31 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck und Einschüchterung durch Vorgesetzte
Personalabteilung sollte auf die Mitarbeiter hören und nicht nur relativieren
Der Druck ist enorm.
Es gibt Prämien für enorme Überzeit
Vorgesetzte stehen gerne mal im Weg
Untereinander super, über die Standorte nicht existent
Vorgesetzte geniessen ungerechtfertigte Privilegien
Männchen/Weibchen OK. Gleichbehandlung inexistent. Einzelne geniessen unfaire Privilegien
- Grosse Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden
- Miteinbezug von persönlichen Lebenssituationen sofern möglich
- Gut angeschlossen für Arbeitsweg mit Auto oder ÖV (3min zum Bahnhof)
Kollegialer und offener Umgang und viel entgegengesetztes Vertrauen
Die Mitarbeitenden können ihr Arbeitspensum relativ flexibel wählen. Zudem wird 40% Home Office angeboten
Neben internen Events / Weiterbildungen werden Weiterbildungen unterstützt, sofern sie zur eigenen Stelle passen
Lohnbestandteil ist eine grosszügige Altersvorsorge
Die Firma organisiert regelmässig Anlässe, Apéros, Fachliche Austausche, etc.
Wir haben zahlreiche langjährige Mitarbeitende, deren Wissen und Erfahrung sehr geschätzt werden.
Ich werde sehr gefördert und in meiner Laufbahn, wie auch im Alltagsgeschäft unterstützt.
Modern eingerrichteter Arbeitsplatz
Die Geschäftsleitung informiert regelmässig und transparent.
Während es einige Zeit braucht, um in der Fachdomäne wirklich den Durchblick zu haben, sind die zugeteilten Aufgaben spannend und abwechslungsreich
Spannende Aufgaben, kollegialer Umgang, recht flache Hierarchie, viel Eigenverantwortung, innovativ.
Gute Stimmung und Kollegialität
Die M&S gilt mittlerweile als führender Anbieter in der Branche und ist engagiert, dies täglich zu konsolidieren.
Auch Teilzeitpensen sind bei Weiterbildungen möglich.
Grosszügige Sozialversicherungsleistungen inkl. den Regelungen bei den Beiträgen.
Guter Umgang, die Firma wächst recht schnell, womit nicht mehr alle einander gut kennen, was bei dieser Grösse aber normal ist.
Erfahrung ist in einigen Aufgaben sehr wertvoll, entsprechend hat es auch relativ viele langjährige Mitarbeitende, die entsprechend geschätzt werden.
Angenehme Büros
Die Aufgaben im Sozialversicherungsbereich haben immer einen grossen Aktualitätsbezug und entwickeln sich laufend weiter.
Es arbeiten einfach super Leute in der Firma.
Ich muss noch überlegen.....
Was könnte ich da nur schreiben... ok, das Fitnessabo Budget könnte man flexibler gestalten, nicht jeder geht gerne ins Fitnesscenter ;-)
In dem Team wo ich arbeite ist die Arbeitsatmosphäre wirklich super und was ich so gesehen habe, ist das bei den anderen Teams auch nicht anders.
Das Image der Firma ist sehr gut
Flexible Arbeitszeiten, keine (administrativen) Dramen wenn man mal kurzfristig einen Tag frei haben möchte.. es passt.
Wenn man das Ziel hat möglichst schnell möglichst viele Hierarchiestufen zu erklimmen, dann ist man eher am falschen Ort, die Firma besitzt eine flache Hierarchie und die höheren Positionen sind mit "Partnern" besetzt. Wenn man das Ziel hat Teams zu Leiten, PL oder fachliche Verantwortung zu übernehmen... dann steht einem vieles offen.
Im Schnitt leicht über dem Durchschnitt.. aber Luft nach oben gibt es natürlich immer ;-), es passt.
Was soll man gross dazu sagen... es gibt noch keine Fair-Trade Microchips. Aber ich konnte nichts negatives feststellen.
Bei 120 Angestellten kann ich nicht für alle Sprechen, aber in dem Team wo ich bin ist das top.
Ich bin einer der "älteren" Kollegen und kann nur gutes berichten.
Jetzt wird es fast schon langweilig.... Top. Die Vorgesetzten sind nicht abgehoben und leben auch nicht auf einem anderen Planeten, man kann auf Augenhöhe miteinander sprechen.
Modernste Infrastruktur, da gibt es nichts zu beanstanden.
Teamübergreifende Sprint Reviews, monatliche Info Meetings über die Firma... also ich kann da nicht klagen.
Ich vermute mal das ist auch kein Thema mehr, sondern einfach bereits gelöst.
Wären die Aufgaben nicht interessant, würde ich da wohl nicht arbeiten. Die Herausforderungen sind fordernd und anspruchsvoll, alles andere wäre langweilig, und man kann Sich und seine Ideen einbringen.
Durch die gelebte Du-Kultur tritt man sich stets auf Augenhöhe entgegen. Die Mitarbeiter werden regelmässig als grösstes Kapital bezeichnet, entsprechend fühlt man sich respektiert und ernst genommen.
Das starke Wachstum und die vielen Neuanstellungen weisen auf ein gutes Image von aussen hin. Innerhalb kenne ich niemanden, der nicht gerne hier arbeitet.
Die Arbeitszeiterfassung basiert auf Vertrauen. Ferien werden unkompliziert mit dem Vorgesetzten abgesprochen und in aller Regel genehmigt.
Es werden viele interne Kurse angeboten, sowohl zu Technologien als auch zur Fachdomäne. Seit Pandemiebeginn haben nicht mehr viele Kurse stattgefunden, doch Aufnahmen früherer Kurse sind zugänglich.
Gutes Gehalt, überdurchschnittliche Sozialleistungen, die gesamte Arbeiterschaft wird am Erfolg beteiligt
Papierloses Büro, Beteiligung am Arbeitsweg mit ÖV.
Im Team grosse Hilfsbereitschaft, gerade bei der Einarbeitung von Quereinsteigern. Kollegialität geht über die Arbeit hinaus.
Selbstredend, da die meisten der älteren Kollegen Gründungsmitglieder und frühe Mitstreiter sind.
Stets auf Augenhöhe
Modernes Grossraumbüro, gut eingerichtete Arbeitsplätze, Unterstützung fürs Home-Office
Mit monatlichen Informationsmeetings ist man stets im Bild, was in der Firma alles läuft. Innerhalb vom Entwicklungsteam herrscht reger Austausch.
Branchenbedingt sind Frauen in der Minderheit, jedoch bis auf die Geschäftsleitung überall vertreten.
Auf den ersten Blick wirkt die Fachdomäne vielleicht ein wenig trocken und eintönig, doch die Arbeit an sich ist sehr abwechslungsreich.
- Behandelt den Mitarbeiter als wertvollstes Gut
- Diskutiert auf Augenhöhe
- Hat das Herz eines kleinen Familienunternehmens behalten
- Bezieht die Mitarbeiter in Entscheidungen mit ein
- Ist sehr modern unterwegs, mit viel Eigenverantwortung und keinerlei Kontrollwahn
- manchmal muss man auch unpopuläre Entscheide treffen und sich von Mitarbeitern trennen. Hier ist die M&S sehr zurückhaltend und gibt gefühlt zu viele Chancen und baut manchmal die Jobs um die Mitarbeiter herum.
- Wachstum im Auge behalten (nicht zu schnell zu gross werden)
- Organisation dem Wachstum anpassen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und wohltuend. Man begegnet sich stets auf Augenhöhe und ist am Mitarbeiter als Menschen interessiert. Das Vertrauen ist allgegenwärtig.
Proaktive Anfragen um hier arbeiten zu dürfen zeigen, dass das Image von Aussen sehr gut ist. Und langjährige Mitarbeiter intern bestätigen, dass es auch später so bleibt. Das Image ist zu Recht sehr positiv und ich hoffe sehr, dass es auch durch ein zunehmendes Wachstum und damit verbundenen Abkehr von einem klassischen KMU nicht schlechter wird.
Man kann sich, wenn man möchte, aus der Arbeit zurücknehmen, da dies schon sehr auf Eigenkontrolle beruht. Diese Freiheit wird nicht ausgenutzt sondern führt schon beinahe zum gegenteiligen Verhalten: die Mitarbeiter arbeiten über die vertraglichen Bedingungen hinaus und setzen sich überdurchschnittlich ein. Wirklich verordnete Überzeit gibt es faktisch nicht aber natürlich muss ab und an etwas Gas gegeben werden, damit Termine eingehalten werden können.
Weiterbildung ist erwünscht und wird auch grosszügig gefördert.
Sehr gute Gehalts- und auch überdurchschnittliche Sozialleistungen. Faire Gehaltsentwicklung bei guter Leistung möglich.
Hier könnte man noch einen Zacken zulegen und von den Plastikbechern für Besucher wegkommen. Ansonsten gibt es aber auch hier nichts auszusetzen. Als papierloses Büro hat man weitgehend keine Ausdrucke mehr und holzt so schon lange keine Wälder mehr ab.
Fast überall steht der Kollegenzusammenhalt gross geschrieben und wird gelebt. Einige wenige 'Subjekte' schaffen es, sich durchzumogeln...aber wo ist das nicht so ;-). Aus meiner Sicht fast überall top top top.
Absolut kein Problem. Das liegt aber auch daran, dass viele der echten Stützen auch schon seit sehr langer Zeit in der Firma sind und entsprechen auch nicht mehr in den 20ern sind.
Sehr fair und immer ein offenes Ohr. Man begegnet sich auf Augenhöhe und weiss um den Wert der Mitarbeiter... und das in diesem doch stetig wachsenden Unternehmen.
Besser geht es kaum mehr. Die Arbeitsplätze sind sehr modern, sehr gut ausgerüstet (2 Bildschirme, meist 4K, Stehpult, Kamera, gute Beleuchtung und bequeme, neue Bürostühle). Es stehen Getränke zur Verfügung und eine gut ausgerüstete Küche. Die Räume werden gut belüftet, sind klimatisiert und verfügen über eine angenehme Luftfeuchtigkeit (nicht zu trocken).
Natürlich kann nicht alles sofort kommuniziert werden. Aber M&S tut alles um möglichst zeitnah und klar zu kommunizieren. So gibt es monatliche Infomeetings und interne Mitteilungsmöglichkeiten. Auch kann man jederzeit eine proaktive Anfrage starten.
Ob Mann oder Frau, ob älter oder jünger, Gleichberechtigung steht hier ganz oben. Als noch weitgehend männerdominierender Bereich stehen in den meisten Führungspositionen Männer vor. Aber auch Frauen sind als Teamleiterinnen akzeptiert, aktuell jedoch noch seltener. Fehlt eigentlich bloss noch eine weibliche Komponente in der Geschäftsleitung.
Klares JA, sonst wäre ich nicht hier.
Man fuehlt hier regelrecht, wie die Mitarbeiter als Kapital, welches es zu pflegen gilt, behandelt werden. Die Firmenkultur ist wie aus einem Lehrbuch, bei dem die Leser ganz genau verstanden haben, worum es geht und dies problemlos anwenden ohne dass es steif und aufgesetzt wirkt.
Fuer solche Fringe Benefits muss man auf dem Arbeitsmarkt lange suchen, das spielt wieder in das Argument mit den Mitarbeitern als Kapital.
Extrem kollegial, viel Unterstuetzung und Kommunikation untereinander, respektvoller Umgang.
Tiptop.
Jahresarbeitszeitmodell und transparente Kommunikation garantieren eine sehr flexible Organsisation der Arbeit und damit des Lebens neben der Arbeit. Im Grunde muss der Job einfach erledigt sein.
Arbeitgeber unterstuetzt Weiterbildung und foerdert die Mitarbeiter wenn gewuenscht.
Ueberdurchschnittlich.
Paperless! Endlich! Ich versuche das seit Jahren durchzuziehen und bei vorgaengigen Arbeitgebern haben meine Kollegen mich dennoch staendig mit Papier belaestigt.
Weiterhin gehoert zu den fringe benefits zum Beispiel die Unterstuetzung fuer Abonemente im oeffentlichen Verkehr.
Kollegen helfen sich untereinander und sind bestrebt fuer das Produkt/Projekt/Unternehmen so die bestmoegliche Loesung zu finden.
Ein derart breites Altersspektrum bei dem derart wenig wichtig ist, wer welchen Jahrgang hat, habe ich noch nicht erlebt. Zudem sind es oft die 'alten Hasen' die extrem viel Wissen und Erfahrung haben, wovon alle gern profitieren.
Kompetent, hilfsbereit, respektvoll. Zustand und Zukunftsplaene werden regelmaessig kommuniziert, so sind wir alle immer auf dem Laufenden. Dies gilt auch fuer kleinere organisatorische Dinge; man kann es gar nicht vermeiden, informiert zu sein, vorausgesetzt man kann lesen :-)
Sensationell.
Sehr agile Reaktion auf Belange von Kollegen untereinander, freundliche und wertschaetzende Kommunikation.
Es ist hier voellig egal wer oder was man ist, alle werden respektvoll behandelt und geschaetzt.
Natuerlich ist das interessant was wir machen, sonst haette ich mich ja nicht fuer den Job entschieden :-) Insbesondere kann man in den Sprints die Aufgaben im Team auch etwas nach Geschmack und Faehigkeiten verteilen, das verbessert das Ganze noch mehr.
Freundliche Kollegen und moderne Infrastruktur.
Ferien und Abwesenheiten sind zwar Teamintern zu koordinieren, es gibt aber meistens keine Einwände.
Aktive Förderung der Mitarbeiter und Unterstützung bei Weiterbildungen.
Bei Fragen und Unklarheiten stehen die Kollegen stets zur Verfügung.
Vorgesetze verhalten sich respektvoll und neuen Mitarbeitern wird Zeit für die Einarbeitung eingeräumt.
Gut eingerichtete Infrastruktur (sowohl Hardware wie auch Software)
Proaktive Kommunikation seitens Geschäftsleitung. Offene Feedback-Kultur.
Die zweiwöchigen Sprints im Scrum-Setup bieten eine breite Palette von Aufgaben. Nebst spannenden Features sind halt auch Kleinigkeiten umzusetzen, die wenig Spielraum für kreative Lösungsansätze bieten.
Die Unternehmenskultur ist sensationell und die Phrase "Das wichtigste Kapital sind unsere Mitarbeiter", wird hier wirklich gelebt.
Sehr respektvoller und unkomplizierter Umgang miteinander.
Neben der Arbeit auch noch ein Studium eine Aus- oder Weiterbildung zu machen, funktioniert reibungslos.
Vorzügliche Sozialdienstleitungen, pünktliche Lohnzahlungen und Möglichkeiten für die Beteiligung am Unternehmen.
Es gibt etliche Möglichkeiten zusammen etwas zu unternehmen, vom gemeinsamen Mittagessen bis hin zu einem Feierabendbier in der Cafeteria.
Transparente Entscheidungen, Ziele und Informationen, in die man auch immer von Anfang an mit einbezogen wird.
Sensationell.
Aufgrund der offenen Firmenkultur und der Einstellung sich Zeit zu nehmen für Fragen aller Art und Knowhow-Transfer, sind die meisten Antworten nur wenige Schritte entfernt.
Durch die relativ freie Auswahl und Zuteilung der Aufgaben, am Anfang der Sprints, ist die Verantwortung interessante Aufgaben zu finden, in den Händen der Mitarbeitenden.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Trotz des lockeren Umgangs untereinander, wo auch mal ein lockerer Spruch platz hat, wird der eigentliche Grund für das zusammen sein nicht vergessen.
Homeoffice wird gewäht, solange es nicht überhand nimmt. Generell kann man sich und seine Arbeit im Rahmen der vorhandenen Termine sehr frei einteilen. Letzenendes muss auch hier der Job erledigt werden.
Weiterbildung wird gefordert und gefördert
Es wird viel gemeinsam unternommen. Sei die am Mittag grillieren oder ein gemeinsames Feierabendbier auf der Terrasse. Auch sportliche Aktivitäten werden oft gemeinsam unternommen - e richtigi Gümmelerbude
Vorgesetztenverhalten tadellos - z.T. etwas übermotiviert, aber lieber so als anders.
Es wird regelmässig über das wichtigste Informier.
Manchmal wird der Abzug gar schnell gedrückt, aber alles in Allem gute Kommunikation.
So verdient kununu Geld.