46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top. Junges und dynamisches Team.
Gerade im Ressort Sport viel Wochenend-Einsätze, was aber völlig normal ist. Muss man sich allerdings bewusst sein. Zudem sind die Schichten am Wochenende deutlich fordernder als unter der Woche.
Man lernt viel on the Job und hat gute Chancen, sich innerhalb des Unternehmens zu beweisen bzw. hochzuarbeiten. Externe Weiterbildungsmöglichleiten gibt es weniger.
Kein 13. Monatslohn, dafür sechs Wochen Ferien
Sehr kollegialer Umgang unter den Mitarbeitenden. Das Team arbeitet gemeinsam, um Ziele zu erreichen. Der Zusammenhalt - insbesondere im Ressort Sport - ist top.
Könnte teilweise noch direkter und transparenter sein, aber sonst gut. Auch das HR hat immer ein offenes Ohr bei einem Anliegen.
Eigene Ideen sind erwünscht und werden angehört.
Man ist am Puls der Zeit, Nau.ch versucht immer wieder, neue Ansätze und Themen zu finden. Innovativ und offen für Neuerungen.
Dynamisches, junges Team
Im Newsbereich muss man manchmal auch länger arbeiten oder am Weekend.
Gehalt könnte höher sein, aber ok. Wenn man länger da ist, kann man gut verhandeln und Vorgesetzte sind offen dafür
Konnte gut eigene Ideen einbringen
In meinem Bereich sehr gut. Man darf Fehler machen und daraus lernen, viel Verantwortung übernehmen und spürt Wertschätzung. Tolle Zusammenarbeit im Team. Ist aber wohl nicht ganz überall in der Firma so entspannt.
Das HR hat immer ein offenes Ohr und ist sehr lösungsorientiert.
Sehr flexibel und menschlich, wenn privat mal was nicht läuft.
Schnell viel Verantwortung, viel learning by doing (ich mag's, aber ist wohl nicht für jeden)
Kein 13. Monatslohn
Schwierig zu sagen, ist kein grosses Thema.
In meinem Team wirklich super. Wir versuchen, uns gegenseitig zu entlasten und reissen am selben Strick. Teilweise Rivalitäten zwischen den verschiedenen Bereichen in der Firma.
Bekomme viel Wertschätzung für meine Arbeit, werde nach meiner Meinung gefragt, in Entscheidungsprozesse eingebunden und kann auch sehr direkt sagen, wenn ich etwas nicht gut finde.
Generell wird viel Wert auf gute Arbeitsbedingungen gelegt und schnell gehandelt, wenn etwas nicht den Standards entspricht. Einzig die Heizung spinnt manchmal.
Regelmässige Meetings und klare Ziele.
Sehr viele junge Frauen in Bereichsleitungspositionen (das ist cool und man lernt sehr viel), weiter oben wird's dann aber etwas dürftiger mit der Frauenquote.
Immer mal wieder was Neues, damit es nicht langweilig wird.
Das ich sein kann wie ich bin - und trotzdem gemögt werde
Erfahrung von den alten Hasen wird weitergegeben und die weniger Erfahreren sind absolut lernwillig
Bringt der Job leider mitsich - kein Vorwurf der Unternehmung
Fordernder aber humaner Umgang - Unterstützung ist immer vorhanden
1A
sehr flache Struktur und immer zielorientiert
kurze Wege für Infos
viel Gestaltungspielraum
Dem Job geschuldet
man kann sich einbringen
grosse Wertschätzung
Entfaltungsmöglichkeiten
Strategien und Erwartungen noch klarer kommunizieren
Arbeitslast auf mehr Schultern verteilen
generell gute und ruhige Stimmung
könnte besser sein, z.B. wegen Kommentarspalte
Abendeinsätze deutlich reduziert, unique im Journalismus
interne Academy, Beförderungsmöglichkeiten, grosse Wertschätzung
gut, aber kein 13. monatslohn
psychische Gesundheit wird ernstgenommen, konstruktiv
unterstützend, arbeiten im Team, Erfolge werden gemeinsam gefeiert
Team eher jung, aber auch Ältere willkommen
fair, viel Wetschätzung, wird einem zugehört
Wertschätzung, eigene Ideen einbringen, gute Laune
deutlich verbessert, regelmässige monatliche Mitarbeiterinfos
viele Frauen sind in Kaderposition
tagesaktueller Journalismus: jeder Tag bringt Neues
Die Arbeitskolleg*innen sind alle sehr nett zueinander, es herrscht eine schöne Kollegialität. Nur das starke top-down management trübt die Stimmung regelmässig.
Das Image scheint sich nicht zu verbessern, obwohl eine Person im Führungsbereich ziemlich besessen darauf ist, ein gutes Image aufzubauen. Nau ist kein Qualitätsjournalismus und hat bei ehemaligen Mitarbeitenden fast immer einen schlechten Ruf.
Ich wurde zu Beginn gut umrahmt und ausgebildet - dank einer Person, die mittlerweile auch nicht mehr dort arbeitet. Heute wäre es wahrscheinlich nicht mehr so gut.
Wie schon gesagt, die Kolleg*innen waren das beste an meiner Zeit bei diesem Unternehmen. Viele sind seither aber gegangen, beziehungsweise mussten sie gehen.
Unsympathische und arrogante Führung des Unternehmens, man bekommt zu spüren, dass man nicht zum engen Kreis der "Höhergestellten" gehört.
Homeoffice ist nur für ein paar Auserwählte möglich, was keinen Sinn ergibt.
Die Chefetage/der Verwaltungsrat kommuniziert auf eine herablassende und unsympathische Art, ausserdem nie proaktiv, sondern immer auf Nachfrage.
Gehalt immer unterdurchschnittlich, keinen 13. Monatslohn, keine Sonn- und Feiertagzuschläge, etc.
Viele junge Menschen, viele Frauen, die auch befördert werden.
Am Anfang durfte ich noch in einem Ressort arbeiten, das mich interessierte, danach wurde ich sozusagen gezwungen, immer mehr für ein anderes Ressort zu arbeiten, weswegen ich ultimativ entschieden habe, zu gehen.
Kritik an der Linie der Geschäftsleitung ist nicht erwünscht und führte oft zu Kündigungen
Wenn der Kanton Bern einen Mindestlohn wie Zürich von 23.90 einführen würde, müssten mindestens ein Viertel der Löhne angehoben werden - von den ganzen Freelancern im Ausland ganz zu schweigen.
Könnte nicht besser sein
schwer zu sagen, da eigentlich fast alle sehr jung sind
Alte Rechner und altes Mobiliar
Ich wünsche mir für Nau, dass das Arbeitsklima genau so bleibt und auch der Teamzusammenhalt bestehen bleibt. Die Wertschätzung untereinander ist sehr gross.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt.
Das Team ist dynamisch und sehr locker. Der Spass kommt nie zu kurz.
Die Arbeitsplanung ist sehr fair gestaltet und Freizeit kommt definitiv nie zu kurz. Während meinem halben Jahr bei Nau habe ich kein einziges Mal Überstunden machen müssen.
Nie mehr als fünf Dienste am Stück (ausser in absoluten Ausnahmefällen nach Rücksprache).
Auch kann man unter den Praktikanten sehr flexibel Schichten tauschen.
Nau bietet einem sehr viel. Sei es, als Quereinsteiger einen Blick in den Journalismus zu gewinnen oder seine Fachhochschul-Praktika zu absolvieren. Auch niederprozentiges Arbeiten neben dem Studium ist möglich.
Der Arbeitsgeber nimmt Rücksicht auf die Interessen des Arbeitnehmers. Dadurch ist das Schreiben in seinem „Lieblingsgebiet“ (Sport, Politik, People) möglich.
Fairer Praktikantenlohn. Hat man bereits einen Berufsabschluss oder Bachelor kriegt man rund 250.- pro Monat zusätzlich. Dies wurde relativ neu eingeführt und empfand ich als sehr fair.
Das Team ist top!
In meinem Praktikum sind mir einige Menschen begegnet, die mir ans Herz gewachsen sind.
Die Hilfsbereitschaft untereinander ist sehr gross und der Humor kommt auch nie zu kurz. Dumme Fragen gibt es keine - es gibt stets jemand, der einem weiterhelfen kann.
Ich wurde sehr herzlich empfangen und habe mich ab Sekunde eins sehr wohl im Team gefühlt.
Jeden Freitagabend gibt es Aperos, welche eine gute Teambildung ermöglichen.
Jeder wird wertgeschätzt und respektiert.
Die Hierarchie ist sehr flach, jeder ist mit jedem per du.
Das Verhältnis mit den Vorgesetzten ist sehr angenehm und kollegial. Man fühlt sich wertgeschätzt. Der Vorgesetzte setzt sich für die Anliegen seiner Mitarbeiter ein und geht sehr wohlwollend mit dem Team um.
Super Arbeitsbedinungen.
- Der Arbeitsplatz ist geräumig eingerichtet mit verstellbarem Schreibtisch. Das Arbeiten ist sowohl sitzend als auch als stehend möglich, sehr ergonom.
- Ruhiges und konzentriertes Arbeiten ist jeder Zeit möglich.
- Kaffee steht einem rund um die Uhr kostenlos zur Verfügung.
- In meinen sechs Monaten konnte ich immer pünktlich Feierabend machen. Ruhezeiten werden konsequent eingehalten und man muss nie auf die Mittagspause verzichten.
+ Nach einer kurzen Einführungszeit (4 Tage) darf man selbstständig arbeiten und bereits eigene Artikel verfassen, was sehr Spass macht. Den Praktikanten wird dabei viel Vertrauen entgegengebracht.
- Längere Artikel mit eigener Recherche und Themenauswahl darf man erst nach einer gewissen Zeit verfassen.
So verdient kununu Geld.