49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stimmung, Austausch, Freiheiten, Selbständiges Arbeiten
Ich fühle mich hier sehr wohl, die Atmosphäre ist wertschätzend und ich finde, dass sich diese in den letzten Jahren massiv verbessert hat.
Im Bereich der arbeitsmarktlichen Massnahmen sicherlich die beste Adresse mit viel Innovation und modernen Tools und Kursen (dies bestätigen auch die Teilnehmer, die bereits andere Massnahmen besucht haben)
Auf die Arbeitszeiten ist Verlass, Teilzeit Arbeit ist möglich. Ich habe eine tolle Work-Life-Balance. Bei Kollegen/innen mit Kindern wird Rücksicht genommen.
Leider auch hier nicht wirklich finanzielle Ressourcen, die Weiterbildungen ermöglichen. Vieles wird intern gemacht, da auch hier viel Wissen vorhanden ist von sehr gut qualifizierten Mitarbeiterin. Gefahr der "Inzucht" :-)
Aber es findet viel statt mit internem Austausch, Sitzungen. Wenn man will, hat man die Möglichkeit viel zu lernen. Findet aber meistens ausserhalb der Arbeitszeit statt.
Hier steht mehr die Tätigkeit im Vordergrund als das Salär. Hängt auch hier wieder von den Leistungen des Kantons zusammen. Reich wird man nicht :-) Hier hat aber die Firma auch nur bedingt Einfluss, da uns die finanziellen Mittel von den jeweiligen Kantonen zugesprochen werden.
Vorteil gegenüber der Konkurrenz: Man erhält eine Festanstellung und ist nicht nur Freelancer.
nicht wirklich bewertbar, da wir uns in einem anderen Umfeld bewegen und auch nicht zusätzliche finanzielle Ressourcen haben (-> Abhängigkeit vom Kanton)
In unserem Standort herrscht eine super Team Atmosphäre. Wir unterstützen uns gegenseitig, haben einen offenen Austausch. Ich fühle mich sehr wohl.
Sehr viele ältere Kollegen
Mitarbeiter werden immer mehr mit einbezogen, es findet mehr Austausch statt. Die Türen der Geschäftsleitung stehen immer offen.
Infrastruktur und Räume sind für das mögliche Budget ausreichend und modern. Da eine Abhängigkeit vom Kanton besteht (Finanzierung) ist nicht alles topmodern aber auch hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel verbessert und weiterentwickelt.
Die GL informiert regelmässig übers Intranet oder bei wichtigen Informationen werden standortübergreifende Teams-Meetings abgehalten.
Führungsteam besteht aus Frauen und Männern
Grundsätzlich immer dieselben Kurse/Angebote, aber durch die häufig wechselnden Teilnehmer sehr interessant und abwechslungsreich. Auch gibt es die Möglichkeit, standortübergreifend zu arbeiten und so auch andere Kurse/Beratungen durchzuführen.
Nichts, ausser der Tätigkeit
Führung, Respektlosigkeit
Modern werden und Respekt vor den MA haben
Alle gegen alle
-
Siehe oben
Hier gibt es keine Unterschiede solange du 200%?gibst
Siehe unten
Von oben herab und nie zurück ausser bei Intrigen
Alles vorgegeben
Die Sinnhaftigkeit, arbeitslosen Menschen eine Perspektive mit auf den Weg zu geben.
Dafür reicht der Raum hier nicht.
Bringt nichts, diese aufzulisten, da der Arbeitgeber kein Interesse an der Meinung der Angestellten hat.
unverbindlich, nett, unehrlich
Mehr Schein, als Sein.
Lange Arbeitswege, da ich an mehren Standorten eingesetzt wurde.
Lange Arbeitstage, da viel Vorbereitung und hohe Anforderungen von Seite Arbeitgeber. Am Mittag als letzter Person raus, 40 Minuten Mittagspause und als erste wieder in den Raum. Kaum Freizeit. Jede Weiterbildung und jede Sitzung findet in der Freizeit statt.
Karriere gibt es nicht, Weiterbildung findet in Freizeit und auf eigene Kosten statt. Auch Sitzungen finden in Freizeit, ohne Vergütung der Zeit, statt.
Hohe Erwartungen, sehr tiefes Salär. Es werden jedoch ein höheres Fachdiplom oder ein Studienabschluss und der Abschluss zum Erwachsenenbilder als Grundvoraussetzung für Kursleiter erwartet. Der Lohn war auf 100% hochgerechnet unter 100 k pro Jahr brutto.
Durchschnitt. Hat eine PET-Box. Das ist aber auch alles.
Gegenüber der GL besteht überhaupt kein Zusammenhalt. Ansonsten nettes Geplänkel.
Der Umgang ist mit allen Mitarbeitenden gleich. Lediglich besonders gehorsame Mitarbeiter werden besser behandelt.
Lange Arbeitszeiten, kaum Mittagspause zum Regenerieren, alle Vor- und Nachbearbeitung plus Administration der Kurse müssen selber gemacht werden. Keine Unterstützung der Firma. Die Arbeitseinsätze werden vorgegeben. Selber kann man seine Arbeitszeit überhaupt nicht mitgestalten.
Diktatorischer Führungsstil mit adäquater Kommunikation. Befehle werden erteilt und müssen befolgt werden.
Vorwiegend Frauen über 40 sind hier angestellt.
Die Aufgaben sind zwar interessant, das es um Menschen und Prozesse geht, die Inhalte sind jedoch fest vorgeschrieben in Inhalt und Tonalität. Keine Flexibilität für kreative Spielräume von Seite der Geschäftsleitung.
Gute Ausbildungsmöglichkeiten
Nichts
Nichts
Ich finde es sehr gut, dass Newplacement am Puls der Zeit bleibt und sich auf eine agile Arbeitsweise committet. Wir alle müsssen noch lernen in einem selbstorganisierten Team zu arbeiten. Ich mag die Politik der offenen Türen und schätze den Austausch mit den Kollegen. Die Möglichkeit am gemeinsamen Mittagstisch teilzunehmen finde ich grossartig, vorallem weil es den Zusammenhalt im Team fördert und uns gleichzeitig vor Fast Food schützt. Ich schätze das Vertrauen, dass ich meine Arbeit mache.
Ich geniesse die Möglichkeit einen Teil meiner Arbeit flexibel zu gestalten und von zu Hause oder im Zug zu arbeiten.
Ausserdem gibt es die Möglichkeit, für einen mehr als angemessenen Preis, gemeinsam mit meinen Kollegen, von Profiköchen bekocht, gesund zu Mittag zu essen.
Wir haben viel Freiheit unsere Arbeit auszuführen, die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr und sie sind greifbar. Ich fühle mich mit meinen Bedürfnissen wahr- und ernstgenommen. Die Kommunikation ist menschlich.
- auf Mitarbeiter eingehen und auch mal dessen Seite wahrnehmen
- Austausch, anstelle ignorieren
Untereinander auf gleicher Hierarchiestufe herrscht grösstenteils ein gutes bis sehr gutes Einvernehmen.
Sobald es um höhere Stellen geht, wird es schwierig. Es finden keine konstruktive Gespräche statt, resp. der Mitarbeiter trägt in jedem Fall die Schuld.
Arbeitsatmosphäre und Umgang von vorgesetzten Personen mit Arbeitnehmer belastet persönlich stark.
Unter Kollegen auf gleicher Stufe wird einem sehr geholfen. Es findet ein Austausch statt, insofern es Zeitfenster hat, in denen man sich treffen kann.
Respekt fehlt und Wissen sowie Erfahrungsschatz wird zuwenig geschätzt.
Umgang in Konfliktsituationen ist sehr fragwürdig. Rückmeldungen werden nicht als Chance für Veränderung erachtet.
Es findet keine offene Kommunikation statt. Konstruktive Kritik wird gegen den Mitarbeiter verwendet.
Grundsätzlich spannende Aufgaben vorhanden, jedoch werden diese gewissen Mitarbeitern vorenthalten.
Programmangebot für Arbeitslose
Fehlende Führungs- und Sozialkompetenz
"Man muss Menschen mögen" - Kunden, Teilnehmende und Mitarbeiter
Grosse Räumlichkeiten
Kommunikation, Führung
Stringente Kommunikation - keine Kommunikationssilo!
Wir haben viel Freiheit unsere Werte und unser Wissen weiterzugeben. Wir bekommen einen Rahmen bzw. Eckpfeiler wo wir uns halten müssen. Der Rest ist ziemlich frei.
Nichts. Alles gut. Frage nicht, was das Unternehmen für dich tun kann – frage, was du für das Unternehmen tun kannst.
Ich finde es gut so wie es ist und mir gefällt es sehr. Es ist der schönste und beste Job ever!!!!!!!!
Super Kollegen und Vorgesetzte.
Je nach Wahrnehmung.
Ist gewährleistet.
Geht voran, sehe keine Hindernisse.
Stimmt so. Als non Profit Firma - Top!
Modern und nachhaltig.
Funktioniert.
Sehr gut.
Fair offen und korrekt.
Passt.
Nun ja - ist unser aller Job. Muss ja!
Passt total.
Findet statt.
Dank der Teilnehmer und Kollegen.
Den Teamzusammenhalt unter den betroffenen.
Haltung und Verhalten der Geschäftsleitung.
Selbstbild mit Fremdbild abgleichen. Konflikte als Entwicklungschance erkennen lernen. Zu eigenen Fehler stehen. Das lebenslange Lernen leben.
Keine konstruktive, funktionale Atmosphäre. Kein Vertrauensverhältnis.
Viele ehemalige Mitarbeitende sind sich einig, wo das Problem liegt.
Belastungen bezüglich Missständen beeinflussen die Erholungsphase zu stark.
Keine Möglichkeiten für männliche Mitarbeitende.
Entspricht nicht der Qualifikation und Einsatzgebiet.
Sozialbewusstsein nicht erkennbar.
Verschiedene Gruppen werden gegeneinander aufgehetzt. Teambildung wird nicht gefördert.
Kein Respekt.
Macht, verantwortungsloser Umgang mit Pflichten und Konfliktsituationen.
Infrastruktur ohne angemessene Belüftungen und viel defektes Mobiliar.
Relevante Informationen werden nicht kommuniziert.
Geschlecht und Alter nein.
Vorbehalten für bestimmte Mitarbeitende.
So verdient kununu Geld.