Ihr Unternehmen?

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Martini 
Gruppe
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 20 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Müller Martini Gruppe die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 75 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Müller Martini Gruppe
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Müller Martini Gruppe
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Die meist gewählten Kulturfaktoren

20 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sachorientiert arbeiten

    Umgang miteinanderTraditionell

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    45%

  • Mitarbeiter fordern

    FührungTraditionell

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
Arbeitsatmosphäre

Viele Meetings, die sich spürbar auf die Bearbeitung der eigentlich wichtigen Themen auswirken. Der Fokus liegt oft auf Abstimmung statt auf Umsetzung.

1,0
Kommunikation

Meetings: Sehr hoher Anteil an Meetings, der spürbare Ergebnisse oder klare Entscheidungen bringt selten mit sich — auch aus Sicht von jemandem, der grundsätzlich nicht meeting-affin ist.

Informationsweitergabe: Gering. Wichtige Informationen kommen oft spät, unvollständig oder gar nicht an.

2,0
Kollegenzusammenhalt

In Ordnung, aber schwer pauschal bewertbar. Unter Kolleg:innen herrscht ein respektvoller Umgang, ohne dass ein starkes „Wir-Gefühl“ entsteht.

1,0
Work-Life-Balance

Im Bewerbungsgespräch wurde mit zwei Homeoffice-Tagen geworben. Nach ca. 9 Monaten gab es einen Tag, nach ca. 15–16 Monaten keinen zweiten — bei 3 Stunden täglicher Pendelzeit (Bürojob). Ein später eingestellter Kollege mit ähnlicher Pendelzeit hatte ebenfalls keinen Homeoffice-Tag.

Aussage der Führungskraft: „Zwei Tage Homeoffice sind eigentlich nur für Personen mit Familie“ — nicht für Personen mit langer Pendelzeit.

Die Arbeitszeit lässt sich nicht flexibel nutzen: Pausen dürfen nicht frei gewählt oder aufgeteilt werden. Fest vorgegeben sind 12 Minuten Znüni und 30 Minuten Mittagspause. Eine Aufteilung (z. B. 6 Min vormittags und 6 Min nachmittags) ist nicht erlaubt.

Für Raucher:innen werden zusätzlich pauschal 20 Minuten pro Tag angerechnet — obwohl die ohnehin vorgesehenen 42 Minuten Pause ausreichen würden, wenn man sie flexibel nutzen dürfte. Effektive Regelarbeitszeit für Raucher:innen: 9,33 Stunden (12 + 30 + 20 Min Pause plus 8,3 h Arbeitszeit), zzgl. Pendelzeit.

1,0
Vorgesetztenverhalten

Die Führungskraft nimmt an Team-Meetings praktisch nicht teil und ist vor allem bei übergreifenden Abstimmungsmeetings präsent. Echte Teamführung — Anleitung, Begleitung, Feedback im Arbeitsalltag — fehlt dadurch weitgehend. Die Rolle als Vorgesetzte:r wird so aus meiner Sicht nicht erfüllt.

Zusätzlich herrscht ein harter Umgangston, der im restlichen Unternehmen so nicht üblich ist und offiziell auch nicht erwünscht wird — von der FATALen Führungskraft wird er dennoch regelmäßig angewendet.

Wenig proaktive Kommunikation, obwohl am Ende deutliche Kritik kam. Themen, die dem Mitarbeitenden konkret helfen würden (Feedback, Homeoffice, Pausenregelung), werden wiederholt verschoben.

4,0
Interessante Aufgaben

Die fachlichen Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich — definitiv vorhanden.

Allerdings: Statt echtem Interesse an Inhalt und Entwicklung herrscht vor allem Druck auf Ergebnisse. Wertschätzung oder konstruktives Feedback im Nachgang fehlt weitgehend. Die Belegschaft hat ein hohes Durchschnittsalter; Interesse an Veränderungen ist entsprechend gering.