21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte schulen: Respekt, Verantwortung übernehmen und nicht nach unten delegieren, wenn etwas schiefgeht.
Arbeitslast realistisch verteilen: Eine Person kann nicht dauerhaft die Arbeit von mehreren tragen.
Wertschätzung proaktiv zeigen: Nicht erst reagieren, wenn Mitarbeitende darauf hinweisen müssen.
Kommunikation verbindlich machen: Weniger Gerede, klare Informationen, feste Zusagen und Termine.
Digitale Prozesse endlich umsetzen: Papier abschaffen, funktionierende Systeme nutzen und konsequent digital arbeiten.
Faire Löhne einführen: Verantwortung, Qualifikation und Betriebszugehörigkeit müssen sich im Lohn widerspiegeln.
13. Monatslohn einführen: Branchenstandard akzeptieren statt hinterherzuhinken.
Langjährige Mitarbeitende respektieren: Erfahrung anerkennen, fördern und fair entlöhnen.
Weiterbildung ermöglichen: Studium oder Weiterbildung aktiv unterstützen statt systematisch zu blockieren.
Arbeitsbedingungen verbessern: Nachhaltige Lösungen statt kurzfristiger Flickarbeit.
Image und Realität angleichen: Nach außen weniger Schein, intern endlich Substanz.
Klare Zuständigkeiten schaffen: Verantwortung darf nicht beliebig verschoben werden.
Feedback ernst nehmen: Kritik als Chance nutzen, nicht als Angriff verstehen.
Abläufe klar von A bis Z definieren: Viele Prozesse sind nur halb durchdacht. Besonders bei Bestellungen fehlt eine saubere, durchgängige Struktur, was regelmäßig zu unnötigem Mehraufwand führt.
Unter den Mitarbeitenden herrscht ein guter Zusammenhalt. Auf Führungsebene fehlt jedoch jegliches Gespür für Respekt und Verantwortung. Einzelne höher angestellte Personen überschreiten regelmäßig respektvolle Grenzen und schieben Fehler konsequent auf Mitarbeitende ab, die keinerlei Verantwortung dafür tragen. Das vergiftet das Arbeitsklima nachhaltig.
Nach außen wird ein professionelles und wertschätzendes Bild vermittelt, das mit der internen Realität wenig zu tun hat. Das Image lebt stark von Tradition und Außenwirkung, während intern strukturelle Probleme, mangelnde Wertschätzung und schlechte Arbeitsbedingungen bestehen. Die Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag ist enorm.
Auch hier ist ein Stern bereits zu viel. Die Arbeitslast ist für eine einzelne Person deutlich zu hoch und belastet das Privatleben massiv. Unterstützung existiert praktisch nicht. Wer nebenbei eine Weiterbildung oder ein Studium absolvieren möchte, hat hier faktisch keine Chance.
Praktisch nicht vorhanden. Entwicklungsmöglichkeiten bleiben reine Theorie und werden weder aktiv gefördert noch ernsthaft unterstützt. Wer sich weiterbilden oder beruflich vorankommen möchte, stößt auf Desinteresse oder organisatorische Hürden. Perspektiven für eine nachhaltige Karriere sind kaum erkennbar.
Die Löhne werden zwar pünktlich ausbezahlt, sind jedoch deutlich zu tief und stehen in keinem Verhältnis zur Verantwortung. Vergleichbare Jobs, etwa im Detailhandel bei Coop, zahlen spürbar besser und bieten selbstverständlich einen 13. Monatslohn. Dass dies hier nicht einmal ansatzweise umgesetzt wird, wirkt schlicht peinlich. Besonders langjährige Mitarbeitende werden extrem schlecht entlöhnt, was jede Motivation und Loyalität untergräbt.
Sehr fragwürdig. Während andere Unternehmen längst automatisierte und digitale Prozesse nutzen, wird hier weiterhin unnötig manuell gearbeitet. Abläufe, die problemlos elektronisch laufen könnten, werden nicht umgesetzt. Das führt zu massiver und vermeidbarer Papierverschwendung. Selbst vorhandene Systemfunktionen wie „kein Drucken“ greifen nicht zuverlässig, da trotzdem Ausdrucke erfolgen. Umweltbewusstsein wirkt dadurch eher als leeres Schlagwort statt als gelebte Praxis.
Perfekt. Unter dem Verkaufspersonal herrscht eine hervorragende Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung. Umso bedauerlicher ist es, dass dieser starke Zusammenhalt durch einzelne Personen von höherer Ebene regelmäßig untergraben und zerstört wird.
Langdienende und ältere Mitarbeitende werden zwar beschäftigt, aber weder spürbar geschätzt noch gezielt gefördert. Erfahrung scheint intern kaum Gewicht zu haben und wird nicht konsequent genutzt. Anerkennung für jahrelange Loyalität oder Know-how bleibt weitgehend aus.
Unprofessionell. Witze werden regelmäßig zum völlig falschen Zeitpunkt angebracht und wirken deplatziert. Wertschätzung erfolgt nicht selbstverständlich, sondern erst dann, wenn Mitarbeitende sie einfordern und Vorgesetzte im Nachhinein realisieren, dass sie angebracht gewesen wäre. Führungsverantwortung wird dadurch nur unzureichend wahrgenommen.
Sehr schlecht. Unzureichende Rahmenbedingungen, hohe Belastung und fehlende Unterstützung prägen den Arbeitsalltag. Nachhaltige Verbesserungen sind nicht erkennbar.
Schrecklich. Informationen werden permanent angekündigt, folgen aber kaum oder gar nicht. Es wird viel geredet, ohne je konkret zu werden. Gleichzeitig wird ständig betont, wie viel das Backstage-Team leistet, ohne dass dies transparent erklärt oder sinnvoll kommuniziert wird. Das Ergebnis ist Verwirrung statt Klarheit und ein dauerhaftes Gefühl von Leerlauf und Desorganisation.
Ein Stern ist hier bereits zu viel. Mitarbeitende ohne entsprechende Ausbildung oder mit deutlich geringerer Qualifikation werden teilweise bevorzugt behandelt und besser gestellt als langjährige Mitarbeitende mit fachlicher Ausbildung in diesem Bereich. Diese Ungleichbehandlung ist nicht nachvollziehbar und untergräbt jede Form von Fairness.
Hier tatsächlich fünf Sterne. Die Arbeit an sich ist sehr spannend, abwechslungsreich und lehrreich. Man sammelt viel fachliche Erfahrung und lernt kontinuierlich dazu. Umso bedauerlicher ist es, dass dieses Potenzial durch die genannten strukturellen Probleme stark geschmälert wird.
Das sehr kompetente Mitarbeiter:innen-Team
Die inkompetente Geschäftsleitung
Hört den Mitarbeiter:innen zu und gebt ihnen Wertschätzung. Sie sind euer Kapital. Die Stärken von Musikhug sind gue Beratung und guter Service, setzt darauf, dafür bezahlen die Kund:innen gerne. Den Internethandel könnt ihr eh nicht konkurenzieren.
ständige Angst vor Entlassungen, keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter:innen
das Image vom netten alteingesessenen Betrieb in Zürich ist falsch. Die Mitarbeiter:innen sind unzufrieden. Die Qualität der Arbeit leidet unter den schlechten Arbeitsbedingungen.
zum Teil sehr kurzfristig angekündete Arbeitszeitänderungen, sonst ok
nicht vorhanden
die einzige Motivation da zu arbeiten
Selbstherrlichkeit , Inkompetenz und Ignoranz ist in den höheren Etagen die Norm. Keine Probleme mit den direkten Vorgesetzten.
umständliche Beschaffungsprozesse, zu wenig Platz. es wird überall gespart, so dass vernünftiges Arbeiten nur bedingt möglich ist.
Manipulative kommunikation bis zu Drohungen
unglaublich schlechte Löhne, kein 13. Monatslohn. Lohnerhöhungen werden in Aussicht gestellt, es finden dann aber auch auf Druck keine Gespräche diesbezüglich statt.
zum Teil sexistische Mitarbeiter
Traditionsreiche Unternehmung. Tolles Sortiment. Oft im Premiumsbereich Exklusivvertretungen für die Schweiz. Onlineauftritt ist zeitgemäss modern.
Seit über einem Jahr keine Personalchefin oder -Chef. Jede Filiale ist ziemlich selbstständig. Doch sollte eine solche Firma mehr zentralistisch geführt werden. Die Geschäftsführung muss professioneller werden in vielen Belangen. Es sollten nicht Aufgaben und Posten in der Firma an "sympathische Personen" delegiert werden, sonder wer kompetent und qualifiziert ist.
Die Geschäftsführung muss professioneller was Strategie und Führung anbelangt werden. Das mittlere Kader (besonders die Filialleitungen) sind mit unqualifizierten Personen besetzt. Wenn Musik Hug überleben will, müssen die Prozesse professionalisiert, wieder mehr zentralisiert werden. Auch kann ich Musik Hug sehr empfehlen, bessere Lohnstrukturen und Arbeitsbedingungen zu gestalten. Ansonsten wird dieses traditionsreiche Musikhaus nicht mehr lange unabhängig bestehen.
Die Aufgabe hat mich sehr erfüllt. Doch war eine gedrückte Stimmung in der Unternehmung wahrzunehmen beim Personal
Es gibt Mitarbeitende die reden gut über die Firma. Ich tat das gegen aussen auch immer. Musik Hug wäre eine sehr traditionsreiche edle Unternehmung. Doch die Zufriedenheit unter dem Personal war nicht gerade hoch.
Wenig Freiräume und Verständnis seitens besonders der Filialleitungen für persönliche Belange. Man war wenig für individuelle Lösungen offen.
Es wird wenig bis gar keine Unterstützung für Weiterbildung geben oder eine Karriere intern geboten. Wer Jemanden kennt oder gut Freund von Jemandem ist, der wird befördert.
Sehr bescheidene Gehälter. Wenig Sozialleistungen. Sehr bescheidene fringe benefits. Keinen 13. Monatslohn.
Man will sich ein gutes Image zu diesen Themen geben. Doch auch hier es wird viel geredet, wenig geleistet und umgesetzt.
Die Kollegen waren oft toll. Es ist so wie in vielen Firmen. Die Arbeiterschaft hält zusammen, hilft sich gegenseitig aus. Doch muss man dem Team genehm sein. Ansonsten kann gemobbt werden.
Es hat fast keine älteren Kollegen. Oft wurden ältere Kollegen nicht korrekt behandelt (Kündigungen, wenig Rücksicht auf Ihre Bedürfnisse usw.)
Die Geschäftsleitung und Filialleitungen sind für viele Aufgaben überfordert. Viele Ideen, kein Konzept, es wird viel gesprochen, wenig umgesetzt. Ich empfand es oft als diletantisch.
Klimatisch sind die Verkaufsräumlichkeiten nicht zeitgemäss. Die IT ist veraltet.
Die Geschäftsführung und Filialleitungen sind chaotisch und unprofessionel in der Kommunikation.
Ich glaube bei Musik Hug wird niemand wegen Religion, Geschlecht, sexuele Orientierung oder sonstiger Weltanschauungen diskriminiert.
Ich habe meine Tätigkeit geliebt und war erfüllt
Nur die Musik
Keine Wertschätzung, keine Vision, keine Führungsqualitäten, zuoberst herrscht nur der Narzissmus
Führung auswechseln
Die neue Führung zerstört das Image
Zerstört
Manchmal
Katastrophal
Falsch und narzisstisch
Null
Wäre schon da
Die Menschen, die Flexibilität, die Offenheit gegenüber allem was mit Musik zusammenhängt
Die IT funktioniert nicht gut, die Lohnpolitik ist rätselhaft, die Trägheit im aktuellen Veränderungsprozess
Die Frage klären: warum gibt es Musik Hug?
Ein starkes Leitbild formulieren, Strategie überarbeiten.
Locker und gute Du-Kultur.
Eher hochpreisig und im Luxussegment. Muss achtgeben, dass das Preis-/Leistungsniveau dem Kunden gegenüber stimmt.
Grosse Flexibilität, was die Arbeitszeiten angeht. Wer Musik und alles was damit zusammenhängt liebt ist hier am richtigen Ort.
Es ist möglich im Kosmos Musik Hug neue Felder zu finden. Momentan sind alle überbeschäftigt mit dem operativen Geschäft, sodass die persönliche Entwicklung meist zu wenig Platz bekommt.
Grosses Thema für viele. Der Gürtel ist eng geschnürt und viele sind froh, dass es nach dem Umbruch weitergehen kann. Diesen Beruf wählt man nicht aufgrund des Lohns. Passion für Musik ist der Schlüssel-dann brauch ich nicht auf die Rente zu warten.
Es wird etwas gemacht wo es möglich. Leider lässt die aktuelle Situation keine grossen Schritte zu, aber das Bewusstsein ist vorhanden.
Ein starkes Team. Jeder steht für den/die andere:n ein.
Respektvoll & wertschätzend
Hart aber Fair.
Für mich stimmt es, obwohl es natürlich immer Verbesserungen gäbe wie Ergonomie, Lärmemissionen, etc.
Angstfrei. Wenn Fehler passieren wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Leider ist es nicht immer möglich diese zu realisieren.
Ich sehe keinerlei Benachteiligungen oder Bevorteilungen unter den Mitarbeitern.
Es ist möglich eigene Projekte zu realisieren und zu entwickeln.
Immer mehr gute Leute gehen weg und niemand versucht herauszufinden, warum das so ist
Die sogenannten „Team-Leiter“ welche sich gerne selber als Filial-Leiter bezeichnen, auch wenn sie teilweise null Führungserfahrung haben, sollten sich mal selber fragen, ob sie am richtigen Platz sind. Vielleicht auch mal anonym die Meinungen der Mitarbeiter über sich selbst einholen. Es gibt da Leute, die denken, sie wären wahnsinnig gut in ihrer funktion, aber tatsächlich nervt sich jeder.
Dass man nicht wertgeschätzt und nicht ernstgenommen wird
Es wäre gut, wenn sich die Führungspersonen öfters selber hinterfragen würden und auch Feedback einholen würden. Es sind viele ungeeignete und teilweise sehr arrogante Personen in Führungspositionen.
Früher gut, jetzt nicht mehr.
Gute Ideen aber schlechte und zu langsame Umsetzung. Man möchte mehr sein, als man ist
Keine Empathie vorhanden
Total veraltete Infrastruktur
Das Arbeitsumfeld und die Menschen
Man sollte mehr zusammen musizieren
Noch mehr aufräumen bei alten Strukturen
Mitarbeiter in allen Altersstufen, man trifft sich nach Feierabend zu entspannten Gesprächen, Freundschaftlich, guter fachlicher Austausch
Ausbaufähig, hat viele Phasen durchgemacht und muss sich auch heute wieder beweisen mit seinen Stärken
Flexibilität wird gross geschrieben, auch Teilzeitpensum ist möglich
Vieles ist möglich wenn man Interesse zeigt
Untere Mittelklasse :)
Umweltbewusstsein ist da aber schwierig umzusetzen im Luxusgütersektor, Werkstätten arbeiten nachhaltig, Engagiert und unterstützt musikalische Projekte
Ehrlich und offen, man geht aufeinander zu und klärt Unstimmigkeiten mit vertieften Gesprächen
Sind offen und transparent, sind sehr Zukunftsorientiert und wünschen sich viel Eigeninitiative
Computerhardware ist veraltet, ansonsten viele Benefits wie Gratiskaffee, Mitarbeiterrabatte und ansprechender/gesunder Arbeitsplatz
Auf dem Weg in die Zukunft, es gibt viel zu besprechen, jeder bemüht sich die richtige Form zu finden
Für jeden Musikfreund/Instrumentenliebhaber ein Traumjop
Vorgesetzte
Vorgesetzte soll weg.
Arrogante Mitarbeiter und vorgesetzte.
Gibt es nicht
Ein fremdwort
Gibt nicht.
Die Vorgesetzte hat immer recht.
Nehmt eure Angestellten und ihre Anliegen ernst! Nur sagen „wir wissen es“ reicht nicht.
Mehr machen, weniger reden.
So verdient kununu Geld.