31 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist sich treu geblieben und geht die neusten Entwicklungen proaktiv an. Es wird auch geschaut, wie dies die Mitbewerber bewältigen und man versucht aus deren Schlussfolgerungen zu lernen.
Da die Firma eine familiäre Stimmung immer noch aufrecht erhalten kann, hat dies aber auch Nachteile, wie z.B. Fehler bleiben länger in Erinnerung. Eine offenere und tolerantere Fehlerkultur wäre hier wünschenswert.
Aufteilung der Räumlichkeiten nach Tätigkeiten besser unterstützen: Fokussiertes Arbeiten, Besprechungen, Brainstorming, etc.
Zudem sollten Führungskräfte sich bewusst sein, wie sie bewusster und interessiert auf ihre Mitarbeiter zugehen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Es wird offen aufeinander zugegangen und es können Probleme oder Fehler angesprochen werden.
Die Firma ist in den letzten Jahren bezüglich Teilnahme an Community-Events viel aktiver, was sehr positiv ist. Dennoch ist die Firma wohl immer noch eher unbekannt, was auch der Fachdomäne (Sozialversicherungen) geschuldet sein könnte.
Obwohl man eine Wochenarbeitszeit von 42 Stunden hat und ein eine Blockzeit pro Tag hat, kann das private Leben durch implizite Erwartungen und Überzeiten darunter leiden.
Karrieremöglichkeiten bestehen bezüglich Hierarchie nahezu keine. Bezüglich Fachkarriere könnte man sich entwickeln, doch dieser Pfad ist nicht wirklich entwickelt und wird noch nicht gewürdigt.
Es wird gemäss Lohnbändern, welche sich an denjenigen der ICT orientieren, entschädigt. Zudem gibt es eine Einschätzung der Maturität, was das entsprechende Lohnband definiert. Die Sozialleistungen sind sehr gut.
Die Kollegialität kann als sehr gut und eng beschrieben werden.
Erfahrene Kollegen werden in die Teams integriert. Deren Erfahrung wird nicht immer von Führungskräften oder von jüngeren Mitarbeitern mit stark eigenen Ambitionen berücksichtigt.
Die Vorgesetzte sind teilweise immer noch als Softwareentwickler oder Berater anstelle als Leader unterwegs. Daher sind die Führungskräfte nicht immer offen für andere Meinungen und verhindern unbewusst oder bewusst Innovationen.
Leider sind auch hier Grossraumbüros vorhanden, doch man bemüht sich diese so zu gestalten, dass ein konzentriertes und fokussiertes Arbeiten möglich sein sollte. Die Rückzugsmöglichkeiten sind beschränkt und auch der Homeoffice-Anteil ist nicht so gross wie er sein könnte.
Die Kommunikation erfolgt leider nicht immer zeitnah oder vollständig, was das eigene Handeln einschränkt, da man nicht immer im Besitz der notwendigen Informationen ist.
Die Aufgaben können interessant sein, aber man muss unter Umständen aktiv auf die Führungskraft zugehen, falls die Arbeiten monoton werden.
Fast alles. Cooles Team, das auch nach Feierabend etwas zusammen unternimmt, super Arbeitsplätze (gute Lage, gut ausgestattet, angenehmes Raumklima, ...), tolle Benefits.
Erfahrene Mitarbeiter (von aussen), die der teilweise ausgeprägten Betriebsblindheit etwas entgegenzusetzen hätten fehlen. Es werden grösstenteils unerfahrene Softwareentwickler eingestellt, die sich gut eingliedern, aber folglich auch nicht Träger für Veränderung/Fortschritt werden können. Das Technische Fachwissen bzw. der Weitblick ist daher leider nur wenig vorhanden und es wird am Status quo festgehalten.
Die Weiterentwicklung von Mitarbeitern forcieren/aktiver fördern. Softwareentwickler einstellen, die Erfahrung haben und Aussenperspektiven einbringen können und so vielleicht Best Practices und Veränderungen etablieren können. Dasselbe gilt auch fürs Projektmanagement.
Tolles Team, gute Stimmung, angenehme Kollegen, kein unnötiger Druck, die Schätzungen (Scrum) von Entwicklern werden respektiert.
Super, wenn die Arbeit zuverlässig erledigt wird, ist es idR kein Problem auch mal unter der Woche einen Tag frei zu machen oder nur halbtags zu arbeiten.
Es gibt zwar eine Reglement zur Aus-/Weiterbildung, aber das ist grösstenteils ein Papiertiger. Seitens Arbeitgeber werden Weiterbildungen nicht vorgeschlagen, Pläne zur Weiterentwicklung der Mitarbeitendenden gibt es nicht.
Top
Coole Benefits, im Allgemeinen sehr flexibel
Grösstenteils transparent, manchmal undurchdacht bei Regeländerungen, dann wird zurückgekrebst und nochmal was angepasst. Das es für die Anpassungen jeweils zuerst Kritik aus der Belegschaft braucht ist schade.
Es wird ein selbstentwickeltes Framework verwendet, das einem im Alltag zwar viele Aufgaben abnimmt, aber auch träge und fehleranfällig ist. Das Framework verhindert teilweise Fortschritt, da hartnäckig daran festgehalten wird, scheinbar ohne Plan zur Erneuerung/Weiterentwicklung/Ablösung. Die Aufgaben spielen sich folglich allermeist im Rahmen der Möglichkeiten dieses Frameworks ab.
Die Einarbeitung während der Probezeit ist einmalig! Man bekommt ausreichend Zeit, sich gründlich in die Materie einzuarbeiten und dadurch eine solide Grundlage zu schaffen. Ein grosses Lob geht auch an die Führungsebene, die im Tagesgeschäft eng verzahnt ist und schnell reagieren kann.
An sich gibt es nichts Schlechtes zu erwähnen, dennoch habe ich nach fast zwei Jahren dort festgestellt, dass es nicht das Richtige für mich ist.
Meiner Meinung nach werden alle Herausforderungen in der Firma aktiv angegangen, weshalb ich hierauf nicht weiter eingehen möchte.
Sehr hohe und ehrliche Wertschätzung.
Vorschläge werden gehört und berücksichtigt.
Grosszügiger Lohn und Fringe Benefits
Begrenzte Aufstiegs-Chancen
Prüfung einer Reduktion der Wochenarbeitszeit für 100% (aktuell 42h)
Lohnstruktur und Karriere-Aufstieg transparenter gestalten
Hohe Wertschätzung
Urlaub wird i.d.R. immer bewilligt wenn es irgendwie möglich ist
Papierlos, alles Digital
Kein Glasabfall
Weiterbildungen werden sehr unterstützt.
Karriere-Leiter gibt es nicht, bzw. nicht transparent.
Zeit für monatliches Eins zu Eins Gespräch mit Teamleiter eingeplant.
Hohe Wertschätzung.
CEO kennt jeden MA mit Vorname.
Fixer Arbeitsplatz
Elektrisch höhenverstellbare Stehpulte.
2x 4k Monitor
Jährliches Budget für Homeoffice
Monatliches Info-Meeting gesamte Firma
Gutes Gehalt
Sehr hoher Bonus
Sehr gute BVG
Man kann sich selbst einbringen. Innovative Ideen werden gefördert.
Offene Kommunikation, flache Hierarchien, hohe Gewichtung des MA-Wohls und der MA-Meinung. Interessante Arbeit.
Nichts
Mehr Fokus auf Energiesparmassnahmen und Recycling setzen
Kader werden aus den eigenen Reihen "gezogen", das finde ich gut.
Hohes Sozialbewusstsein, aber eher geringer Fokus auf Umwelt und Energie
Faire Chancen für alle. Bei der M&S wird man auch anhand seiner Leistungen und nicht nur anhand seiner Arbeitserfahrung befördert. Jeder Mitarbeiter erhaltet am Ende des Jahres den gleichen Bonus egal ob man in der Administration oder als Programmierer Arbeitet.
Die Arbeitsweise wird zeitweise sehr stark bevormundet. Es kommt immer wieder vor, dass gewisse Tools nicht eingesetzt werden dürfen oder nur auf gewisse Art und Weise eingesetzt werden dürfen, auch wenn effizientere möglichkeiten gebe.
Es gibt nur schlechte Möglichkeiten sich weiterbilden zu lassen. Meist, wenn neue Technologien eingesetzt werden, werden diese Bevormundet, sodass diese nicht wirklich gelernt werden müssen, sondern diese einfach so eingesetzt werden wie in der Wiki beschrieben.
Es wäre Vorteilhaft im Monat einen oder zwei Tage zur eigenen Weiterbildung zu, in einem Bereich was einem interessiert und mit IT zu tun hat, erhalten. Dadurch könnte die Innovation innerhalb der Firma angekurbelt werden.
Druck und Einschüchterung durch Vorgesetzte
Personalabteilung sollte auf die Mitarbeiter hören und nicht nur relativieren
Der Druck ist enorm.
Es gibt Prämien für enorme Überzeit
Vorgesetzte stehen gerne mal im Weg
Untereinander super, über die Standorte nicht existent
Vorgesetzte geniessen ungerechtfertigte Privilegien
Männchen/Weibchen OK. Gleichbehandlung inexistent. Einzelne geniessen unfaire Privilegien
Bonus als Teil des Jahreseinkommens deklarieren. Solche Ausnahmen bereits bei Bewerbungsprozess aufzeigen. War sehr spät kommuniziert worden.
Es arbeiten einfach super Leute in der Firma.
Ich muss noch überlegen.....
Was könnte ich da nur schreiben... ok, das Fitnessabo Budget könnte man flexibler gestalten, nicht jeder geht gerne ins Fitnesscenter ;-)
In dem Team wo ich arbeite ist die Arbeitsatmosphäre wirklich super und was ich so gesehen habe, ist das bei den anderen Teams auch nicht anders.
Das Image der Firma ist sehr gut
Flexible Arbeitszeiten, keine (administrativen) Dramen wenn man mal kurzfristig einen Tag frei haben möchte.. es passt.
Wenn man das Ziel hat möglichst schnell möglichst viele Hierarchiestufen zu erklimmen, dann ist man eher am falschen Ort, die Firma besitzt eine flache Hierarchie und die höheren Positionen sind mit "Partnern" besetzt. Wenn man das Ziel hat Teams zu Leiten, PL oder fachliche Verantwortung zu übernehmen... dann steht einem vieles offen.
Im Schnitt leicht über dem Durchschnitt.. aber Luft nach oben gibt es natürlich immer ;-), es passt.
Was soll man gross dazu sagen... es gibt noch keine Fair-Trade Microchips. Aber ich konnte nichts negatives feststellen.
Bei 120 Angestellten kann ich nicht für alle Sprechen, aber in dem Team wo ich bin ist das top.
Ich bin einer der "älteren" Kollegen und kann nur gutes berichten.
Jetzt wird es fast schon langweilig.... Top. Die Vorgesetzten sind nicht abgehoben und leben auch nicht auf einem anderen Planeten, man kann auf Augenhöhe miteinander sprechen.
Modernste Infrastruktur, da gibt es nichts zu beanstanden.
Teamübergreifende Sprint Reviews, monatliche Info Meetings über die Firma... also ich kann da nicht klagen.
Ich vermute mal das ist auch kein Thema mehr, sondern einfach bereits gelöst.
Wären die Aufgaben nicht interessant, würde ich da wohl nicht arbeiten. Die Herausforderungen sind fordernd und anspruchsvoll, alles andere wäre langweilig, und man kann Sich und seine Ideen einbringen.
- Behandelt den Mitarbeiter als wertvollstes Gut
- Diskutiert auf Augenhöhe
- Hat das Herz eines kleinen Familienunternehmens behalten
- Bezieht die Mitarbeiter in Entscheidungen mit ein
- Ist sehr modern unterwegs, mit viel Eigenverantwortung und keinerlei Kontrollwahn
- manchmal muss man auch unpopuläre Entscheide treffen und sich von Mitarbeitern trennen. Hier ist die M&S sehr zurückhaltend und gibt gefühlt zu viele Chancen und baut manchmal die Jobs um die Mitarbeiter herum.
- Wachstum im Auge behalten (nicht zu schnell zu gross werden)
- Organisation dem Wachstum anpassen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und wohltuend. Man begegnet sich stets auf Augenhöhe und ist am Mitarbeiter als Menschen interessiert. Das Vertrauen ist allgegenwärtig.
Proaktive Anfragen um hier arbeiten zu dürfen zeigen, dass das Image von Aussen sehr gut ist. Und langjährige Mitarbeiter intern bestätigen, dass es auch später so bleibt. Das Image ist zu Recht sehr positiv und ich hoffe sehr, dass es auch durch ein zunehmendes Wachstum und damit verbundenen Abkehr von einem klassischen KMU nicht schlechter wird.
Man kann sich, wenn man möchte, aus der Arbeit zurücknehmen, da dies schon sehr auf Eigenkontrolle beruht. Diese Freiheit wird nicht ausgenutzt sondern führt schon beinahe zum gegenteiligen Verhalten: die Mitarbeiter arbeiten über die vertraglichen Bedingungen hinaus und setzen sich überdurchschnittlich ein. Wirklich verordnete Überzeit gibt es faktisch nicht aber natürlich muss ab und an etwas Gas gegeben werden, damit Termine eingehalten werden können.
Weiterbildung ist erwünscht und wird auch grosszügig gefördert.
Sehr gute Gehalts- und auch überdurchschnittliche Sozialleistungen. Faire Gehaltsentwicklung bei guter Leistung möglich.
Hier könnte man noch einen Zacken zulegen und von den Plastikbechern für Besucher wegkommen. Ansonsten gibt es aber auch hier nichts auszusetzen. Als papierloses Büro hat man weitgehend keine Ausdrucke mehr und holzt so schon lange keine Wälder mehr ab.
Fast überall steht der Kollegenzusammenhalt gross geschrieben und wird gelebt. Einige wenige 'Subjekte' schaffen es, sich durchzumogeln...aber wo ist das nicht so ;-). Aus meiner Sicht fast überall top top top.
Absolut kein Problem. Das liegt aber auch daran, dass viele der echten Stützen auch schon seit sehr langer Zeit in der Firma sind und entsprechen auch nicht mehr in den 20ern sind.
Sehr fair und immer ein offenes Ohr. Man begegnet sich auf Augenhöhe und weiss um den Wert der Mitarbeiter... und das in diesem doch stetig wachsenden Unternehmen.
Besser geht es kaum mehr. Die Arbeitsplätze sind sehr modern, sehr gut ausgerüstet (2 Bildschirme, meist 4K, Stehpult, Kamera, gute Beleuchtung und bequeme, neue Bürostühle). Es stehen Getränke zur Verfügung und eine gut ausgerüstete Küche. Die Räume werden gut belüftet, sind klimatisiert und verfügen über eine angenehme Luftfeuchtigkeit (nicht zu trocken).
Natürlich kann nicht alles sofort kommuniziert werden. Aber M&S tut alles um möglichst zeitnah und klar zu kommunizieren. So gibt es monatliche Infomeetings und interne Mitteilungsmöglichkeiten. Auch kann man jederzeit eine proaktive Anfrage starten.
Ob Mann oder Frau, ob älter oder jünger, Gleichberechtigung steht hier ganz oben. Als noch weitgehend männerdominierender Bereich stehen in den meisten Führungspositionen Männer vor. Aber auch Frauen sind als Teamleiterinnen akzeptiert, aktuell jedoch noch seltener. Fehlt eigentlich bloss noch eine weibliche Komponente in der Geschäftsleitung.
Klares JA, sonst wäre ich nicht hier.
So verdient kununu Geld.