Interesse an Personalentwicklung
Problembewusstsein für Klimawandel etc. im Kontext Entwicklungszusammenarbeit gering ausgeprägt
Fachlichkeit und Engagement gut, bei Druck von oben lässt die Kollegialität etwas nach
rüder Umgang, sprunghafte Ideen, keine tragende Strategie
sehr schönes, traditionsreiches Gebäude, gute Restaurantküche, Mobilar teilweise etwas abgewrackt
keine offene Kommunikation, zu wenig Entscheidungsbeteiligung
für die Art der Organisation sehr wenig Kolleg/innen aus den Ländern des globalen Südens
Umfeld und Inhalte sehr motivierend, Eigenständigkeit und Fachlichkeit wird nicht immer respektiert
der Name ist Pflicht. Es wird missioniert auf allen Ebenen.
Wer sich nicht zum Missionar berufen fühlt, wir sich hier kaum wohl fühlen
erzkonservativ und einengend
zu viele persönliche Attacken
mein Gärtli für mich.....
wenig Entscheidungsfreude, viel Rücksicht auf nicht immer Kompetente "Freunde"
intern minimal und nicht komplett
es wären viele, sehr interessante Aufgaben zu bewältigen. Leider viel Aufwand für interne Probleme und Problemchen
Machtgehabe und Scheinkompetenz
So verdient kununu Geld.