10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozial / Menschlich / Hilfsbereit
Gibt nichts schlechtes
Gibt keine
sozial Verständnisvoll
Seit langem immer noch das gleiche Lohnsystem, nicht mehr zeitgemäss.
Individuelle Förderung fehlt
Gut, kann jedoch besser sein.
Das Unternehmen hat immer noch ein "verstaubtes" Image
Im grossen und ganzen gut unter Berücksichtigung des Einsatzplanes.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, fordern und individuell fördern fehlt ein wenig.
Gehalt ist Provision abhängig, das könnte überarbeitet werden. Andre Sozialleistungen sind angemessen.
Das Sozialbewusstsein ist als schweizer Familienunternehmen gut ausgeprägt. Für die Umwelt gibt es sicherlich noch Reserven.
interner Konkurrenzkampf, nich immer fair
Von den alten kann man sich noch viel anschauen
Er hat immer ein offenes Ohr, für jeden.
Die Grundlagen zum Arbeiten werden zur Verfügung gestellt.
Lässt zu wünschen übrig, sollte besser sein.
In der Fa. sind alle gleich sei es im Verkauf oder am Empfang
Sehr abwechslungsreiche Arbeit, wenn man umfassend einrichten möchte.
Viele Schulungen
Extrem veraltete Struktur im Bezug auf Marketing, Digitalisierung, Preispolitik, Papier..
z.B: Veträge werden per Hand auf Papier gemacht, es gibt genau einen PC und einen Laptop für das gesamte Team, die Werbung erfolgt nur über Prospekte!
der Laden ist einfach im allgemeinen veraltet und braucht entweder ein gewaltiges Upgrade oder sollte sich aufkaufen lassen.
Der Fixlohn ist immens zu niedrig!
2000.- entsprechen nicht einmal dem Mindestlohn!
Es kann zwar eine Provision, welche prozentuell nach verkauften Möbel ausgerechnet wird, erreicht werden, jedoch ist diese bei der überdurchschnittlich schlechten Frequenz nie besonders hoch. Ein realistischer Monatslohn beträgt zwischen 2'000-3'500.- Brutto.
Verkauft hochwertige Möbel
Hat kein ERP System.
HomePage ist alt und nicht übersichtlich.
Moderner und einfacher für Kunden und Mitarbeiter.
Der einzelne Mensch zählt nichts.
Sich der Zeit anpassen.
Der Zusammenhalt im eigenen Team.
Wie oben beschrieben.
Die Leistungen der Mitarbeiter der Kundenfrequenz anpassen. Mit ca. 7-10 Aufträgen pro Woche und pro Filiale, erreicht niemand sein Ziel. Flexiblere Arbeitszeiten mit anderen Modellen anbieten.
im Team selber herrscht eine super Atmosphäre. Alles andere leider nicht so rosig.
Image nach Aussen: "Schöner Laden mit schönen Möbeln. Aber viel zu teuer."
Miserabel. Man wird am Vorstellungsgespräch gefragt, ob es in Ordnung ist am Samstag zu arbeiten. Es stellt sich dann irgendwann heraus, dass man JEDEN Samstag arbeiten muss. Die einzigen Samstage welche man "frei" hat sind somit Ferientage.
Arbeitszeiten gewöhnlich immer den ganzen Tag 9.30 bis 18.30 Uhr.
Es gibt keine Karriere oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Die einzige Aufstiegsmöglichkeit ist zur Führung der Filiale. Diese sind aber wenn sie denn frei werden, bereits anderen langjährigen Mitarbeitern versprochen.
Man arbeitet auf Provision. Dies ist schön und gut, leider ist die Kundschaft nicht bereit "so viel" Geld auszugeben, deswegen bleibt man auf seinem Grundlohn sitzen.
Nicht Umweltbewusst. Verträge werden nach wie vor von Hand geschrieben, jede Kopie geht an jemand anderen.
Eher gut als schlecht. Die älteren Kollegen stellen jüngere gelegentlich als faul und unmotiviert dar. Jedoch ist es meistens das Gegenteil. Nach dem Motto: "Ich arbeite seit 10+ Jahren hier, ich helfe nicht mit."
Es werden keine "älteren" Personen mehr eingestellt. Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut.
Vorgesetzte sind unsicher, da sie nicht wissen wie lange dieses Unternehmen in der heutigen Zeit noch überleben kann.
Einrichtungsberater/innen haben ein gemeinsames Büro. Jede/r einen eigenen Schreibtisch mit Telefon etc. Der PC wird geteilt, es gibt nur ein Login und eine E-Mail Adresse.
Die PC's sind veraltet, die Drucker sowieso. Bei Problemen weiss man nicht wen fragen.
Im Winter ungemein kalt und im Sommer nicht aashaltbar.
Kommunikation innerhalb vom Team gut. Ausserhalb erfährt man 1 mal pro Monat was an der Filialleiter-Sitzung besprochen wurde.
Männer werden bevorzugt. Karriere Chancen bei Mann und Frau gleich schlecht.
Aufgaben an sich interessant. Wenn man es mag einzurichten und Kunden zu beraten. Man ist verpflichtet auf "Heimberatungen" zu gehen und Orientteppiche zu verkaufen.
Nichts Positives gefunden, ganz im Gegenteil.
Ich war überrascht wie hinterlistig hier gearbeitet wird. Hinter dem Rücken der Angestellten und Kunden.
man sollte den Laden verkaufen so lange man noch etwas dafür kriegt.
Kann die Arbeitsvergaben gut einhslten
Gibt sich selber eine zu wenig vernünftige Marge
Etwas Gewittzter Kalkuliren und einsetzen
Das ganze System!! Ein Beispiel; Da die Orientteppiche hohe Margen abwerfen hat jeder Verkäufer ein monatlich utopisch hohes Verkaufsziel auf Teppichen. Wird das Ziel nicht erreicht, wurde vom Vorgesetzten gedroht, das man einmal eine Stunde früher zur Arbeit erscheinen muss und den Teppichstapel neu sortieren muss.....!!
Wenn ein Verkäufer schlecht ist, erhält er einfach keine Einteilung mehr. So wird erreicht dass der Mitarbeiter notgedrungen selber kündigen muss, da ein Fixum von 2000.- nicht ausreicht. Wahnsinn was dieser Betrieb für einen Personalverschleiss hat
Unvorstellbar schlechte Atmosphäre! Ein reiner Provisionsjob wo der Konkurrenzkampf enorm ausgeprägt ist. Jeder redet schlecht über den anderen.
4 Wochen Ferien, lange Präsenzzeiten
Sehr schlecht. Bei den unüblich tiefen Fixlöhnen, den sehr tiefen Provisionssätzen und dem System dass man sich die Kunden nicht selber aussuchen darf sondern je nach Umsatzstärke den Kunden zugeteilt wird, verstärkt natürlich den Rivalitätsgedanken.
Der Vorgesetzte steuert im Hintergrund und ganz subtil das Einteilungssystem. Je nach Sympathie und aktueller Umsatzstärke kann es sein, dass gewisse Verkäufer 3-4 pro Tag eine Zuteilung erhalten. Die anderen Verkäufer sitzen den ganzen Tag im Büro rum oder müssen Möbel auf der Verkaufsfläche umstellen
2000.- Fixlohn oder einen Stundenlohn von 10.-!!
Siehe Vorgesetzteverhalten
Nichts.
Oben beschrieben.
Weg von der Provision, oder sonst Provisions% erhöhen und für Fairness sorgen. Es gleicht momentan oft einem Schlachtfeld da drin.
Eine Atmosphäre gibt es nicht wirklich. Die Vorgesetzten stellen einen hinein und lassen dich da reinfallen. Es gibt zwar interne Schulungen innerhalb der Filiale, doch dies wirkt sehr aufgezwungen und wirkt teilweise einem Schultheater.
Gilt zurecht als überteuert, da man dieselbe Ware in anderen Orten günstiger bekommen kann.
Wer Umsatz will ist rund um die Uhr Präsent und geht auf Kundenbesuche nach oder vor der Arbeit sowie in deren Freizeit.
Karriere gibt es nicht. man kann lediglich noch zum Filialleiter aufsteigen. Diese werden aber selten Frei (würde Ich auch nicht weggeben, gute Bezahlung und fast nichts zu tun).
Der Basislohn ist ein Witz bei den zunehmenden Provisionsanteilssenkungen. ES wurde dauernd gekürzt.
Es wird nach aussen geachtet das möglichst viel aus Schweizer Produktion stammt. Oftmals wird (da kann die Firma aber nichts dafür) vom Hersteller selbst die Ware in Russland produziert. Auch Ware aus China.
Provisionsbetrieb. Jeder schaut für sich. Da wird hintenrum geredet das sich die Balken biegen. Es wird schlecht geredet obwohl man gleich daneben steht. Kundenberatungen welche auf die beratende Person hätte laufen sollen, werden abgefangen durch andere damit diese sich Ihre Provision sichern können. Der Empfang selbst welche dies auf die Richtigkeit prüfen sollte interessiert dies nicht.
Zudem wird es gerne mal laut und es wird quer durch die Filiale einander angeschrien.
Es gibt alle Altersschichten. von 20 bis 65. Insbesondere die älteren Semester welche seit Jahren dabei sind, haben eine aufgebaute Stammkundschaft.
Vorgesetzter ist zumeist nicht sichtbar.
Jeder angestellte kriegt seinen eigenen Büroplatz welcher ausgestattet mit PC und Telefon ist. Die Büros sind allerdings sehr klein, was einem Kaninchenstall ähnelt. Klimaanlage scheint dauernd defekt zu sein. Die Original Herstellerordner dürfen allerdings nicht verwendet werden, da der Kunde nicht sehen darf, von welchem Produzent die Ware ist.
Kommuniziert wird selten. Es gibt zwar ein Meeting am Samstag. Wo über aktuelle Preisänderungen informiert wird und was neu ist. Sonst gibt es keine Informationen. Dafür wird an diesen Meeting immer so eine Art Psychoschulung gegeben.
Frauen haben einen harten Kampf und ist eine Frau erfolgreicher als alteingesessene Männer werden schon mal Kunden einfach abgezwackt.
Ebenfalls bevorzugt die Firma lediglich Nichtraucher (soviel zur Gleichberechtigung)
Da ist man relativ frei. Das Hauptgeschäft ist aber die Beratung der Kunden (sofern man welche hat respektive vom Empfang zugeteilt bekommt). Ansonsten hat man viel Zeit zum Kaffee trinken und sämtliche Tageszeitungen zu lesen.
So verdient kununu Geld.