79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeitmodell
schlechte Planung, Umgang mit Mitarbeitern, leere Versprechungen
keine leeren Versprechenungen
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- Homeoffice: Zwei Tage wie im Bewerbungsgespräch versprochen — auch für Mitarbeitende ohne Familie und mit langer Pendelzeit.
- Pausen: Gesetzliches Minimum vorschreiben, Aufteilung und Timing dem Mitarbeitenden überlassen.
- Raucherregelung: Überdenken — die 42 Minuten Pause reichen, wenn sie flexibel genutzt werden dürfen.
- Feedback-Kultur: Deutlich ausbauen — regelmäßig, konstruktiv und nicht nur bei Kündigung oder Kritik.
- Entwicklungsmöglichkeiten: Karriere und Gehalt an Kompetenz und Leistung koppeln, nicht an reine Betriebszugehörigkeit.
Viele Meetings, die sich spürbar auf die Bearbeitung der eigentlich wichtigen Themen auswirken. Der Fokus liegt oft auf Abstimmung statt auf Umsetzung.
Im Bewerbungsgespräch wurde mit zwei Homeoffice-Tagen geworben. Nach ca. 9 Monaten gab es einen Tag, nach ca. 15–16 Monaten keinen zweiten — bei 3 Stunden täglicher Pendelzeit (Bürojob). Ein später eingestellter Kollege mit ähnlicher Pendelzeit hatte ebenfalls keinen Homeoffice-Tag.
Aussage der Führungskraft: „Zwei Tage Homeoffice sind eigentlich nur für Personen mit Familie“ — nicht für Personen mit langer Pendelzeit.
Die Arbeitszeit lässt sich nicht flexibel nutzen: Pausen dürfen nicht frei gewählt oder aufgeteilt werden. Fest vorgegeben sind 12 Minuten Znüni und 30 Minuten Mittagspause. Eine Aufteilung (z. B. 6 Min vormittags und 6 Min nachmittags) ist nicht erlaubt.
Für Raucher:innen werden zusätzlich pauschal 20 Minuten pro Tag angerechnet — obwohl die ohnehin vorgesehenen 42 Minuten Pause ausreichen würden, wenn man sie flexibel nutzen dürfte. Effektive Regelarbeitszeit für Raucher:innen: 9,33 Stunden (12 + 30 + 20 Min Pause plus 8,3 h Arbeitszeit), zzgl. Pendelzeit.
Aussage der Führungskraft: „Learning on the job“ — keine externen Schulungen, kein LinkedIn Learning o. Ä., nur interne Einweisungen an der Maschine o. Ä.
Für eine Senior-Stelle soll man laut Vorgesetzten mindestens fünf Jahre im Unternehmen sein — unabhängig vom mitgebrachten Know-how. Entwicklungsmöglichkeiten sind in der Praxis kaum vorhanden.
In Ordnung, aber schwer pauschal bewertbar. Unter Kolleg:innen herrscht ein respektvoller Umgang, ohne dass ein starkes „Wir-Gefühl“ entsteht.
Die Führungskraft nimmt an Team-Meetings praktisch nicht teil und ist vor allem bei übergreifenden Abstimmungsmeetings präsent. Echte Teamführung — Anleitung, Begleitung, Feedback im Arbeitsalltag — fehlt dadurch weitgehend. Die Rolle als Vorgesetzte:r wird so aus meiner Sicht nicht erfüllt.
Zusätzlich herrscht ein harter Umgangston, der im restlichen Unternehmen so nicht üblich ist und offiziell auch nicht erwünscht wird — von der FATALen Führungskraft wird er dennoch regelmäßig angewendet.
Wenig proaktive Kommunikation, obwohl am Ende deutliche Kritik kam. Themen, die dem Mitarbeitenden konkret helfen würden (Feedback, Homeoffice, Pausenregelung), werden wiederholt verschoben.
Älteres Gebäude. Klimatisierung ist fast nirgends vorhanden. Wo überhaupt etwas installiert ist, handelt es sich um einen starren Wärmetauscher ohne sinnvolle Regelung — im Frühling, wenn die Außentemperaturen wieder sinken, wird es in den Räumen spürbar kalt. Viele tragen dann Pullis und Jacken am Arbeitsplatz.
Meetings: Sehr hoher Anteil an Meetings, der spürbare Ergebnisse oder klare Entscheidungen bringt selten mit sich — auch aus Sicht von jemandem, der grundsätzlich nicht meeting-affin ist.
Informationsweitergabe: Gering. Wichtige Informationen kommen oft spät, unvollständig oder gar nicht an.
Gehalt: Regional im Durchschnitt. Nach fast 1,5 Jahren gab es keinerlei Gespräch zu Gehalt oder Entwicklung — keine Perspektive, solange die internen Hürden nicht erfüllt sind.
Benefits: Falls welche existieren, waren sie in der Praxis nicht spürbar bzw. nicht attraktiv.
Entwicklungsperspektive beim Gehalt ist stark an die Firmenzugehörigkeit gebunden — laut Vorgesetzten mindestens fünf Jahre im Unternehmen, unabhängig von Leistung oder mitgebrachtem Know-how.
Die fachlichen Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich — definitiv vorhanden.
Allerdings: Statt echtem Interesse an Inhalt und Entwicklung herrscht vor allem Druck auf Ergebnisse. Wertschätzung oder konstruktives Feedback im Nachgang fehlt weitgehend. Die Belegschaft hat ein hohes Durchschnittsalter; Interesse an Veränderungen ist entsprechend gering.
Lockere Atmosphäre, nette Leute
Pausen werden abgezogen, was – zusammen mit dem Abzug der Vorholzeit – effektiv zu einer 42-Stunden-Woche führt und nicht zu den 40 Stunden, mit denen ständig geworben wird. Die Raucherregelung ist ein echtes Highlight aus dem letzten Jahrzehnt (damit beträgt die Arbeitswoche sogar fast 44 Stunden!!).
Die Firma wirbt mit ‘fortschrittlichen Arbeitsbedingungen’, weil zwei Homeoffice-Tage als ‘Benefit’ gelten. Vielleicht sollte man sich der heutigen Zeit anpassen – das ist längst kein Benefit mehr, sondern Standard. Bei der älteren Generation wird die Firma sehr geschätzt, für junge Mitarbeitende ist sie jedoch leider kein besonders attraktiver Arbeitgeber.
Gut
Die Bürokratie schlanker gestalten. Alte Prozesse überdenken bzw. neugestalten.
Ist sehr vom Team abhängig. Meiner Erfahrung nach aber sehr kollegial und man hilft einander.
Die Mitarbeiter verlieren kein schlechtes Wort über die Firma.
Die Work-Life-Balance finde ich sehr gut. Man kann sich vieles selber Einteilen (Gleitzeit / Ferien / Homeoffice)
Berufsspezifische Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt.
Branchenübliche Entlöhnung. Jüngere Mitarbeiter werden stärker gefördert in den jährlichen Lohnrunden.
Pensionskassenlösung ist gut und erwirtschaftet gute Renditen.
Ist sehr vom Team abhängig. Meiner Erfahrung nach sehr gut.
Viele der älteren Kollegen sind schon seit min. 30 Jahren bei Müller Martini. Ihr Fachwissen wird sehr geschätzt und sie bilden die neue Generation aus.
Setzen sich für die Mitarbeiter ein. Fördern und fordern die Mitarbeiter.
Büroräumlichkeiten modern ausgestattet und klimatisiert
Die Mitarbeitenden bekommen die nötigen Informationen für ihre Arbeit. Manchmal wünschte ich mir aber auch mehr Offenheit, was hinter den Kulissen geschieht.
Gleichberechtigung wird hier gelebt.
Grundsätzlich sind die Aufgaben sehr interessant, doch aufgrund des Kostendrucks können viele gute Ideen in der Entwicklung nicht umgesetzt werden.
Finanziell sehr gut gestellt.
Nutzt seine Stellung auf dem Markt aus / dies wird sich noch
zu einem grossen Problem
Da muss ein neuer Wind rein. Alte Strukturen und verfilzt.
Gespannte Lage
Die Firma nutzt ältere Personen aus und schätz und honoriert die geleistete Arbeit nicht.
Sind keine Vorbilder
Sehr finanzstarke Firma
Festgefahren
Keine Vorbilder
Alles
Nichts
Alles gut
Soziale Haltung und die Wertschätzung. Freiheit mitzugestalten. Trotz Schwierigkeiten in der Branche sucht man immer gemeinsam nach Lösungen und bekommt Unterstützung in der Veränderung.
Keine
Die Möglichkeit zur Weiterbildung wird angeboten und zeitlich und finanzell unterstützt.
So verdient kununu Geld.