127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen
Falsche Versprechen, Gehaltssystem einer Versicherung was nicht zu einem Bankprodukt passt. Bei Versicherung kein Broker mehr. Kunden werden angelogen. Auswahl an Hypothekengeber wird immer geringer.
MonyPark funktioniert nicht. Anschaffen
Seit Helvetia die Firma übernommen hat. Keine gute Stimmung
Mehr Schein als sein. Weniger Bank und Finanzämter als angegeben
Wohin Soll.mqn sich entwickeln?
Umwelt ok , Sozialbewusstsein naja
Gibt es kaum
Haben selber Angst
Mieses CRM. Grossraumbüros.
Elementarste Informationen muss man selbst besorgen
Grundsätzlich wäre es cool
Die Vorgesetzten sind Leader und keine Bosse. Das habe ich sehr geschätzt.
Meckern kann man immer.
Versprechen einen zu viel
Vorgesetzte zu wenig kompetent
Kritikunfähig
Bessere Führung
Bessere Struktur
Der Vetriebsleiter nicht kritikfähig
Zu wenig Home Office
Kümmern sich nichts, versprechen zu viel
Keine Karriere Chancen
Die meisten unseriös
Führungskräfteverhalten
Die ursprüngliche Idee.
Was aus der toll aufgebauten Firma nun gemacht wurde.
Austauschen. Ganz oben anfangen.
Die Entlassungen haben Ihre Spuren hinterlassen. Keiner ist sich mehr sicher. Die Zahlen stimmen auch weiter nicht. Daher kann es für jeden der letzte Monat sein.
War auch schon besser
Im Vertrieb mittlerweile super. Gibt ja nicht mehr viel zu tun. Zumindest nichts was sinnvoll ist.
Hilf dir selbst denn hier kann dir nicht geholfen werden.
Wenn es mal wieder bergaufgeht mit der Firma könnte es wieder besser werden.
Bezieht man das auf die wirklichen Kollegen dann OK. Der Rest arbeitet mehr gegeneinander anstatt miteinander. Da kann man den Kollegen auch nichts wirklich vorwerfen. Es wird ja weder geführt noch gesteuert.
Es war einmal eine Firma die eine Idee hatte und alle an einem Strang zogen. Die Geschäftsleitung gab die Richtung vor, wir glaubten daran und zogen mit. Da ging vieles schief. Aber es hat MoneyPark zu einer Firma gemacht die am Markt ernst genommen wurde. Die jetzige Geschäftsleitung scheint keinen Plan mehr zu haben. Es braucht jetzt Berater und Agenturen um den hilflosen zu helfen.
Es gab mal "Typen" bei uns bei denen man wusste woran man ist. Jetzt kann man keinem mehr trauen.
Zwischen den Geschlechtern ja. Sonst nach Absprache.
Toller Teamzusammenhalt; Erfolge werden gefeiert.
In der Regel ist der Workload hoch. Falls dies mal nicht der Fall ist, kann die Flexible Freizeitregelung angewendet werden.
Faires Gehalt; besonders gute Leistungen werden entsprechend honoriert. Besseres Gesamtpaket als bei einer Bank.
Noch nie hatte ich bei einem Arbeitgeber einen so guten Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Guter Austausch mit allen Vorgesetzten. Inputs, Feedbacks und Verbesserungsvorschläge werden angenommen.
In Ordnung, kann aber in gewissen Situationen verbessert werden.
Extrem Abwechslungsreich - kein Tag ist wie der andere.
Sehr gedämpfte Stimmung. Man kriegt als normaler Mitarbeiter die Probleme im C-Level direkt zu spüren.
Schlecht
Ja, 7-22 Uhr und Samstag und Sonntag muss man auch erreichbar und im Einsatz stehen
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Sehr schlecht, alles auf minimum und Sparen sparen sparen
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Kollegenzusammenhalt ja, aber nur bis man beim Vorgesetzten angeschwärzt wird
Naja, eigentlich nein
No comment - Bossing ist in den meisten Abteilungen vorhanden
Copy paste Helvetia, Sozialversicherungen alle via Helvetia, also nichts besonderes
Kommuniziert wird nur dann wenn was aus dem Ruder läuft und dann verpackt man es als ein Benefit oder sonst was
Nicht existent
Eintönig und langweilig, wer starre Prozesse mag und nicht mitdenken will - ist herzlich willkommen
Tolle Atmosphäre, junges Team mit viel Herzblut, Arbeitskollegen werden zu Freunden.
Konkurrenzklausel im Arbeitsvertrag, 2. Klasse-Ticket bei Geschäftsreisen
Grosse Firma mit über 300 Mitarbeitenden, dennoch ist noch Startup-Feeling spürbar, überdurchschnittlich viele Freundschaften, die hier entstehen.
Ich finde es schon sehr cool, beim grössten und erfolgreichsten Hypo-Vermittler zu arbeiten. Die anderen Vermittler haben je länger je mehr auch eine Daseinsberechtigung, aber keiner der anderen hat einen derart durchdachten und stringenten Businesscase.
Mit der neuen Flex-Office-Regelung, welche Anfang 2022 eingeführt wurde, haben wir nun klare Homeoffice-Regeln für alle. Ausserdem 5%-Freizeitregel, die echt toll ist (alle zwei Wochen einen Halbtag frei auf Arbeitszeit).
Bachelor etc. habe ich bereits abgeschlossen, wird aber wie in der Finanzindustrie üblich unterstützt.
gängige Standards werden eingehalten und beachtet (Reisen per Zug, PET-Trennung, etc.). Aber man wird nicht geächtet, wenn man mal mit dem Flieger in die Ferien geht. Guter Mix.
Viele tolle Leute, die in die gleiche Richtung wollen. Wenige "schwarze Schafe" die sich leider nicht loyal & professionell verhalten. Daran arbeitet das neue Management aktiv.
Das Durchschnittsalter ist für die Finanzindustrie eher tief. Dadurch sind auch die 50+ Mitarbeitenden jung geblieben, was unglaublich Spass macht.
Begegnung auf Augenhöhe mit kollegialem Umgangston
Konkurrenzklausel im Vertrag ist unschön, ansonsten mit 5%-Freizeitregel und Flexoffice-Option overall fair. Plus Ferientage erhöhen sich mit Firmenzugehörigkeit und nicht mit Alter, was ich cool finde!
In der Vergangenheit nicht otpimal, daran wird aktuell stark gearbeitet, was mich positiv stimmt.
keine Ungleichbehandlung spürbar.
Man lernt hier den gesamten Hypo-Markt kennen und nicht nur das Angebot einer einzelnen Bank. Anspruchsvoll aber sehr interessant und für den eigenen CV top!
Man hat den Lohn selbst in der Hand.
Der Wechsel zum neuen CEO hat frischen Wind reingebracht.
Von den Vorgesetzten erhält man viel Wertschätzung, was sehr motivierend ist.
Der Brand ist noch zu wenig bekannt für das, was es eigentlich bietet.
Die Auslastung und die Pace ist hoch, da wir extrem viele Kundenanfragen haben.
Das schöne ist, dass wir keine Kaltakquise machen müssen und uns nie Sorgen um neue Leads machen müssen.
Das Unternehmen setzt viel daran die Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Viele sind noch in einer externen Weiterbildung.
Der Team Spirit ist unglaublich gut. Auch wenn man selbstständig arbeitet und jeder seine eigenen Zielen zu erreichen hat, ist die Hilfsbereitschaft innerhalb vom Team sehr hoch.
Die Vorgesetzen fördern und unterstützen die Mitarbeiter bei uns auf der Filiale. Sie schenken einem viel Vertrauen und ermutigen einem dazu mutig zu sein und akzeptieren es, dass auch mal Fehler passieren können.
Die Kommunikation hat definitiv noch Potenzial nach oben, aber die Transparenz und Offenheit hat sich bereits sehr verbessert, seit der neue CEO das Ruder übernommen hat.
Wenn man sich anstrengt und seinen Job gut macht, kann man extrem gut verdienen.
Auch wenn man bereits länger im Hypothekarbereich tätig ist, lernt man noch fast täglich etwas neues dazu, da es jeder Anbieter wieder anders macht.
So verdient kununu Geld.