14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Siehe interessante Aufgaben
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kolleginnen und Kollegen war überwiegend sehr positiv. Hilfsbereitschaft, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung werden in vielen Bereichen aktiv gelebt und tragen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Leistungs- und Verantwortungskultur. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Engagement und tatsächlicher Beitrag nicht immer gleichermassen wahrgenommen oder gewichtet werden. Eine stärkere Förderung von Leistung, Eigeninitiative und Verantwortungsübernahme könnte hier zusätzlich zur Motivation und Fairness beitragen. Daher zwei punkte Abzug, sonnst währe es ein 5* Delüx
Was ist das?
Sehr gut im Core, aber ich "verpointer" wieder zum Punkt Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen verfügt über viel Potenzial, engagierte Mitarbeitende und eine starke Geschichte. Umso wichtiger wäre eine Führungskultur, die von Transparenz, Selbstreflexion und gegenseitigem Respekt geprägt ist.
Kritik sollte nachvollziehbar, konkret und lösungsorientiert sein. Werden Vorwürfe erhoben, die nicht erläutert oder begründet werden können, entsteht schnell der Eindruck von Willkür statt Führung. Eine stärkere Vorbildfunktion auf Führungsebene würde dazu beitragen, Motivation, Vertrauen und langfristige Mitarbeiterbindung weiter zu stärken.
Untereinander Super
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr abwechslungsreich und bieten durch die Vielfalt der Kunden, Technologien und Anforderungen ein interessantes Arbeitsumfeld.
Leider fehlt es aus meiner Sicht in vielen Bereichen an einheitlichen Standards, klar definierten Prozessen und verbindlichen technischen Leitlinien. Dadurch entstehen unterschiedliche Vorgehensweisen bei Systemen, Applikationen, Clients und Sicherheitsmechanismen, was unnötig Zeit bindet und die Komplexität erhöht.
Die Vielfalt der Technologien ist grundsätzlich eine Stärke, sollte jedoch durch klare Standards und nachvollziehbare Workflows ergänzt werden. Dies würde die Effizienz, Qualität und Zuverlässigkeit nachhaltig verbessern.
Langfristig besteht das Risiko, dass organisatorische und prozessuale Schwächen zu erhöhten Kosten, Reibungsverlusten, unnötigen Konflikten und einer erschwerten Weiterentwicklung des Unternehmens führen.
Familiäre und lockere Atmosphäre mit netten und hilfsbereiten Kollegen
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
Weiterbildungen werden gerne unterstützt.
Flache Hierarchie, durch welche Aufstiegsmöglichkeiten gering sind.
Gute Zusammenarbeit und hohe Hilfsbereitschaft
Vorgesetzte verhalten sich stehts fair und stehen für ein Gespräch gerne zur Verfügung. Es wird klar kommuniziert was erwartet wird und wo nötig interveniert.
Schöne Büroräumlichkeiten - kühl im Sommer, gut ausgestattete Arbeitsplätze, Kaffee und Wasser stehen zur Verfügung, kleine Küche mit genügend Platz zum Mittagessen
Regelmässige Team-Meetings
Die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima sind gut - man geht gerne ins Büro.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeit - Arbeit und Privatleben bringt man gut unter einem Hut.
NEXPERT ist offen gegenüber jeglicher Weiterbildung und wird auch gerne angeboten.
Das Team der NEXPERT AG ist sehr familiär - gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich;
neue Mitarbeitende werden rasch aufgenommen und integriert.
Die Vorgesetzten sind im Allgemeinen zugänglich, wertschätzend und unterstützend;
hilfsbereitschaft und ein offenes Ohr ist immer gegeben.
Bei der NEXPERT wird man gut ausgestattet - Getränke (Kaffee und Wasser) ist immer da, Tiefgarage mit Parkplätzen;
Laptop und Firmenhandy gehören mittlerweile zur Grundaustattung.
Regelmässige Team-Meeting's und Event's für Mitarbeitende.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich - man hat Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes;
man kann sich in viele Richtungen selbst entwickeln und dabei Verantwortung übernehmen.
Stärke liegt nicht in Zahlen, sondern in Wissen. Bei Nexpert AG wurde Kompetenz nicht nur geschätzt, sondern gefördert. Die Umgebung belohnte jene, die nach Meisterschaft strebten, und bot nicht nur Arbeit, sondern die Mittel, sie richtig zu tun. Eigenverantwortung, Vertrauen und die Freiheit, seinen eigenen Weg zu gestalten, waren hier keine leeren Worte, sondern gelebte Realität. Und für diejenigen, die dies zu nutzen wussten, war die Erfahrung mehr als nur ein Job – sie war eine Ausbildung.
Es gibt keine schlechten Arbeitgeber nur Erwartungen, die nicht übereinstimmen. Was der eine als Nachteil sieht, mag für den anderen eine Chance sein. Kein Unternehmen kann für jeden alles sein; es kann nur das sein, was es ist. Die Frage ist nie, ob eine Firma gut oder schlecht ist, sondern ob das, was sie bietet, zu dem passt, was man sucht. Und wenn nicht? Nun, das ist kein Scheitern – es ist einfach eine Entscheidung. Denn am Ende gibt es nichts, das per se gut oder schlecht ist. Es gibt nur das, was ist, und die Wahl, ob es das Richtige für einen selbst ist.
Ein Unternehmen ist wie ein präzise gestimmtes Instrument – es entfaltet seine beste Leistung, wenn es mit seiner Größe und seinem Zweck harmoniert. Bei Nexpert AG formen Agilität und Fachwissen die Struktur, und in einem kleinen, hochqualifizierten Team misst sich Wachstum nicht an Titeln, sondern an Meisterschaft. Wer Wissen sucht, wird es finden, wer nach Exzellenz strebt, wird sie erreichen.
Doch Wachstum – wahres, unvermeidliches Wachstum – bringt neue Überlegungen mit sich. Sollte Nexpert AG weiter expandieren, könnte der Moment kommen, in dem klarere Karrierewege nicht nur eine Möglichkeit, sondern eine Notwendigkeit werden. Bis dahin bleibt es ein Ort, an dem Expertise gefördert und Ambition geschärft wird. Und wenn die Zukunft mehr verlangt? Dann wird vielleicht die Bühne für etwas Größeres bereitet sein..
Ein Arbeitsplatz gleicht einem gut gereiften Bordeaux – definiert durch seine Tiefe, seine Komplexität und die Noten, die er hinterlässt. Bei Nexpert AG war die Atmosphäre von Professionalität geprägt, mit einem Hauch von Ehrgeiz. Die Luft war selten schwer, aber auch nicht immer leicht – sie trug die Last der Verantwortung und hin und wieder den Funken echter Kameradschaft. Die Führung erkannte Leistung an, und auch wenn Lob nicht verschwenderisch verteilt wurde, wurde es dort ausgesprochen, wo es verdient war. Vertrauen und Fairness waren vorhanden, eingebettet in eine durchdachte Entscheidungsfindung statt in spontane Gesten.
Das Image eines Unternehmens ist weder in Stein gemeißelt noch von einer einzelnen Stimme bestimmt – es ist ein Spiegelbild, das sich je nach Blickwinkel verändert. Manche sehen Chancen, Entwicklung, Anerkennung. Andere sehen nur das, was sie nicht bekommen haben. So ist es mit der Wahrnehmung. Bei Nexpert AG war die Realität wie überall: Stärken, die man anerkennen konnte, Schwächen, über die man diskutierte. Wer Fairness suchte, fand sie meist. Wer Perfektion erwartete… nun, der sucht wahrscheinlich noch immer. Denn gäbe es diesen perfekten Ort – würden wir dann nicht alle schon dort arbeiten?
Work-Life-Balance wird nicht vorgegeben – sie wird gewählt. Manche ziehen klare Grenzen, hüten ihre Zeit wie ein unbezahlbares Artefakt. Andere lassen beides ineinanderfließen, so wie es für sie passt. Am Ende gab es keine Einschränkungen, keine Vorgaben – nur die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sich die Waage neigt.
Ambition ist eine seltsame Sache – sie trägt nicht immer Anzug und kommt nicht immer mit einem neuen Titel. Manche streben nach Beförderungen, andere nach Meisterschaft. Bei Nexpert AG war Letzteres stets möglich. Die Chance, zu lernen, zu wachsen, sein Können zu verfeinern, war immer da. Doch wahres Wachstum, echtes Wachstum, geht über das Individuum hinaus – es erfordert Perspektive. Eine kleine Struktur kann ein ideales Trainingsfeld sein, ein Ort, um seine Fähigkeiten zu schärfen, doch für jene, die weiterziehen wollen, könnte eine klare Förderung – Mentorship, strukturierte Entwicklung – den Unterschied machen. Denn selbst die besten Spieler brauchen gelegentlich eine Bühne, die ihrem Talent gerecht wird.
Ein Arbeitsplatz gleicht einem Archipel – einige Inseln liegen nah beieinander, ihre Ufer verbunden durch die Gezeiten der täglichen Zusammenarbeit, während andere in der Ferne ruhen, bekannt, aber selten besucht. Bei Nexpert AG entstanden enge Verbindungen dort, wo der Alltag sie formte – still und selbstverständlich. Und für jene, deren Wege sich nur gelegentlich kreuzten? Die See blieb ruhig – es gab immer Professionalität, immer Respekt. Man muss nicht an jedem Hafen anlegen, um zu wissen, dass das Meer weit, beständig und gut befahrbar ist.
Der Wert eines Menschen bemisst sich nicht in Jahren, sondern in der Summe dessen, was er gelernt hat. Und wer das versteht? Nun, der baut Vermächtnisse, nicht nur Karrieren. Bei Nexpert AG war dieses Verständnis nicht nur eine Floskel – es war Teil der Unternehmenskultur. Alter war hier keine Hürde, noch wurde Betriebszugehörigkeit nur als bloße Zahl betrachtet. Erfahrene Fachkräfte wurden nicht beiseitegeschoben, sondern gezielt geschätzt, eingebunden und gefördert. Und jene, die lange Teil der Geschichte waren? Ihre Beiträge verblassten nicht – sie blieben ein fester Bestandteil des Fundaments, auf dem Neues geschaffen wurde
Führung bedeutet nicht starre Regeln oder blinde Tradition – sie erfordert Bewegung, Anpassung, die Kunst, den Kurs zu ändern, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren. Entscheidungen wurden mit Bedacht getroffen, Strukturen waren vorhanden, aber nie einengend, und wenn Anpassungen nötig waren, kamen sie mit Tempo. Es gab einen gewissen Rhythmus, eine organisierte Unvorhersehbarkeit – nie chaotisch, nie festgefahren, aber immer in Bewegung. Führung bedeutete hier nicht Stillstand, sondern das Gespür, wann man voranschreiten musste und wann man den Dingen ihren Lauf lassen sollte.
Ein Arbeitsplatz ist nicht nur ein Ort, an dem gearbeitet wird – es ist der Raum, in dem Ideen Gestalt annehmen, in dem Konzentration auf Möglichkeiten trifft. Bei Nexpert AG war dieses Umfeld durchdacht: ein offenes Büro, durchflutet von natürlichem Licht, mit Fenstern, die so weit reichten, als wollten sie daran erinnern, dass die Welt sich jenseits des Bildschirms weiterdreht. Die Schreibtische? Großzügig bemessen, mit genug Platz für mehr als nur Technik – auch für Gedanken. Und die Ausstattung? Nun, sie war mit Bedacht gewählt, leistungsfähig genug, um den Anforderungen derer gerecht zu werden, die wussten, was sie damit tun konnten. Es war nicht nur ein Ort zum Arbeiten – es war ein Ort, an dem man gut arbeiten konnte.
Kommunikation ist das Lebenselixier jeder Unternehmung – solange sie fließt, gedeiht alles. Bei Nexpert AG waren Informationen klar, Anweisungen gezielt, und wer nach Antworten suchte, fand sie meist ohne Umwege. Doch selbst die besten Systeme haben ihre Augenblicke – wenn die Zeit, dieser unerbittliche Dieb, es schafft, dass Details durch die Ritzen gleiten. Diese Lücken waren nie Absicht, nie Kalkül, sondern das unvermeidliche Nebenprodukt eines dynamischen Umfelds, in dem sich Prioritäten verschoben wie die Gezeiten. Ein verpasster Moment, eine verzögerte Nachricht – keine Geheimhaltung, keine Nachlässigkeit, nur der natürliche Rhythmus einer Welt, die niemals stillsteht.
Vergütung ist ein stilles Gespräch – geführt in Zahlen, aber verstanden in Taten. Bei Nexpert AG waren die Spielregeln klar: Einsatz blieb nicht unbemerkt, Beiträge fanden ihre Anerkennung. Es ging nie um Überfluss, aber auch nicht um bloße Formalitäten – sondern um das stille Verständnis, dass Wert, klug eingesetzt, seinen Weg zurückfindet. Und wenn die Zeit kam, an der sich Zahlen und Realität trafen? Dann geschah es genau so, wie es sollte – ohne Frage, ohne Verzögerung
Arbeit ist kein Geschenk – sie ist eine Einladung. Manche sehen eine Liste von Aufgaben, andere eine Leinwand, eine Gelegenheit, zu gestalten, zu fordern, über das Erwartete hinauszugehen. Bei Nexpert AG waren die Türen zu interessanten Projekten nie verschlossen, doch sie öffneten sich nicht von selbst. Wer Neugier besaß, wer den Hunger nach mehr verspürte, wer bereit war, sich hineinzulehnen statt zurückzuweichen, der fand hier genug spannende Herausforderungen.
Gute Arbeit wird in der Regel bemerkt und gelobt. Grosse Projektabschlüsse werden auch mal gefeiert. Ist die generelle Arbeitslast hoch, leidet manchmal die Atmosphäre und es wird hektisch.
Typisch für IT KMUs: Viel Arbeit in allen Bereichen. Freizeit muss man sich nehmen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, da die Hierarchie sehr flach ist. Die Möglichkeiten für persönliche Weiterentwicklung sind dafür hervorragend durch die Vielzahl an Projekten. Gut geeignet auch für Berufseinsteiger.
Wir hatten ein tolles Team, mit dem ich auch heute noch Kontakt habe.
Vermutlich die einzige IT Engineering Bude, bei der Mitarbeiter bis zur Pensionierung bleiben. Ganz grosses Lob hier.
Jederzeit klare und direkte Kommunikation. Es wird gesagt, was erwartet wird. Das hat mir immer sehr gefallen.
Klimatisierte Räume, grosszügiger Essensraum, gute Infrastruktur. Einzig der Teppich hat mir nie gefallen.
Geschäftszahlen werden im Plenum kommuniziert, über Neukunden oder Abgänge wird zeitnah informiert. Vorbildlich.
Sehr gut. Klar geht immer mehr, die Top-Gehälter einer Accenture oder EY werden nicht gezahlt, ist aber über dem Durchschnitt in der Branche.
Ganz klar die Stärke der Nexpert: Interessante Kundenprojekte in vielen Bereichen. Von einfach bis anspruchsvoll ist alles dabei.
Die alte GL war super! Mit denen konnte man reden und sie sind auf dich zugekommen, wenn etwas nicht i.O. war.
Die neue GL ist nicht zeitgemäss. Verlangen viel von einem und sind nicht ehrlich.
Sucht Gespräche mit den Kollegen, lasst sie nicht einfach im Regen stehen.
Wenn Potential vorhanden ist, dann fördert es. Wenn ihr mit jemanden nicht klar kommt, dann sagt es!
Als sie im GL Meeting entschieden hatten, dass mir gekündigt werden soll. Hat der neue angehende CEO nicht mehr mit einem gesprochen, hat nur noch per Mail kommuniziert und hat einem geschnitten. Zudem wurde mir ein Maulkorb verpasst und durfte nicht über Bewerbungsprozess sprechen oder wie ein Gespräch verlief.
Streit unter Kollegen werden ignoriert.
Sie haben ein kleines Monopol mit der Anwaltssoftware.
Ich hatte nach Rücksprache mit GL eine Weiterbildung angefangen, die ich schliesslich selber bezahlen musste.
Es gabt kein Poolfahrzeug, dass heisst man musste mit dem Privatwagen zu den Kunden und wenn ein ÖV Abo vorhanden war, dann war es selbstverständlich, dass man keinen Beitrag dazu bekam.
Leadership ist für sie ein Fremdwort.
Auf Augenhöhe zu begegnen ist ein Fremdwort.
Streit unter Mitarbeitern werden ignoriert.
Es wird nicht nach Lösungen gesucht und es wird nur denen geglaubt die eine braunere Zunge haben oder die das Glück hatten sich mit der GL zu verstehen.
Es wird nicht kommuniziert, es wird alles hinter deinem Rücken besprochen und beschlossen. Du wirst vor vollendeten Tatsachen gestellt, ohne Verbesserungsmöglichkeiten.
Gutes ansehen in den Kanzleien, dies sichert Ihnen auch in Zukunft (vielleicht) die Löhne.
Grosser Leistungsdruck, Überstunden sind mehr als erwünscht, diese zu beziehen oder auszuzahlen ist aber nie möglich.. überstunden werden Ende Jahr und oder bei einer Kündigung einfach gestrichen..
Mehr Kommunizieren, nicht die Mitarbeiter aussaugen, Unbedingt aufhören die Überstunden zu klauen welche von euch verordnet werden.
Teilweise gibt es Coole Leute die easy drauf sind, wo einem dem Tag einfacher machen. einzelne Personen hatten eine komische Laune und dementsprechend traffen sie entscheidungen. ein Beispiel?
z. B. es wurde verordnet dass während der Corona Kriese dass alle Service Desk Mitarbeiter wieder ins Office kommen, weil mal einer zwei mal zu spät zu seiner Schicht angetreten ist. Jetzt kommts: diese Person selbst, hat sich pro Monat eine Fahrkarte mit 10 Entwertungen gekauft, damit sie im Monat jeweils fünfmal ins Office hin und zurück fahren konnte. sprich alle waren vor Ort ausser die entscheidungsträgerin selber.
in Der Anwälte Szene ist die Nexpert wegen ihren DatenManagement Tools sehr bekannt und teilweise auch geschätzt.
In meinem Fall hatte ich im Service Desk fixe Arbeitszeiten, Überstunden sind völlig normal und sehr erwünscht. Übrigens: bei der Nexpert werden Ende Jahr Überstunden abgezogen und auch wenn man kündigt werden Überstunden abgezogen und somit nicht ausbezahlt!
diese zu beziehen war sehr selten möglich.
Wie oben erwähnt werden die Spannende Themen den Dienstältesten gegeben, es ist also schwer vorwärts zu kommen wenn man keine Erfahrung Sammeln kann mit neuen Themen.
Weiterbildungen werden nicht unterstützt - eine Weiterbildung in meinem Themengebiet wurde weder zeitlich noch durch Finanzielle Mittel unterstützt.
Der Lohn war schlecht
kann ich nicht beurteilen.
Wie überall gibt es Leute mit denen man sich gut versteht und solche wo man nicht riechen kann, bei der Nexpert war es so ein Mittelding - leider haben sich 4 der besten Mitarbeiter dazu entschlossen selber eine Firma zu Gründen weil sie es nicht mehr bei der Nexpert ausgehalten haben - sonst wären es sicher 5 Sterne gewesen.
eher besser als für jüngere
Im Service Desk wurden die Dienstälteste für alles bevorzugt, sprich für die interessante aufgaben, das planen von Firmenevents und so weiter. die neuen Mitarbeiter kamen meist nur drunter. Vorallem der arme Lerhling tud mir Leid, er wurde garnicht betreut. Es wurde eim auch kein gehör verschaft bezüglich diese Themen. Sehr schade.
Büros sind schön, es gibt Gratis Kaffee und Parkplätze. Umliegend gibt es verschiedene Restaurants und Fastfood Stände.Die eingesetzte Thinclients fand ich jetzt nicht das Gelbe vom Ei, auch konnte man nicht mit Teams oder Zoom Telefonieren da die Kopfhörer an der Telefonanlage angehängt waren. Da musste man seine eigene Kopfhörer mitnehmen da es dies nicht dazu gab. Auch gab es kein Laptop um von unterwegs zu arbeiten, auch hier wurde erwartet dass jeder sein privates benutzt. Es gibt ledeglich ein Mobiltelefon und eine kleine handwerk tasche mit dem nötigsten vom nötigsten.
Es gab sehr viel Kommunikation in bezug auf Fehler, eingentlich ausschliesslich.. doch Die Kommunikation innerhalb vom Team war wirklich ok!
Von gleichberechtigung kann hier nicht die rede sein, geht alles nur über Vitamin B.
Es gab durchaus interessante Aufgaben, ob man diese ausführen darf oder es an den Dienstältesten gegeben wird war die andere Frage.
Gratis Wasser und Kaffee ...
Die Liste wäre zu lang. Sie wissen sowieso alles besser.
Emotionen aus dem Spiel lassen und sachlich/professionell bleiben.
Nicht über Mitarbeiter herziehen.
Mitarbeiter im Urlaub nicht stören.
Man ist auf sich alleine gestellt und es gibt selten Unterstützung. Nur wenn man sich mit den Leuten gut versteht, kommt eine Antwort. Ansonsten werden Mails und Anrufe ignoriert.
Die Firma trägt wenig dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma. Aus Bequemlichkeit und weil die Kollegen es untereinander gut haben, ziehen sie nicht weiter.
Die Vorgesetzten nehmen keinen Rücksicht auf Urlaub. Es wird angerufen oder Whatsapp Nachrichten gesendet, ob man Zeit hat.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, da der Betrieb zu klein ist.
Keine Teambuilding Veranstaltungen, sehr selten ein Teamevent, vielleicht 1x im Jahr.
Es herrscht ein Ungleichgewicht. Es gibt jene, die Verdienen sehr viel und es gibt andere, die Verdienen im Vergleich sehr wenig.
Mitarbeiter unter sich verstehen sich grundsätzlich gut.
Sie sind wie Weiber und haben ihre Tage.
Es gibt keine Poolfahrzeuge oder Firmenautos. Aussen Einsätze müssen mit dem Privatwagen gemacht werden, falls vorhanden, ansonsten ÖV.
Kommunikation ist für Nexpert ein Fremdwort.
Die Einen bekommen fast ein Burnout, die Anderen haben ein ruhiges leben. Ausgeglichen ist es somit nicht, es sind aber interessante Aufgaben vorhanden.
- Gratis Parkplatz
- Gute Küche
- Moderner Arbeitsplatz
- Sind stets bemüht sich zu verbessern
- Guter Gehalt
- MA wird geschätzt
- Mehr Home Office
- Interne/Externe Weiterbildungen fördern
- Alle SD-Mitarbeiter so schulen, dass alle Aufträge von jedem einzelnen gemeistert werden können
"Big brother is watching you" beschreibt den SD am besten. Jede Minute des 8-Stunden-Arbeitstages muss protokolliert werden.
2 Schichtbetrieb.
Es werden keine Vorschläge gemacht, wenn Sie nicht die Initiative ergreifen.
Manche Kollegen sind ok, andere schieben die Arbeit ab, anstatt sie selbst zu machen.
Setzt sich wenig für die Mitarbeiter ein. Redet schlecht über einzelnen.
Mangelhafte Kommunikation während der Corona-Zeit.
SD-Mitarbeiten machen nur den 1st level support. Es ist vergleichbar mit einem Call-Center-Job. Sie sitzen 8 Stunden am Tag vor dem Computer und erledigen Tickets remote oder per Telefon.
Super Image
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