Vetternwirtschaft neu gedacht!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
Schaut doch mal bitte in die Abteilungen spezifisch hinein und verlangt klare Reportings! Ausserdem kann an der Diversität gearbeitet werden, so dass keine Subgruppenbildung gefördert wird! Ansonsten bitte erst einmal Probearbeiten und wirklich auch fragen in welche Abteilung man kommt, wenn man anfängt (Tipp: Siehe Namensliste)
Arbeitsatmosphäre
In einer Abteilung – darunter auch meiner – dominiert deutlich eine bestimmte Nationalität (vorweg: nicht die schweizerische). Mitarbeitende, die dieser Nationalität nicht angehören, werden systematisch ausgegrenzt: Arbeitsplätze werden bereits vor Dienstbeginn für Landsleute reserviert; Informationen zu firmeninternen Anlässen (z. B. Firmenessen) werden nur untereinander geteilt; andere werden ignoriert und verbringen ihre Pausen allein. Die direkte Vorgesetzte gehört ebenfalls dieser Nationalität an, weshalb die meisten es vermeiden, Beschwerden vorzubringen. Ihr sind die Zustände zwar bewusst, sie ignoriert sie jedoch.
Image
Von aussen her sicherlich gut, vor allem dass Auftreten in Social-Media.
Work-Life-Balance
Arbeit ist eigentlich gut mit dem sonstigen Alltag vereinbar.
Karriere/Weiterbildung
Wird einem nicht geboten, aber die Anforderungen an diesen Job sind entsprechend auch niedrig.
Gehalt/Benefits
Gibt keinen 13. Monatsgehalt, was aber auch nicht gesetzlich vorgesehen ist.
Kollegenzusammenhalt
In einer Abteilung dominiert klar eine Nationalität. Untereinander hält man zusammen und grenzt dabei andere klar aus.
Vorgesetztenverhalten
Sie ist zwar in dyadischen Anliegen fair, bevorzugt jedoch im Insgesamt klar ihre Landsleute...
Kommunikation
Es wird praktisch nur in einer bestimmten ausländischen Sprache kommuniziert in meiner Abteilung und diese gehört nicht den vier Landessprachen an!
Gleichberechtigung
Eher eine Zweiklassengesellschaft...
Interessante Aufgaben
Gibt es eigentlich auch einige.
