Endgültig den falschen Weg eingeschlagen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht durch die neuesten Entwicklungen deutlich verschlechtert. Entscheidungen wie die Senkung der Provisionen wurden kommunikativ eher positiv dargestellt, obwohl sie für Mitarbeitende faktisch eine Verschlechterung bedeuten. Das sorgt verständlicherweise für Frust und Unzufriedenheit im Team.
Kommunikation
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht katastrophal. Wichtige Entscheidungen werden kurzfristig und ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden mitgeteilt.
Teams werden auseinandergerissen und neuen Regionen zugeteilt, obwohl das im Alltag massive Auswirkungen hat. Es geht dabei nicht nur um einen Standortwechsel, sondern um deutlich längere Arbeitswege und mehr Belastung. Wertschätzende und durchdachte Kommunikation sieht anders aus.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt leidet stark unter den aktuellen Veränderungen. Durch die neue Regionenaufteilung werden bestehende Teams auseinandergerissen, wodurch der frühere Zusammenhalt immer mehr verloren geht.
Work-Life-Balance
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht bereits zuvor kaum gegeben und hat sich durch die aktuellen Änderungen weiter verschlechtert.
Durch die neue Regionenaufteilung entstehen zusätzliche Belastungen im Alltag. Mitarbeitende aus dem Aargau sollen beispielsweise mit Filialen in Bern zusammenarbeiten, was zu deutlich verlängerten Arbeitswegen führen kann. Diese Mehrbelastung wird aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Vorgesetztenverhalten
Aus meiner Sicht werden gerade die besten und stärksten Führungspersonen entzogen, was sich klar negativ auf die Teams auswirkt.
Interessante Aufgaben
Provisonsdruck
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen aus meiner Sicht im Unternehmen kaum eine erkennbare Rolle.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt empfinde ich angesichts der Anforderungen und der aktuellen Lebenshaltungskosten als nicht mehr zeitgemäß. Ein Grundlohn von rund 4’000 CHF brutto ist aus meiner Sicht kaum ausreichend.
Image
No Comment
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht

