28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es vereinzelte Tage gibt, wo man auch spass haben kann (1-2 Tag im Jahr).
Viele Überstunden, nur Stress, ständiger Druck, alles veraltet, keine wirkliche Strategie, man will nur mit 40 Jährigen Anlagen fahren und nicht wirklich investieren etc. etc. Das arbeiten ist hier unmöglich.
Ich selber schaue aktuell für einen neuen Arbeitgeber da dieser wirklich (Ohne Hetzerei) sehr schlecht ist und es da draussen einig bessere gibt.
Leider kommen die Investitionen von ganz weit oben und da kann das Werk in Bern nicht viel dagegen machen.
Es von Tag zu Tag leider schlechter. Die Atmosphäre könnte hier so viel besser sein, jedoch lassen die Umstände das nicht zu.
Mittlerweile spricht sich das im Umkreis immer wie mehr um das dieses Werk in Bern um zu arbeiten nicht das beste ist.
Da ich nicht vom 4-Schicht System betroffen bin sehr gut. Die Mitarbeiter im 4-Schicht System haben da leider keine gute Work-Life-Balance
Fehlt hier auch, manchen Leuten wird alles angeboten (geht eher nach Sympathie) und anderen wird versprochen aber nichts eingehalten.
Es sind Leute hier in Positionen welche niemals zu diesen Positionen kommen dürften da sie nicht ansatzweise die schulischen Voraussetzungen erfüllen. Das sorgt für Kopfhalten bei allen Leuten wie solche Sachen möglich sind.
Das einzige was hier gut ist.
Viele unnötige Dinge werden weggeschmissen.
Gibt nicht viel dazu zu sagen. Manche halten besser zusammen, manche nicht.
Die werden leider zu sehr auf Händen getragen auch wenn sie nicht die Effizienz erreichen die man von ihnen erwartet.
Die Führungsetage weiss selber nicht mehr wohin und wie man das noch alles retten kann, und das bekommt das ganze Werk zu spüren.
Ständige Überstunden da die Produktion laufen muss und alles nur kaputt geht weil man nichts investieren will.
Die Kommunikation ist eigentlich sehr gut und alle Infos werden an alle weitergegeben.
Ja ist gut.
Leider nicht mehr da es nur noch darum geht von dem Problem zu einem anderen zu rennen.
Pünktlichkeit vom Lohn/Gehalt
Das man die schlechten leistungen der anderen nicht hinterfragt.
Gut wird das ins Ausland verlangert dann verlieren auch die Schweizer Chefs und HR Ihren Job.
4 Schicht. Spontan hat hier kein Platz
Je nach Schicht wechselt er immer. Einmal Top 2 mal 0 Stern wert.
Schweizernamen werden besser behandelt.
Gehalt sehr hoch
Eigentlich alles ausser das Gehalt
Alles mal überdenken
Image zwar super aber die Leute sehen halt nicht mit was wir uns rumschlagen
Schichtarbeit halt
Technik & Produktion super
Technik & Produktion mit Geachäftleitung Katastrophe
Die kann man nicht Vorgesetzte nennen
Absolut keine Kommunikation
Gehalt, Sozialleistungen, bestimmte Arbeitskollegen
Management, hierarische Stimmung, kaum Entwicklungspotential, teils toxische Kultur
Mehr in wirklich innovative Produkte investieren, ständige Tranformationen beenden oder den Schweizer Standort gleich direkt schliessen
Angespannte Lage, da die Zahlen nicht zufriedenstellend sind. Teils auch eine Ellbogen-Kultur zwischen Mitarbeitenden/Abteilungen.
Mondelez kennt kaum jemand. Die Brands hingegen schon. Durch den Gesundheits-/Nachhaltigkeitstrends der letzten Jahre haben alle FMCG-Firmen ein schlechteres Image/werden zunehmend hinterfragt. Auch die Mitarbeiter stehen dem Unternehmen teils kritisch gegenüber. Aber weil’s halt finanziell (von Gehalt her) stimmt, schauen viele drüber hinweg.
In unserer Abteilung sehr gut. In anderen Abteilungen höre ich zunehmend von Wochenend-Arbeit. Zudem sind bestimmte Personen sogar während des Urlaubs online.
Da sich - besonders die Schweizer Geschäftseinheit - zu einer reinen Verkaufsorganisation gewandelt hat, kann man sich eigentlich nur noch in den wenig verbliebenen Sales-Rollen weiterentwickeln. Alles andere wurde ausgelagert. Mir wurde mehrfach angeboten, ich solle doch nach Polen ziehen, um den nächsten Karriereschritt zu machen. Natürlich zu einem polnischen Gehalt. Was leider auch zunehmend zu beobachten ist: wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, werden sie im Ausland nachbesetzt. Die Transformation endet somit nie. Das höhere Management kümmert's kaum- jene Personen achten einfach darauf, dass ihre Positionen gesichert bleiben. Dadurch, dass man sich als Schweizer Arbeitskraft kaum weiterentwickeln kann, werden die hohen Positionen (wenn sie denn in der Schweiz behalten werden), mit Mitarbeitenden aus Polen/Russland & co. nachbesetzt, welche für solche Senior/Director Rollen in die Schweiz ziehen. Denn in jenen Ländern bietet das Unternehmen noch reichlich Möglichkeiten, sich zu entwickeln.
Gute Löhne, besonders auf Manager-Level. Sozialleistungen top. Am besten verdienen alle diejenigen, die schon seit 15+ beim Unternehmen tätig sind (ist wohl deren primäre Motivation, zu bleiben). Neue Mitarbeiter/Mitarbeiter, welche sich entwickeln wollen und nicht bereits auf Manager-Level sind, haben schlechte Karten. Man merkt halt, dass man als Schweizer Arbeitskraft allen voran als Kostenfaktor angesehen wird.
Man betreibt höchstens Greenwashing. Cash steht an erster Priorität und man investiert wenig in innovative Produkte, die dem heutigen Zeitgeist entsprechen (kein Palmöl, keine krebserregende Inhalte etc.).
Kaum zu spüren. An Events/Meetings wird zwar so getan als ob alle zusammenhalten - aber gelebt wird es kaum. Besonders wenn man keine Manager-Position hat. Von bestimmten Mitarbeitenden wird man nicht einmal gegrüsst da man - in deren Augen - zu wenig wichtig ist.
Die älteren Personen sind allesamt in der GL/in hohen Positionen. Die stellen sicher, dass es ihnen gut geht. In den wenig verbliebenen Positionen auf Nicht-‘Manager-Level gibt es wenig ältere Personen. Die meisten wurden in den Transformationen zwischen 2014-2020 entlassen.
Ich hatte Glück und kann mich über meinen direkten Vorgesetzen nicht beklagen. Es gibt aber viel schlechte und unfähige Chefs in anderen Teams.
Homeoffice vor Corona nur in einzelnen Teams möglich - dies obwohl es offiziell als gestattet galt. Dies hat dazumal für viel Unverständnis und Unzufriedenheit gesorgt. Dies hat sich inzwischen - zum Glück - verändert. Es gibt keinen Homeoffice-Zuschuss. Durch die vielen Transformationen (früher 7 Stockwerke + 2 Stockwerke in einem anderen Gebäude & heute 3 Stockwerke übrig), fühlt sich das Büro total verlassen an. Eigentlich gilt Zürich als Hauptsitz in Europa - es fühlt sich aber inzwischen an, als bereue das Unternehmen, diesen Standort gewählt zu haben. Inoffiziell sehen die meisten Warschau als Europa-HQ.
Regelmässige Informationen via E-Mail & auch gute Kommunikation in meinem Team.
Auch da wieder: Man gauckelt dies gerne an Meetings vor. Gelebt wird Gleichberechtigung nicht. Sehr hierarchisch, viele werden schon nervös, wenn Personen mit höherem Rang vorbeilaufen. Mitarbeitende haben wegen der angespannten Lage Angst um ihren Job und folgen - ohne Widerspruch den Anweisungen. Teilweise gibt es extrem toxische Führungskräfte, welche Mitarbeitende zur Schau stellen. Von bestimmten Personen wird man auch bei E-Mails ignoriert wenn man hierarchisch tiefer angesiedelt ist.
Durch stetige Transformation, Kostendruck und Einsparungen gibt’s kaum spannende Aufgaben/Projekte.
Es werden Fehler nicht direkt kommuniziert, vorher haben es zig andere mitbekommen, ehe es dir Betroffene Person erfährt.
Sollten versuchen, dass ihre Angestellten Führungskräfte versuchen den Bogen zwischen Mitarbeiter und Unternehmen nicht verlieren.
Mitarbeiterladen und Kantine
IT in Indien und inkonpetent, Einkauf so kompliziert dass man lieber nichts bestellt
Büroeinrichtung veraltet es wird überall gespart.
Lebensmittelverschwendung vermeiden
Dass ich mich damit identifiziere und verstanden werde
Mir fällt bisher nichts eins
Wir vertrauen einander und haben eine offene Kommunikation
Immer die Möglichkeit, sich weiterzubilden
Gerade in Zeiten von Corona merkt man den starken Zusammenhalt
Auch hier ist Kommunikation stets offen und man bekommt ein offenes und ehrliches Feedback
Von Tag eins der Pandemie war Home-Office möglich!
Die Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Man wird geschätzt und es wird zugehört
Verantwortlich für die Gesundheit der Mitarbeiter. Alle Büro- sowie Aussendienstmitarbeiter haben während Lockdown Phase home Office machen können. Alle Mitarbeiter erhalten Mundschutze und Desinfektionsmittel.
Investitionen werden gekürzt.
Nein!
Für die Kommunikation und die wöchentlichen Updates
Mir fällt derzeit nichts ein, es klappt alles wunderbar
Super Kollegenzusammenhalt und Wertschätzung
Durch das derzeitige Arbeiten ist es natürlich etwas schwerer, die Arbeit schwerer strikt vom Privatleben zu trennen. Darauf wird aber geachtet und Rücksicht genommen, wenn man Kinder hat
Wir sind ein Team und das spürt man!
Es herrscht wertschätzendes arbeiten. Hierarchien sind nicht zu sehen, jeder geht miteinander sehr rücksichtsvoll um
In Zeiten von Corona absolut gute Kommunikation. Jeder nimmt aufeinander Rücksicht
So verdient kununu Geld.