Viel Verantwortung, hohe Eigenständigkeit – aber auch klare Grenzen durch Unternehmensgröße
Arbeitsatmosphäre
Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll, kollegial und lösungsorientiert. Entscheidungen werden zügig getroffen, und man erhält als PM viel Gestaltungsspielraum. Die Atmosphäre ist geprägt von Pragmatismus statt Politik.
Image
In der Schweiz steht Teleboy für Stabilität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – das spiegelt sich auch in unserer Community. International – z. B. von Berlin aus – wirkt die Marke eher unsichtbar, was aber der Arbeit keinen Abbruch tut. Falls man weiter wachsen will, könnte hier mehr Sichtbarkeit helfen.
Work-Life-Balance
4 Tage Woche und drei Standorte funktioniert (z. B. ich in Berlin, Firma in Zürich). Die Tools sind zeitgemäß (z. B. Figma, Metabase, Jira). Technische Ausstattung kann individuell abgestimmt werden. Fokuszeit wird respektiert – man kann konzentriert arbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keine festgelegten Karrierepfade – wer mehr Verantwortung will, kann sie sich nehmen und bekommt sie meist auch. Weiterbildung wird unterstützt, aber man muss selbst aktiv werden. Für Selbststarter:innen mit klarem Anspruch ist das ein Vorteil, für klassische „Aufstiegskarrieren“ eher weniger geeignet.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist marktgerecht, mit klarer Logik dahinter.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Projekte wie das Aufforsten eines Waldstücks in Portugal zeigen, dass das Thema wahrgenommen wird. Gleichzeitig sind wir kein Konzern mit ESG-Abteilung – wir setzen eher auf pragmatische Maßnahmen mit echtem Impact, statt auf große CSR-Inszenierung.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team ist stark – es gibt einen hohen gegenseitigen Respekt, man hilft sich unkompliziert und ohne Revierdenken.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir haben keine "älteren" Kollegen :D
Vorgesetztenverhalten
Flache Hierarchien bedeuten: Karrierepfade sind nicht institutionell verankert. Entwicklung passiert eher über breitere Aufgaben und Verantwortung. Wer wachsen will, muss sich Gelegenheiten selbst schaffen. Budget für Weiterbildung ist da – aber man muss es aktiv nutzen.
Arbeitsbedingungen
Moderne Tools, gute Remote-Organisation, flexible Zeiteinteilung – das passt. Kleine Teams bedeuten aber auch: Man muss sich oft selbst organisieren und Prioritäten klar setzen.
Kommunikation
Direkte, transparente Kommunikation über Slack, Meetings und 1:1s. Entscheidungswege sind kurz. Man sollte Eigeninitiative mitbringen – wer wartet, verliert Zeit. Klar ist: Nicht alles ist perfekt dokumentiert, aber ansprechbar ist fast immer jemand.
Gleichberechtigung
Es wird aktiv auf Gleichbehandlung geachtet – im täglichen Miteinander ebenso wie bei Entscheidungen. Trotzdem könnte Diversität in Führungsrollen noch bewusster gefördert werden.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Produktmanagement sind vielseitig und praxisnah. Ich arbeite direkt an der Schnittstelle zwischen Nutzerfeedback, Geschäftsinteressen und technischer Umsetzung. Das reicht von der Konzeption neuer Features über das Schreiben klarer Anforderungen bis hin zur Analyse der Resultate nach dem Go-Live. Dabei geht es nicht nur ums Verwalten, sondern ums aktive Mitgestalten – auch strategisch.
Was die Arbeit spannend macht: Man bekommt die ganze Wertschöpfungskette mit und sieht schnell Resultate. Gleichzeitig ist klar: Wir sind kein Konzern. Manchmal fehlen Ressourcen, manchmal muss man zwischen „perfekt“ und „realisierbar“ entscheiden. Fokus ist entscheidend – wer alles gleichzeitig will, kommt nicht weiter. Genau das macht die Rolle aber auch herausfordernd und erfüllend.