10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Politik.
Benefits und Sozialleistungen überprüfen!!
An manchen Tagen mal besser und an manchen Tagen mal schlechter.
Viele Ausländische Mitarbeiter welche manchmal meiner Ansicht nach etwas besser mit der eigenen Hygiene umgehen könnten.
Dadurch ist es auch etwas komplizierter Sachen zu kommunizieren, ca. ü. 1/3 der Betriebsmitarbeiter sprechen wenig bis zu kein Deutsch.
Unfair siehe oben bei Gleichberechtigung.
Magere Sozialleistungen.
Parkplätze vorhanden ja definitiv aber bei der Anzahl MA sehr mühsam einen zu ergattern, keine möglichkeit einen gegen Aufpreis reservieren zu lassen.
Gratis Früchte und Gemüse als Snack während der Arbeitszeit, wie bei mitlerweile jedem Arbeitgeber also nichts besonderes.
Benefits? 6 FCL Tickets sowie 2 Rigibahn Tickets.
Voila that‘s it.
Es wird aus allem direkt eine riesige Sache untereinander gemacht. Ob mal was falsch eingekauft wurde (Humane vertretbare Anzahl), ob mal was falsch für den Kunden erfasst wurde, ob mal in einer Werbung oder einem Flyer ein schier unbemerkbarer Rechtsschreibfehler drinnen ist, oder ob die Lieferung richtig abgeladen wurde. Fehler sind „unnötig“, klar! Aber sie passierem jedem mal. Und mit jedem meine ich auch wirklich jedem, egal ob GL oder „normal“ Angestellter.
Aber passiert einem „normal“ Angestellten ein Fehler, dann Bonne Chance! Du wirst wahrscheinlich mind. 2 Tage lang Thema sein, in mind. zwei Abteilungen. Aber die die reden sind ja perfekt!
Es läuft alles nach deren Pfeiffe, sie haben immer recht, der Jüngere im unrecht.
Kindergarten, die meisten sind ü40, verhalten sich aber wie kleine Kinder, es ist jeweils meiner Ansicht nach immer eher ein gegeneinander und die andere Abteilung schlecht darstehenlassen statt ein miteinander.
Im Büro ist nicht jeder Raum Klimatisiert, es gibt z.T. zwischen Angestellten Diskussionen dass es zu warm oder zu kalt ist, ob die Klimaanlage laufen soll oder nicht.
Einer schreibt zu viel, der andere zu wenig und gewisse garnichts.
Bonis werden sehr sehr ungerecht verteilt. Nichtmal Dienstjahre werden hierzu berücksichtigt um mindestens eine Gleichberechtigung sicherzustellen.
Sehr Monoton, man bekommt meistens jedoch die Arbeit von anderen ab auf die Sie jeweils wenig Lust haben, und bekommt inoffiziell immer neue Aufgabengebiete.
Das Team ohne die Chefs
Die Führung
Radikaler Führungswechsel
Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft hoch und häufig mit erheblichem Zeitdruck verbunden. Seitens des Unternehmens fehlt es an wirksamen Maßnahmen zur Entlastung. Überstunden werden regelmäßig erwartet und sind praktisch fester Bestandteil des Arbeitsalltags.
Die MUNDO AG geniesst als regionaler B2B-Lebensmittellieferant ein überwiegend solides bis positives Image. Sie gilt als traditionsreich, zuverlässig, kundenorientiert und professionell. Zertifizierungen und Nachhaltigkeitsmassnahmen stärken diese Wahrnehmung. Deutlich kritischer fällt das Arbeitgeberimage aus: Mitarbeitende bemängeln vor allem Führung, Kommunikation und Arbeitsbelastung. Wegen der wenigen Bewertungen sind diese Ergebnisse jedoch nur eingeschränkt repräsentativ. Insgesamt ist das Kundenimage stärker als das Arbeitgeberimage.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance scheint im Unternehmen kaum eine Rolle zu spielen. Es entsteht der Eindruck, dass die Arbeitsleistung über dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden steht und einzelne Beschäftigte jederzeit ersetzbar sind.
Die internen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sind stark begrenzt. Einzelne Beförderungen werden zwar prominent als positive Beispiele dargestellt, über einen Zeitraum von rund 20 Jahren scheinen diese jedoch eher Ausnahmen geblieben zu sein. Viele Mitarbeitende mit beruflichen Ambitionen haben das Unternehmen verlassen, da sie intern keine ausreichenden Perspektiven sahen.
Die Vergütung ist aus meiner Sicht nicht marktgerecht und liegt bei vergleichbaren Positionen teilweise deutlich unter dem branchenüblichen Niveau. Möglicherweise trägt dies dazu bei, dass verstärkt Mitarbeitende aus dem Ausland rekrutiert werden. Das Gehalt deckt zwar die grundlegenden Lebenshaltungskosten, weist nach meiner Einschätzung jedoch eine Abweichung von bis zu 40 Prozent gegenüber marktüblichen Löhnen auf. Bonuszahlungen erfolgen teilweise ohne erkennbare Zielvereinbarungen oder transparente Kriterien, wodurch die Vergabe willkürlich wirken kann.
Man versuchts
Innerhalb der meisten Teams herrscht grundsätzlich eine gute Arbeitsatmosphäre. Im Einkauf sowie in Situationen, in denen Führungskräfte anwesend sind, wirkt die Stimmung jedoch häufig spürbar angespannter.
In der Geschäftsleitung steht in absehbarer Zeit ein Generationenwechsel an. Gleichzeitig wird der Eindruck vermittelt, dass jüngere Mitarbeitende und Nachwuchskräfte bislang nur unzureichend gefördert und auf zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet werden.
Bei der Besetzung von Führungspositionen, teilweise auch auf Geschäftsleitungsebene, ist die erforderliche fachliche und soziale Eignung nicht immer erkennbar. Mitarbeitende verfügen mitunter über mehr Fachwissen und praktische Erfahrung als ihre Vorgesetzten. Besonders im Vertrieb besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf bei der Führungsqualität.
Der Arbeitsalltag ist von dauerhaft hohem Druck geprägt, ohne dass ausreichende Möglichkeiten zur Entlastung bestehen. Selbst bei erreichten Zielen fehlt häufig die Anerkennung; stattdessen werden die Erwartungen unmittelbar weiter erhöht. Zudem entsteht der Eindruck, dass sich einzelne Personen mit den Leistungen anderer profilieren, während sie deren Beitrag gleichzeitig abwerten. Teilweise scheinen sich solche Verhaltensweisen bereits seit vielen Jahren etabliert zu haben.
Die Kommunikation, insbesondere von der Führungsebene zu den Mitarbeitenden, ist verbesserungswürdig. Bei schwierigen oder konfliktbehafteten Themen fehlt es teilweise an Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und einem konstruktiven Umgang.
Die stärkere Diversität in der Geschäftsleitung ist grundsätzlich positiv. Allerdings bleibt unabhängig vom Geschlecht unklar, nach welchen fachlichen und persönlichen Kriterien Führungspositionen besetzt werden. Kompetenz und Eignung sollten bei allen Ernennungen transparent im Vordergrund stehen.
Die Aufgaben sind häufig wenig abwechslungsreich. Gleichzeitig prägen kurzfristige Probleme und spontane „Brandbekämpfungsaktionen“ den Arbeitsalltag. Fehlende klare Prozesse und Strukturen erschweren zusätzlich eine planvolle, effiziente und vorausschauende Arbeitsweise.
Günstig Einkaufen der eigenen Lebensmittel
Kommunikation zwischen AG und AN muss stark verbessert werden - verzichtbarer Druckaufbau muss abgebaut werden - Zwar waren genügend Parkplätze vorhanden, diese wurden jedoch an andere Firmen vermietet, sodass uns kaum eigene Parkplätze zur Verfügung standen
Teamleitung in Weiterbildungen schicken
kein Home-Office, 44h Woche, 4 Wochen Ferien
Für eine Weiterbildung welche 15'000 kostet muss man sich 5 Jahre lang verpflichten
Viele Mitarbeitende informieren die Vorgesetzten über Kolleginnen und Kollegen, um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken
Unprofessionelles Verhalten bei Jahresgesprächen (In Tränen ausbrechen bei einer Bewertung der Vorgesetzten)
Bonus wird zwischen 1000,- und 5000,- auf gleichgestellten Mitarbeitern verteilt
diverse Benefits
Primitiver Umgang, Blossstellung des eigenen Mitarbeiter, keine gute Einarbeitung
Kommunikation und Umgang mit den Angestellten
unter 0
primitiv, provokativ
umfassendes Aufgabengebiet
Jeder kann seine Ideen einbringen. Selbst beim Geschäftsführer steht die Tür für alle Mitarbeiter offen.
Das Minimum von 4 Wochen Ferien
Flache Hierachie
Alteingesessene MA haben sehr viel macht; man kann das Gefühl bekommen dass sie einen beobachten/bewerten
Kann mir Zeit selber einteilen! deshalb super für Familie, etc...
Es wird bezahlt was man leistet; starkes Bonussystem
Gutes, motiviertes Team; leider viel Fluktuation wegen Nachtarbeit im Betrieb
Zuerst mässige Einarbeitung, im Anschluss sehr konstruktives Feedback; Viel Handlungsspielraum
super Schreibtische und schlichtes Inventar; -- sind ja auch zum arbeiten da
könnte offener, besser sein
Könnte anspruchsvoller sein; Potential nach oben, bin aber sicher dass das kommen wird
Mehr auf die Qualität achten als auf die Quantität
Permanente Kontrolle - und sofortiger Tadel.
Die Arbeit ist das wichtigste, Hobbys werden nur mit wiederwillen geduldet.
CZV-Weiterbildungen werden kostenlos angeboten; Zeit muss geopfert werden. Für alle anderen gibts nichts.
Ungleiche Verteilung; Je mehr Verantwortung - desto weniger Lohn.
Die Kollegen untereinander kommen vielfach gut aus, jedoch mehr Gruppenzusammenhalt als alle Mitarbeiter.
Wer nicht kuscht wird entlassen- egal ob Arbeit gut oder nicht.
Zuerst wird der eigene Kopf gerettet, bevor die Angestellten angehört werden.
Das Arbeitstempoist wichtiger als die Qualität.
Der Ton macht den grossen Unterschied.
Lob hat Seltenheitswert.
Nur wer schön reden kann wird bevorzugt.
Die Möglichkeit besteht auch andere Arbeiten kennen zu lernen, jedoch wird es nur ungern zugelassen.
Die Arbeit ist sehr interessant und abwechslungsreich, kein Tag ist wie der Andere.
Die Arbeitszeiten sind nicht normal, Überstunden werden nicht entschädigt es gibt nicht einmal ein Danke. 10-11 Stunden Tage sind nicht die Ausnahme.
Die Vorgesetzten sollten sich ihrer Verantwortung bewusst werden.
So verdient kununu Geld.