111 von 182 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am 25. den Lohn zu erhalten.
Viel arbeiten und Überzeit durfte man nicht kompensieren. Mitarbeiter werden nicht belohnt für gute Arbeit. Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Führungsetage ersetzen, mehr Work life Balance.
Ständige Drohungen aus der Zentrale für Zielerreichung und viel Druck.
Viele unzufriedene Mitarbeiter, viele Kundenreklamationen wegen Fehlverkauf die nicht professionell bearbeitet werden.
Gibt es keine, mann muss viel durcharbeiten weil es immer Mitarbeitermangel hat
Keine Zeit weil Mitarbeiter durcharbeiten und lange arbeiten. Wird auch finanziell nicht gerne unterstützt.
Wer gut verkauft kann gut verdienen.
Umwelt und Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort. Abfälle werden nicht sortiert. PET, Dose, Glas alles wird gemischt.
Kein Kommentar
Versucht man loszuwerden. Null respekt null wertschätzung
Autoritär unprofessionell und ungeschult
Jeden Sommer Probleme mit Klimaanlage.
Immer wieder Probleme mit System die einem auf die Nerven gehen.
Wenig
Nur der Lohn.
Gesucht aber nie gefunden.
Den Ausgang am Feierabend
Den Eingang beim Arbeitsbeginn
CEO und Verkaufsleiter ersetzen
Ständig unter Druck, ständige Drohungen von der Zentrale für die Zielerreichung
Ihr werdet keinen zufriedenen Ex-Mitarbeiter finden. Jeder 2te war schonmal in eine psychologische Behandlung wegen dem Arbeitgeber.
Gerne mal 6 Tage die Woche arbeiten…
Fehlanzeige
Ein Mitarbeiter der über 30 Jahren bei mobilezone arbeitet, hat den gleichen Fixlohn wie der neue 20 jährige Mitarbeiter
Der Müll wird nicht getrennt, und Kundendaten bzw. Akten werden nicht gemäß den gesetzlichen Vorgaben geschreddert.
War einmal
Will man loswerden, am besten rausekeln
Unprofesionell und inkompetent
Nur wenn du längeren Weg als 70 Km hast, wirst du eingestellt…
Existiert nicht
Der Grundlohn für Männer und Frauen ist gleichermassen schlecht
Wird man bei mobilezone nicht finden
Jeder ist respektiert, man hat seinen eigenen Arbeitsplatz
Mehr Lohn oder 13. Monatslohn ansonsten sehr guter Arbeitgeber
Bonus für gute Noten, mehr Teamausflüge, 13. Monatslohn oder Lohnsteigu
Wir sind 10 Auszubildende und wir haben es alle gut miteinander. Jeder geht mit jedem sehr respektvoll um.
Man kann nach der Ausbildung gerne dort weitermachen solange es freie Stellen hat ansonsten helfen sie stets mit der Weiterbildung.
42.5 h in der Woche mit Gleitzeiten von 07-09Uhr.
50fr. Gutschein zum Geburtstag und bei bestehen der Ausbildung 100fr. Gutschein für mobilezone. Ansonsten gibt es keine Vergütungen. Sie zahlen jedoch noch Schulmaterial.
Respektieren immer und möchten jeweils auch die Meinung der Lernende.
Sind oft nicht streng und man hat mit den Ämtlis der Zentrale noch spass.
Sind sehr abwechslungsreich aber es kommt auch nach Abteilung an.
In meiner Abteilung lerne ich vieles, meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich kann immer neue Projekte anpacken.
Respekt ist dort sehr wichtig damit sich auch jeder wohlfühlt.
schönes modernes Büro, schöner Arbeitsplatz mit guter Kulisse
sehr schlechte Organisation und Kommunikation, verbesserrungsvorschläge werden nicht beachtet
B2B Bereich besser organisieren
Aus meiner subjektiven Erfahrung heraus fällt mir nichts ein, das die negativen Eindrücke ernsthaft ausgleichen würde.
Für mich ist es die Kombination aus Druck, fehlender Wertschätzung, schlechter Atmosphäre und dem Gefühl, jederzeit ersetzbar zu sein.
Aus meiner persönlichen Sicht wäre ein kompletter Neustart nötig: echte Wertschätzung, respektvolle Kommunikation, realistische Erwartungen
und ein menschenwürdiger Umgang mit Mitarbeitenden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre subjektiv als toxisch, erdrückend und dauerhaft belastend empfunden. Für mich herrscht Angst statt Motivation, Druck statt Vertrauen. Ein Umfeld, das meiner Meinung nach krank machen kann.
Nach außen wirkt das Unternehmen meiner Meinung nach deutlich besser, als es sich von innen anfühlt. Diese Diskrepanz empfinde ich als extrem irreführend.
Für mich persönlich ist Work-Life-Balance hier ein leeres Schlagwort. Arbeit scheint immer Priorität zu haben, private Grenzen fühlen sich irrelevant an. Dauerstress wird meiner Wahrnehmung nach stillschweigend erwartet.
Karriere und Weiterbildung erscheinen mir wie leere Versprechen. Entwicklungsmöglichkeiten habe ich persönlich kaum wahrgenommen – Stillstand fühlt sich eher wie der
Normalzustand an.
Das Gehalt empfand ich persönlich als enttäuschend im Verhältnis zu Erwartungsdruck und Arbeitsbelastung. Sozialleistungen wirkten auf mich lieblos und wenig attraktiv.
Für mich wirkt das Thema Umwelt und Soziales wie reines Marketing. Im Arbeitsalltag habe ich davon nichts gespürt
Meinem Eindruck nach gibt es kaum echten Zusammenhalt. Jeder kämpft für sich selbst, Misstrauen liegt spürbar in der Luft. Rückhalt oder Teamgeist habe ich persönlich fast nie erlebt.
Meiner Wahrnehmung nach werden ältere Kollegen nicht wirklich geschätzt. Erfahrung fühlt sich hier eher wie Ballast an als wie ein Vorteil.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich subjektiv als kontrollierend, einschüchternd und respektlos empfunden. Wertschätzung oder ehrliches Interesse an Mitarbeitenden habe ich persönlich vermisst.
Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als unflexibel, unmodern und belastend empfunden. Die Umgebung trägt aus meiner Sicht in keiner Weise zu Wohlbefinden oder Motivation bei.
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation chaotisch, herablassend und oft respektlos. Informationen kommen verspätet oder gar nicht, Entscheidungen wirken willkürlich. Ich hatte ständig das Gefühl, im Dunkeln gelassen zu werden.
Vielfalt und Gleichberechtigung erscheinen mir rein oberflächlich. Nach meinem Empfinden zählt Anpassung mehr als Individualität, Abweichungen werden eher kritisch gesehen.
Die Aufgaben wirkten auf mich monoton, geistlos und austauschbar. Kreativität oder Eigeninitiative scheinen meiner Meinung nach nicht erwünscht zu sein – Hauptsache funktionieren.
Incentives wo man Gutscheine gewinnt oder gar auf Reisen geht.
Keine Dankbarkeit
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb vom Team, wenn man glück hat ist gut.
Das Image ist leider sehr schlecht.
Überstunden zu leisten ist quasi normal aber mal gehen muss man sich auch als Führungsposition die Genehmigung einholen.
Es werden Mitarbeiter Storemanager aufgrund Ihrer Leistung. Schulische Bildung oder Führungskompetenz ist nicht gefragt.
Vorteil man kann auch in die Zentrale wechseln wenn sich was ergibt.
Es ist extrem Standortabhängig. Bei guten Standorten verdienen Storemanager und Mitarbeiter sehr gut. Allerdings ist das stark Region und Ort abhängig. Das Lohnmodell lässt zu wünschen übrig. Bei Urlaub hast du in einer kleineren Region oder Shop keine Chance mehr Geld zu verdienen.
Sozialleistungen sind sehr schlecht.
Umwelt Existiert bei Mobilezone nicht..
Der zusammenhalt ist mehr Schein als Sein bei gewissen MA. Vertrauen kan man niemanden und es gibt immer wieder MA die dem vorgesetzten in den Hintern kriechen.
Wenn man glück hat und einen guten Vorgesetzten hat dann kommt man klar, jedoch wird das Verhältniss meistens aufgrund der Leistung angepasst.
Die Kunden werden jeden Tag aufs neue reingelegt. Bzgl. Cashback oder die Neutralität. Man wird dazu aufgefordert den Kunden nur die A-Brands anzubieten.
Nicht unbedingt, wenn man gerne kriecht dann wird man bevorzugt.
Es ist grundsätzlich jeden Tag das gleiche.
Mitarbeiterrabatt für deine Abos. Incetivebelohnungen für Topperformer.
Jedes Jahr muss man mehr Leisten für weniger Lohn. Sozialleistungen sind sehr schlecht. Wenn man Urlaub hat, hat man praktisch keine Möglichkeiten Geld zu verdienen.
Vor langer Zeit herrschte eine kollegiale und familiäre Atmosphäre. Leider wurde diese durch falsche Führung und fehlende Vision zerstört. Eine gute Atmosphäre entsteht nur noch, wenn die Mitarbeiter Überstunden machen und auf ihre freien Tage verzichten.
Image bei den Partnern(Swisscom, Sunrise, Salt) nur noch belächelnd. Da ständig alles dreimal überprüft und kontrolliert werden muss.
Lernende müssen Überstunden machen, ohne sich dagegen wehren zu können. Ein Zeitsystem ist eingeführt, das nach Belieben manipuliert wird. Überstunden sind ein Muss; andernfalls gilt man nicht als loyaler Mitarbeiter. Führungskräfte und andere Mitarbeiter müssen stets nach dem Motto 'Extrameile und Umsatz' handeln. Urlaubsanträge werden erst bis zu einem Monat vor dem geplanten Urlaub bestätigt, sodass die gesamte Freizeit von der Laune des Vorgesetzten abhängt, der in der Regel nicht viel Kompetenz zeigt. Man darf keine Ansprüche auf Freizeit haben, weil man sonst direkt amgestempelt ist.
Mülltrennung? Kein Thema, alles wird nicht ordnungsgemäss entsorgt.
Wer Vitamin B pflegt und immer Honig um den Mund schmiert, wird bevorzugt. Leistung und Fachkompetenz spielen hier keine Rolle. Wenn man ein gutes Verhältnis zum Regionalleiter hat und ihm oder ihr nahesteht, hat man gute Chancen. Mitarbeiter, die kaum zwei Sätze schreiben können, werden befördert. Weiterbildungen werden finanziert.
Es herrscht die Philosophie, anderen ins Gesicht zu lachen, aber ihnen keinen Erfolg zu gönnen.
Langjährige Mitarbeiter werden nur noch weggescheucht.
Hier herrscht das Motto: Einer pfeift und die anderen tanzen. Entscheidungen werden oft mit Drohungen durchgesetzt. Falsche Behauptungen und Fehlinformationen werden bei vielen Entscheidungen als Wahrheit dargestellt. Es gibt nur noch Druck. Vorgesetzte werden nur noch mit Vitamin B bestimmt und so aufgebaut.
Du wirst aufgefordert, den Kunden zu täuschen! Cashback wird zurückbehalten und in Zubehör verwandelt (laut einem Bericht von 20min). Der Kunde weiss oft nicht, was er unterschreibt. Wenn dem Kunden sein Geld ausgestellt wird, heisst es, wir sind keine Bank.
Zu derselben Thematik werden unterschiedliche Informationen kommuniziert. Die Kommunikation erfolgt hier nur noch unehrlich und nicht wahrheitsgemäss. Spät am Abend oder in der Nacht bekommt man vom Vorgesetzten Anweisungen und Aufträge.
Das Lohnmodell ist längst veraltet. Filialleiter in grossen Stores verdienen überdurchschnittlich. An mittelmässigen und kleineren Standorten müssen diverse Methoden angewendet werden, um einen angemessenen Lohn zu erhalten.
Hier herrscht keine Gleichberechtigung. Du bist nur gut wenn du dich zu tode schuftest und Umsatz bringst. Lernende haben kein mitspracherecht.
Sitzmöglichkeit im Lager.
Da könnte man die Liste nie zu ende bringen.
Mehr auf Qualität wie Quantität Setzen.
Die Arbeitsatmosphäre kommt stark auf den Fillialleiterleiter drauf an. Aber in den meisten Fällen ist es in jeder Filliale gleich ein Ruin.
Die meisten Artikel die im Internet kursieren sind die traurige Wahrheit, aber da gibts noch viel mehr was unter den Teppich geschoben wird.
Eine Katastrophe, wenn du deine Familie wie auch deine Private Zeit verkaufen möchtest bist du hier mehr als nur richtig.
Höchstens Fillialleiter, der Rest ist unrealistisch. Und auch wenn man zum Fillialleiter befördert wird. Wird diesbezüglich nicht einmal eine Weiterbildung veranstaltet. An sich gibt es garkeine Weiterbildungsmöglichkeiten in der Mobilezone.
Die Sozialleistungen sind mehr als nur katastrophe. Mit dem Grundgehalt kommt man jedoch nicht weit.
Da wird nichts recycelt, alte Smartphones und andere Elektronische Geräte werden regelrecht in den Kehricht geworfen.
Tatsächlich besser als Gedacht, da die meisten den Gleichen Gedanken über die Firma haben.
Die alten in dieser Firma verwesen lebendig in den Läden.
Wenn deine Moralische Hemmschwelle sehr tief liegt und dich gerne einschleimst wirst du hier zurechtkommen. Erliche Leute hat die Verkaufsetage nicht besonderlich gern, insbesondere die Regioleitung :) . Sobald du dich aber zum Hündchen machst, dann kommst du aufjedenfall schonmal weiter.
In dieser Firma sollte man bereits dankbar sein das man überhaupt einen funktionierenden Computer hat.
Die Kommunikation hat sich sehr wenig verbessert. Aber nach wie vor bleibt es beim gleichen.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. Sobald du der kleine Hund vom Regioleiter wirst.
>>Du << Kultur
Das größte Problem liegt im Verhalten der Vorgesetzten. Ihr Umgang mit den Mitarbeitenden und ihre Entscheidungen tragen maßgeblich zur derzeitigen Situation bei und führen zu vielen Unzufriedenheiten
Es wäre ratsam, dass Mozo einen genaueren Blick auf die Gründe hinter den hohen Kündigungszahlen wirft und diese hinterfragt. Leider entwickelt sich die Situation momentan in eine unerwünschte Richtung. Beförderungen scheinen oft von der Bereitschaft abzuhängen, in fragwürdige Praktiken einzuwilligen, während diejenigen, die sich weigern, ausgegrenzt und auf unangemessene Weise benachteiligt werden.
Viele Mitarbeiter sind aufgrund des Personalmangels stark überlastet und ausgebrannt. Es fehlt an echter Wertschätzung für alle Mitarbeitenden, egal ob STM, STV oder regulär Angestellte. Lehrlinge werden bis zum bitteren ende ausgenutzt.
Die Auswahl der RVL’s sollte sorgfältiger geprüft werden, da viele Probleme und Missstände unentdeckt bleiben und oft unter den Tisch gekehrt werden. Es sollte klar sein, dass nicht alles, was auf den ersten Blick gut aussieht, tatsächlich so is.
Es kommt stark darauf an, in welcher Region man arbeitet. Besonders in der Region Aargau lässt die Situation zu wünschen übrig
Die Arbeitszeiten sind oft grenzwertig – Einsätze von Montag bis Sonntag sind keine Ausnahme, und extrem lange Arbeitstage, die sich über 12 Stunden oder mehr ziehen, kommen regelmäßig vor. Über Wochen hinweg ohne freien Tag zu arbeiten ist leider keine Seltenheit, da dringend benötigtes Personal nicht eingestellt wird.
wenig bis gar nicht.
Das Gehalt wird von den meisten Mitarbeitenden als zufriedenstellend bewertet. Allerdings lassen die Sozialleistungen zu wünschen übrig und sind deutlich verbesserungswürdig.
Die Erfahrungen hängen stark von der Region ab.
Aktuell entspricht die Situation leider nicht einmal den niedrigsten Erwartungen – eine deutliche Verschlechterung
An der internen Kommunikation wurde deutlich gearbeitet – sie funktioniert mittlerweile sehr gut
Es hängt stark vom jeweiligen RVL ab. In der Region Aargau ist leider keine Gleichbehandlung erkennbar. Einzelne Personen werden bevorzugt gefördert, allerdings wirkt die Unterstützung teils unausgewogen und könnte langfristig problematisch sein.
Einige der beteiligten Personen fokussieren sich stark auf kurzfristige Vorteile, insbesondere finanzieller Art.
Die Arbeit ist Abwechslungsreich
Die Menschen, die trotz allem noch versuchen zu helfen und für den Verkauf da sind – unter anderem im Sales Service, jusit, Controlling und bei den Mitarbeitenden aus Pristina!
Meine Jugend ist hier vergangen, meine Kinder sind ohne mich aufgewachsen, und plötzlich bist du nicht mehr gebraucht. Du wirst nicht mehr ernst genommen, nur weil du nicht immer 'ja' gesagt hast.....
Führungsebene: Ganz oben muss ein Wechsel stattfinden – nicht der wo jetzt geht.
Abteilungen: Viele Abteilungen brauchen frischen Wind. Sie existieren seit Jahren, leisten aber kaum etwas.
Karriere & Meinungsfreiheit: Junge, leistungsbereite Mitarbeitende haben keine Chance, sich durchzusetzen. Ihre Meinung wird zensiert – es fühlt sich an, als wären wir nicht in der Schweiz.
IT: Seit zehn Jahren bekommen wir nicht einmal die Kassensysteme in den Griff. Falsche Preise und Promotionsfehler sind Alltag. Kommunikation zu Aktionen läuft immer noch über farbige PDFs im Stil der 80er, die jede Woche zehnmal geändert werden – am Ende hat jeder draussen die falschen Angebote oder CBs.
Fraud : Jahrelang wurde Betrug ignoriert oder sogar unterstützt. Jetzt, auf einmal, gibt es Experten in der Zentrale. Warum nicht schon vor fünf oder sechs Jahren? Damals wurden die falschen Abschlüsse gebraucht.
Kundenbeschwerden: Zahlreiche Kunden beschweren sich sogar bei der Polizei – was passiert dann?
Wird überhaupt zugehört? Nimmt irgendjemand unsere Beschwerden ernst?
Über das Image gibt es nicht viel Positives zu sagen – jeder Kununu-Titel klingt dramatischer als der vorherige. Die Firma steht häufiger wegen negativer Schlagzeilen in der Presse als wegen guter Ergebnisse. Ein Unternehmen, das das ganze Jahr abwartet und dann fünf vor zwölf eine Gewinnwarnung herausgibt....Jeder Ex-Kollege war heute schockiert über den neuesten Kununu-Titel.
Verkaufen bis zum Umfallen – keine Zeit für nichts. Ferien werden gestrichen, Überstunden existieren nur auf dem Papier. Im Verkauf Stress pur, in der Zentrale läuft es entspannter
Jeder Vorgesetzte steht für sein Team ein – doch sobald die grossen Löwen kommen, kann niemand mehr jemanden schützen
Ganz oben werden die Entscheidungen getroffen – die Geschäftsleitung sind nur Marionetten, die von oben gesteuert werden. Niemand erfährt etwas, bevor es eskaliert
So verdient kununu Geld.