80 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter in der Zentrale und im Verkauf. Es gibt auch viele Events bei denen die verschiedenen Abteilungen aufeinandertreffen und sich austauschen können. Das Trainee Programm: Studierenden wird eine Möglichkeit geboten sich im Arbeitsmarkt einzufinden.
Die Kommunikation (wurde bereits in mehreren Bewertungen bemängelt), gute Mitarbeiter gehen weil nicht auf sie eingegangen wird und erst im nachhinein wird bemerkt, dass diese Mitarbeiter doch nicht so "ersetzbar" waren wie immer behauptet wird...
Nehmt euch die Feedbacks aus dem Feedback-Briefkasten zu Herzen. Erwartet ebenfalls nicht, dass von Heute auf Morgen alle Mitarbeiter die Umstrukturierung annehmen vor allem dann nicht, wenn diese über 10 Jahre dabei sind.
Wenn Mitarbeiter künden hat das Gründe: und wenn's dann gleich innerhalb von wenigen Monaten eine halbe Abteilung (IT & Logistik) ist dann würde ich mir Gedanken über den Führungsstil und die Arbeitsbedingungen der Abteilung machen.
Unter den Teamkollegen manchmal top. Allerdings gibt es sehr viele Tage an denen einfach alle und jeder genervt kommt. Die Stimmung ist so wechselhaft wie das Wetter.
Lässt zu Wünschen übrig: Es wird damit geworben, dass Bestellungen Tagfertig versendet werden jedoch sind die technischen Probleme zu Gross um dies immer einhalten zu können. Eine Individuelle Kundenlösung wird nicht gesucht sondern es wird sich auf die Bestellungen konzentriert, welche man versenden kann und der Kunde darf dann warten bis jemand ausserhalb der Logistik das Problem erkennt und lösen darf.
Gibt es nicht. Entweder man Arbeitet zu viel oder zu wenig, die perfekte Balance wird nicht gesucht. Überstunden werden lediglich Kompensiert, eine Auszahlung sieht das Personalreglement nur ab 70 Stunden vor. Minusstunden, welche nicht selber verschuldet sind weil man nach Hause geschickt wird, dürfen aufgearbeitet werden. Arbeiten an Feiertagen oder Wochenenden ist keine Seltenheit, man wird eingeplant und nicht gefragt.
Der Berufsbildnerkurs liegt drin. Alles andere ist jedoch fehl am Platz und wird nicht gefördert.
Die einzigen Sozialleistungen werden von Partnerfirmen angeboten. Der Mitarbeiterrabatt auf Zubehör hat definitiv Luft nach oben.
Der Schadensersatz, oder auch von der Führungsetage "Gehalt" genannt, liegt unter dem Durchschnitt.
Könnte besser sein. Stopfmaterial wird teilweise recycelt, Karton wird jedoch ohne wenn und aber direkt weggeworfen.
Abfalltrennung (ausser PET, Alu und Elektroschrott) ist ein Witz.
Das einzig gute an der Arbeit in der Logistik: einige der Teamkollegen. Man kann sich auf seine Mitarbeiter verlassen wenn es drauf ankommt. Es wird sich gegenseitig Unterstützt und die Arbeit wird abgesprochen untereinander.
Der Frieden wird jedoch immer öfters vom Vorgesetzen gestört durch Umplanungen oder kurzfristige Einsätze, welche man nicht vorher ankünden kann, die dann den Ablauf unterbrechen oder in die Länge ziehen.
Mit den wenigen älteren Kollegen, die noch da sind und nicht schon schreiend das Weite gesucht haben, ist die Arbeit wie auch die Kommunikation sehr angenehm.
Wo soll man da Anfangen? Es kommt so vor als würde der Vorgesetze ständig im Lager rumschleichen und einen "ausspionieren". Es werden Aussagen gemacht wie "ein Mitarbeiter ist hier um zu Arbeiten. Selbstständiges Denken ist unerwünscht". Die Kommunikation mit dem Vorgesetzen verhält sich von oben herab und wenn dies mal nicht so ist wird über andere Mitarbeiter gelästert (Themen welche definitiv fürs HR gedacht sind und nicht für andere Mitarbeiter). Verbesserungsvorschläge werden direkt abgewimmelt mit der Begründung "er habe ja 20 Jahre Erfahrung und die Kollegen nicht".
Seit letztem Jahr leider Katastrophal: Im HR wechseln ständig die Leute, die Firma wird auf kosten der Mitarbeiterzufriedenheit umstrukturiert und auf Feedbacks wird kaum oder zu wenig eingegangen.
Es wird mit Mitarbeiter-Frühstück oder -Apero geworben bei dem die neusten Infos bekannt gegeben werden. In der Logistik kriegt man lediglich die Einladung, darf aber nicht daran Teilnehmen. Jeweils einmal in der Woche findet ein "Team-Meeting" statt bei dem neue Änderungen bekannt gegeben werden. Jedoch betrifft dies nur die Logistik, von der restlichen Firma ist die Kommunikation abgeschottet.
Ist leider ebenfalls nicht vorhanden.
In der Logistik leider pure Routine. Spannende Aufgaben gibt es keine.
Meistens Dicke Luft. Leute welche von der matterie keine Ahnung haben wollen es besser wissen
Mehr sein als sein
ist OK.
KOmmt auf die person drauf an und wie gut Du mit den C levels auskommst.
Unter dem Standart. Besser als bei anderen Orten
natürlich nicht.
Wenn Du ein team hast sicher gut wenn Du alleine bist nicht wirklich.
hat nicht mehr viele werden aus kostengründen entlassen
nicht ideal. Wer kritisiert wird bestraft oder entlassen
Man muss Zeitbatchen. Jede Minute wird überprüft
Allgemein schlecht für ein Kommunikations Unternehmen natülich tragisch
Eher ein Männer domminierter Laden. Frauen haben generell wenig zu sagen sieht man auch beim BOD
ab und zu ja.
Man hat keine Freizeit. Spontane Einsätze woanders sind üblich
Nur Kollegen vom RVL haben die Chance auf eine Karriere
Man kommt gut mit denen klar, aber oft reden sie hinter deinem Rücken um besser dazustehen.
Geredet wird viel aber nur hinter dem Rücken
Da ohnehin schon wenig läuft, wurden auch die Provisionen gekürzt.
Man wird überhaupt nicht gleichberechtigt
Monoton
Gute Verdienstmöglichkeiten
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Damit die Firma ihre Qualitit erhält, invesitert weiterbildungen in langjährige mitarbeiter
Ganz ok
Luft nach oben
Sozialleistungen sind sehr schwach
Wer sein Job macht, hat keine kopfschmerzen
Kummunikation ist gewährleistet
- täglich mit einem Guten Team und dem entsprechenden Klima zu arbeiten.
- spannende Aufgaben
- Chance sich weiter zu entwickeln
- Mitarbeiterangebote bei Partnern
- Kommunikationswege
- nicht optimale Gleichberechtigung von Geschlechtern
- Entscheidungen nicht immer Top Down fällen
auch den einfachen Mitarbeiter mit einbeziehen.
- Bei Lohnerhöhungen nicht zu geizig sein, die Kosten für die Suche nach Ersatz übersteigt meist die geforderte Summe
- Frühzeitig informieren, damit Halbwahrheiten oder Fehlinformationen nicht unnötig sich verteilen
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abhängigkeit geprägt, da die Kollegen sich gegenseitig unterstützen müssen. Obwohl dies zu Hilfsbereitschaft führen kann, zeigt es auch potenzielle Engpässe. Einige Führungskräfte sind nicht ideal. Mitarbeiter bemühen sich dennoch um eine positive und produktive Umgebung durch Zusammenarbeit und Engagement.
Die Branche ist grundsätzlich verrufen, jedoch bei uns besonders schlimm.
Bezeichnungen wie Handyverkäufer werden nicht gerne gehört, aber dieser Anschein wird leider vermittelt.
Die Work-Life-Balance ist im Unternehmen vorhanden, aber nicht immer gewährleistet aufgrund von Personalmangel. Es gibt Möglichkeiten zur Arbeitszeitreduzierung und Auszeiten für familiäre Angelegenheiten werden in der Regel gewährt. Jedoch kann es in einigen Abteilungen eine hohe Arbeitsbelastung geben, die sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirkt. Insgesamt gibt es ein Bewusstsein für die Bedeutung der Work-Life-Balance.
Im Unternehmen gibt es Karrieremöglichkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten, die mit Weiterbildungen unterstützt werden. Gelegentlich werden auch interne Schulungen angeboten. Allerdings liegt die Initiative für Weiterbildungen und Schulungen meist beim Mitarbeiter. In Zukunft könnte sich dies durch eine neue Ausrichtung des HR-Teams verbessern.
Das Unternehmen bietet zwar Sozialleistungen an, jedoch könnte es in Anbetracht seiner Größe und Position auf dem Markt mehr Möglichkeiten in dieser Hinsicht bieten. Das Gehalt liegt eher unter dem Durchschnitt, was möglicherweise zu der geringeren Mitarbeiterbindung führt.
Ein Teil wird von den Mitarbeiterangeboten von den Partner wieder ausgeglichen.
Das Unternehmen hat grundlegende Maßnahmen wie Mülltrennung zur Nachhaltigkeit implementiert, jedoch scheint es bei den Mitarbeitern nicht wirklich präsent zu sein, sprich Abfall wird nicht getrennt.
In Bezug auf Smartphones, wo Nachhaltigkeit ein schwieriges Thema ist, hat das Unternehmen nur begrenzten Einfluss. Um dies auszugleichen, versucht das Unternehmen durch den Verkauf von refurbished Geräten nachhaltiger zu agieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist solide. Die Mitarbeiter arbeiten in gut im Team zusammen und unterstützen einander bei der Erreichung gemeinsamer Ziele. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams trägt dazu bei, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es ist jedoch zu beachten, dass die Unterstützung von Mitarbeitern in anderen Abteilungen nicht immer reibungslos verläuft. Es kann zu Verzögerungen kommen, da die Abteilungen unterschiedliche Prioritäten und Zeitpläne haben. Auch kann es sein, dass die Zusammenarbeit nicht immer so effektiv ist, wie es sein könnte. In den zahlreichen Meetings und Calls, welche nicht zu einem Ende oder einem produktiven Ergebnis führen mal abgesehen.
Fast keine älteren Kollegen vorhanden
der direkte Vorgesetzte der Mitarbeiter ist engagiert, geht auf Wünsche und Probleme ein und fördert ein gutes Teamklima
Insgesamt ist das Arbeitsumfeld auf der Ebene des direkten Vorgesetzten positiv, aber es gibt Raum für Verbesserungen auf höheren Ebenen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, mit der Möglichkeit, Stehpulte zu nutzen und Notebooks bei Bedarf auszutauschen oder zu aktualisieren. Der Lärmpegel kann an manchen Tagen etwas hoch sein, aber die Option zum Arbeiten von zu Hause aus kann dies ausgleichen.
Die Kommunikation bei mobilezone erfolgt oft langsam und indirekt. Informationen werden nicht immer direkt an die betreffenden Mitarbeiter weitergegeben, was zu Missverständnissen und Verzögerungen führen kann. Auch können wichtige Entscheidungen von den Mitarbeitern oft nur verzögert wahrgenommen werden, was die Motivation und Effizienz beeinträchtigt.
Ein weiteres Problem der Kommunikation in dieser Firma ist, dass Gerüchte sich schnell verbreiten. Die Mitarbeiter sollten in der Lage sein, die Informationen, die sie benötigen, direkt von ihren Vorgesetzten oder von den offiziellen Kanälen des Unternehmens zu erhalten.
Wenn informiert wird erfolgt dies meistens an terminierten Anlässen wie ein Mitarbeiter Apero oder Frühstuck.
Es bessert sich langsam.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, und den Mitarbeitern wird Verantwortung übertragen.
Grosses Lob an dern Head of Sales und an die Regionalverkaufsleiterin der Region Zürich. Dank euch ist die Firma sehr erfolgreich.
Lohn wird pünktlich bezahlt und vergünstigungen auf Produkte.
Jeder kriegt eine Faire Chance, egal ob Frau oder Mann. Mann kann sehr schnell aufsteigen.Tolle Preise zu gewinnen wie Auslandsreisen und ganz viele andere sachen.
Die Zentrale hat einige Verbesserungsvorschläge. Der Verkauf wird nicht so unterstüzt wie es sollte. Bestellungen werden sehr spät geliefert. Antwort auf eine Email dauerd teilweise auch zu lange. Manchmal hat man das gefühl die Leute, die im Büro arbeiten ( natürlich nicht alle) sind neidisch auf die Verkäufer weil sie so gut verdienen.
Mann sollte nicht immer dem Verkauf die Provisionen kürzen, weil man das Gefühl hat die Verdienen zu viel. Die Leute die an der Front sind werden bei der Arbeit unterschäzt. Die geben immer Vollgass, und ziehen dann den kürzeren. Natürlich nicht immer.
sehr gut, angenehm
Mirarbeiter die erfolgreich waren, reden gut, die die schlecht waren natürlich nicht. Natürlich hat sich einiges verändered in der Firma. Aber viele Leute machen es sich zu einfach und suchen die Fehler bei den anderen.
optimal, je nach dem in welcher region man arbeitet wird auf alles rücksicht genommen ( Region Zürich=TOP)
Man kann eine sehr schnelle und erfolgreiche Karriere hinlegen. Es gibt genügend beispiele das man auch schnell aufsteigen kann wenn man einen guten Job macht.
Wenn man Gut verkaufen kann, kann mach auch sehr gutes Geld verdienen.
in 95% der fälle ist der kollegenzusammenhalt optimal
Kontakt in meisten Fällen vorhanden, Optimal
Die Vorgestzten sind sehr korrekt und jeder der gut arbeitet kriegt eine faire chance. Mitarbeiter oder Ex Mitarbeiter die was anderes behaupten, sind einfach nicht für den Verkauf geeignet und suchen die Fehler bei den anderen.
Die Lager in den Shops sind leider sehr klein teilweise, was mühsam ist wenn man was essen wil.
wird sehr viel kommuniziert und man ist immer auf den neusten stand
Region Zürich ist das Perfekte beispiel das Gleichberechtigung Gross geschrieben wird. Die Regionalleiterin ist eine Frau, einer der Top Shops in der Schweiz (Glattzentrum) wird von einer Frau geführt.
Man ist im Verkauf. Der Kunde hat erste Priorität. Ansonsten gibt es immer was zu tun :D
Nach Corona ist alles Schlecht
Das neue Genie im Controlling macht die Algorithmen (Weiß nicht was das sind) für Controlling, die RVLs jagen uns nur Angst, ihr wird im jeden „Step“ beobachtet, last die Leute in ruhe !
Lager… Bitte Geld und Zeit Investieren
Neu Mitarbeiter : in 2 Jahren bekommt ihr keinen Mensch mehr bitte neues Coaching einführen
HR: Keine Ahnung was HR-Kommunikation ist
Kommunikation: unbedingt verbesserten sonst geht ihr jeden Tag mehr runter
13 Lohn in Verkauf und Überstunden…Hallo bitte ernst nehmen
leider nichts mehr, es war einma aber sehr gut
Du bekommst ständig Mails aus der Zentral, um alles besser zu machen...Sie sind aber hauptverantwortlich für das schlechte Image
2023 vielleicht 24/7 Shops
Jusit.....Jusit... und am schluss alles im Müll
RVLs ja, Management ja, kein anderer aber!!!!
Unter Kollegen noch gut, ab RVL und Zentralle alle nur Alleingänger
RVLs verdienen alles, Freunde von denn sind Groß Shops STM, Management auch im Range alle andere müssen 200% liefern um fast das Minimum zu bekommen
Nur moderne und schönne shops
PromoBlatt immer mit Fehler dann kommen die RVLs, Kommunikation 0
Ein RVL sein dan 5 Sterne..
leider nichts mehr.
Führung
Man soll nicht nur die Kollegen vom RVL pushen oder zu StM's befördern.
Im Team gut aber Region schlecht!
Keine!
Keine Zeit für so etwas!
In den Grossen Läden verdient man gut sonst schlecht!
Nur im Geschäft
keine!
Arrogant und Frech!
Infos bekommen nur die Kollegen vom RVL
Nur die Kollegen vom RVL werden gut behandelt.
immer das gleiche
die Überstunden die bezahlt werden oder kompensiert werden können. niiiiicht
Vor langer langer Zeit, war die Zeit hier sehr schön... so würde eine Geschichte beginnen.
Achtet auf die Mitarbeiter hört Ihnen zu und ignoriert nicht ihre wünsche.
Am Besten jedes Jahr 10% mehr leisten, aber 40 % weniger verdienen. Verbesserungsvorschläge werden nicht berücksichtigt.
RVL berücksichtigen nur sich selber.
"Gugus gsi gugus geblibe"
Es fehlt nur noch die Übernachtung im Shop. 24/7 Mail und Chat erreichbar sein.
Wer anderen in den Ar... kriecht, sollte darauf achten, daß er ihnen nicht bald zum Hals heraus hängt.
Sozialleistungen? Und am besten deinen Salär täglich kontrollieren, da die Provisionsliste jeden Tag gewechselt werden kann.( auch im nachträglichen).
Mit Jusit hat mobilezone AG den ersten Schritt gemacht. Recycling wird im Abfalleimer betrieben.
Es bilden sich Gruppen, wer kann wem in den Ars.... kriechen.
Bester Verkäufer auch bester Freund vom RVL.
Netzwerk zur Sicherheit.
Gibt es keine, viele verschwinden Rechtzeitig oder Sie werden rausgeekelt!!!
Die Mitarbeiter die am meisten den Kunden pressen sind die Heros.
Gratis Ferien für RVL durch erreichen der Ziele von Mitarbeitern.
Shops werden Umgebaut, ohne Rücksprache mit dem STM. Mann kann nicht seine Ideen einfliessen lassen da es niemanden Interessiert.
Es wird nicht kommuniziert sondern befohlen. Machen machen machen....
RVL entscheidet über Anstellungen in der Firma.
Der Papierschredder, da alle Infos vom Kunden gelöscht werden(Vorteil für den Kunden)
Die Aussicht auf die Rigi, sofern der Sonnenstoren nicht gerade unten sind.
Per se Misstrauen in Angestellte.
Zentrale und Verkauf sind zwei unterschiedliche Arbeitsformen und sollten nicht unter dem Deckmantel "Gleichberechtigung" vereint werden. Denn in der Zentrale dürfen die meisten Mitarbeiter nicht an den Incentives der Provider teilnehmen, aber dann mit der Begründung im Verkauf müsse der Kaffee auch bezahlt werden, den Gratiskaffee in der Zentrale unterbinden.
Mitarbeiter Meldungen ernst nehmen und vorallem zuhören. eine Mitarbeiterfreundliche Atmosphäre schaffen in welcher Misstrauen nicht zu Beginn der Liste steht.
Wer findet einen Schuldigen. In sämtlichen Meetings und wöchentlichen Operations Call geht es nur darum einen Schuldigen zu finden und denjenigen vor versammelter Mannschaft bloss zu stellen.
Mit möglichst geringer Exposition durch den Tag zu kommen ist täglich Brot.
Drückerbande in den Läden. Verkauft wird, was im Fokus der Provision steht. Der Kunde bekommt vielfach das Angebot mit den höchsten Verkäufer Provisionen. Erfolgreich in der Durchsetzung von Fokusprodukten.
Keine Stundenerfassung aka flexible Arbeitszeiten und die Erwartungshaltung auch am Wochenende erreichbar zu sein, drücken auf Qualität der Work-Life-Balance.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gegeben.
Am unteren Ende der Skala anzusiedeln. Im ersten Jahr werden nur 4 Wochen Ferien gewährt. Tut sich auch schwer mit Home Office (max 2 Tage). Während der Pandemie war die Erwartungshaltung, entgegen aller Empfehlungen, dass man im Office arbeitet. Allgemeine Gehaltsnebenleistungen wie Mobile und TV/Internet Abos, werden durch Lieferanten gestellt.
Es wird Pet- & Alu gesammelt.
Untereinander ist die Zusammenarbeit gut, jedoch schaut jeder auf sich selber, um nicht "drunter" zu kommen. Viel Missgunst. Leider verlassen die guten Mitarbeiter die Unternehmung nach kurzer Zeit und jene welche bleiben kann man als Restposten bezeichnen oder sie sind genug hoch in der Unternehmung, dass die Fringe Benefits die unangenehmen Sachen kompensieren.
Durch die grosse Fluktuation ist man gezwungen ehemalige Trainees in Position zu befördern, für welche die notwendige Erfahrung fehlt. So ist die Mannschaft zwar jung aber auch unerfahren. Fehlende Kompetenzen werden mit Mehrarbeit kompensiert.
Es hat wenig ältere Kollegen oder dann sind es Restposten in hohen Positionen.
Der Fisch stinkt am Kopf zuerst und genauso verhält es sich in der Unternehmung. Wenn die Nummer eins des Konzern mal wieder den Zweihänder auspackt, spürt das kurze Zeit später auch der kleinste Mitarbeiter. Auch hier macht sich fehlender Leadership bemerkbar und ungangenehme Sachen werden ungefilter weitergeleitet.
Schöne, neue Bürofläche. Ein einziges Grossraum Büro mit einem Kaffeebereich integriert. Entsprechend laut. Wenige Meeting Räume und ein Beschattungssystem, welches bei Sonnenschein hochfährt, weil es draussen windet, trägt nicht zu einer ergonomischen Arbeitsweise bei. Büro Inventar gut und neu. Laptops, welche zur Verfügung gestellt werden, haben wenig Leistung und behindern einem im Arbeitsfortschritt.
Zweimonatliche News Vorstellungen an einem Mitarbeiter Zmorge. Üblicherweise wird top down kommuniziert. Fehlender Leadership mündet in einer Delegationskultur, welche dazu führt, dass Einzelpersonen massiv überlastet unterwegs sind und gleichzeitig langjährige Mitarbeiter eine ruhige Kugel schieben können. Eine vielfach angewandte Disziplin ist das Blaming anderer Abteilungen um von den eigenen Fehlern abzulenken, wenn man Glück hat, werden die Anderen blossgestellt.
Es werden alle Mitarbeiter als Ware betrachtet, egal welchen Geschlechts oder Herkunft.
Inhaltlich wären die Aufgaben äusserst interessant. Auch bietet die Unternehmung viel Potenzial für transformative Aufgaben. Nur leider bringt der Retail noch genügend gute EBIT Gewinne, so dass notwendige Änderungen aktiv nicht angegangen werden. Das gemachte Nest ist auch entsprechend angenehm.
Digitale Transformation, new Work Ansätze und Modernisierung fristen ein trostloses Dasein in einem dunkeln Kämmerchen.
So verdient kununu Geld.