182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Glück zu entscheiden, beziehungsweise je nach Team
Nur wenn man ein Topseller ist
Sehr schlecht
Interessieren sich viel mehr um die zahlen als die Lehrlinge
Da die Firma echt viele Freiheiten zulässt und sobald mein einen guten Team hat. Kann man es lustig haben.
Kommt drauf an in welchem Shop man ist, deste mehr Laufts desto mehr ist auch zutun.
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden ausser man ist ein Topseller
Chaos!
muss man nicht sagen, wissen alle!
Chaos!
Einzig gutes Wenn an gutem standort!
Chaos!!!
Das wäre das einzige, was 2 sterne haben würde, aber mehr als 1 stern verdient die firma nicht!
Chaos!
Und noch mehr Chaos!
jaaa, Chaos!
Chaos!
immernoch Chaos!
Chaos!
Es wird viel verlangt aber lebt es nicht vor.
Ein Stern ist noch zuviel. In kleinen Filialen ist man sehr oft alleine. Tage ohne Pausen. Sicherlich ein Brötchen zwischen den Zähnen hinter der Theke ist möglich, aber ob das eine Erholung ist? Arbeiten 6 Tage von 9.00 bis 20.00 keine seltenheit.
Du kannst in kürzester Zeit Lernenden zum store manager aufsteigen. Das sagt alles über die Qualität aus.
Lohn kann verbessert werden wen das verkauf wird wa das Unternehmen will. Wir sind nicht neutral. Wir verkaufen das was Kohle bringt.
Alle kämpfen um die Ziele zu erreichen und dadurch herrscht ein harter Ton.
Nichts wert. Wissen und Erfahrung ist hier Fehl am Platz.
Was kann man erwarten von Vorgesetzten welche die Stelle nur Dank Vitamin B bekommen haben. 0 Führungserfahrung, keine Ahnung vo der Materie.
Von oben herab. Sehr diktatorisch.
Der Lohn im Verkauf welcher gleich schlecht ist.
Am 25. den Lohn zu erhalten.
Viel arbeiten und Überzeit durfte man nicht kompensieren. Mitarbeiter werden nicht belohnt für gute Arbeit. Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Führungsetage ersetzen, mehr Work life Balance.
Ständige Drohungen aus der Zentrale für Zielerreichung und viel Druck.
Viele unzufriedene Mitarbeiter, viele Kundenreklamationen wegen Fehlverkauf die nicht professionell bearbeitet werden.
Gibt es keine, mann muss viel durcharbeiten weil es immer Mitarbeitermangel hat
Keine Zeit weil Mitarbeiter durcharbeiten und lange arbeiten. Wird auch finanziell nicht gerne unterstützt.
Wer gut verkauft kann gut verdienen.
Umwelt und Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort. Abfälle werden nicht sortiert. PET, Dose, Glas alles wird gemischt.
Kein Kommentar
Versucht man loszuwerden. Null respekt null wertschätzung
Autoritär unprofessionell und ungeschult
Jeden Sommer Probleme mit Klimaanlage.
Immer wieder Probleme mit System die einem auf die Nerven gehen.
Wenig
Nur der Lohn.
Gesucht aber nie gefunden.
Den Ausgang am Feierabend
Den Eingang beim Arbeitsbeginn
CEO und Verkaufsleiter ersetzen
Ständig unter Druck, ständige Drohungen von der Zentrale für die Zielerreichung
Ihr werdet keinen zufriedenen Ex-Mitarbeiter finden. Jeder 2te war schonmal in eine psychologische Behandlung wegen dem Arbeitgeber.
Gerne mal 6 Tage die Woche arbeiten…
Fehlanzeige
Ein Mitarbeiter der über 30 Jahren bei mobilezone arbeitet, hat den gleichen Fixlohn wie der neue 20 jährige Mitarbeiter
Der Müll wird nicht getrennt, und Kundendaten bzw. Akten werden nicht gemäß den gesetzlichen Vorgaben geschreddert.
War einmal
Will man loswerden, am besten rausekeln
Unprofesionell und inkompetent
Nur wenn du längeren Weg als 70 Km hast, wirst du eingestellt…
Existiert nicht
Der Grundlohn für Männer und Frauen ist gleichermassen schlecht
Wird man bei mobilezone nicht finden
Jeder ist respektiert, man hat seinen eigenen Arbeitsplatz
Mehr Lohn oder 13. Monatslohn ansonsten sehr guter Arbeitgeber
Bonus für gute Noten, mehr Teamausflüge, 13. Monatslohn oder Lohnsteigu
Wir sind 10 Auszubildende und wir haben es alle gut miteinander. Jeder geht mit jedem sehr respektvoll um.
Man kann nach der Ausbildung gerne dort weitermachen solange es freie Stellen hat ansonsten helfen sie stets mit der Weiterbildung.
42.5 h in der Woche mit Gleitzeiten von 07-09Uhr.
50fr. Gutschein zum Geburtstag und bei bestehen der Ausbildung 100fr. Gutschein für mobilezone. Ansonsten gibt es keine Vergütungen. Sie zahlen jedoch noch Schulmaterial.
Respektieren immer und möchten jeweils auch die Meinung der Lernende.
Sind oft nicht streng und man hat mit den Ämtlis der Zentrale noch spass.
Sind sehr abwechslungsreich aber es kommt auch nach Abteilung an.
In meiner Abteilung lerne ich vieles, meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich kann immer neue Projekte anpacken.
Respekt ist dort sehr wichtig damit sich auch jeder wohlfühlt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht durch die neuesten Entwicklungen deutlich verschlechtert. Entscheidungen wie die Senkung der Provisionen wurden kommunikativ eher positiv dargestellt, obwohl sie für Mitarbeitende faktisch eine Verschlechterung bedeuten. Das sorgt verständlicherweise für Frust und Unzufriedenheit im Team.
No Comment
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht bereits zuvor kaum gegeben und hat sich durch die aktuellen Änderungen weiter verschlechtert.
Durch die neue Regionenaufteilung entstehen zusätzliche Belastungen im Alltag. Mitarbeitende aus dem Aargau sollen beispielsweise mit Filialen in Bern zusammenarbeiten, was zu deutlich verlängerten Arbeitswegen führen kann. Diese Mehrbelastung wird aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Gibt es nicht
Das Gehalt empfinde ich angesichts der Anforderungen und der aktuellen Lebenshaltungskosten als nicht mehr zeitgemäß. Ein Grundlohn von rund 4’000 CHF brutto ist aus meiner Sicht kaum ausreichend.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen aus meiner Sicht im Unternehmen kaum eine erkennbare Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt leidet stark unter den aktuellen Veränderungen. Durch die neue Regionenaufteilung werden bestehende Teams auseinandergerissen, wodurch der frühere Zusammenhalt immer mehr verloren geht.
Aus meiner Sicht werden gerade die besten und stärksten Führungspersonen entzogen, was sich klar negativ auf die Teams auswirkt.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht katastrophal. Wichtige Entscheidungen werden kurzfristig und ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden mitgeteilt.
Teams werden auseinandergerissen und neuen Regionen zugeteilt, obwohl das im Alltag massive Auswirkungen hat. Es geht dabei nicht nur um einen Standortwechsel, sondern um deutlich längere Arbeitswege und mehr Belastung. Wertschätzende und durchdachte Kommunikation sieht anders aus.
Provisonsdruck
schönes modernes Büro, schöner Arbeitsplatz mit guter Kulisse
sehr schlechte Organisation und Kommunikation, verbesserrungsvorschläge werden nicht beachtet
B2B Bereich besser organisieren
Aus meiner subjektiven Erfahrung heraus fällt mir nichts ein, das die negativen Eindrücke ernsthaft ausgleichen würde.
Für mich ist es die Kombination aus Druck, fehlender Wertschätzung, schlechter Atmosphäre und dem Gefühl, jederzeit ersetzbar zu sein.
Aus meiner persönlichen Sicht wäre ein kompletter Neustart nötig: echte Wertschätzung, respektvolle Kommunikation, realistische Erwartungen
und ein menschenwürdiger Umgang mit Mitarbeitenden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre subjektiv als toxisch, erdrückend und dauerhaft belastend empfunden. Für mich herrscht Angst statt Motivation, Druck statt Vertrauen. Ein Umfeld, das meiner Meinung nach krank machen kann.
Nach außen wirkt das Unternehmen meiner Meinung nach deutlich besser, als es sich von innen anfühlt. Diese Diskrepanz empfinde ich als extrem irreführend.
Für mich persönlich ist Work-Life-Balance hier ein leeres Schlagwort. Arbeit scheint immer Priorität zu haben, private Grenzen fühlen sich irrelevant an. Dauerstress wird meiner Wahrnehmung nach stillschweigend erwartet.
Karriere und Weiterbildung erscheinen mir wie leere Versprechen. Entwicklungsmöglichkeiten habe ich persönlich kaum wahrgenommen – Stillstand fühlt sich eher wie der
Normalzustand an.
Das Gehalt empfand ich persönlich als enttäuschend im Verhältnis zu Erwartungsdruck und Arbeitsbelastung. Sozialleistungen wirkten auf mich lieblos und wenig attraktiv.
Für mich wirkt das Thema Umwelt und Soziales wie reines Marketing. Im Arbeitsalltag habe ich davon nichts gespürt
Meinem Eindruck nach gibt es kaum echten Zusammenhalt. Jeder kämpft für sich selbst, Misstrauen liegt spürbar in der Luft. Rückhalt oder Teamgeist habe ich persönlich fast nie erlebt.
Meiner Wahrnehmung nach werden ältere Kollegen nicht wirklich geschätzt. Erfahrung fühlt sich hier eher wie Ballast an als wie ein Vorteil.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich subjektiv als kontrollierend, einschüchternd und respektlos empfunden. Wertschätzung oder ehrliches Interesse an Mitarbeitenden habe ich persönlich vermisst.
Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als unflexibel, unmodern und belastend empfunden. Die Umgebung trägt aus meiner Sicht in keiner Weise zu Wohlbefinden oder Motivation bei.
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation chaotisch, herablassend und oft respektlos. Informationen kommen verspätet oder gar nicht, Entscheidungen wirken willkürlich. Ich hatte ständig das Gefühl, im Dunkeln gelassen zu werden.
Vielfalt und Gleichberechtigung erscheinen mir rein oberflächlich. Nach meinem Empfinden zählt Anpassung mehr als Individualität, Abweichungen werden eher kritisch gesehen.
Die Aufgaben wirkten auf mich monoton, geistlos und austauschbar. Kreativität oder Eigeninitiative scheinen meiner Meinung nach nicht erwünscht zu sein – Hauptsache funktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre hängt bei Mobilezone stark davon ab, welcher Filialleiter oder welcher zuständige Regionalleiter gerade im Einsatz ist.
Aktuell ist die Stimmung in meiner Filiale gut, weil ich einen kompetenten und fairen Filialleiter habe.
In meinen ersten Jahren besonders während meiner Lehrzeit war die Situation jedoch sehr schwierig. Ich hatte damals eine Filialleiterin, die fachlich nicht qualifiziert war, Auszubildende zu führen. Sie besass keinen Lehrmeistertitel und war häufig mehrere Stunden abwesend, während ich als minderjähriger Lernender alleine in der Filiale war.
Ich musste Aufgaben übernehmen, die deutlich über meine Verantwortung hinausgingen: Verkauf, Warenbewirtschaftung, Kundengespräche und teilweise die komplette Filialverantwortung.
Diese Zeit hat mich psychisch extrem belastet und ich habe mich oft vollkommen überfordert gefühlt.
Solche Erfahrungen sollten Auszubildende nicht machen müssen schon gar nicht in diesem Alter.
schaut mal 20min rein
Die Work-Life-Balance bei Mobilezone ist sehr schwierig. Wer viel verdienen möchte, muss auch sehr viel arbeiten und selbst an freien Tagen ist man oft nicht wirklich frei. Es kommt häufig vor, dass man von Teammitgliedern oder sogar von anderen Filialen kontaktiert wird, obwohl man offiziell nicht eingeteilt ist. Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen dadurch schnell.
Ein besonders belastendes Beispiel aus meiner Lehrzeit: Meine damalige Filialleiterin erwartete, dass ich mich während meinen Ferien um einen Kundenfall kümmere. Da ich zu diesem Zeitpunkt im Ausland war und kein Internet hatte, war das nicht möglich trotzdem erhielt ich als Lernender ein Gesprächsprotokoll. Diese Art von Umgang erzeugt unnötigen Druck und zeigt, wie wenig Freizeit respektiert wird.
Das Stempelsystem wurde zwar aufgrund externer Vorgaben eingeführt, aber in der Praxis bringt es wenig Verbesserung. Lernende dürfen sich oft erst ab 08:45 einstempeln, obwohl sie wegen den Öffnungszeiten eigentlich früher anfangen müssten das führt zu unnötigen Konflikten und Unklarheiten.
Mehrere Regeln, wie zum Beispiel nur 5 Wochen Ferien oder die Handhabung von Überstunden, sind zwar gesetzeskonfo
als guter verkäufer kannst nur fillialeitung werden sonst nichts.
sozialleistungen gesetzliche mimimum
Hüllen werden im in separten folien geschickt unötig
Ein weiterer kritischer Punkt ist der starke Provisionsdruck im Unternehmen. Dieser führt dazu, dass einige Mitarbeitende vor allem ihre eigenen Verkaufszahlen im Blick haben. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass bestimmte Personen unbedingt die besten PC-Plätze beanspruchen, um mehr Laufkundschaft zu erwischen, oder sogar versuchen, Verträge von Lernenden „wegzunehmen“, um die Provision selbst einzustreichen.
Besonders problematisch ist, dass solche Verhaltensweisen in manchen Fällen nicht nur toleriert, sondern indirekt sogar gefördert werden – denn die stärksten Verkäufer werden häufig bevorzugt, unabhängig davon, ob ihr Verhalten dem Team schadet oder nicht.
Für Lernende oder Mitarbeitende, die fair arbeiten wollen, kann das extrem demotivierend und belastend sein.
Das Vorgesetztenverhalten bei Mobilezone ist sehr unterschiedlich und stark personenabhängig. Gute Filialleiter oder Regionalleiter können den Arbeitsalltag deutlich erleichtern – sie unterstützen, sind erreichbar, kommunizieren klar und respektieren die Situation der Mitarbeitenden. In solchen Fällen funktioniert vieles gut und die Zusammenarbeit läuft fair.
Leider ist das aber nicht überall der Fall. In meinen 3.5 Jahren habe ich erlebt, dass manche Vorgesetzte fachlich nicht ausreichend qualifiziert waren, um Lernende richtig auszubilden oder ein Team zu führen. In einigen Situationen wurden Entscheidungen getroffen, die weder nachvollziehbar noch professionell waren. Probleme wurden teilweise auf Mitarbeitende abgewälzt, und Verantwortung wurde nicht immer übernommen.
Besonders als Lernender war das schwierig: Fehlende Schulungen, chaotische Kommunikation, unrealistische Erwartungen und wenig Verständnis für die Belastung im Alltag haben die Arbeit unnötig erschwert. Kritik wurde manchmal schnell weitergegeben, während Unterstützung oder klare Anleitungen gefehlt haben.
Auch das Verhalten gegenüber Grenzen wie Ferien, Pausen oder freien Tagen war nicht immer korrekt. Es kam
Die interne Kommunikation bei Mobilezone ist oft chaotisch und wenig standardisiert. Je nach Filiale und Führungskraft werden wichtige Informationen sehr kurzfristig oder über inoffizielle Kanäle wie WhatsApp verteilt. Das wirkt unprofessionell und sorgt dafür, dass Mitarbeitende häufig nicht gleichzeitig oder vollständig informiert sind.
Statt strukturierte Schulungen, klare Briefings oder offizielle interne Plattformen zu nutzen, erfährt man viele Änderungen eher beiläufig oder über Gruppenchats. Dadurch entstehen Missverständnisse, Unklarheiten und Situationen, in denen man sich vieles selbst zusammenreimen muss.
Besonders in meiner Lehrzeit war das ein grosses Problem: Es gab kaum klare Anleitungen oder definierte Prozesse, und ich musste mir viele Abläufe selbst aneignen. Diese fehlende Struktur führte immer wieder zu unnötigem Stress und Fehlern, die mit einer besseren Kommunikation vermeidbar gewesen wären.
Insgesamt wirkt die Kommunikationskultur mehr improvisiert als professionell – besonders kritisch für ein Unternehmen, das täglich eine grosse Anzahl an Kundinnen und Kunden betreut.
Als Verkäufer bei Mobilezone sind die Aufgaben alles andere als spannend. Der Arbeitsalltag besteht hauptsächlich aus Verkaufsberatung, Vertragsabschlüssen, Tarifwechseln, Gerätetausch, Retouren und administrativen Abläufen. Es wiederholt sich vieles täglich, wodurch kaum Abwechslung entsteht.
Auch wenn man technisch interessiert ist, bleibt die Rolle stark auf Verkauf und Zielerreichung reduziert. Kreative Aufgaben, Weiterentwicklung oder wirklich anspruchsvolle Projekte gibt es kaum – besonders als Lernender arbeitet man oft unter hohem Druck, aber ohne wirklich interessante oder fördernde Tätigkeiten.
Insgesamt sind die Aufgaben sehr monoton und auf Dauer wenig erfüllend.
So verdient kununu Geld.